Mehr Zeit für Sport Fitnessblog Klara Fuchs

SO FINDEST DU MEHR ZEIT FÜR SPORT

Mehr Zeit für Sport Fitnessblog Klara Fuchs

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Im heutigen Artikel geht es darum, wie ihr mehr Zeit für Sport finden könnt und somit euch selbst und eurer Gesundheit etwas Gutes tut! 🙂
„Aber, ich habe keine Zeit für Training.“ – „Sind dir dein Körper und deine Gesundheit nicht wichtig?“ – „Naja, eigentlich schon, aber.. “ – „Was, wenn du eine Sportart finden könntest, die dir Spaß macht?“

Wie du es schaffst, mehr Zeit für Sport und Bewegung zu finden

„Wie finde ich mehr Zeit für Sport in meinem Alltag?“ – Eine Frage, die ich oft gestellt bekomme. Sport ist für mich ein großer Teil meines Lebens und dies hat mehrere Gründe. Ich LIEBE das Gefühl, wenn man sich auspowert. Ich liebe es, wenn man sich stetig verbessert und Fortschritte sieht und je mehr Zeit ich für Sport finde, desto glücklicher bin ich, denn nach dem Sport werden wir mit unglaublichen Glückshormonen durchströmt. Zudem möchte ich auch mir selbst, meinem Körper, meiner Seele und meiner Gesundheit etwas Gutes tun. Nichts geht über ein tolles Training am Morgen, nachdem man anschließend super in den Tag startet!

WARUM mehr Zeit für Bewegung schaffen?

Wie schon oft erwähnt und bevor ich mit den Tipps starte, möchte ich, dass du kurz darüber nachdenkst, warum du mehr Zeit für Sport schaffen willst. Es ist wichtig zu wissen, warum man etwas tut, damit man auch langfristig motiviert bleiben kann und neue Gewohnheiten schaffen kann.

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5 Tipps für mehr Zeit für Sport

Mehr Zeit für Sport schaffen bedeutet jetzt nicht, dass du wie verrückt 5x in der Woche ins Fitnessstudio laufen „musst“. Hier geht es vor allem um einen Lebensstil und um die Änderung der Gewohnheiten.

  • Finde eine Sportart, die dir Spaß macht!
    Sich für etwas Zeit nehmen bedeutet, dass ich die Prioritäten in diese Richtung setze. Wenn ich nicht gerne ins Fitnessstudio gehe, dann werde ich auch keine Zeit dafür finden. Wenn ich laufen hasse, werde ich auch darauf keine Lust haben und somit „habe ich auch dafür keine Zeit“. Was aber, wenn du eine Sportart hättest, die dir Spaß macht und die du gerne 3x in der Woche ausüben würdest? Eine Sportart, für die man gerne Zeit aufbringt, weil sie uns Spaß macht und wir dadurch ganz automatisch mehr Zeit für Sport finden. Werde neugierig. Laufen, Schwimmen, Tanzen, Boxen, Radeln, Klettern, Krafttraining, Yoga, Orientierungslauf.. Wenn wir etwas noch nie getestet haben, können wir auch nicht wissen, wie es ist. Sei mutig und teste Neues. 🙂
  • Kleine Hilfen
    Ich möchte meine Zeit nicht mit langen Einkäufen oder ewigem Kochen „vergeuden.“ Ich habe lieber mehr Zeit für Sport. Der Einkauf oder oftmals lästige Besorgungen erledigen sich allerdings nicht von selbst und jeder kennt’s. Man kommt daran nicht vorbei. Allerdings kann man seine Zeit effizienter nützen und direkt nach dem Laufen beim Geschäft vorbei spazieren, statt vorher nochmal nach Hause zu gehen, um das Geld zu holen. Mein Problem lag immer darin, dass ich ungern meine Karten bzw. meine Geldtasche beim Laufen mitnehmen möchte. Bargeld verwende ich fast nie. Die Lösung: eine Bankomatkarte für’s Handgelenk und zwar die BankCard Micro!  Ich war total begeistert, als ich das gesehen hatte, denn es macht einiges viel einfacher! Zusätzlicher Tipp: Alle Radsportler kennen wohl auch das Problem, dass man während der Fahrt einen Hungerast bekommen kann. Man möchte aber nicht immer einen Rucksack mitschleppen, also ist dieses Armband für den Sport echt optimal!  Die BankCard Micro wird von der Erste Bank und Sparkassen angeboten und ihr findet sie hier.  🙂

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  • Früher Aufstehen
    „Ich bin aber immer so lange wach.“ – und Warum? Im Durchschnitt verbringen wir 3-4 Stunden pro Tag (!!) vor dem Fernseher. Wenn wir 1-2 davon eliminieren, haben wir schon mehr Zeit für Sport. Somit können wir auch früher ins Bett, um auch fitter für den nächsten Tag sein zu können. Ich habe seit ich 17 bin keinen Fernseher mehr, alles eine Sache der Gewohnheit.
  • Was hat dich bis jetzt immer daran gehindert?
    Hindernisse aufdecken. Zu viel Zeit vor dem Fernseher? Zu viel „Alltagsstress?“ Hast du das Gefühl, dass du zu viel Zeit mit dem Einkaufen und andere alltägliche Besorgungen verbringst? (Siehe Punkt 2) Noch nicht die richtige Sportart gefunden? Den Wecker zwar früher gestellt, aber wieder auf Schlummern geklickt? Versuch deine Hindernisse zu finden, damit du überhaupt weißt, wie du mehr Zeit für Sport schaffen kannst.
  • Du tust das für dich
    Für niemand anderen. Dein Körper, deine Gesundheit, dein Leben, deine Entscheidungen. Wenn es mir (emotional/seelisch) nicht gut geht, dann bin ich auch keine gute Person. Aus diesem Grund, nehme ich mir mehr Zeit für Sport, weil es mich glücklich macht und meine Gedanken sortiert. Ich tue meinem Körper etwas Gutes, aber auch meiner Seele. Wenn man viel Zeit vor dem Schreibtisch verbringt und ständig (geistig) gefordert wird, gibt es einfach nichts schöneres, um mal beim Sport abschalten zu können. Das erfüllt mich wieder mit Energie, Glückshormonen und Kreativität. Lerne „Nein“ zu Dingen zu sagen, die dich nicht glücklich machen, nicht weiter bringen oder runterziehen und sage „Ja“, zu Dingen, die dich glücklich machen und dir gut tun!

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Zusammenfassend mehr Zeit für Sport

Kenne dein „Warum„. Warum willst du mehr Zeit für Sport haben? Warum möchtest du deine Gewohnheiten ändern? Sport ist eine Gewohnheit, die mein Leben zum Positiven verändert hat. 

Finde eine Sportart, die dir gefällt. Vielleicht gibt es eine coole Gruppe, Vereine oder ein Forum, wo du gleichgesinnte finden kannst. Zudem gibt es kleine Hacks, die dir den Alltag erleichtern können. Wenn du mal keine Zeit findest, ist dies nicht so schlimm. Auch die Alltagsbewegung darf nicht vergessen werden. Wenn du es 3x in der Woche zum Sport schaffst, dann ist das super! Zusätzlich achte ich auch immer darauf, dass ich mich im Alltag genug bewege und wenn ich nicht trainiere, dann mache ich zwischen den Arbeitsstunden trotzdem gerne eine Pause, damit ich eine Runde spazieren gehen kann. 

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In Kooperation mit der Erste Bank und Sparkasse.

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6 Kommentare
  • Lena
    Kommentiert am 13 September um 17:38 Antworten

    Ich glaube dein erster Tipp ist auch gleichzeitig der Wichtigste. Wenn man eine Sportart findet, die einem Freude bereitet, dann ist man gleich auch viel gewillter, sich Freiräume dafür zu schaffen. Zumindest geht es mir da so 🙂

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

  • Gelly
    Kommentiert am 14 September um 22:39 Antworten

    Hallo Klara, hier wieder mein Beispiel, wie es mir gelungen ist, die Bewegungseinheiten im Alltag einzubauen:
    erstens: mind. 7.500 Schritte pro Tag – ev. Wege zu Fuss und heute erledigen, anstelle das Auto zu benutzen
    zweitens: mind. 10 Stockwerke pro Tag – vermeide Rolltreppen und Lifte
    drittens: 150 „Schwitzminuten“ pro Woche: z.B. Schnell gehen, Nordic Walken, Radfahren, Laufen – nicht nur am Wochenende d.h. ca. 22 Minuten pro Tag oder einfach vermehrt am Wochenende einplanen
    an stressigen Tagen ist´s schon toll, 2 von 3 der Aufgaben erfüllt zu haben, eine Fitnessuhr mit Pulsmesser – am besten am Handgelenk – kann gut zur Selbstmotivation und zur Dokumentation verwendet werden
    Mehr dazu findet ihr unter http://www.gellysblog.eu unter Los geht´s in meinem ersten Beitrag vom 26. Juni 2016
    Gutes Gelingen für regelmäßige Sport- und Bewegungseinheiten im Alltag wünscht euch Gelly

  • Larissa
    Kommentiert am 19 September um 21:20 Antworten

    Toller Bericht. Und ich werde ihn als Motivationshilfe nehmen. Mit Functional Fitness will ich erreichen, das wieder nachzuholen, was ich die letzten Jahre durch Bequemlichkeit verloren habe. Es wird kein einfacher Weg, aber ich will es schaffen

  • Doreen
    Kommentiert am 26 September um 11:14 Antworten

    Hallo Klara,
    vielen Dank für diesen interessanten Beitrag. Etwas zu finden, was Spaß bereitet und sich dadurch selbst zu motivieren, ist glaube ich das Allerwichtigste. Ich war früher auch im Fitnessstudio angemeldet, aber bin das mehr mäßig als gern hingegangen. Ich empfand es immer schon als Hürde, nach der Arbeit dort noch hinzufahren und zu trainieren. Obwohl ich genau deshalb ein Fitnessstudio gewählt habe, was in der Nähe liegt und ich nach der Arbeit gut und schnell erreichen kann. 🙂 Man belügt sich dabei eigentlich nur selbst und findet ständig neue Ausreden. Was ich jetzt gemacht habe?
    Den Sport habe ich mir sozusagen nach Hause geholt. Auch, wenn ich es nicht gedacht hätte, dass ich das durchhalte, weil selbst da die Disziplin nicht da war. Aber ich trainiere seit Februar mit einem Gymondo-Programm und habe trotz Unterbrechung rund 9 Kilo abgenommen. Ich fühle mich wirklich gut dabei und es ist ein tolles Gefühl zu merken, dass sich der Körper verändert. Natürlich habe ich auch meine Ernährung umgestellt, sonst würde es nicht funktionieren.

    Vielleicht hast du aber dennoch einen Tipp, wenn man den Hintern mal nur schwer hochbekommt. Ich weiß, dass ich etwas tun muss und dass mir das Programm sonst sofort auf die Füße tritt und sagt, dass ich ein Workout verpasst habe, aber manchmal fühle ich mich nach der Arbeit ausgelaugt und habe diese typische „Null-Bock-Stimmung“. Was kann ich da denn tun, um mich selbst etwas zu motivieren?

    Danke schonmal und viele Grüße

    Doreen

  • Norbert
    Kommentiert am 02 Dezember um 17:48 Antworten

    Danke für den Beitrag.
    Ich finde vorallem den Tip „früher Aufstehen“ gut. Mit guter Ernährung usw. finden wir besseren Schlaf, und sind somit in der Lage früher auszustehen und so Sport zu betreiben.
    Den Menschen sollte bewusst werden, was für positive Langzeitauswirkungeb tägliche Bewegung auf den Körper und die Gesundheit hat.

    • Klara Fuchs
      Kommentiert am 12 Dezember um 08:50 Antworten

      Hi Norbert, ja das stimmt! Schlaf ist ja auch ein unterschätzes Thema und wird sehr gerne vernachlässigt. Dabei spielt alles zusammen 🙂
      LG, Klara

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