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8 Gewohnheiten, die mein Leben verändert haben – PART 2

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es super! Ich bin gerade super produktiv und motiviert, an meinen Zielen zu arbeiten. Starten wir gleich ins heutige Thema – es kommt nun Teil 2 von meinen 8 lebensverändernden Gewohnheiten. Viel Spaß dabei! 🙂

Gewohnheiten, die mein Leben verändert haben – PART 2

Wisst ihr eigentlich wie cool IHR seid? Als ich PART 1 zum Thema Gewohnheiten veröffentlich habe, habt ihr mir Nachrichten geschickt, dass ihr nicht auf den Post zugreifen konntet, weil mein Blog die enorme Menge an Zugriffen nicht stand halten konnte! Verrückt! Dazu muss ich mich unbedingt noch für eure wundervollen Mails und Kommentare dazu bedanken, ihr seid der absolute Wahnsinn!! <3
Wer den ersten Teil also noch nicht gesehen hat – ihr findet den ersten Teil hier. Nun aber zum zweiten Teil.

5) Dankbarkeit zeigen und fühlen

Das Leben ist toll! Und das Leben ist noch viel schöner, wenn uns dies auch wirklich bewusst wird! Als ich mich zum ersten Mal mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigte, dachte ich mir „Hej, ich bekomme wirklich eine bessere Laune dadurch“ und ich fühlte mich glücklich. Anfangs dachte ich „nur“ an große Dinge – „Ich bin dankbar für ein sicheres Haus, ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die mir das Leben bietet. Ich bin dankbar für Freunde und Familie und ich bin dankbar für die Nahrung.“ Dies schaffte bei mir innerlich schon die ersten Veränderungen. Ich fühlte mich glücklicher und zufriedener und sobald „Probleme“ in mein Leben traten, dachte ich an die tollen Dinge, die schon in meinem Leben sind und ich fühlte mich gleich wieder ruhiger und besser.

Ich habe mich etwas mehr in das Thema vertieft und mittlerweile habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, sofort nachdem ich den Wecker abgestellt habe, über 3 Dinge nachzudenken, für die ich dankbar bin. Ein paar Beispiele, die mir durch den Kopf gehen: „Wow, heute bin ich so dankbar dafür, dass ich später meine beste Freundin treffen werde. Ich bin so dankbar, dass ich einen Laptop habe, welcher es mir ermöglicht meinen Blog zu schreiben. Ich bin heute besonders dankbar, dass ich meine Laufschuhe anziehen kann und mich in der Natur bewegen kann.“
Wenn man für kleine Dinge dankbar sein kann, weiß man größere Sachen noch mehr zu schätzen. Ich mache mir über weniger „Probleme“ Gedanken und konzentriere mich auf Dinge, die mir wirklich wichtig sind.

„Start each day with a grateful heart“

Klara-Fuchs-Inhale

6) Schreiben

Dies klingt so einfach und doch ist es mächtig! Anfangs habe ich es gar nicht gemerkt, doch (Blog) schreiben tut mir irrsinnig gut. Ich erzähle gerne Geschichten und es hat teilweise eine meditative Wirkung, da ich mich voll und ganz darauf konzentriere. Die Finger tippen automatisch und dabei denke ich noch tiefer über Dinge nach und reflektiere über diese.

Außerdem schreibe ich immer über diese Dinge, dich mich auch gerade in diesem Moment beschäftigen. Auch wenn ich oft Tipps gebe – meist habe ich vorher etwas zu diesem Thema gelesen, darüber nachgedacht, es ausprobiert und anschließend wieder hier niedergeschrieben. Ich vertiefe es in mir selbst, indem ich darüber schreibe.
Ich schreibe wenn ich Ideen habe, ich schreibe wenn ich mir Ziele setze, ich schreibe wenn ich lerne, ich schreibe wenn ich traurig bin, ich schreibe wenn ich glücklich bin. Manchmal am Blog, manchmal tippe ich es ins Handy, manchmal auf einen Post-it Zettel, manchmal im Tagebuch, manchmal auf einem alten Zettel, weil mir gerade etwas durch den Kopf geschossen ist.

Wenn ich Dinge, die mich beschäftigen, glücklich oder traurig machen, dann fühle ich mich anschließend besser. Ich kann darüber reflektieren, nachdenken und oft sind die „Probleme“ wieder viel kleiner geworden, sobald ich es schwarz auf weiß sehe und schon auf der Suche nach einer Lösung bin. Ich fühle mich anschließend befreiter, ruhiger und ausgeglichener.

Außerdem bin ich sowieso oft durcheinander, weil in meinem Kopf ständig Ideen und Chaos rum schwirrt, dass ich mit Stift und Papier vieles viel klarer sehen kann und besser fest halten kann, damit auch nichts verloren geht! 🙂

Wir reflektieren oft nur über die Dinge, wenn mal etwas nicht so gut läuft oder wir Fehler gemacht haben. Mein Professor an der schwedischen Uni hat mich aber mit dieser Aussage zum Nachdenken gebracht:

„Denke doch mal auch öfter darüber nach, wenn etwas gut läuft. Was machen wir zu dieser Zeit richtig? Schreibe diese Dinge auf.“

7) Die Komfortzone verlassen und mutig sein!

Baaam! Dies verändert das Leben komplett!! Ich war früher oft unsicher und von Mut hatte ich überhaupt noch nie gehört. Oft war ich auch zu perfektionistisch (ok, teilweise immer noch) und ohne Selbstvertrauen. Es ist zwar schön und gut sich mit diesem Thema zu beschäftigen, doch wenn man selbst nicht dafür die Verantwortung übernimmt und bewusst in Aktion tritt, um das Selbstvertrauen und die Persönlichkeit zu trainieren, dann. wird. sich. nix. ändern.
Und aus diesem Grund habe ich mir folgende Einstellung angewöhnt:

„I hob jo nix zum Verliern“ – Ich habe nichts zum Verlieren! 

Fehler sind ok. Fehler sind sogar cool. Und manchmal auch sehr witzig. Zum einen habe ich es mir angewöhnt, über meine eigenen Fehler zu lachen, auch wenn sie manchmal gar nicht zum Lachen sind. Doch ich kann sowieso nichts mehr daran ändern, warum nicht als mit Humor nach einer Lösung suchen? 🙂

Zudem versuche ich mich immer konstant zu fordern. Wenn ich eine Chance sehe, wo ich wirklich aus meiner Komfortzone raustreten muss, um was Neues zu machen, was mir (vermutlich) unangenehm ist – DANN mache ich es! Als ich meine ersten Vorträge gehalten habe, hätte ich mir fast in die Hose gemacht, haha. Ich musste mich immer extrem gut vorbereiten und mir genau überlegen, was ich sagen will. Mittlerweile weiß ich, was ich kann und muss die Themen, über die ich spreche, oft nicht einmal mehr vorbereiten. Auch bei meiner ersten Buchpräsentation ließ ich das Event einfach auf mich zukommen und gestaltete alles sehr spontan. War es deshalb perfekt? Bestimmt nicht! Und natürlich war ich auch nervös, aber solche Vorträge und Events – egal ob für tolle Organisationen wie Wings for Life oder meine eigenen Events und Workshop – lassen mich auch immer wieder ein Stück über mich hinaus wachsen!

Aber das alles kam natürlich nicht von heute auf morgen. Ich kann mich noch daran erinnern, als ich das erste Mal vor 35 Leuten gesprochen habe. Das Ganze liegt nun schon einige Jahre zurück und war eine Veranstaltung von Georg Merkscha namens „Spoken Words“. Dabei ging es einfach darum, dass Menschen ihre Stories erzählen und man sich gegenseitig motiviert und inspiriert. Nach dem ersten Mal war ich geflasht! Es war der absolute Hammer! Wie ihr wisst beschäftige ich mich viel mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung, doch bis zu dem damaligen Zeitpunkt habe ich „nur“ Bücher dazu gelesen, Videos geschaut und teilweise mit meinen Freunden ein wenig darüber gesprochen. Bei dieser Veranstaltung habe ich dann das erste Mal vor über 30 Leuten über dieses Thema geredet. Und das lief alles andere als perfekt: Ich habe mich verplappert und war mega nervös. Aber trotzdem hatte ich Spaß, fühlte mich gut und es hat mich einfach glücklich gemacht, dass ich mutig war! Und mit jedem Vortrag und jeder Präsentation seither habe ich mich sicherer und selbstbewusster gefühlt!

Noch ein Tipp für alle Mädels: Dieses TED Video passt perfekt zum Thema. Schaut es euch unbedingt an, ich finde es soo motivierend:

8) Organisiert sein – Struktur aufbauen

Ok, diese Gewohnheit ist noch nicht ganz gefestigt, doch ich arbeite daran. Ich bin sehr spontan und oft chaotisch, was ich nicht als schlechte Gewohnheit hervorheben möchte, denn ich liebe Spontanität und ein bisschen Chaos ist sehr wichtig für meine Kreativität. Doch mein Alltag wird immer voller bzw. er wird nicht voller, sondern ich war zu wenig organisiert, um alles unter einen Hut zu bekommen. Jeder hat die gleichen 24 Stunden am Tag und ich möchte diese voll und ganz nützen, ohne mich gestresst zu fühlen.

Folgende Rituale sind schon in meinem Alltag integriert, die mir dabei helfen meinen Tag/Leben zu strukturieren:

  • Früh aufstehen
  • Jeden Tag zur annähernd gleichen Zeit wird meine To-Do-Liste für den nächsten Tag geschrieben
  • Prioritäten setzen, Werte kennen
  • „Eat that frog“ – wichtige Aufgaben nicht hinauszögern, sondern gleich erledigen

Woran ich arbeite:

  • Gleich aufräumen. Egal ob es die Küche, der Schreibtisch oder der berüchtigte Sessel, worauf sich alles stapelt, ist. Ordentlichkeit trägt zur Produktivität bei, senkt mein Stresslevel, ich fühle mich wohler und wer kommt nicht gern in eine schön aufgeräumte Wohnung?
  • 1-Minuten-Regel. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich darüber gelesen habe oder wer mir davon erzählt hat. „Alles was ich innerhalb von einer Minute erledigen kann, wird SOFORT erledigt“ – und dies möchte ich mir angewöhnen. Sei es schnell die Mail zu beantworten, gleich die Jacke aufzuhängen (statt sie auf den Stuhl zu werfen) oder sonstige Kleinigkeiten, die eigentlich nur zur Unordentlichkeit im Kopf oder in der Umgebung beitragen.
  • Planen. Früher dachte ich immer „ich möchte nicht planen, denn wer weiß, ob nicht noch eine weitere Gelegenheit kommt“. Doch ohne eine grobe Planung kam bei mir schlussendlich nur Stress und innere Unruhe raus. Das Blogbusiness ist spontan, manchmal passiert es eben, dass eine Firma anruft und ich zwei Tage später irgendwo hin fliege, doch im großen und ganzen hilft eine langfristige Planung schon sehr viel. 🙂

Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen! Schreibt mir doch gerne, welches eure Lieblingsgewohnheiten sind, oder welche für euch besonders wichtig sind. Ich lerne gerne neue Dinge dazu und freue mich! :-)))


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