Warum Verletzlichkeit ein Zeichen von Mut ist

Hej!

Heute habe ich mal einen etwas anderen Beitrag für euch: Statt der klassischen Podcast-Episode habe ich diese Woche nämlich einen Mitschnitt einer meiner Vorträge veröffentlicht.

Kurz etwas zur Vorgeschichte: Im Dezember hielt ich einen Vortrag bei RealTalk Austria zum Thema Verletzlichkeit. Auf diesen Vortrag habe ich mich so richtig gefreut und mich dementsprechend auch bei der Vorbereitung ins Zeug gelegt. Unter anderem lag der Grund dafür darin, dass ich in der Woche zuvor ebenfalls einen Vortrag hielt, der jedoch in meinen Augen zugegebenermaßen keine Meisterleistung war. Er war jetzt auch nicht schlecht, aber ich gab mir auch einfach in der Vorbereitung nicht großartig viel Mühe. Dies hatte zur Folge, dass ich mich hinterher nicht unbedingt gut damit gefühlt hatte, da ich das Gefühl hatte, nicht alles gegeben zu haben. 

Genau deshalb wollte ich bei meinem nächsten Vortrag wieder alles geben. Dementsprechend viel Mühe habe ich mir gemacht: Ich habe geschaut, wie ich besseres Storytelling einbauen kann und wie ich den Vortag aufbaue, sodass das Publikum so viel wie möglich daraus mitnehmen kann.

Zusätzlich stellte ich mich einer weiteren Challenge: Ich wollte diesen Vortrag komplett ohne PowerPoint Präsentation machen. Stattdessen arbeitete ich nur mit ein paar Moderationskärtchen, die ich als Leitfaden benutzte. Der Vortrag machte mir dann tatsächlich großen Spaß! Diesen dann hier zu veröffentlichen, war trotzdem eine kleine Herausforderung für mich, denn natürlich rede ich im Podcast anders, als auf der Bühne, wo ich direkt mit dem Publikum interagieren kann.

 

Vortrag: Warum Verletzlichkeit ein Zeichen von Mut ist

 

Für den Vortrag wählte ich das Thema Verletzlichkeit, da mich dieses Thema seit letzten Herbst sehr stark beschäftigt. Zum einen wegen meiner Trennung und zum anderen allgemein wegen Veränderungen meiner Lebenssituation. Ich habe sehr viel darüber gelesen und konnte feststellen, wie wichtig dieses Thema eigentlich ist. Verletzlichkeit ist der Startschuss für bessere Beziehungen – zu sich selbst und auch zu anderen. Verletzlichkeit ermöglicht ganz tiefe Connections aufzubauen. Im Vortrag gehe ich vor allem auch darauf ein, warum Verletzlichkeit zu zeigen kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Zeichen von Mut. Die Wissenschaftlerin Brené Braun hat dazu eine wunderbare Aussage getroffen:

Wir brauchen Mut um uns für die pure Freude zu öffnen.
Wir brauchen Mut um uns verletzlich zu zeigen.
Es geht nicht darum zu gewinnen oder zu verlieren.
Es geht darum den Schritt zu wagen, obwohl du keine Kontrolle über das Endergebnis hast.

 

Den gesamten Vortrag findest du auf meinem Podcast! Diesen findest du bei  ITUNES   //    SPOTIFY    //    BLOG (MP3)   // und für Android Phones gibt’s die kostenlosen Apps „Stitcher“ und „CastBox“ – Einfach „Foxi Mind“ suchen und am besten gleich abonnieren!

Wenn dir die Episode gefällt, würde es mich sehr freuen, wenn du mir bei ITUNES eine Bewertung da lassen könntest oder schreib mir gern bei Instagram (@klarafuchs) wie dir der Podcast gefällt oder was du für Wünsche und Anregungen hast!