4 Gründe, warum du dir Pausen gönnen musst

Hey, vielen Dank, dass du wieder hier bist! Wie geht es dir gerade? Fühlst du dich energiegeladen und in Balance, oder steckst du gerade in einer stressigen Phase und bist mit der Gesamtsituation überfordert? Falls du das Gefühl hast, dir wird so langsam alles etwas zu viel, dann habe ich heute genau das richtige Thema für dich: Pausen gönnen.

 

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Warum sind Pausen wichtig?

 

Ich persönlich habe das auf die harte Tour lernen müssen: Ich musste erst gegen die Wand rennen und im Burnout landen, bevor ich realisierte, dass es so nicht weiter gehen kann und ich mir einfach einmal eine Pause gönnen muss. Dieses Thema ist auch nach wie vor etwas, das mir nicht leicht fällt – ich bin ein Workaholic, liebe meinen Job und mache viele Dinge gleichzeitig. Dementsprechend muss ich mich immer wieder bewusst daran erinnern, dass ich zwischendurch auch Auszeiten brauche.

Das erste Mal realisierte ich mein Bedürfnis nach einer Pause in meiner Jugend, als ich noch Leistungssport betrieben habe. Damals wurde ich einerseits von meinen Trainern extrem gepusht und hatte gleichzeitig innerlich mit meiner Körperwahrnehmung zu kämpfen, weshalb ich noch mehr trainierte. Jedoch musste ich irgendwann lernen: Im Sport bedeutet mehr Training nicht immer gleich mehr Leistung und Erfolg. Durch zu viel Sport kann man im sogenannten Übertraining landen, das heißt, man trainiert zwar extrem viel, jedoch steigert sich die Leistung nicht mehr.

 

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Wenn der Körper nach einer Auszeit schreit

 

Dieses Prinzip des Übertrainings lässt sich auch auf das „wahre Leben“ umlegen. Wenn man auf längere Zeit zu viel tut und am Limit der eigenen Belastungsgrenze lebt, ist es irgendwie auch logisch, dass man einfach müde wird. Und jetzt liegt es an dir: Willst du so weiter machen und dich komplett verausgaben? Oder gönnst du dir einmal eine Pause? Ich kann dir gleich verraten, dass die zweite Option die eindeutig schlauere ist, denn wenn du dir jetzt eine Pause gönnst, ist es möglich, dass du nach deiner Pause wieder auf deine Höchstform kommst.

Es bringt nämlich rein gar nichts, wenn du den ganzen Tag durcharbeitest, wenig schläfst und dann am nächsten Tag von dir erwartest, dass du auf dem gleichen Level weitermachen kannst. Denn wenn du zu wenig Schlaf bekommst bist du unkonzentrierter, schlechter gelaunt und unproduktiver. Pausen sind daher unabdingbar, wenn du längerfristig deine gewünschte Leistung erbringen willst.

 

4 Gründe, warum du dir Pausen gönnen musst

 

Die Burnout-Gefahr ist groß

Es ist heutzutage schon lange nicht mehr so, dass „nur“ bei gestressten ManagerInnen die Gefahr besteht, im Burnout zu landen. Das kann mittlerweile bereits viel früher beginnen, auch schon in Jugendalter oder während des Studiums. Ein Grund dafür ist unter anderem auch die voranschreitende Digitalisierung: Wir werden ununterbrochen mit Informationen bombardiert und müssen dementsprechend extrem viel verarbeiten. Der Konsum dieser Informationen passiert sowohl bewusst als auch unbewusst. Das beginnt bei unserem Smartphone inklusive Social Media. Man ist immer und überall erreichbar, hat Angst etwas zu verpassen, wenn man mal 30 Minuten nicht seine Nachrichten checkt. Und neben diesem digitalen Informationsüberschuss gibt es ja auch noch das „reale“ Leben: Job, Familie, Studium, Freizeitaktivitäten, Freunde, Haushalt… Da ist es kaum verwunderlich, dass einem das alles irgendwann zu viel wird und das Hirn nach einer Pause verlangt.

 

Du schadest dir selbst

Um mal eines vorwegzunehmen: Stress an sich muss nichts Negatives sein. Stress wird erst zum Problem, wenn du dich von Stress herunterziehen lässt und vor allem: Wenn auf stressige Phasen keine Ruhephasen folgen. Denn wenn du dir keine Pausen inzwischen gönnst, bist du über einen zu langen Zeitraum hinweg gestresst und du schadest dir damit selbst. Natürlich rutscht man  nicht von heute auf morgen ins Burnout. Aber das Problem am Stress ist: Wenn wir gestresst sind, vernachlässigen wir zuerst nicht unseren Job, sondern wir vernachlässigen uns selbst, unsere eigene Gesundheit. Das äußert sich in zu wenig Schlaf, ungesunder Ernährung und weniger Bewegung, was sich wiederum negativ auf unseren Körper, aber auch auf unseren Stoffwechsel und unser Gehirn auswirkt.

 

Wenn ich mir schade, schade ich auch den anderen

Was meine ich damit? Wenn du nicht die beste Version von dir selbst bist, wenn es dir nicht gut geht, dann kannst du auch nicht nach außen die beste Version von dir selbst repräsentieren. Das heißt, es wirkt sich negativ auf dein Umfeld und die Personen, die in deinem Leben eine Rolle spielen, aus: Deine Beziehung, deine Familie, deine Freunde, deine Kinder. Wenn du im Dauerstress bist schadest du also nicht nur dir selbst, sondern auch anderen Menschen, die dir wichtig sind. Als Beispiel dafür nehme ich hier wieder mein Burnout: Als ich komplett fertig war mit meinen Nerven und es mir nicht gut ging, habe ich natürlich auch meinen Freund und meine Familie in die Sache mit rein gezogen, wodurch es auch für sie eine belastende Situation wurde.

 

Du musst niemandem etwas beweisen

Viele glauben, dass es nach außen hin cool wirkt, wenn man super busy ist, ohne Pausen durcharbeitet und von Termin zu Termin hetzt. Aber weißt du was? Du musst niemandem beweisen, wie viel du schaffst, wie viel du alles an einem Tag zu tun hast und wie wichtig deine Arbeit ist. Dies zeugt nämlich häufig auch von einem zu geringen Selbstwertgefühl. An dieser Stelle ein kleiner Reminder an meinen 5 Wochen Onlinekurs, der Project Me Academy: Ab sofort kannst du dich nämlich wieder in die Warteliste eintragen, damit wir gemeinsam im Herbst durchstarten können und eben genau an solchen Themen arbeiten können, wie Selbstliebe, Pausen gönnen und inneren Stress reduzieren.

 

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