So triffst du bessere Entscheidungen

„Was soll ich frühstücken?“
„Soll ich nochmal auf Schlummern klicken?“
„Soll ich direkt auf die What’s App Nachricht antworten?“
„Soll ich bei Instagram oder Facebook rein schauen?“
„Was ziehe ich an?“

Täglich treffen wir täglich 20 000 bewusste und unbewusste Entscheidungen.

„Was soll ich studieren?“
„Wo soll ich mich bewerben?“
„Soll ich meinen Job, der mich unglücklich macht kündigen?“
„Soll ich zum Training gehen?“
„Soll ich ihm diesen Gefallen wieder machen?“

Mit zunehmenden Alter müssen wir auch mehr und mehr größere Entscheidungen treffen. Manchen fällt dies leicht, anderen schwerer. Eine Grundlage, um bessere Entscheidungen treffen zu können, ist, sich selbst zu kennen. Je besser du weißt, wer du bist, was dein Ziel ist und was deine Werte sind, desto besser triffst du Entscheidungen.

„Lieber unperfekt starten, als perfekt zu warten!“

 

In dieser Podcast-Folge erzähle ich dir, wie ich Entscheidungen getroffen habe, und gebe dir sieben Tipps, um besser Entscheidungen treffen zu können.

Sieben Tipps, die dir helfen, eine Entscheidung zu treffen:
1. Jetzt handeln, nicht erst später – Je länger du eine Entscheidung aufschiebst, desto schwieriger wird es und meistens werden dadurch auch die Konsequenzen größer. Denk daran: Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Ich bin sowieso der Meinung, dass es keine Fehlentscheidungen gibt, deshalb handle lieber, anstatt aufzuschieben. Hauptsache irgendwas ein bisschen chaotisch machen, als perfekt zu warten.
2. Höre auf dein Bauchgefühl und deinen Verstand – Ich halte nicht viel von Pro- und Kontralisten. So kompliziert sollte es nicht sein, denn es gibt etwas, worauf du vertrauen kannst: Deine Intuition und dein Verstand.
3. Vertraue auf dein Gefühl – Was sagen deine Emotionen? Was spürst und fühlst du? Was fühlt sich richtig und was falsch an?
4. Versuche deinen Zustand zu ändern – Wenn du schlecht gelaunt, müde oder gestresst bist, triffst du schlechtere Entscheidungen. Ändere also deinen körperlichen und mentalen Zustand. Ruh dich aus, schlaf drüber, geh zum Training oder hüpfe durch den Raum, damit du Energie bekommst. Triff wichtige Entscheidungen auch am Morgen, da bist du fit und kannst klar denken! Am Abend bist du nur müde von all den unwichtigen Entscheidungen und deine mentale Energie ist am Boden.
5. Überlege, welche Auswirkung hat deine Entscheidung auf dein nahes Umfeld hat – Welche Personen sind die wichtigsten in deinem Leben? Wer wird durch diese Entscheidung beeinflusst? Sprich mit ihnen.
6. Informationen und Recherche – Recherchiere: Wer hat diese Entscheidung schon vor dir getroffen und kann dir deren Erfahrung weiter geben? Vielleicht gibt es nicht nur A und B, villeicht gibt es auch eine Option C oder D. Öffne dein Mindset.
7. 10-10-10-Regel – Wie wirkt sich diese Entscheidung auf die nächsten 10 Tage aus? Auf die nächsten 10 Monate? Auf die nächsten 10 Jahre? Oft zerbrechen wir uns nur unnötig den Kopf.

Denk auch daran: Wenn du jetzt eine „Fehlentscheidung“ machst und in einem Jahr drauf kommst, dass der Umzug in die neue Stadt doch nicht richtig war, dann macht das nichts. Im „schlimmsten“ Fall, gehst du in deinen alten Wohnort zurück und alles ist wieder beim alten. Zudem hast du eine wertvolle Erfahrung gemacht und was gelernt. Daheim wäre alles nur ganz normal abgelaufen. 😉

Hier geht’s nun zum Podcast:

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Viel Spaß beim Zuhören! Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir bei Itunes eine Bewertung dalassen würdest. Du bist toll! 🙂

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