Wie du gelassener mit Druck und Prüfungsstress umgehen kannst

Stress passiert nicht. Stress ist die Art, wie du auf Dinge reagierst.

 

Wir kennen ihn von der Uni, der Arbeit oder sogar von Eltern und Bekannten – den Druck. Egal ob Prüfungsstress oder allgemein Druck, beides ist kein schönes Gefühl. Wenn der Chef uns im Nacken sitzt oder die Eltern einen guten Abschluss wollen, kommt der Druck von außen. Aber wenn wir ehrlich sind, machen wir uns meistens selbst den Druck. „Ich muss eine gute Prüfung schreiben!“, „Die Präsentation muss gut werden!“, „Was ist, wenn ich durchfalle?“ oder „Was ist, wenn es keinem gefällt?“ und so weiter…

Unten findest du meine aktuelle Podcast Folge, in welcher du sechs wertvolle Tipps erhältst, mit denen du sofort loslegen kannst, um in Zukunft besser mit Druck umgehen zu können:

 

1. Steigere dein Selbstwertgefühl und arbeite an deinem Selbstvertrauen.

Lerne, mit dir selbst zufrieden zu sein, auch wenn du einmal versagst. Beachte auch, dass es einen Unterschied gibt zwischen deinem Verhalten, das zu einem bestimmten Ergebnis führt und dir selbst. Du bist nicht dein Verhalten! Wenn du mal einen Fehler gemacht hast, dann liegt das nicht daran, dass du schlecht bist, sondern daran, dass du in diesem Moment falsch gehandelt hast.

 

2. Bereite dich vor und habe einen Plan B.

Wer übt und sich gut genug auf etwas vorbereitet, steigert damit auch sein Selbstvertrauen! Durch Üben und Lernen erhöht sich deine Kompetenz, wodurch du dich wiederum sicherer fühlst und mit einem guten Gefühl zur Prüfung gehen kannst. Allerdings kann es natürlich auch trotz perfekter Vorbereitung zu unerwarteten Situationen kommen. Deshalb ist es auch hilfreich, sich zumindest gedanklich darauf vorzubereiten, wie du mit einer negativen Situation umgehen würdest. Lege dir nicht nur einen Plan A, sondern auch einen B zurecht!

 

3. Ist es „My Business“, „Your Business“ oder „Gods Business“?

Mach dir bewusst, was du beeinflussen kannst – und was nicht. Es gibt Dinge in unserem Leben, die nicht in unserer Macht liegen, weshalb es sich auch nicht lohnt, sich darüber aufzuregen. Du kannst nicht beeinflussen, welche Fragen letztendlich bei einer Prüfung gestellt werden, darum lohnt es sich auch nicht, tausende Gedanken daran zu verschwenden. Stecke deine Energie lieber in die Dinge, die du beeinflussen kannst. Du kannst lernen, dich vorbereiten, dir einen Zeitplan machen, Visualisierungsübungen machen, dir einen Plan B zurechtlegen usw. Übernehme also Selbstverantwortung und bearbeite lieber Dinge, die in „deinem Business“ liegen.

 

4. Lerne „Nein“ zu sagen.

Kenne deine Grenzen und lerne auch mal „Nein“ zu sagen. Du bist keine Maschine und niemand kann von dir erwarten, dass du zu jederzeit immer alles perfekt machst. Bevor dir alles zu viel wird und der Druck ins Unermessliche steigt, frage dich in Zukunft vielleicht schon früher, wie viel du dir selbst aufhalsen kannst und was du besser weglässt, um nicht zur Gänze dem Stress zu verfallen.

 

5. Bewege dich und gönne dir Schlaf.

Ich bekomme oft gesagt: Aber ich hab doch keine Zeit für Bewegung. Und ich frage mich immer: Wirklich? Kannst du nicht mal für 30 Minuten rausgehen und spazieren?Wo ist die halbe Stunde, die du frei machen könntest? Seien wir uns ehrlich: Das verbringen wir doch tagtäglich auf Social Media, oder? Mindestens!! Bewegung und Erholung sind das beste Mittel gegen Stress, darum sei es dir selbst wert, dir dafür Zeit freizuschaufeln!

 

6. Die Welt dreht sich weiter, auch wenn etwas schief geht.

Reduzieren deine Erwartungen an dich selbst und nimm dir selbst den Druck. Du musst nicht dauernd perfekt sein. Und wenn was schief läuft – so what? Es wird immer wieder Situationen geben, die nicht perfekt laufen – aber seien wir uns ehrlich: im Endeffekt ist das meiste ja langfristig gesehen immer nur halb so schlimm.

 

 

Die Podcast Episode mit den Tipps findest du bei ITUNES   //    SPOTIFY    //    BLOG (MP3)   //   YOUTUBE und für Android Phones gibt’s die kostenlosen Apps „Stitcher“ und „CastBox“ – Einfach „Foxi Mind“ suchen und am besten gleich abonnieren! <img class=“ 

 

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