5 sportliche Gewohnheiten für dein Sommertraining, die dein Leben verändern

Halli Hallo meine Lieben!
Ich hoffe euch geht’s fantastisch! Seid ihr schon in Sommerlaune? Meine Uni-Ferien haben begonnen und es bleibt genug Zeit für Blog, Abenteuer und Arbeit. Sommer bedeutet aber nicht, auf der faulen Haut rum zu liegen, denn gerade, wenn man ein bisschen mehr Zeit bekommt und es draußen länger hell ist, kann man auch mehr machen. Yej! 🙂

Gewohnheit vs. Diät

Jeder kann mal eine Diät oder ein Fitnessprogramm durchziehen, doch in 90% der Fälle nimmt die Person wieder (wenn nicht sogar mehr) zu und landet wieder im alten Trott.

Warum? Weil du zwar deine Motivation und deine ganze Willenskraft dafür aufbringst jeden Tag nach Plan zu essen und zu trainieren, doch eine wesentliche Sache kann dabei verloren gehen: Deine Freude! Deine Freude an der Veränderung, am Sport und am Lebensstil.

Mir ging’s auch schon gleich. Nach drei Wochen low carb und keine Ahnung wie viel Protein, fühlte ich mich, ich müsse mich gleich übergeben. Pfui gaga. Zudem wird oft das Mentaltraining und die Denkweise vernachlässigt, doch hier habe ich 5 Dinge, auf die du in nächster Zeit achten kannst. Starte mit kleinen Schritten und mach es dir zur Gewohnheit, denn erst wenn wir etwas täglich tun, summiert sich das auf Dauer auf und bewirkt langfristig am meisten. (P.S. Wie du neue Gewohnheiten schaffen kannst, erfährst du in diesem Beitrag).

5 Gewohnheiten für deinen Lebensstil und für dein Sommertraining

 

Akzeptiere, wo du gerade bist.

„Ich liebe mich erst, wenn..“ / „Ich bin erst glücklich, wenn..“
Mit diesen Statements werden wir NIE glücklich und zufrieden werden. Alles beginnt JETZT, in diesem Moment. Du musst nicht zu 100% mögen, wo du gerade bist. Doch akzeptiere es. Wenn du dich im Spiegel betrachtest und nicht alles magst, was du siehst, dann kannst du gerne daran arbeiten, doch nimm es zumindest an, damit du aus ganzem Herzen sagen kannst: „Ich bin nicht perfekt, doch ich bin ich und nehme mich so an, wie ich bin.“ Denk regelmäßig daran, wo du gerade bist. Du bist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wenn du etwas ändern willst, dann kannst du das jederzeit machen. Nicht morgen, nicht übermorgen – jetzt. Hör mit der Schieberei auf.

Raus gehen. Tun. Leben. Sporteln. Aktiv sein.

Der Sommer bietet sich perfekt dafür an! Wir alle haben 24 Stunden und wenn wir die richtig nützen, dann können wir ziemlich viel raus holen. Das Schöne am Sommer ist, dass man auch noch nach oder vor der Arbeit natürliches Licht draußen hat. So hat man sogar noch Zeit am Abend auf den Berg zu wandern und den Sonnenuntergang zu sehen! 🙂
Ich liebe, liebe, liiebe es aktiv zu sein und bin gern in den Laufschuhen, am Berg oder im Schwimmbad unterwegs. Dieser Beitrag entsteht in Kooperation in Odlo und deshalb zeige ich noch ein paar coole Sportklamotten, die für den Sommer ideal sind!

Das Top ist aus der Ceramicool Kollektion und ich habe es euch bereits in diesem Workout-Post vorgestellt. Das Shirt kühlt den Körper, um bis zu 1° und ist somit ideal für heiße Sommertage. Zudem ist der Stoff einfach uuunglaublich und ich trage das Shirt wirklich total gerne! 🙂

Für’s Wandern und auch zum Laufen bevorzuge ich oft 3/4 Hosen, weil sich meine Oberschenkel bei zu kurzen Hosen aneinander reiben und dies nach kurzer Zeit schon recht schmerzhaft werden kann. Ich mag knallige Sportsachen total gerne und ich finde, schöne bunte Sportkleidung macht gleich eine gute Laune, oder? 🙂  Die Hose gibt’s allerdings auch in schwarz oder grau und ihr findet sie hier.

Zum Wandern habe ich IMMER einen extra Sport-BH und ein extra Shirt mit, denn wenn ich beim Raufgehen schwitze, kann ich mir oben etwas Trockenes anziehen. Das ist deshalb wichtig, weil man sonst sehr leicht verkühlt werden kann, weil der Körper auskühlt, wenn man sich nicht weiter bewegt. Beim Runtergehen schwitze ich nicht gleich stark und somit trage ich gern etwas Trockenes am Körper. Das fühlt sich einfach angenehmer an und ist gesünder für Körper und Geist. Was auch nicht fehlen darf: Eine leichte, wasserabweisende Jacke. Das Wetter kann sich (am Berg) nämlich sehr schnell ändern und aus diesem Grund ist es wichtig, eine leichte und dünne Jacke einzupacken, die nicht viel Gewicht hat und trotzdem warm und trocken hält. Hier gibt’s mehr von ODLO und mit dem Code ‚Odlo100Klara‚ gibt’s 20%. Happy Shopping! 🙂
Weiter geht’s mit den Tipps:

 

Genug schlafen – 7 1/2 bis 8 1/2 Stunden!

Und noch immer ist Schlaf solch ein unterschätztes Thema! Ich finde es gar nicht cool, wenn wer sagt: „Boah ich habe soooolch einen Stress und schlafe deshalb nur 5 Stunden. Aber das ist kein Problem, denn mein Körper ist daran gewöhnt.“
Vielleicht hat sich der Körper daran gewöhnt, aber das bedeutet nicht, dass es deinem Körper und deinem Gehirn dabei gut geht. Ausreichend Schlaf bedeutet bessere Regeneration, mehr Produktivtät bei der Arbeit, einen konzentrierteren Kopf und generell mehr Lebensqualität. Ich merke, dass wenn ich aktiver bin und regelmäß Sport mache, schlafe ich auch besser, weil mein Körper den Schlaf braucht. Wenn ich zu wenig Sport mache, bin ich unruhig und denke oft noch zu viel beim Einschlafen und schlafe somit nicht ein. Dadurch leidet meine Schlafqualität und ich fühle mich schneller ausgelaugt. Die „richtige Sportmenge“ ist für jeden individuell, doch ausreichend Schlaf, ein glückliches, aktives Leben, gehen Hand in Hand.

An deiner Denkweise arbeiten

Jeden Tag sehen wir ein neues Fitnessprogramm und den Werbespruch „Verliere 5 Kg in 2 Tagen mit der nächsten kack Luludiät.“ Was wir vergessen? Mentaltraining! Abnehmen, bewusst leben, gesund sein, ist so viel mehr, als nach Plan zu essen und ein bisschen Sport zu machen. Alles beginnt mit deinem Mindset und wie du dich selbst siehst und wie du dich selbst annimmst. Ein einfacher Tipp: Hol dir mein Ebook Powergirl zum Thema Selbstvertrauen oder kleb dir ein Post-It auf deinen Badezimmerspiegel (wo du es immer beim Zähneputzen siehst) mit deinem persönlichen Mantra.
„Ich bin selbstbewusst!“ – „Ich bin jetzt mutig und traue mich XY“ – „Ich weiß, dass ich XY schaffen kann.“ – „Ich bin akzeptiere mich selbst, so wie ich bin.“ usw.

Vergleiche dich nur mit dir selbst.

Kennst du den Spruch: „Vergleiche nicht dein Kapitel 1 mit dem Kapitel 5 einer anderen Person?“ – oft vergleichen wir nämlich unsere Anfänge mit der jahrenlangen Erfahrung einer anderen Person. Doch das ist Blödsinn! Wir sollten nicht nur die Kapitel ignorieren, sondern auch das ganze Buch. Wir alle leben ein anderen Leben, deshalb kannst du nicht mal mein Kapitel 2 mit deinem Kapitel 2 vergleichen. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Ich empfehle dir, mal alles zu löschen und auf Social Media zu entfolgen, was ich dich runterzieht. Inspiriert dich diese Person oder bist du deprimiert, wenn du dir ihre Bilder anguckst?
Denk auch daran, was du heute geschafft hast und was vor ein paar Wochen noch nicht möglich war! Schreibe dir gern deine Fortschritte auf, damit du auch selbst schwarz auf weiß siehst, was du schon alles erreicht hast. Manchmal dauert der Prozess länger und das ist ok. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Vielen Dank, dass du den Beitrag gelesen hast. Fallen dir noch andere Gewohnheiten ein, oder wie sieht du das Ganze? 🙂

Der Beitrag ist in Kooperation mit ODLO entstanden.

2 Kommentare
  • Iris Meyer
    Kommentiert am 25 Juli um 20:41 Antworten

    Toller Beitrag Klara!!!Alles genau auf den Punkt gebracht.Und tolle Fotos!!!! Motivation pur.DANKE!!!!!!!!Die odlo Sachen sind natürlich ein Traum, leider nicht meine Preisklasse aber an dir sehen sie super aus!

    • Klara
      Kommentiert am 23 August um 11:58 Antworten

      Danke für dein tolles Kommentar Iris! 🙂

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