Sabotierst du dich selbst? Warum du dein Ziel nicht erreichst

Ich will mir noch ganz kurz die Zeit nehmen und sagen, dass ich stolz auf dich bin! Du bist einer der besonderen Menschen, die gern an sich arbeiten und Neues lernen wollen! Es ist eine Ehre für mich, dass du in dieser Community dabei bist! 🙂

Ich weiß, dass du wenig Zeit hast und ich verspreche dir, ich werde dich hier nur mit den besten Tipps und Infos versorgen! Hier geht’s übrigens zur The Shining Life Crew Facebook Gruppe! 🙂

Warum du dein Ziel möglicherweise nicht erreichst

Hast du dir schon einmal ein Ziel gesetzt? Anfangs warst du noch super motiviert, fängst an, dafür zu arbeiten und neue Schritte zu gehen, aber mit der Zeit geht irgendwas schief. Womöglich hast du mit der Zeit dein Ziel vergessen (whuupsi, ist mir auch schon passiert haha), das Leben spielt irgendwie dazwischen, die alten Routinen bleiben erhalten oder du sabotierst dich (unbewusst) selbst, weil du nicht zu 100% glaubst, dass du es überhaupt schaffen kannst. Du kommst dir selbst in die Quere, weil dein Unterbewusstsein das Ziel eigentich nicht erreichen will. Hä, wie geht denn das? Ich will was machen, aber irgendwie doch nicht?

Selbstsabotage kann in allen möglichen Lebensbereichen auftauchen. Du möchtest abnehmen, aber greifst doch ständig zur Schokolade oder überisst dich. Du trennst dich immer wieder frühzeitig, weil du (unbewusst) Angst vor Verletzung oder Zuneigung hast. Du wagst nicht den letzten Schritt, weil du glaubst, dass du eh niemals diese Karriere haben kannst…

 

Die Karte funktioniert nicht

Stell es dir in etwa so vor: Du hast eine Karte, du weißt, wo du hin möchtest, aber kommst nicht ans Ziel. Heutzutage vertrauen wir auf’s Internet und auf Google Maps, weil keiner mehr Karten lesen kann. Dann bist du mit deiner besten Freundin am Road Trip auf Mallorca unterwegs und das Internet ist plötzlich aus. Verdammt! Was tun? Wie kommt man ans Ziel, wenn die Karte nicht funktioniert? Die Karte ist hier die Metapher für deine Gedanken und dein Unterbewusstsein, welche dich zum Ziel führen können oder dich daran hindern, wenn die ersten Hürden (mangelndes Internet) auftauchen.

Selbsterfüllende Prophezeihungen

Vielleicht hast du im Schulunterricht schon mal von den selbsterfüllenden Prophezeihungen gehört. Du hast bestimmte Glaubenssätze, Werte und Überzeugungen. Aufgrund dieser triffst du bestimmte Entscheidungen und setzt gewissen Handlungen in Bewegung. Diese Handlungen sorgen für Resultate und diese Resultate bestätigen deine ursprünglichen Glaubenssätze.

 

Glaubenssatz —> Aktion —> Resultat —> Bestätigung —> Glaubenssatz wird gestärkt oder geschwächt.

 

 

Wie im letzten Newsletter schon besprochen kannst du Mäusegedanken haben, die für Mäuseresultate sorgen oder du realisierst, dass du eigentlich ein Löwe bist, der/die jetzt aufwacht und anfängt wie ein Löwe zu handeln!

Es gibt verschiedene Gründe, warum du dein Ziel noch nicht erreicht hast:

  • Du hast es einfach vergessen
  • Das Ergebnis des Ziels passt nicht zu deiner Identität und zu deinen Werten
  • Du glaubst nicht daran, dass du es schaffen kannst.
  • Du hast Angst vor dem Erfolg, Angst vorm glücklich sein.
  • Du hast in deiner Vergangenheit mal „versagt“ oder eine schlechte damit Erfahrung gemacht.

Dadurch kommt es zur Selbstsabotage. Dein Unterbewusstsein merkt, dass du dir unsicher bist und weil dein Gehirn Schmerz und Unwohl (Verlassen der Komfort Zone) vermeiden will, lasst er lieber alles beim Alten und führt dich wieder dorthin zurück, wo du ursprünglich warst. Da ist es schließlich chillig und einfach. Veränderung ist schwer. Wer will sich heutzutage denn noch anstrengen?

Die gute Neuigkeit

Das sind ein paar harte Fakten, aber wir kommen zur guten Neuigkeit. Dies ist ein erlerntes Verhalten. Du wurdest nicht mit diesen Glaubenssätzen geboren, du hast sie erlernt und aus diesem Grund können sie auch wieder verlernt werden. Klingt doch gut, oder?

Folgende Schritte werden dir helfen:

  • Mach dir deine derzeitigen Glaubenssätze bewusst. Erst, wenn dir was bewusst ist, kann es verändert werden. Lass dich nicht von deinem Unterbewusstsein kontrollieren!
  • Nun kommt der schwierigste Part: Sei ehrlich zu dir selbst! Dies tut ein bisschen weh und deshalb machen es auch so wenig. Es ist so viel einfacher, den alten Überzeugungen die Schuld zu geben. „Ich habe schlechte Gene.“, „Ich habe schwere Knochen.“, „Die anderen sind Schuld.“, „Das bringt sich eh nix.“, „Es ist eh besser so.“ – Nein. Ist es nicht. Deine Gene sind nicht schuld, dass du zu viel isst. Die anderen sind nicht schuld. Das hier ist dein Leben. Deine Verantwortung!
  • Was verbindest du mit deinem Ziel? Was bedeutet es konkret für dich? Welches Gefühl löst es in dir aus? Ein Beispiel: Ein Profigolfspieler wollte gewinnen. Er war in der höchsten Liga, aber irgendwie schaffte es es einfach nicht ganz nach oben. „Ich will doch gewinnen. Ich bin gut, was ist los?“. Der Coach fragt ihn: „Was bedeutet es für dich zu gewinnen?“ – „Hm. Alle Gewinner sind arrogant und unsympathisch, so will ich nicht werden.“ – „Gibt es EINEN anderen Profispieler, der auch gewinnt, aber nett und sympathisch ist?“ – „Ja, tatsächlich. Beides ist möglich!“ und siehe da. Beim nächsten Cup stand er ganz oben am Podest.
  • Lass deine alten Glaubenssätze los. Sie liegen in der Vergangenheit. Sie definieren dich nicht mehr. Öffne dich für Neues in der Zukunft.
  • Schaffe ein neues Bild in deinem Kopf! Sei so spezifisch und klar wie möglich. Weil ich anfangs schlechte Erfahrungen mit Diäten und abnehmen machte, verband ich damit Angst und Heißhunger und somit eigentlich zunehmen und ein ungutes Gefühl. Ich musste mir ein neues Bild schaffen. Gesund und fit zu sein bedeutet für mich auch im Kopf gesund und fit zu sein. Durch den Sport werde ich produktiver, kreativer und arbeite somit schneller und besser. Wenn ich schneller und besser arbiete, habe ich mehr Freiziet, mehr Zeit für meine Liebsten und somit weniger Stress. Es resultiert daraus eine innere Ruhe.

 

Mehr Tipps gibt es in der neuen Podcast Episode zu diesem Thema:

Podcast  bei   ITUNES   //   SPOTIFY   //    YOUTUBE   //    BLOG

Ich hoffe die Episode kann dich dabei unterstützen das Leben zu leben, was du wirklich leben willst! Aller Anfang ist schwer, aber wenn ich es geschafft habe, dann kannst du es erst recht schaffen! Ich wünsche dir noch eine wunderbare Woche!! 🙂

 

Toll machst du das
♥♥♥
Klara

PS: Wenn du 1 Minute Zeit hast, würde es mich sehr freuen, wenn du mir bei Itunes eine Bewertung mit Feedback hinterlassen würdest. Teile mir auch gerne mit, was du in Zukunft mehr hören willst! 🙂


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