Möchtest du dich selbst neu erfinden?

„Frag dich nicht, wer du bist, sondern wer du sein willst.“

Als ich von der Marke TrueYou in Kooperation mit Toyota gefragt wurde, ob ich bei einem Videodreh dabei sein will und einen Beitrag zum Thema Motivation, Ehrgeiz und mentale Aspekte schreiben will, war ich gerne mit dabei! Meine Lieblingsthemen würde ich sagen! 🙂

Es geht um das Thema „reinvent yourself“ – erfinde dich neu! Neu erfinden – Warum das denn? Ich bin der Meinung, dass jeder viel mehr Potential in sich trägt, als er/sie vermuten mag. Oft sind wir aber so in der Gewohnheit und in der Komfortzone, dass wir gar nicht erst versuchen unser Potential voll zu entfalten. Reinvent yourself bedeutet für mich nichts anderes, als dass ich meinem wahren Ich treu bleibe, mir aber neue Gewohnheiten, Fähigkeiten und Wissen aneigne, um mehr aus mir herausholen zu können, um das zu tun, was ICH will und um mein Leben im Hier und Jetzt leben zu können.

Hier kommen 5 Fragen für dich, die dir dabei helfen können, ein bisschen zu deiner persönlichen Veränderung beitragen zu können.

„Wer bin ich?“

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle. Warum bin ich so, wie ich bin? Für mich ist es wichtig regelmäßig zu reflektieren, an meiner Persönlichkeit und somit an meinen Stärken und Schwächen zu arbeiten und mir dabei stets treu zu bleiben.

„Warum tue ich das, was ich tue?“

Warum blogge ich? Warum studiere ich? Warum mache ich Sport? Warum lese ich andere Blogs? – Ein einfaches Wort: „Warum?“ – doch genau mit solch einer offenen Frage, kann ich verstärkt reflektieren und ehrlich zu mir selbst sein, auch wenn das bedeutet, dass die Antworten nicht immer so schön sind. Will ich das tun oder suche ich etwas? Wie hole ich mir Anerkennung? Sagen das meine Eltern? Oder meine Lehrer? Erfüllt mich das, was ich tue?

„Bin ich mit dem zufrieden, was ich tue?“

Macht mich das, was ich gerade tue, glücklich? Wenn du hier mit Nein antwortest, akzeptiere, dass du gerade in dieser Lage bist. Nachdem du es akzeptiert hast, suche nach Lösungen und versuche herauszufinden, wie du etwas ändern kannst. Oft sind es Kleinigkeiten, die viel bewirken können.

„Wer will ich wirklich sein?“

Ich bin ich. Ich weiß, wo ich herkomme. Ich weiß, was ich durchgemacht habe. Ich weiß, was mir wichtig ist. Ich weiß, was mich ausmacht. Ich kenne meine Stärken und meine Schwächen. Ich lerne mich selbst immer wieder neu kennen. Es ist ein Prozess, der nie aufhört.

Mir ist es sehr wichtig zu wissen, wo ich herkomme und wer ich wirklich bin, um nicht durch den aktuellen Blogger-Social-Media-Wahn irgendwie abzuheben, schließlich bedeutet Erfolg in irgend einer Art nie, dass du was Besseres, als andere bist. Nie.

Doch ich bin auch ein ehrgeiziger Mensch. Ich finde den Prozess, von 0 auf 110 zu kommen, unglaublich spannend. Hart, anstrengend und teilweise frustrierend. Doch nach jeder Niederlage werde ich immer wieder neugierig – Was verbirgt sich dahinter? Ich muss es wissen! Ich will es einfach schaffen, ich will es einfach probieren und diese Idee umsetzen.

Diese Frage; „Wer will ich wirklich sein?“ – hat mich schon öfters beeinflusst. Ich werde mir immer treu bleiben, gleichzeitig möchte ich mich auch verbessern, neue Gewohnheiten aneignen und eine herrliche Person sein. Wenn ich zu einer Person aufschaue oder sie mich inspiriert, denke ich oft daran, wie sie handlen würde, wenn ich sie wäre. Einfach, weil die „alte Klara“ sonst nur den Schwanz einziehen würde. Doch, was würde die „mutige Klara“ jetzt machen?

 

„Wofür will ich in Erinnerung bleiben?“

Wir alle streben nach einem erfüllten Leben. Sport hilft mir, meinen Kopf frei zu bekommen, macht mich fit, doch was noch viel wichtiger ist: Es hilft mir ein besserer Mensch zu sein, produktiver zu sein und es macht mich zur besseren Bloggerin und Unternehmerin.

Oft leben wir nur so vor uns hin. Oft verstecken wir uns oder machen etwas aus den falschen Beweggründen. Das ist mir auch schon passiert und es erfordert viel Mut, sich das Ganze auch einzugestehen. Es schmerzt. Doch was am Ende zählt ist das, was ich selbst auf die Beine stelle, was und wen ich bewege und dass ich das tue, weil ich es will und nicht weil XY das von mir verlangt. Wofür willst du in Erinnerung bleiben?  Als fauler Kartoffelsack oder als jemand, der anderen hilft, verlässlich und wertschätzend ist? Wen willst du inspirieren? Würde dein jüngeres Ich zu dir aufschauen? Was und wer inspirieren dich?

Ich vs. Ich, Du vs. Du

Nur weil du gerade jetzt faul auf der Haut liegst, bedeutet das nicht, dass es immer so sein muss. Nur weil du jetzt gerade unglücklich bist, bedeutet das nicht, dass es für immer so sein muss. Wir haben gewisse Persönlichkeitsmerkmale und es ist wichtig, diese zu kennen. Wir alle haben unterschiedliche Voraussetzungen, doch schlussendlich entscheidet nicht Talent über meinen persönlichen Erfolg (was auch immer „Erfolg“ für DICH bedeutet), sondern, ob und wie ich alle Hebel in Gang setze, um meine Stärken dafür zu nützen. Schreib dir auf, wer du sein möchtest, welche Gewohnheiten du dir aneignen möchtest und starte Schritt für Schritt. Wer möchtest du sein? Was kannst du HEUTE innerhalb von 10 Minuten tun, um den Hebel in Gang zu setzen? Tipp: Wir Studenten und Schüler haben heutzutage SOOO viele Möglichkeiten, Google weiß alles, alle Infos und Bücher gibt’s schon. Sie müssen nur gelesen und in Aktion getreten werden. Wer möchtest du sein? Was inspiriert dich?

 

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*In freundlicher Kooperation mit TrueYou und Toyota.

 

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