10 TIPPS FÜR MEHR ENERGIE / NATÜRLICHE ENERGIEBOOSTER

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Halli hallo meine Lieben!

Kennt ihr das, da gibt es Tage, da hat man so viel Energie, dass man einfach nicht weiß, wohin damit und man fühlt sich so, als könnte man Bäume ausreißen? Ich liebe es, wenn ich solch ein fantastisches Energielevel habe und möchte mich so oft wie möglich so fühlen! Derzeit fühle ich mich echt wie ein kleiner Wirbelwind! 🙂
Nicht jeden Tag ist der Körper mit so viel mehr Energie gefüllt (ein klein wenig realistisch bin ich schon), aber wenn es zu 80% möglich ist, dann ist das doch ganz gut, oder?

Falls es dir gerade nicht so geht und du dich eher gerade so fühlst, als wärst du komplett schlapp und ausgelaugt, dann lies unbedingt weiter! Denn heute habe ich 10 coole Tipps für dich, wie du dein Energielevel auf ganz natürliche Weise wieder Schritt für Schritt steigern kannst. Und nein, damit meine ich nicht Energiedrinks und literweise Kaffee. Denn das wird dir nur kurzfristig helfen und das nächste Tief ist dadurch wie vorprogrammiert.

Hier also meine 10 Tipps – los geht’s!

 

MEHR ENERGIE – MEINE 10 TOP TIPPS

 

Wie bekomme ich mehr Energie für den Alltag? Für mehr und grenzenlose Energie läuft es mal wieder auf ein kleines Zauberwort zurück: Gute Gewohnheiten! Es gibt kein besonderes Wundermittel (ok, abgesehen von Kaffee, da passiert wohl auch eine Art von Magie im Körper), das für mehr Energie im Alltag sorgt. Es kommt hauptsächlich darauf an, was wir tagein und tagaus machen.

Es gibt auch Tage, da die Energie gleich Null ist. Woran liegt das? Ich habe mich selbst mal ein wenig analysiert. Wie sehen meine Gewohnheiten aus? Wann fühle ich mich selbst energiegeladen? Dazu habe ich ein wenig recherchiert.

 

Hier sind meine eigenen Tipps für mehr Energie und einen energiegeladenen Alltag:

 

  • INNERE RUHE
    Es mag vielleicht verkehrt klingen, wenn ich zuerst über „mehr Energie“ spreche und plötzlich mit dem Punkt „innere Ruhe“ beginne. Mit innere Ruhe meine ich nicht unbedingt Schlaf (dazu kommen wir noch), sondern eher Meditation, Yoga, ein ruhiger Spaziergang in der Natur oder etwas anderes, was du am liebsten magst. Ich habe auch gemerkt, wie ruhig und entspannt ich nach dem Reiten war. Wenn ich nervös und aufgewühlt bin, wird das mein Pferd merken, somit muss ich mich extra bemühen ruhig zu bleiben. Ich bin kein Yogi, doch seit April übe ich mich mehr in der Meditation und ich liebe es.
    „Aber ich kann nicht ruhig sitzen und mal Ruhe geben“, gerade dann, ist es super wichtig und absolut wert, dem Ganzen mal eine Chance zu geben: Augen zu, Timer auf 10 Minuten stellen, entweder liegen oder sitzen, bewusst auf den Atem achten und einfach mal nichts tun. Lass den Gedanken freien Lauf. Mit der Zeit wird es einfacher. Wie alles im Leben, kann man auch seine innere Ruhe trainieren.

 

  • EINE POSITIVE EINSTELLUNG
    „Oooohh Mann, ich habe gerade den Bus verpasst!“, „Boah, hat die Bahn schon wieder Verspätung.“, „Woah, das nervt!“ – Was es auch ist – es ist Fakt. Fakten können wir nicht ändern, nur unsere Einstellung dazu und unsere Reaktion drauf. Die Bahn hat Verspätung? Na und? Ja, es ist ärgerlich, aber warum sollte ich meine Energie dafür verschwenden und mich über etwas ärgern, was ich nicht ändern kann? Ich kann die Bahn nicht herzaubern, ich kann nur eine andere Lösung dafür suchen und meine Denkweise dazu beeinflussen. Das nächste Mal gehe ich früher aus dem Haus. 🙂

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  • DIE RICHTIGE WORTWAHL
    „Wie geht es dir?“ – „Ja, ganz ok. Man lebt so dahin.“
    Was wir sagen, wird meistens zur Realität. Seit meinem Auslandssemester habe ich ein paar Wörter ausgetauscht, weil ich sie so oft hörte und mich eigentlich nur wunderte „Hm, warum höre ich das nie bei uns zu Hause?“
    „Wie geht es dir?“ – „Danke, ganz fantastisch!“ / „Hast du viel Stress?“ – „Nein, ich bin beschäftig, aber habe keinen Stress.“ Stress mag ich nicht, deshalb spreche ich es gar nicht erst aus. Wie auch du dein Stresslevel enorm senken kannst, kannst du hier nachlesen.

 

 

  • SPORT
    „Aber ich fühle mich doch so energielos, ich habe keine Kraft mehr für Sport!“
    Ja, man könnte meinen, das Sport uns die Energie raubt, doch da wir uns im Gesundheitsbereich befinden und nicht unbedingt im Leistungssport, müssen wir nicht 2-3x am Tag trainieren (was dann wirklich sehr viel Auswirkung auf die Energie hat und Kräfte raubt). Was auch immer deine Lieblingssportart ist, regelmäßig ausgeführt, wird sie für mehr Energie sorgen! Wenn ich meinen Tag mit einem Workout starte, merke ich wirklich den Unterschied zu den Tagen, wo ich nicht trainiere. Sport = mehr Energie im Alltag, bei der Arbeit, mehr Produktivität, mehr Kreativität und mehr Endorphine. Wenn ich mal nicht trainiere, versuche ich einfach viel Alltagsbewegung in meinen Tag zu bringen. 🙂

  • GENUG WASSER TRINKEN
    Ich merke es selbst immer wieder. Wenn ich nicht genug trinke, bekomme ich Kopfschmerzen, ich fühle mich dehydriert, die Konzentration lässt schneller nach und ich werde schneller müde. Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser, wäre also unlogisch, ihm nicht genug davon zu geben. Ich fühle mich auch nicht gleich gut, wenn ich beispielsweise eine Cola Light, statt Wasser trinke. Wasser gibt mir ein viel besseres Gefühl und mehr Energie. 🙂

 

  • BEWUSSTE ERHOLUNG & SCHLAF
    Zu wenig Schlaf: schlechte Laune, weniger Energie, man nimmt leichter zu, Gefahr des Heißhungers, weniger Produktivität, weniger Kreativität, schwächeres Immunsystem usw.
    Früher oder später holt sich der Körper IMMER die nötige Ruhe. Sei es durch Krankheit, Verletzung oder Anzeichen des Burn Outs. Ich kenne meinen Körper mittlerweile ganz gut und weiß, wann ich was trainieren kann oder wann ich ruhen sollte. Mittlerweile habe ich gelernt, dass es besser ist, mehr zu schlafen und dem Körper die Erholung zu können, denn dann kann ich in weniger Zeit, viel produktiver und kreativer arbeiten.

 

  • GESUNDE ERNÄHRUNG
    Oh, wow. Was für eine Überraschung, oder? Hiermit meine ich nicht die perfekte Ernährung und „ich-darf-nie-mehr-in-meinem-Leben-Schokolade-essen-Ernährung“, sondern eine gesunde, ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung. Auch hier gilt wieder: Input = Output. Teste es einfach aus: Iss einen Tag gesund und ausgewogen und am nächsten Tag isst du Fast Food. Wie fühlst du dich? Kurzfristig gesehen kannst du auch so denken: Das Frühstück beeinflusst dein Energielevel und die Produktivität am Vormittag, das Mittagessen entscheidet über den Nachmittag. Mehr Tipps zum Thema gesunde Ernährung im Alltag, findest du hier. 🙂

 

  • TOLLE MENSCHEN
    Wir können sehr bewusst entscheiden, mit wem wir unsere Zeit verbringen. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr eine meiner alten Klassenkolleginnen treffen. „Das geht ja nicht“, „Alles Mist“, „Der/Die ist Schuld“ – Aaahhh.. So viel Negativität! Wenn ich solche Sätze höre, fühle ich mich schon schlecht. Wie fühlt es sich an, wenn man solche Sätze die ganze Zeit ausspricht?
    Menschen, die dir ein tolles Gefühl geben, sind super! Lachen, Ideen austauschen, Freundlichkeit, mehr Energie, Freude. Ah, herrlich! Das nenne ich Qualitätszeit zum Energie tanken! 🙂

 

  • LEIDENSCHAFT! DINGE, DIE DU LIEBST
    Es gibt Tage, da habe ich keine Zeit für Sport, da kann ich dafür mehr bloggen. Ich liebe Sport, ich liebe bloggen, ich liebe coachen, ich liebe es meine Freunde zu treffen.. Zumindest 1-2 Sachen davon MUSS ich einfach in meinen Tag einbauen. Ich kann manchmal (und einfach so) um 4:00 in der Früh aufwachen, weil ich so unglaublich aufgeregt bin! Ich freue mich darüber, dass ich die Dinge tun darf, die ich liebe. Es kann sein, dass es mir dann den Schlaf raubt, doch ich habe trotzdem Energie, weil ich mich so auf die Arbeit freue und mir mal wieder viel zu viel vornehme, weil ich alles möglich und noch mehr machen will. Es gibt Tage, da hat man einfach viele langweilige Sachen zu erledigen, da hilft mir zum Beispiel Sport oder ein Treffen mit meiner besten Freundin, ein gutes Gespräch oder ein Blogpost, um wieder Energie tanken zu können. 🙂

 

 

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