10 Dinge, die ich gern vor 5 Jahren gewusst hätte

Das neue Jahr ist angebrochen und der Jahreswechsel ist bei mir immer die Zeit der Reflexion. Was habe ich im vergangenen Jahr erlebt? Was war gut? Was war schlecht? Woraus kann ich lernen? Was kann ich besser machen? Sich solche Fragen zu stellen, hilft dir immer weiter! Ich habe mich gefragt: „Was sind die zehn Dinge, die ich gerne vor fünf Jahren schon gewusst hätte?“ Das Ergebnis mit den Erläuterungen hörst du in dieser Podcast-Folge.

Die zehn Punkte sind hier für dich aufgelistet 🙂

1. Es muss gut sein, aber nicht perfekt

Ganz ehrlich: Egal was du machst – dein Projekt, eine Semesterarbeit, was auch immer  – es wird nie perfekt sein. Aber bevor du diese Dinge aus Angst gar nicht veröffentlichst oder präsentierst, versuche dich in Zukunft einfach mal drüber zu trauen. Denn erst, wenn etwas umgesetzt und für andere Person zugänglich gemacht wurde, kann es letztendlich auch „perfektioniert“ werden

2. Bleibe geduldig

Nichts passiert von heute auf morgen. Die Geduld habe ich tatsächlich durch den Sport gelernt. Als SportanfängerIn macht man nämlich zwar meist sehr schnelle Erfolge, aber ab einem gewissen Punkt treten diese Resultate immer langsamer ein. Auch beim Bloggen und in meinem Business habe ich gemerkt: Es braucht einfach Zeit, Reichweite und eine Community aufzubauen. Es braucht einfach Zeit, Produkte zu entwickeln und zu veröffentlichen. Wer erfolgreich sein will, braucht einfach Geduld und einen starken Willen, an einer Sache weiterzuarbeiten.

3. Hole dir Inspiration

Inspiration kannst du dir grundsätzlich überall holen. Leider tendieren wir heutzutage sehr häufig dazu, hauptsächlich Instagram und die dort herum kursierenden Influencer als Haupt-Inspirationsquelle zu nutzen. Das Problem dabei: Dadurch, dass wir da immer und immer wieder mit den gleichen Inhalten bombardiert werden, sind die Inspirationen letztendlich nichts Innovatives mehr. Suche stattdessen andere Quellen – was passiert in anderen Ländern, welche Inputs kannst du dir aus Büchern, Serien oder Filmen holen? Wie kannst du das Abschalten in der Natur als Inspirationsquelle nutzen? Es gibt viele Möglichkeiten, denke einfach etwas out of the box und dir wird es nicht passieren in einer endlosen und immer gleichen Inspirationsschleife zu landen.

4. Mache Pausen

Regelmäßige Pausen sind soo wichtig, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder Vollgas geben zu können. Wenn du dir keine Pausen gönnst bist du schlechter drauf, kannst dich schlechter konzentrieren, brauchst länger, um gewisse Aufgaben zu erledigen und hast letztendlich dadurch weniger Zeit, aktiv deine Freizeit zu genießen. Wenn du stattdessen bewusste Pausen machst, dich erholst, kannst du auch effizienter arbeiten und Leistung erbringen, wodurch du wiederum mehr auf Dinge konzentrieren kannst, die dir Freude bereiten.

5. Habe mehr Vertrauen

Mehr Vertrauen in dich selbst, in die Welt und in andere Menschen. Wenn es dir schwer fällt, dir selbst zu vertrauen, führe dir mal vor Augen, was du bisher schon geschafft hast in deinem Leben. Bestimmt hast du schon mehrere Situationen in deinem Leben erlebt, in denen du Angst oder Zweifel davor hattest, etwas zu tun. Und dann führe dir vor Augen, wie du es trotzdem geschafft hast! Und wenn du schon einmal so eine schwierige Situation gemeistert hast, dann kannst du das auch wieder tun!

6. Rette zuerst dich selbst

„Wir alle wollen die Welt retten, aber zuerst ist es wichtig, dich selbst zu retten“. Was ich mit diesem Zitat aussagen möchte: Versuch es nicht immer, allen anderen Recht zu machen, DU hast oberste Priorität in deinem Leben. Erst wenn es dir gut geht, kannst du anderen Menschen helfen.

7. Setze Prioritäten

Überlege dir: Was sind meine Werte? Was sind die Dinge, die wirklich wichtig sind in deinem Leben? Wofür stehst du? Nimm dir die Zeit und finde heraus, was dein Leben so richtig lebenswert macht. Sobald du dir darüber im Klaren bist, kannst du auch besser deine Zeit einteilen und Prioritäten setzen.

8. Sage auch mal NEIN

Plane die Dinge in deinem Kalender ein, die dir wichtig sind. Bedenke: Immer, wenn du zu etwas JA sagst, zu dem zu eigentlich NEIN sagen willst, sagst du eigentlich auch NEIN zu dir selbst…

9. Bewege dich

Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, schlechte Laune, ein Gefühl des Unwohlseins… all das bessert sich sobald ich mich bewege. Und damit meine ich nicht, dass man sich dafür stundenlang im Fitnessstudio quälen muss, sondern ich habe es bei mir selbst festgestellt, dass bereits ein zügiger Spaziergang Wunder bewirken kann. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg ist auch hier: Bewege dich regelmäßig – ich verspreche dir, du wirst ein ganz anderes Lebensgefühl haben.

10. Kontakt zu anderen Menschen für mehr Lebensfreude

Verbringe Zeit mit Menschen, die dir gut tun und die dich so lieben, wie du wirklich bist. Die dich mit all deinen Macken, Ecken und Kanten wertschätzen und dir ein gutes Gefühl geben, wenn du in ihrer Gesellschaft bist. Denn es fühlt sich einfach so gut an, wenn man einfach man selbst sein kann, tolle Gespräche führen und einfach wertvolle Zeit mit Menschen, die einem am Herzen liegen, verbringen kann.

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