emotionales essen

Emotionales Essen – wie du dich davon löst

Bleib stark! Nicht für andere, sondern für dich selbst.

 

Emotionales Essen ist ein Thema, das viele von uns betrifft. Im Unterschied zum „normalen“ Essen, versuchen wir beim emotionalen Essen Probleme zu kompensieren. Leider funktioniert das so nicht, denn egal ob wir wegen Stress, Sorgen, Trauer oder Langeweile essen, das Problem wird weiterhin bestehen. Meist fühlen wir uns danach noch schlechter, aber mit der Entscheidung diese Tipps zu lesen machst du bereits den ersten Schritt dir dessen bewusst zu werden und dein emotionales Essen in den Griff zu bekommen. Heute erkläre ich dir, warum wir zur Schokolade greifen, wie wir unsere Körpersignale besser deuten können und wie du dir ein gesundes Bewusstsein zum Thema Essen aufbaust. Dazu habe ich acht Tipps für dich, die dir dabei helfen.

 

Mit diesen Tipps überwindest du emotionales Essen:

 

1. Realisiere, dass du nicht dein Verhalten bist

Ein sehr verbreitetes Phänomen ist, dass wir unser Fehlverhalten oder missglückte Situationen fälschlicherweise oft auf unsere Persönlichkeit, auf unser Selbst zurückführen. Du schreibst zum Beispiel eine schlechte Note und schon denkst du dir: Bäh, ich bin einfach schlecht. Dabei musst du einfach realisieren, dass dein Verhalten nicht mit dir als Menschen gleichzusetzen ist. Wo liegt denn also der Unterschied? Ganz einfach: Deine Persönlichkeit, deinen innerster Kern, kannst du nicht ändern. Das bist einfach du – wertvoll in allen Facetten und auf jeden Fall mehr als dein Verhalten. Dein Verhalten aber wiederum kannst du ändern! Du kannst an Verhaltensweisen, die du nicht magst, arbeiten. Genau so verhält es sich auch beim Thema emotionales Essen.

2. Welches Problem kompensierst du gerade durch emotionales Essen?

Wenn Hunger nicht das Problem ist, ist essen nicht die Lösung. Lass dir diesen Satz einmal auf der Zunge zergehen. Und dann frage dich: Isst du gerade weil du wirklich hungrig bist, oder steckt ein anderes Problem dahinter? Ist es Langeweile? Stress? Oder vielleicht Wut? Bei mir war es lange Zeit schlicht und ergreifend meine ständige Müdigkeit weil ich mich oft überarbeitet habe. Mein Körper schrie nach Energie, aber anstatt ihm ausreichend Pausen zu gönnen, habe ich ihm Energie in einer anderen Form zugeführt: mit fettigem, ungesundem Essen. Dies ging so lange, bis ich mich gefragt habe: Welches Problem kompensiert du eigentlich gerade? Stell dir einmal die gleiche Frage und stelle dich dann diesem Problem.

3. Reduziere deinen Stress. Nein sagen!

Manche Menschen essen unter Stress weniger als sonst und andere wiederum essen plötzlich viel mehr. Ich zähle mich absolut zur zweiteren Gruppe: Unter Stress esse ich unregelmäßiger, snacke viel mehr zwischendurch und viel unkontrollierter. Die Verlockungen scheinen plötzlich an jeder Ecke zu lauern… Was ist also die Lösung für dieses Problem? Um emotionales Essen, welches durch Stress bedingt ist, zu reduzieren, solltest du gezielt versuchen, Stress in deinem Leben zu reduzieren. Hierbei ist es vor allem hilfreich, wenn du dir angewöhnst, öfter NEIN zu sagen zu Dingen, die dir nicht gut tun.

4. Lerne mit Stress umzugehen

Ganz vermeiden lässt sich Stress aber natürlich nicht – es wird in deinem Leben immer wieder mal stressige Phasen geben. Das Gute dabei ist: Stress an sich ist gar nicht so schlimm, sondern er wird erst zum Problem, wenn wir ihn als negativ beurteilen und wenn keine Erholung folgt. Es ist also völlig in Ordnung für eine absehbare Zeit „unter Strom“ zu stehen, aber nur, wenn du dich danach wieder ausreichend erholen kannst und du dir eine Pause gönnst. Wenn du also weißt, wenn du mit Stress umgehen kannst, wird es dir auch leichter fallen emotionales Essen zu reduzieren.

5. Achte auf deine Ernährung

Dieser Punkt klingt auf den ersten Punkt sehr logisch, aber dennoch ist dies eine Sache, die sehr gerne übersehen wird. Wenn wir aus emotionalen Gründen essen, haben wir bekanntlich ja selten Lust auf gesundes Essen, sondern vielmehr auf schnelles, fettiges Essen. Wie kannst du also verhindern, dass es überhaupt so weit kommt? Meine Antwort: Präventive Maßnahmen wie zum Beispiel ausreichend Schlaf! Denn wenn du erholt bist, hast du auch weniger das Bedürfnis, deinem Körper schnelle Energie in Form von ungesundem Essen zuzuführen. Auch ein Flüssigkeits- oder Nährstoffmangel kann zu emotionalem Essen führen.

6. Alternativen finden

Emotionales Essen ist nichts, was dir angeboren ist, sondern ganz einfach eine Gewohnheit, die du im Laufe der Zeit entwickelt hast. Und jede Gewohnheit lässt sich ändern! Und zwar, indem du diese Gewohnheit durch eine andere, neue Tätigkeit ersetzt. Überlege dir also, wenn du das nächste Mal wieder aus emotionalen Gründen zu Schoki greifen willst, was das eigentlich Muster hinter diesem Verhalten ist und versuche dann, das Essen durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen: Geh raus in die Natur, schreibe Tagebuch oder ruf eine Freundin an und erzähl ihr, was dir am Herzen liegt. Probier einfach aus, was dir hilft!

7. Arbeite an deinem Selbstbewusstsein

Wenn du noch tiefer in die Materie eintauchen willst und auch langfristig emotionales Essen aus deinem Leben zu verbannen, dann empfehle ich dir wirklich von Herzen, dass du noch weiter an deiner Persönlichkeitsentwicklung arbeitest. Es gibt so viele unterschiedliche Gründe für dein Verhalten – finde diese Gründe und lerne durch Strategien der Persönlichkeitsentwicklung, wie du mit deinen Problemen umgehen kannst.

8. Stelle dir die Frage: Wann isst du aus emotionalen Gründen?

Wenn du dir bewusst machst, was die Auslöser für dein emotionales Essverhalten sind und du herausfindest, in welchen konkreten Situationen du zu Essen greifst, wird es dir auch leichter fallen, in Zukunft diese Situationen zu kontrollieren. Wenn du das nächste mal nach einem anstrengenden Tag auf der Couch sitzt und wieder mal zur Chipstüte greifen willst, überlege dir vorher, welche Alternativen du dir zubereiten kannst!

 

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Kennst du das: zu Essen greifen, wenn es einem emotionale nicht gut geht. Oft sind wir gestresst oder essen aus Langeweile. Meist aber wollen wir eigentlich etwas anderes mit Essen kompensieren. Mit meinen 8 Tipps lernst du, wie du emotionales Essen ablegen kannst.


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