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WIE DU DAUERHAFT MOTIVIERT BLEIBST

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DAUERHAFTE MOTIVATION

Dauerhaft motiviert bleiben, möchten wir das nicht alle? Jeden Tag mit voller Energie und Tatendrang aufwachen, wäre das nicht schön? Wie bleibt man dauerhaft motiviert? Kann man die Motivation überhaupt aufrecht erhalten?

Ich lebe auch nicht im Märchenland. Ich habe auch Tage, an denen ich am liebsten im Bett liegen bleiben würde, weil ich gerade keine Lust auf das alles habe. Dann gibt es Tage, da wache ich auf, bin energiegeladen und superduper motiviert! So ist es auch die meiste Zeit (sagen wir 80% der Zeit). Ich bin motiviert und ab und zu kommen dann die miesen Tage, aber das ist ganz normal.

Diesen Blogpost kannst du auch hören:

Hier gibt’s den Podcast mit allen Tipps dazu:

ITUNES   //   SPOTIFY    //    BLOG   // 

oder bei verschiedenen Podcasts Android Apps wie z.B. Stitcher oder CastBox

 

EXTRINSISCHE VS. INTRINSISCHE MOTIVATION

Kurzeitig können wir alle motiviert werden.

Wir schauen uns ein motivierendes und spannendes Video an, wir sprechen mit einer inspirierenden Person, wir scrollen durch Social Media und sehen motivierende Bilder oder unsere Freunde motivieren uns. Das ist schön und gut und an Tagen, an denen ich mit meinem inneren Schweinehund kämpfe, sind diese „Mittel“ durchaus sinnvoll. Doch, wenn es jeden Tag so abläuft, mach ich dann das Richtige? Wenn ich mich jeden Tag zum Training quäle.. Wenn ich mich immer zum Lernen aufraffen muss.. Wenn ich schon vor der Arbeit mies gelaunt bin.. Macht mich das glücklich?

In meinem ersten Semester studierte ich noch BWL. Zuerst war ich innerlich motiviert: „Yej, ich werde jetzt Sportmanagerin!“, doch nach ein paar Dates mit der Wirtschaftsmathematik „quälte“ ich mich nur noch zur Uni. Meine einzige Motivation waren die Prüfungen, die musste man ja irgendwie bestehen (Sidefact: ich habe sie nicht bestanden). Ich lernte nicht, weil ich es wollte, sondern weil ich es musste.

Ich hatte keinen Drive, ich hatte keine Lust.. Also setzte ich mich ein paar Wochen später in eine Sportvorlesung und meine Motivation änderte sich schlagartig. Ich lernte, weil ich das Wissen wirklich will, weil es mich fesselt und fasziniert (zumindest die meiste Zeit) und die Prüfungen werde ich dann schon irgendwie bestehen. Hauptsache ich kenne mich mit der Materie aus und weiß, was ich kann. Ich war internistisch motiviert, weil ich wirklich das Wissen für mich haben wollte und nicht nur, um Prüfungen zu bestehen.

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Gut, wie kann man nun bewusst innere, intrinsische Motivation kreieren?

Hier spreche ich nun aus meiner eigenen Erfahrung und was ich selbst gelernt habe. Zudem habe ich mich mal wieder analysiert, reflektiert und recherchiert. Darauf bin ich gekommen:

Oft ist man nur kurzzeitig motiviert, weil man die falschen Ziele hat.

„Ich möchte motiviert sein weil..
… ich sofort so viel abnehmen möchte.“
… ich so und so viel Geld verdienen möchte.“
… ich eine Goldmedaille gewinnen will.“
… ich jemanden beeindrucken möchte.“
… ich XY erreichen möchte, nur weil es cool ist.“

 

Ja, das ist mir auch schon passiert. Ich bin auch sehr resultatorientiert und möchte Ergebnisse haben, doch dabei kann man sich auch selbst ins Knie schießen, wenn man ein paar wesentliche Dinge vergisst. Oft sind wir nur auf das Ziel fokussiert und vergessen dabei den Weg. Ziele sind super, das möchte ich niemals abstreiten, doch wenn wir nur an das langfristige Ziel denken, sind wir eher extrinsisch motiviert. Vor allem, wenn wir das gar nicht für uns machen, wenn es uns keinen Spaß macht, oder, weil wir es aus den falschen Gründen machen.

 

„Versuch nie etwas aus den falschen Gründen zu erreichen.“

 

WARUM WILLST DU XY ERREICHEN?

Ich hinterfrage ALLES. Was, wieso, warum? Wenn ich keinen Sinn sehe, bin ich schnell wieder weg. Aus diesem Grund waren bestimmte Unterrichtsstunden ein Kampf und meine besten Freundinnen und ich haben manchmal die Schule geschwänzt (jetzt kann ich es ja zugeben), einfach, weil es verschwendete Zeit war, wenn wir nichts lernten.

Seit einiger Zeit setze ich mir nie mehr Ziele, ohne einem fetten WARUM hinter dem Ganzen. Früher habe ich das Pferd vor den Wagen gespannt. „Wuhu, das will ich machen!“ Einfach mal losgelegt, doch viel Sinn dahinter gab es eigentlich nicht. Ich wählte die falschen Gründe. Also habe einiges gemacht, nicht, weil ich es wollte, sondern, weil ich das Gefühl hatte, dass es von mir verlangt wird. 

WAS WILL ICH EIGENTLICH?

Nun habe ich schon oft gesagt, dass es wichtig ist zu wissen, wo man eigentlich hin will. Dann ist man dauerhaft motiviert und findet seinen inneren Drive. Doch, dass ist doch langfristiges Denken? Ein kleiner Widerspruch, ich weiß. Ich komme noch zum Punkt.

 

Ein langfristiges Ziel hilft uns, die kleinen (unscheinbaren) Zwischenziele richtig aufzubauen.

 

Wenn ich heute daran denke, wo ich in 1,5 oder 10 Jahren stehen möchte, dann kann das schon motivierend sein, aber es erscheint trotzdem sehr weit weg. Fast sogar unnahbar, weshalb die Motivation wieder nachlässt. Aus diesem Grund sind die kleinen Zwischenziele unglaublich sinnvoll und hilfreich. Hierbei meine ich wirklich die kleinen (vielleicht sinnlos erscheinenden) Babyschritte.

„Ich möchte mir in diesem Gebiet ein Experte werden, also lese ich 5 Seiten pro Tag in diesem Buch.
„Ich möchte heute 5 Minuten länger laufen, als gestern.“
„Ich möchte diese Woche einem Menschen helfen.“
„Ich will eine Goldmedaille gewinnen, also konzentriere ich mich auf jede einzelne Einheit und zusätzlich auf die Regeneration.“

 

KONZENTRIERE DICH AUF DEINE ENTWICKLUNG

Mein Ziel war es, mir ein solides Basiswissen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung anzueignen. Da ich nebenbei studiere, arbeite und selbst trainiere, musste ich irgendwie Zeit dafür finden. Das Ziel erschien meilenweit entfernt.

  1. Warum wollte ich das erreichen?
  2. Wie könnte ich es erreichen?
  3. Wann weiß ich, dass ich „angekommen“ bin?

 

Warum? Dies hat drei Gründe. Zum einen natürlich – es fasziniert mich. Es hat mir selbst enorm geholfen. Ich konnte dadurch Selbstzweifel überwinden, mich super weiter entwickeln und das Themengebiet macht mir einfach enorm viel Spaß. Zweitens, ich möchte meinen Lesern Mehrwert bieten. Wie soll ich hochwertige Artikel schreiben, wenn ich selbst keine Ahnung von der Materie habe und eine Pflaume auf dem Gebiet bin? Drittens, ich wollte etwas Neues lernen. Da mich dieses Thema gerade sehr interessiert hat, habe ich dieses gewählt und mich darauf fokussiert.

Wie kann ich es erreichen? Wie schon des öfteren erwähnt, liegt es an unseren Gewohnheiten. Kleine Dinge summieren sich auf Dauer auf und genau dieses Prinzip habe ich angewandt. Keine Zeit zum Lesen? Früher aufstehen! So habe ich mehr als 20 Bücher gelesen. Oft gehe ich in der Früh aber auch lieber zum Training, die nächste Lösung also? Podcasts und Hörbücher. Während dem Busfahren, Spazieren, Wäsche waschen, Kochen und Putzen habe ich in den letzten zwei Jahren wohl schon über 200 Podcasts gehört. Somit ist diese „tote“ Zeit viel sinnvoller genützt. Anschließend teste ich es aus und einige Fehlversuche später, schreibe ich über die Lösung auf meinem Blog. So wird es nochmal gefestigt und verarbeitet.

Wann bin ich „angekommen“?
Ganz ankommen, kann man glaube ich nie. Es gibt immer mehr Bücher, mehr Podcasts und mehr Wissen, doch irgendwann, darf man auch zufrieden sein. Ich merkte es dadurch, dass ich das Gefühl hatte, ich höre nur noch das Gleiche. Mittlerweile muss ich mit meiner Suche nach Büchern viel spezifischer werden und ich merke langsam auch, dass mich andere Themen wieder mehr interessieren. Ich bin mit meinem Wissenensstand derzeit recht zufrieden und möchte mich für die nächste Zeit auf andere Gebiete fokussieren, deshalb habe ich das Gefühl, dass ich (für den Moment!) angekommen bin. 🙂

 

ZUSAMMENDFASSEND

Dauerhaft motiviert bleibt man also, wenn man ein großes Ziel vor Augen hat und weiß wo man hin will. Anschließend wird dieses Ziel in kleine kleine Babyziele, ja sogar, tägliche, wöchentliche Zwischenziele konstruiert. Schaffe eine Rekonstruktion. Große Ziele sind gut, doch man sollte auch wissen, was dafür wirklich nötig ist und wie man es überhaupt erreichen kann und natürlich, warum man es erreichen möchte. Die Entwicklung sollte stetig im Vordergrund stehen und nicht nur das Resultat.

Ich hoffe der Beitrag hat dir gefallen und ich freue mich über Feedback, Kommentare und gerne könnt ihr den Beitrag auch teilen! 🙂


​Willst du 2019 all deine Ziele erreichen und ​eine ganz konkrete Anleitung dazu haben?

​Von 0 auf 100%

Denkst du dir gerade:

Ich will meine Ziele erreichen!
x Ich möchte keine graue Maus mehr sein!
x Ich will zu meiner Meinung stehen!
x Ich will nicht die ganze Zeit daran denken, was andere von mir halten!
x Ich möchte von der Grüblerin zur Macherin werden!
x Ich möchte etwas egoistischer werden, um nicht immer nur die Bedürfnisse
der anderen in der Vordergrund zu stellen.
x Ich möchte mehr Ich-bezogen handeln und selbstbewusst meinen Zielen nachgehen.
x Ich will mich nicht ständig anpassen, sondern authentisch sein!
x Ich möchte nicht mehr in Selbstmitleid versinken, sondern Selbstverantwortung übernehmen!

​Was wäre wenn...


.. du dir weniger Gedanken machen würdest, was andere von dir halten. Stell dir vor, du würdest von der Grüblerin zur Macherin werden und die Dinge endlich umsetzen! Stell dir vor, du machst dir weniger Druck, siehst Fehler gelassener und es fällt dir leichter, Entscheidungen zu treffen. Stell dir vor, du erkennst deine eigenen Stärken, setzt diese bewusst ein und vertraust darauf, dass du es schaffen kannst!

Das mag gerade noch unmöglich und ganz verrückt klingen, aber glaub mir, genau das ist auch für dich möglich. Deine Reise beginnt jetzt. 🙂

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  • Support und Austausch in der Facebookgruppe
  • Exklusive Community.
  • Merkblätter.

Project Me WORKBOOK
Hier findest du für jeden Tag eine Zusammenfassung, einen Merkzettel, Power-Up-Training, Mentalübungen und Merkzettel. Es ist auch genug Platz für all deine Notizen. Das Workbook wird im Jänner frisch gedruckt und du erhälst es bis zum Kursstart!

Project Me Academy



​Das sagen andere:

Selbstbewusstsein stärken durch die Project Me Academy
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Wie du dein Selbstbewusstsein stärkst
wie werde ich selbstbewusst und gelassen?

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Ziele setzen, ist nicht so schwer. Doch wie bleibt man auch motiviert und erreicht die Ziele langfristig? Steigere deine Motivation, erlerne diese Trickst und erreiche deine Ziele.  #ziele #persönlichkeitsentwicklung #selbstliebe #selbstvertrauen

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10 Kommentare
  • Marie
    Kommentiert am 04 September um 21:17 Antworten

    Danke für den Tipp mit dem Warum. So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Werde ich in Zukunft auch mal anwenden und dann wird meine Motivation bestimmt noch größer.

    Grüße,
    Marie

    • Klara Fuchs
      Kommentiert am 07 September um 19:29 Antworten

      Hi Marie! Vielen Dank für dein nettes Kommentar und freut mich, wenn du in Zukunft daran denken wirst. Alles Gute! 🙂 xx Klara

  • Anna
    Kommentiert am 06 September um 10:32 Antworten

    Danke für die Tipps für die dauerhafte Motivation. Irgendwie lese ich aus deinem Blog den bekannten Satz “ Der Weg ist das Ziel“ heraus. Habe mich in einigen Situationen von dir selbst erkannt. Was mir auch sehr geholfen hat um motiviert zu bleiben, waren Podcast. Sind interessante Personen zu Gast kann man wirklich viel mitnehmen und dadurch seine eigene Motivation steigern.
    MFG
    Anna

    • Klara Fuchs
      Kommentiert am 07 September um 19:30 Antworten

      Hi Anna! Oh, ich kann mir da nur anschließen. Ich LIEBE Podcasts und höre auch total gerne Interviews! Welcher ist denn dein Lieblingspodcast? 🙂
      xx Klara

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    Kommentiert am 08 September um 14:10 Antworten

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  • Dominik
    Kommentiert am 09 September um 09:04 Antworten

    Hallo Klara,

    das ist ein wirklich toller Artikel. Ich kann dir da total zustimmen 🙂

    Vor allem ist das Warum soooooooooooooo wichtig. Ohne ein starkes warum gelingt es uns nicht, unser Ziel zu erreichen. Wenn man ein starkes warum hat, dann schafft man es auch sich dann zu motivieren, wenn man mal keine Lust hat.

    Liebe Grüße,
    Dominik

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    Kommentiert am 12 September um 13:16 Antworten

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