8 Gewohnheiten, die mein Leben verändert haben – Part 1

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es super! Ich habe zurzeit vollgepackte, aber coole und lange Tage, fühle mich aber energiegeladen und motiviert. 🙂
Mir wurde erst im letzten Jahr bewusst, wie viel Macht unsere eigenen Gewohnheiten haben. Gewohnheiten sind automatisiert, Gewohnheiten bestimmen unser alltägliches Tun und Handeln und bestimmen somit unser Denken und unser Schicksal. Ich wurde über dieses Thema sogar so neugierig, dass ich ein ganz klein wenig in die Neurowissenschaft hinein geschnuppert habe, um mehr darüber heraus finden zu können. Ein paar Gewohnheiten habe ich mir unterbewusst angeeignet und ein paar ganz bewusst. Welche mich tagtäglich zum positiven (Gewohnheiten können uns nämlich genauso gut negativ beeinflussen) verändern, möchte ich einfach mal zusammenfassen. 🙂

8 Gewohnheiten, die mein Leben verändert haben – Part 1

1) Positiv denken & Lösungen suchen

Klingt simpel und zunächst nicht so besonders, doch ich bin sehr tief davon überzeugt, dass gerade mein Optimismus mich nach vorne bringt und glücklicher macht. Eine erschreckende Statistik besagt, dass über 90% unserer Probleme und Sorgen keine wahren Sorgen sind. Die meisten „Sorgen“ treten nicht mal ein. Aus diesem Grund lebe ich auch im jetzigen Moment und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Warum also darüber Gedanken machen?
Viel zu oft fokussiert man sich nur auf das Problem „Warum schon wieder ich? Warum passiert das?“ und automatisch wird unser Gehirn dafür Antworten suchen. Und auch ich kenne das nur zu gut. Wenn man einmal mit diesen Fragen und diesem Pessimismus anfängt, dann hört der Teufelskreis nicht mehr auf.

Wenn ich aber meine Frage umformuliere „Wie kann ich das Problem lösen? Was kann ich dagegen tun? Wie schaffe ich es, aus dieser verzwickten Situation rauszukommen?“, dann wird sich unser Gehirn wieder darum bemühen Antworten (Lösungen) zu suchen. Dieses Mal werden sie uns aber weiter bringen. 🙂

Seit ich meinen Blog gestartet habe, hatte ich immer ein sehr strenge und bestimmte Regel: Ganz egal, wie mies der Tag auch war und was auch passiert ist, wenn ich darüber blogge, dann wird der Post trotzdem positiv beendet! Auch meine Mum ist ein sehr positiver Mensch und immer wenn ich ihr etwas vorjammerte (oder dies noch immer tue), dann bekomme ich die Antwort: „Ok, und wie können wir dieses Problem jetzt lösen?“ – und schon geht die Suche los! 🙂

It’s not a problem, it’s a challenge!

2) Früh aufstehen

Dies musste ich mit einem Alter von 16/17 lernen, da ich sonst nie für alle Dinge Zeit gehabt hätte und ich zu dieser Zeit teilweise vor der Schule noch trainierte. „Früh“ war für mich immer so zw. 6:00 und 07:00, doch eher 7 (also gar nicht sooo früh). Im Winter habe ich mich dann durchs Internet gegooglet, denn ich habe mich gefragt, was erfolgreiche Menschen wirklich anders machen, damit sie so erfolgreich sind. Ich glaube in jedem Artikel wurde erwähnt: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Wie in meinem November-Life-Update schon berichtet, war ich da gerade sehr gestresst, da ich während meines Auslandssemesters für doppelt so viele Uni-Kurse angemeldet war, ich bin beruflich mindestens 1-2x im Monat gereist, ich habe gebloggt, trainiert und wollte meine Freunde natürlich auch noch treffen. Mir wurde bewusst, dass ich so nicht weiter machen kann und eine große Veränderung musste her – Ich wollte nicht unbedingt mehr an einem Tag schaffen, doch ich wollte mehr Zeit dafür haben, damit ich nicht immer hetzen muss und mich nicht innerlich stresse. 

Seit Jänner (Neujahrsvorsatz – Ziel) stehe ich an Wochentagen um 5:30 auf. Uff, war das hart am Anfang, vor allem in Schweden, da es zu dieser Zeit bis 09:00 stockfinster war. Ich brauchte sehr ssseeeehr viel Koffein um aus dem Bett zu kommen und obwohl ich früh aufgestanden bin, war ich anfangs gar nicht produktiv. Mittlerweile bin ich spätestens um 5:45 putzmunter, fröhlich und energiegeladen und brauche (meist) gar keinen Kaffee. Dazu habe ich auch meine alte Morgenroutine etwas umgestellt, dazu aber in einem anderen Blogpost mehr.

Klara-Fuchs-Morning-Ritual

3) Wissen aneignen – Lernen und wachsen

Denn Wissen ist Macht. Ich bin ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch. Wissen hilft mir weiter, Wissen macht mich schlauer und gleichzeitig fordert es mich. Wissen ist allerdings sinnlos, wenn ich es anschließend nicht anwende. 
Es gibt starke und berühmte Persönlichkeiten, die schon Bestseller geschrieben haben. Wenn mich diese Person inspiriert, kann ich sie leider nicht anrufen, doch ich kann deren Buch lesen und somit an den Gedanken dieser Persönlichkeit teilhaben. Außerdem sind es oft die besten und erfolgreichsten Menschen, die für wenig Geld (oder sogar gratis) ihr Wissen in Form von Büchern oder Podcasts weiter geben. In meinem Shop, habe ich euch ganz unten ein paar Bücher verlinkt, die absolut top finde!

Ich muss gestehen, in der Schulzeit war ich vom Lernen oft genervt, speziell bei Fächern, die mich einfach nicht interessierten. Besonders oft stellte ich mir die klassische Frage: „Für was brauche ich das überhaupt?“. Welch eine schreckliche Einstellung! Andere wären froh, wenn sie überhaupt etwas Lernen dürften!

Auch im Studium gibt es natürlich auch uninteressante Fächer, doch im Gegensatz zur Schule, kann ich mir das Studium selbst wählen und somit ist der Großteil interessant und spannend. Mehr zu meinem Studium Sportwissenschaften, könnt ihr hier nachlesen. Leider gilt auch hier, dass viele Vorlesungen und die Studienliteratur oft nur trocken und nicht ganz so spannend sind, doch die Materie interessiert mich und im Großen und Ganzen lerne ich auch sehr gerne. 🙂

Zu lernen und zu wachsen liegt in der Natur der Menschheit. Kinder sind das beste Beispiel dafür. Andauernd sind die neugierig, andauernd werden Fragen gestellt. Ich bin ein totaler „Wissens-Schwamm“ und liebe es neue Eindrücke, neue Erfahrungen und neues Wissen aufzusaugen!

Ich lese zwar (noch) nicht jeden Tag ein Buch, aber der TED Talk ist trotzdem sehenswert:

 

4) Sport und gesunde Ernährung

Dies ist vielleicht keine große Überraschung. Wenn ich Menschen oft beim Sport sehe, sieht das oft nur gequält aus und das einzige Ziel lautet: Abnehmen und lästige Kilos verlieren! Ich würde lügen, wenn sagen würde, dass ich zum Teil nicht auch wegen Äußerlichkeiten trainiere, doch grundsätzlich gilt:

Sport macht fit, Sport macht Spaß, Sport macht glücklich und Sport hilft mir im Berufs- und Alltagsleben ungemein weiter!! 🙂

Sport gibt uns Energie, sorgt für mehr Produktivität, verbessert unsere Haltung, stärkt den Körper, verbessert die Ausdauer und man lernt besser mit Stress umzugehen. Außerdem können wir währenddessen abschalten und uns vom Alltag und kleinen Sorgen lösen und auf neue Gedanken kommen.

Es geht nicht so sehr darum welches Training man macht, viel wichtiger ist es, die Liebe zum Sport zu entdecken. Wenn wir eine Sportart gefunden haben, welche uns Spaß macht, machen wir es gerne und integrieren es automatisch in den Alltag. Viele fragen mich immer wieder: „Wie motivierst du dich zum Sport?“ – Zum Einen bin ich sehr vielseitig und mache immer wieder andere Sportarten. Wenn ich heute Lust auf Laufen habe, dann gehe ich laufen, doch wenn ich mich am nächsten Tag extrem Energiegeladen fühle, dann mache ich vielleicht Sprints, Krafttraining oder eine harte Einheit am Spinningrad. Ich bin nicht jeden Tag super duper motiviert, auch bei mir meldet sich der innere Schweinehund ab und zu. Doch auch hier gilt wieder – Das „Geheimnis“ liegt in den Gewohnheiten. Sport wird automatisch in meinen Alltag integriert. 🙂

Zum Thema gesunde Ernährung habe ich in diesem Blogpost schon erwähnt, warum dies so wichtig ist. Gesunde Ernährung liefert uns Energie, da wir mit wertvollen Nährstoffen versorgt werden und stärkt uns für den Alltag und für’s Berufsleben. Durch die richtige Ernährung fühle ich mich fit, gesünder, stärker und als Bonus schmeckt es einfach ungemein lecker!! :-)))

 

Ich hoffe der Blospost hat euch gefallen – Meine weiteren Punkte findet ihr hier! 🙂

12 Kommentare
  • Bianca
    Kommentiert am 15 März um 21:39 Antworten

    Hallo,
    ich finde deine 4 Gewohnheiten wirklich sehr inspirierend – besonders die Gewohnheit „Früh aufstehen“ – Das klappt bei mir nämlich noch gar nicht – aber ich trainier fleißig daran – der Nachteil ich mag keinen Kaffee, aber dafür setz ich auf grünen Tee 🙂

    Liebe Grüße
    Bianca

  • feli
    Kommentiert am 16 März um 08:36 Antworten

    Toller Post ! 🙂 Wie immer sehr inspirierend und regt zum Nachdenken und Nachmachen an 🙂 Ganz liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

  • Jenny
    Kommentiert am 16 März um 14:45 Antworten

    Toller Post liebe Klara!
    Früh aufstehen kann ich irgendwie nur gut, wenn ich danach nicht arbeiten muss 😉 Dann genieße ich es den Morgen so gestalten, wie ich es schön und praktikabel finde. Ansonsten fällt es mir aber sehr schwer richtig früh aus den Federn zu kommen, ich bin aber auch eher ein nachtaktiver Mensch.
    LG Jenny

  • Lisa
    Kommentiert am 16 März um 15:53 Antworten

    Sehr spannender Post – ich kann bei der Gewohnheit Sport nur zustimmen! Mittlerweile werde ich „zickig“, wenn ich zu lange keinen Sport gemacht habe. Das hätte ich so auch nie gedacht 🙂
    Ein Buch was dich eventuell auch interessieren könnte ist „Better than before“ von Gretchen Rubin, da geht es genau um das Thema. Ich mag auch ihren Podcast sehr, perfekt für lange Läufe am Wochenende 😉
    LG, Lisa

  • Lena
    Kommentiert am 18 März um 09:06 Antworten

    Toller Artikel! Vor allem den ersten und den letzten Punkt finde ich super wichtig. Unsere Gedanken machen so viel aus, das müssen wir uns immer wieder klar machen. Außerdem spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle und kann so viel zum Wohlbefinden beitragen. Bin schon auf den zweiten teil gespannt!

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

  • Kathleen
    Kommentiert am 18 März um 16:46 Antworten

    Ein toller Beitrag 🙂 Vor allem das frühe Aufstehen und das positive Denken helfen auch mir durchs Leben. Solange ich denken kann, bin ich schon immer früh aufgestanden. Nach dem Aufstehen gibt es ein schönes Frühstück und dann kann ich gut und mit viel positiver Energie in den Tag starten. Gerade, wenn man immer viel zu tun hat, tut es gut früh aufzustehen, weil man dann auch viel schaffen kann an einem Tag.

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

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  • Marko Huemer
    Kommentiert am 25 Oktober um 13:45 Antworten

    Hallo Klara! Toller Beitrag 🙂
    Die eigene Einstellung ist der Knackpunkt! Die Assoziation des Wortes Problem löst schon negative Gedanken aus. Besser ist es, dem Moment als Situation zu beschreiben, denn so bekommen wir einen anderen Blick darauf. Hier gibt es eine kleine Übung, wie man in dieser Situation das Positive erkennen kann und somit unser Leben positiv verändert: https://www.youtube.com/watch?v=3bzfjx8u-fk

    LG Marko

  • Johanna Klein
    Kommentiert am 13 April um 13:13 Antworten

    Hallo Klara!

    wow, was für ein toller Beitrag! Ich finde es toll von dir, dass du dich über Gewohnheiten interessierst und dir auch erfolgreich neue angeeignet hast, die dich im Leben weiterbringen. Das ist eine richtig gute Einstellung, die leider nicht jeder hat.

    Ich bin auch sehr an diesem Thema interessiert und habe daher kürzlich ein eBook darüber geschrieben. Im Moment kostet es noch 0,99€ und über das Wochenende (also ab dem 14.04.) ist es sogar kostenlos. Vielleicht hast du ja mal Lust, hereinzuschauen oder vielleicht sogar herunterzuladen und in deinem Blog zu erwähnen. 🙂 Hier der Link:
    https://www.amazon.de/Gewohnheiten-%C3%A4ndern-erfolgreich-Morgenroutine-Pers%C3%B6nlichkeitsentwicklung-ebook/dp/B07C1RB4YK

    Liebe Grüße
    Johanna

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