7 Tipps, wie du deinen tieferliegenden Stress los werden kannst

Halli Hallo meine Lieben! 🙂

Dieser Blogpost ist Teil 2 der „Stress-Serie“. Wenn du mehr zum Thema Anzeichen für Stress und Überbelastung und mehr über die Stressfaktoren wissen möchtest, dann schau sehr gerne auch hier vorbei. In diesem Blogpost findest du Infos und eine Podcastepisode, wo ich von meiner ehrlichen und persönlichen Erfahrung erzähle.

Heute geht es mehr um das Thema, wie du aus stressigen Situationen und Phasen wieder raus kommen kannst und wie du im Alltag dafür sorgen kannst, dass du weniger Stress bekommst. Dieses Thema ist sehr individuell und du kannst dich nicht deiner Freundin oder Kollegen vergleichen. Wir reagieren unterschiedlich, weil wir verschiedene Persönlichkeiten sind und verschiedene Erfahrungen haben. Auch, wenn es man in der Gesellschaft als „wichtig“ wahrgenommen wird, wenn man Stress hat, so ist das eigentlich ein kompletter Blödsinn. Lass dich davon und auch nicht von deinem Umfeld beeinflussen, denn mit innerer Ruhe und Zufriedenheit ist es um einiges schöner zu leben, als mit Dauerstress und Gehetze. Es ist eine Sache der Einstellung. 🙂

Keine Zeit zum Lesen?

Höre dir gern den Podcast hier am Blog dazu an. Die Folge gibt’s auch bei Spotify  //   Itunes   //   YouTube   //  Podcast App Stitcher

 

So wirst du tieferliegenden Stress los – 7 Tipps
  1. Reflektiere – „Was stresst mich?“
    Du weißt, dass du gestresst bist, aber weißt du auch warum? Sehr oft lassen wir uns von Dingen stressen, die wir nicht beeinflussen können. Was liegt in deiner Hand? Was sind äußere Faktoren, die dich stressen, die du aber nicht beeinflussen kannst? Warum lässt du dich dadurch stressen?
    Nimm ein Blatt Papier und lasse deinen Gedanken freien lauf. Schreibe alles auf, was dir durch den Kopf geht oder reflektiere täglich mit den Gewohnheitstracker 1 Minute darüber. Erst, wenn dir etwas bewusst wird, kann es auch verändert werden. Sonst läufst du nur wie ein verschrecktes Pferd durch den Alltag, das auf die äußeren Reize reagiert, anstatt in Ruhe darüber zu reflektieren, um die Dinge anschließend ändern zu können.
  2. Verbessere deine Schlafqualität
    Eigentlich ein einfaches, gutes, logisches Mittel. Eigentlich. Leider wird das, was der Hausverstand sagt, nicht immer im Alltag umgesetzt. Ein bis zwei Stunden mehr können deine Lebensqualität schon enorm verbessern! Wenn du erholt bist, dann triffst du bessere Entscheidungen. Entscheidungen, die möglicherweise für weniger Stress sorgen. „Ich habe aber keine Zeit, um früher ins Bett zu gehen.“ – Ok, hast du Zeit für Social Media, Fernsehen und Netflix? Hast du Zeit, die Dinge aufzuschieben? Immer noch viel zu tun? Vielleicht wird es Zeit das Arbeitspensum zu reduzieren. Wenn du ein Workaholic bist, bitte einen Therapeuten oder Mentalcoach um Hilfe, um dein Unterbewusstsein zu ändern, bevor du im Burnout landest.
    Hier findest du einen Beitrag zum Thema Abendroutine – so schläfst du besser und wachst entspannter und glücklicher auf.
  3. Sei nicht immer erreichbar
    Hast du ständig irgendwelche (sinnlosen) Handybenachrichtungen? Das Email-Postfach geht über? Zu viele Newsletter? Zu viel Social Media Spam? – Es wird Zeit 90% davon zu löschen und zu deaktivieren. Miste alles Schritt für Schritt aus. Deabonniere Newsletter, deaktiviere Pop Ups und Benachrichtigungen am Handy (Unter „Einstellungen“ –> „Mitteilungen“ und schalte die Apps aus). Hast du wichtige Projekte, die du voran bringen musst? Dann schalte dein Handy aus. Schließe alle PC Tabs und sei zu bestimmten Zeiten (beruflich) nicht erreichbar. Qualitätszeit mit dem Freund/Freunden/Familie? Handy aus. Das echte Leben, die richtigen Beziehungen gehen vor.
  4. Lerne zu entspannen
    Ich wusste eine lange Zeit nicht, wie ich überhaupt entspannen kann, weil ich die ganze Zeit im „go go go“ Modus war. Ich musste erstmal googlen und herausfinden, wie man (theoretisch) überhaupt entspannen kann. Mittlerweile weiß ich, dass ich gern Yoga mache, Zeit mit meinem Freund verbringen, Meditation, auf Spotify neue Lieder suchen, spazieren gehen, Sport uvm. entspannen können. Finde etwas für dich und baue es in deinen Alltag ein. Stress ist ja ansich nichts schlimmes, so lange in regelmäßigen Abständen auch die Erholung und Entspannung folgt. 🙂
  5. Kümmere dich mehr um dich
    Was ist eigentlich für DICH wichtig? Nicht für den Chef, für Mama und Papa, Lehrer oder Kollegen. Was ist DIR wichtig. Wenn du alles tun könntest, was würdest du machen? Warum tust du es nicht? Was hält dich auf? Ängste, Zweifel, Sorgen? Dann wird es Zeit an deiner mentalen Stärke zu arbeiten, damit du deine eigenen Träume verfolgen kannst! Was ist deine Leidenschaft? Baust du im Alltag oder unter der Woche auch mal Zeit für dich selbst sein, um dem nachzugehen, was dir wirlkich Freude bereitet und somit Energie gibt? 🙂
  6. Finde einen neuen Fokus!
    Wenn du durch den Raum blickst und schwarze Möbel suchst, wirst du schwarze Möbel finden. Wenn ich dich frage, ob du mir auch pinke Details aufzählen kannst, wirst du wenige finden, weil du so sehr auf die schwarzen Möbel fixiert warst. Was sind deine „schwarzen Möbel“ im wahren Leben? Woran denkst du ständig? Wo sind die pinken Details? Denke nicht an das alte, sondern an das Neue, was du erschaffen möchtest.
  7. Loslassen
    Lerne loszulassen. Was sind die Dinge, die dich zurück halten? Was sind die Dinge, die dich runter ziehen? Du musst nicht für immer als gestresstes-Ich durch die Gegend laufen. Beschäftige dich mit dem Thema „loslassen“ z.B. durch Meditation. Schließe mit dem alten ab, um bereit für Neues zu sein. Löse dich von alten Glaubenssätzen und Verhaltensmuster und erschaffe neue.

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2 Kommentare
  • Sofia
    Kommentiert am 08 Mai um 21:58 Antworten

    Sehr gute Tipps! Allerings ist Part 1 „Was stresst mich?“ gar nicht sooo leicht zu reflektieren…Klar wissen wir alle, was uns total nervt. Aber was uns unbewusst bereits alltäglich anspannt und zu unterbewussten Stress führt, wissen die allermeisten Menschen gar nicht. Fast alle Paare haben zum Beispiel das Problem, dass sie sich wegen den kleinsten Kleinigkeiten gegenseitig anpflaumen – nur die wenigsten reflektieren leider, was in ihrem Kopf eigentlich den Stress auslöst, was den Partner schon wieder an irgendwas Schuld sein lässt. Meistens liegt es nämlich gar nicht am Partner sondern an einem selbst. 😉 Man kann sich auch mit Vitamin D gegen Stress wappnen. 30-50% der Deutschen haben einen Vitamin D Mangel und wissen es nicht. Dabei ist es das Anti-Stress Hormon und könnte so einige Menschen eventuell ruhiger werden lassen. 😉 Mehr Informationen zu Vitamin D gibt’s z.Bsp. auch auf . Einfach mal den Vitamin D- Spiegel vom Arzt testen lassen! 😉

    • Klara
      Kommentiert am 11 Mai um 15:23 Antworten

      Hi Sofia. Danke! Ja, das stimmt absolut! Es ist nicht leicht und gerade weil es nicht leicht ist, ignorieren es viele. 😉
      Danke für den Tipp! Lg, Klara

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