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4 Strategien, um mit Kritik umzugehen

Wie du besser mit Kritik umgehen kannst

 

Wie gut kannst du mit Kritik umgehen? Ich weiß, Kritik ist nicht das angenehmste Thema. Meistens wollen wir immer unser bestes geben, von allen gemocht werden und es jedem rechtmachen, um Kritik möglichst zu vermeiden. Trotzdem gehört Kritik nunmal zum Leben dazu. Darum habe ich heute 4 Tipps für dich, wie du lernst, besser mit Kritik umzugehen.

 

Kritik ist wie Training für deine mentale Stärke. Sehe sie als Chance für Feedback

 

Eines vorab: Kritik ist nicht gleich Kritik. Konstruktive Kritik wird zum Beispiel in der Regel deutlich positiver aufgenommen, da diese dir ja auch Feedback und Anregungen zur Verbesserung gibt. Anders verhält es sich bei unfairer Kritik, die im Augen des Kritisierten natürlich eher weniger erfreulicher ist. Bei meinen Tipps möchte ich deshalb auf beide Varianten eingehen.

 

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Hab keine Angst vor Kritik

 

Kurze Infografik: 4 Strategien um mit Kritik umzugehen

 

Wie wahrscheinlich jede andere Person auch, bin auch ich schon des Öfteren kritisiert worden. Vor allem als Person, die in der Öffentlichkeit steht, hat man leider auch immer wieder mit sehr unfairer Kritik zu tun. Konstruktive Kritik nehme ich hingegen immer sehr gerne an, da sie mir neue Denkweisen ermöglicht und ich mein eigenes Handeln wieder mehr reflektieren kann. Mich interessiert es einfach zu erfahren, was ich verbessern kann. Und etwas kann nur besser werden, wenn man konstruktive Kritik erhält. Also habe keine Angst vor Kritik, sie wird dir im Endeffekt weiterhelfen. Etwas kann erst perfektioniert werden, wenn du dich traust, es nach außen hin zu zeigen. Warte nicht, bis es vermeintlich “perfekt” ist. Denn Perfektionismus bedeutet eigentlich nur, dass du Angst vor Kritik hast.

Wenn es im Gegensatz dazu jedoch um unfaire Kritik geht, versuche dich davon ganz klar zu distanzieren, während du bei konstruktiver Kritik lernst, sie anzunehmen.

 

Fight, Flight, Freeze

 

Kritik – vor allem wenn sie unerwartet kommt – resultiert typischerweise in einem von 3 Szenarien: Entweder wir werden aggressiv (“fight”), wollen der Situatuíon schnellstmöglich wieder entkommen (“flight”), oder sind erst mal baff und wissen nicht, wie wir mit der Situation umgehen sollen (“freeze”).

 

4 Strategien, um besser mit Kritik umgehen zu können

 

Die Kritik hat nichts mit dir selbst zu tun

 

Wenn wir uns ganz ehrlich sind, hat Kritik im Normalfall nichts mit uns als Person etwas zu tun, sondern vielmehr mit unseren Handlungen und unserem Verhalten. Du wirst also nicht als die Person, die du bist, kritisiert, sondern etwas, das du gemacht hast. Und hierbei liegt der große Unterschied. Wenn du mal etwas vergessen hast oder unpünktlich warst und dafür kritisiert wirst, dann bezieht sich das nicht auf dich als Menschen, sondern auf bestimmte Verhaltensweisen. Ich kenne das: Viel zu oft nehmen wir Dinge viel zu persönlich und sehen es als persönlichen Angriff. Wir denken uns: Jetzt findet der mich voll blöd und mag mich nicht…

Oft verfallen wir dann gleich in eine Art Abwehrhaltung und denken uns: Wie blöd ist der denn, was denkt der sich überhaupt, dass er mich jetzt kritisiert. Aber im Grunde genommen hat diese Person eigentlich gar nichts an dir als Mensch auszusetzen. Es war eben nur diese eine kleine Handlung, die sie dazu veranlasste, dich zu kritisieren. Und dann liegt es an dir, dir einzugestehen: Okay, mein Verhalten war vielleicht wirklich nicht okay. Was waren die Gründe für mein Verhalten? War ich einfach müde, gestresst oder hatte keine Lust? Streiche den Satz “Ich bin ein schlechter Mensch” aus deinem Hirn und realisiere: Ich habe mich falsch verhalten. Wenn du in dieser Hinsicht ehrlich zu dir selbst bist, bist du schon auf einem sehr guten Weg, mit der Kritik besser umzugehen.

 

Sei offen und neugierig

 

Ich hatte früher immer relativ viel Angst vor Kritik. Das lag vor allem auch an meinem schlechten Selbstwertgefühl – ich wollte mich durch Kritik nicht noch schlechter fühlen. Erst durch meinen gesteigerten Selbstwert und meiner Selbstliebe habe ich gelernt, Kritik nicht immer so persönlich zu nehmen, und gehe ihr auch nicht mehr aus dem Weg. Mittlerweile bin ich tatsächlich neugierig und will wissen, was zum Beispiel meine Kunden mir konstruktiv rückzumelden haben. Ich will diese Kritik erfahren, denn nur so kann ich letztendlich lernen und mich und meine Leistungen weiterentwickeln und optimieren. Dadurch profitieren auch wieder meine Kunden. Sehe es also mal so: Konstruktive Kritik ist im Endeffekt eine Win-Win Situation für beide Parteien.

 

Du musst der Kritik nicht zustimmen

 

Offen und neugierig zu sein bedeutet gleichzeitig nicht, dass du allem, was dir gesagt wird, auch zustimmen musst. Versuche die Kritik trotzdem anzunehmen, auch wenn die Kritik nicht deiner Wahrheit entspricht. Behalte immer im Hinterkopf: Die Person, die dich gerade kritisiert, hat nicht immer Recht mit allem, was sie sagt. Vor allem wenn es sich um unfaire Kritik handelt, ist es wichtig zu erkennen, wo du deine Grenzen ziehst. Die Kunst dabei ist trotzdem, dabei nicht wieder in eine Abwehrhaltung oder in einen Angriffsmodus zu verfallen, sondern einfach zuzuhören und offen zu sein.

 

Man kann immer kritisiert werden, also sehe Kritik als Chance

 

Es gibt immer verschiedene Meinungen auf dieser Welt, darum besteht auch in nahezu allen Situation eine potenzielle Möglichkeit, kritisiert zu werden. Meinungsfreiheit ist ja auch völlig cool, aber trotzdem kann es die betroffene Person ganz schön verärgern, wenn sie aufgrund bestimmter Ansichten oder Verhaltensweisen kritisiert wird, die sie selbst eigentlich als gut bewertet. Und ich weiß: Wenn es sich einfach nur um blöde Bemerkungen handelt, dann ist eine solche Kritik einfach nur unangebracht. Aber egal um welche Art von Kritik es sich handelt: Versuche sie als Chance zu betrachten. Als eine Art “Training” für deine mentale Stärke! Kritik ist letztendlich kostenloses Feedback.

 

Lange Infografik: 4 Strategien um besser mit Kritik umzugehen

 

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