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Im Dirndl auf die Skier – Kästle Dirndl Skitag

 

Hallo meine Lieben! 🙂
Hier kommen ein paar Bilder vom Kästle Dirndl Skitag in Lech am Arlberg. Falls ihr euch gewundert habt, woher die ganzen Dirndl-Berg-Bilder herkommen: Hier kommt die Auflösung! 😀

Die österreichische Ski-Firma Kästle lud zum Dirndl-Skitag, was soviel bedeutet wie; „Wie gehen in Dirndl & Lederhose Ski Fahren.“ Mein Dirndl ist von der österreichischen Designerin Lena Hoschek und ich fühlte mich doch ein bisschen wie eine Prinzessin darin! 🙂

Ich möchte die Bilder für sich sprechen lassen.

Ca. 300 Teilnehmer machten sich bereit, um gemeinsam runter zu fahren. Es waren die unterschiedlichsten Dirndl zu sehen, fröhliche Gesichter lachten und jung und alt freuten sich auf den Tag.

So viel Tradition, so viele Mädels im Dirndl auf einen Haufen! 😀

Kurzes Interview.

Und weiter geht’s! 🙂

Meine neue, modische Kombination: Ski-Schuhe und Dirndl! 🙂

Und jump! 😀

Nachher gab’s noch Käsespätzle und den ganzen Tag konnte man die verschiedenen Modelle und neuen Kästle Skier testen. Ich blieb meinem Ski vom letzten Jahr noch treu. 🙂

Nun sitze ich im Bus Richtung Salzburg. Ich glaube, das wird noch ein ziemlich cooler und spannender Tag werden, darüber werde ich demnächst berichten, doch ein wenig seht ihr solange auf Instagram. 🙂

Ich verabschiede mich nun ins Osterwochenende und wünsche euch ein paar schöne, erholsame Feiertage. 🙂

Kooperation Sport Travel

Unterwegs im Zillertal mit Peak Performance

Hi meine Lieben! 🙂
Seit ein paar Tagen bin ich wieder in Graz und es ist sehr schön, mal ein paar ruhige Tage zu haben. Letzte Woche war ich zu einer Bloggerreise von Peak Performance ins Zillertal eingeladen. Ich freute mich sehr, denn ich kenne die Marke schon lange und war gespannt auf neue Abenteuer und neue Erfahrungen!

Sportlich unterwegs im Zillertal

Es war total schön und gleichzeitig auch etwas ungewohnt, dass mal eine super Bloggerreise fast direkt in meiner Heimat statt fand. Normalerweise reise ich nach Deutschland oder in eine größere Stadt, doch Peak Performance lud ins wunderschöne Tirol. Direkt nach der Ankunft ging es schon los und die schwedische Marke Peak Performance wurde uns präsentiert. Für die Interessierten: Während meines Auslandssemesters in Falun, Schweden, war ich mit Bekannten sogar in Åre, wo der Ursprung dieser Firma liegt. 🙂

Nach der Präsentation ging’s gleich sportlich weiter. Wir starteten mit einem kurzen Lauf, gefolgt von einem kurzen Zirkeltraining und Stretching. Zillertaler Bergluft, Training und coole Persönlichkeiten, was für ein Start!

In Action: Übungen aus dem Lauf-ABC. Passend dazu ging auch gestern ein Blogpost mit diversten Übungen aus dem Lauf-ABC online. Diese Übungen eignen sich super als Warm-Up und tragen zur Verbesserung der Koordination bei und helfen dir, einen ökonomischen Laufstil zu bekommen. Den Beitrag mit den Übungen aus dem Lauf-ABC findet ihr hier. 🙂

Kulinarische Speisen im Zillertal

Am Abend statteten wir gleich zwei Restaurants einen Besuch ab. Die Vorspeisen gab’s bei Georg Hauser im Nester und Hauptgericht (und eine Nachspeise hihi) gab’s bei Hannes Ebster in der Linde. Beide Restaurant sind absolut empfehlenswert! 🙂

Tag 2 – Sportliche Highlights

Früh klingelte der Wecker am nächsten Morgen, doch wer sagt schon Nein zu sportlichen Abenteuern in neuen Gebieten? Ich borgte mit ein paar Skier, Helm und Stöcke aus (zugegeben, ich wollte das ganze Material nicht im Zug mit schleppen) und ab ging’s auf die Piste in Mayerhofen.

Leider spielte das Wetter nicht so ganz mit. Man sah kaum den Vordermann und auch beim Fahren fühlte ich mich ein wenig unruhig. Statt Vollgas wurde deshalb die Handbremse ein wenig angezogen, denn sonst kann’s ganz schön gefährlich werden, wenn man kaum etwas sieht. 🙂

Blogger Girls aus Deutschland:

Elena von Trainhard-EatwellNina von Berries and Passion (meine liebe Kollegin aus Österreich) – Angie von AngeliqueliniJulia von juliabreuing.com 🙂

Meine wunderbare Angie und ich <3

Bloggers on tour

Kennen gelernt habe ich auf dieser Reise auch einige neue Personen wie z.B. die Jungs von Maha-Lifestyle. Diese Jungs arbeiten super hart und leben den Skisport! Wenn dann Blogger und Youtuber aufeinander treffen, ist es total super, wenn man sich gegenseitig austauschen kann, sich gegenseitig bei der Content-Produktion unterstützt und zudem wird man wieder auf’s neue inspiriert. 🙂

Der Tag wurde sehr ereignisreich und aktiv. Nach einem leckeren Mittagessen in der Schneekarhütte ging’s weiter zum Golfclub Zillertal Uderns.

Wusstet ihr, dass ich mal Golf gespielt habe? Peak Performance ist natürlich im Skisport bekannt, aber auch unter den Golfern! Ich glaube ich war ca. 14-15 Jahre alt, als ich ein paar Kurse belegt habe. Leider hatte ich damals keine Geduld und der Sport war mir viel zu ruhig. Mittlerweile könnte ich mir gut vorstellen im Sommer, als Ausgleich, mal wieder auf den Platz zu gehen. 🙂

Fotos by Conny Marshaus

Der Schlag war ganz ok, oder? 😀
Danke Felix für’s Filmen und für die Gaudi! Für gewöhnlich herrscht Ruhe am Golfplatz, doch wir haben uns gegenseitig herausgefordert und uns dabei halb totgelacht! 😀

 

Und noch mehr Essen. Am zweiten Abend waren wir am Zillergrund beim Klaushof. Hier fühlte ich mich heimisch und die Gastfreundschaft wird groß geschrieben! Nach einem grandiosen Wiener Schnitzel bekam jeder von uns ein hausgemachtes Brot. Welcome to Austria. <3

Übernachtung in den Hochleger Chalets

Ich muss zugeben, am Anfang war ich ein wenig kritisch, als ich hörte, dass die Hälfte der Gruppe im Posthotel schläft und die andere Hälfte erst 15 Minuten rauf zu den Hochleger-Chalets fährt. Doch diese kleine Fahrt auf den Berg hat sich auf alle Fälle gelohnt!

Gemütlichkeit bekommt hier eine neue Bedeutung! Stellt euch einfach vor, ihr übernachtet mit Freunden auf einer Alm und habt eine schöne Zeit, nur das Ganze in Luxusformat! Im Chalet wartete hausgemachtes Brot auf uns, der Kühlschrank war mit den Basics gefüllt und am Morgen wird frisches Brot gebracht. Ich schlief mit Angie in einem Zimmer und teilte das Chalet mit Marius, Julian und Lea.

Unsere Frühstücksrunde 🙂

Danke Peak Performance & Danke an das Zillertal. 🙂

*Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit Peak Performance und dem Zillertal.

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Ein revolutionierender Sport-BH / Anita Active Days


Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Vor ein paar Tagen war ich in der Nähe von Rosenheim in Deutschland und zwar beim Pressevent von ANITA ACTIVE. Mit Anita habe ich ja schon ein paar mal zusammen gearbeitet und ich freue mich auch darauf in Zukunft mehr mit dem Team von Anita machen können. Anita entwickelt nämlich Sport-BH’s, auf die ich voll und ganz vertraue! 🙂

Sport-BH Air Control Delta Pad

Still und heimlich habe ich bereits beim Videodreh im August von der Weltneuheit erfahren und somit habe ich bereits das ganze letzte halbe Jahr den Sport-BH getestet. Mädels, wie oft haben wir uns schon darüber geärgert, dass der Stoff des Sport-BH’s total dünn ist und man die Brustspitzen durchsieht? Irgendwie fühlt man sich (oder zumindest ich) dann nicht immer ganz wohl, aber einen normalen BH möchte ich auch nicht zum Training anziehen.

Hier kommt nun der neue, ISPO-Award gewinnende, Sport-BH von Anita zum Einsatz. Die Schaumschale „Deltapad“ löst dieses kleine Problem, da der Stoff zwar dicker, aber deshalb nicht unangenehm zu tragen ist. Dank des Sweat Managements wird der Schweiß nach außen transportiert und das Netzt ist superleicht und atmungsaktiv. Die Träger sind dicker und im Vergleich zu den anderen Sport-BH’s hat der Deltapad BH ein dickeres Unterbrustband (was ich selbst auch bevorzuge). 🙂

Den ganzen Nachmittag haben wir dann selbst getestet und das Programm war sportlich gepackt. Zunächst starteten wir mit einem Outdoor Bootcamp, ganz nach meinem Geschmack. Wir machten ein Zirkeltraining mit 8 Übungen. Jede Übung wurde 45 Sekunden lang absolviert und dann gab’s 15 Sekunden Pause. Das Ganze dann zweimal!

Wie schon bei der ISPO in München, traf ich wieder die Profiboxerin und Anita-Testimonial Christina Hammer. Sie bereitet sich übrigens gerade auf einen großen Wettkampf vor und falls wer wissen möchte, wie sie sich vorbereitet und wie sie (als Weltmeisterin!) denkt, kann mein Interview mit ihr hier lesen.

Das Warm-Up war schon total anstrengend und wir sind gefühlt eine Stunde (ok, so lange war es nicht), nur Seil gesprungen. Anschließend ging’s in den Ring und wir durften alle mal mit Christina boxen. Es ist immer wieder super, wenn man Tipps von den Profis bekommt. 🙂

Yoga zum Entspannen

Zum Abschluss gab’s dann noch eine Yoga Session, damit wir auch alle nach diesem intensiven Tag wieder runter kommen. Es war sehr entspannend und manchmal brauche ich jemanden, der mich zum Runterkommen „zwingt“. Ich habe meine eigene Beweglichkeit in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt, es tat also ganz gut, mal wieder den Körper zu stretchen und eine angeleitete Yoga Session zu bekommen. 🙂

Schön war auch, dass ich nach langer Zeit Mary und Elena traf und zudem Susi kennen lernte. Schaut gerne auch bei deren Blogs vorbei. 🙂

Ein Spaziergang mit der Fackel

Zum Abschluss des Tages machten wir noch eine kleine Wanderung im Dunkeln. Hierbei konnte ich nochmal ein paar andere Mädels kennen lernen mit denen ich den ganzen Tag noch nicht gesprochen hatte. Zudem war es ein schöner Abschluss von einem langen Tag. 🙂

Und um nochmal auf das Thema Sport-BH zurück zu kommen; Wer wissen will, warum ich viel Wert auf den richtigen Sport-BH lege, könnt ihr im vorigen Anita-Artikel nachlesen. Ihr findet ihn, gefüllt mit Informationen über die weibliche Brust, hier.

Danke, für das schöne Event.

*In freundlicher Kooperation mit Anita Active.

Kooperation Sport Travel

Wie du auch beim Reisen gesund und stark bleibst

Halli Hallo meine Lieben! Ich hoffe euch geht’s super!
Ich melde mich gerade aus dem Zillertal und bald geht’s wieder zurück nach Hause. Es fühlt sich ein wenig irreal an, wie sich das Leben drehen und wenden kann. Im Herbst 2015, noch während meines Auslandssemesters in Falun, Schweden, fing das Ganze mit den (beruflichen) Reisen an und mittlerweile ist es fast schon alltäglich. Ich freue mich jedes Mal und bin total dankbar für alle Erfahrungen. 🙂

Ich weiß noch, als ich anfangs eigentlich absolut keinen Plan hatte, wie das alles so funktioniert oder wie ich damit umgehen soll. Zudem war meine miserable Planung dafür verantwortlich, dass ich öfters krank wurde. Ich habe auf meinem Weg sehr viel (über mich selbst) gelernt und möchte meine Erfahrungen, wie ich trotz Reisestress gesund und stark bleibe, hier mit euch teilen. 🙂

 

Wie du auch beim Reisen gesund und stark bleibst

  • Investiere in dich selbst (Budget- und Persönlichkeitsplanung)
    Reisen macht müde. Das wollte ich mir anfangs wirklich nicht eingestehen, doch es bedeutet immer ein wenig mehr Stress und Aufwand unterwegs zu sein, anstatt Zuhause im Home Office zu sitzen. Ich kann natürlich nicht über mein Budget planen, doch was ich eigentlich sagen will: Plane anhand deiner Persönlichkeit und investiere in dein Wohlbefinden. Ich bin ein Mensch, der sehr viel Ruhe und Zeit für sich selbst braucht und tendiere dementsprechend in die introvertierte Richtung. Es macht mir Spaß, wenn ich unterwegs bin und viele Menschen treffe, doch gleichzeitig raubt mir meine Kräfte und wenn ich keine Zeit für mich bekomme, werde ich innerlich unruhig und ungemütlich. Auch wenn die beruflichen Reisen von den Unternehmen, mit den ich kooperiere, bezahlt werden, so bezahle ich selbst manchmal eine extra Nacht dazu, damit ich nicht innerhalb 24h von A nach B und wieder zurück reise. Ich gönne mir auch mal ein Taxi, damit ich mehr Zeit (für Schlaf, für mich) habe, ich verabschiede mich früher vom Abendessen, damit ich nicht zu spät ins Bett komme und achte auf mein Wohlbefinden. Lerne dich selbst kennen, was brauchst du?

 

  • Sport ist trotzdem möglich – Nie ohne meine Laufschuhe!
    Wenn ich viel unterwegs bin, trainiere ich zwar weniger intensiv, weil ich nicht zum Boxen oder CrossFit gehen kann, aber so ganz ohne Sport geht es auch nicht. Während den Reisen trainiere ich nicht unbedingt, um meine Kondition oder um meine Leistung zu verbessern, sondern um mich gut zu fühlen! Meistens brauchen wir gar keinen Kaffee, der unsere Energie nach dem stickigen Flug nach oben treibt, sondern frische Luft und ein paar Endorphine, die durch den Körper gepumpt werden. Auch wenn du kein/e Läufer/in bist, so empfehle ich dir ein bequemes Paar Schuhe, welches du für einen gemütlichen Spaziergang nützen kannst. Die frische Luft ist der beste Energiebooster!

  • Eine Zahnpasta, die unsere Abwehrkräfte stärkt
    Klingt irgendwie cool, oder? Ich möchte nicht viel extra Krimskrams mitschleppen, wenn ich mal wieder eine Zeit lang aus dem Koffer lebe, doch eine Sache, ist natürlich immer mit dabei: Zahnpasta! Warum also nicht dieses unerlässliche Essential mit einem kleinen Extra verknüpfen, um die eigenen Kräfte zu stärken? Die Zendium Zahnpasta enthält extra sanfte Inhaltsstoffe, sowie milde Schaumbildner, die das Zahnfleisch und das empfindliche Gewebe im Mund nicht irritieren. Dadurch wird der Geschmackssinn direkt nach dem Zähneputzen nicht beeinträchtigt und das leckere Hotelfrühstück schmeckt trotzdem! 🙂

„Zendium Zahnpasta wirkt anders, da sie keine antibakteriellen Wirkstoffe gegen Zahnbelag enthält. Sie wirkt im Einklang mit der natürlichen Mundflora und enthält Enzyme und Proteine, die der Mund zur Abwehr von Bakterien verwendet. So schützt Zendium den Mund, stärkt die eigene Mundflora und ist somit auch für die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte verantwortlich. Bei jedem Zähneputzen macht Zendium den Mund widerstandsfähiger gegen die Ursachen von Karies, Zahnfleischproblemen und schmerzempfindlichen Zähnen.“

 Durch die Klimaanlage im Flugzeug oder auch im Zug, durch die trockene Luft werden unsere Schleimheute angreifbarer. Ich verwende keine Nahrungsergänzungsmittel und nehme deshalb lieber eine Zahnpasta, die ich eh in den Koffer packen „muss“, die mit einem kleinen Extra verstärkt ist, mit. 🙂

  • Bewusst gute Entscheidungen treffen und extra viel trinken
    Wir wissen doch eigentlich alle, dass wir uns gesund ernähren sollten, oder? Alles liegt in unserer Hand, unsere Entscheidungen und was wir zu uns nehmen. Die ganzen Naschereien, die gefühlt überall sind, können sehr verlockend sein und ich weiß, wovon ich spreche! 😉
    Doch gerade wenn ich unterwegs bin, ein wenig mehr Stress habe als gewöhnlich und der Flughafen und die Züge nur so von fremden Menschen und fremden Bakterien wimmeln, ist es wichtig, ein wenig extra auf mich zu achten. Ich habe immer eine leere Trinkflasche mit, die ich nach der Security Kontrolle wieder auffülle und versuche am Reisetag ein wenig extra Vitamine in Form von Obst und Gemüse zu mir zu nehmen und bewusst gute Entscheidungen zu treffen.

Noch ein paar Kleinigkeiten, die nicht fehlen dürfen:

  • Eine Powerbank. Mittlerweile habe ich alle Tickets am Handy und es brach nicht nur einmal eine kleine, innere Panik aus, als der Akku kurz vor dem Sterben war. Eine aufgeladene Powerbank ist mittlerweile unerlässlich.
  • Ohrenstöpsel und eine Augenmaske. Ich kann einfach besser schlafen, wenn es ruhig und dunkel ist und in neuen Hotels weiß man ja nie, ob’s da nicht auch mal laut in der Nacht wird.
  • Kopfhörer. Nie ohne Musik. Nie.
  • Ein Ausweis.
  • Eine warme Jacke. Das Wetter kann manchmal sehr überraschend sein und auch im Flieger wird es mal kalt.

Nach der Reise ist es doch immer am schönsten, wenn man wieder nach Hause kommt. 🙂
In Kooperation mit Zendium.

Allgemein Sport Travel

Abenteuer am Holmenkollen, Oslo

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Nach ein paar tollen Tagen in Oslo, bin ich wieder in Graz. Ich war zusammen mit ODLO beim Ski Festival am Holmenkollen. Was für ein tolles Event!

Angekommen sind wir am Freitagabend und wurden direkt von dieser traumhafen Aussicht begrüßt. Wir waren eine kleine, internationale Gruppe, bestehend aus einer Bloggerin aus England, einer Journalistin aus Italien, ein Journalist aus der Schweiz und Bruno, Antoine und Jonatan vom Odlo Team. Am ersten Abend genossen wir die Aussicht und waren kurz im Stadion, wo am nächsten Tag die Wettkämpfe stattfinden würden.

Odlo ist Hauptsponsor beim Holmenkollen Skifestival und aus diesem Grund wurde auch diese kleine Reise für uns veranstaltet. 🙂

Am nächsten Tag gingen wir recht früh zum Areal, um uns die Wettkämpfe anzusehen. Man merkt, dass man in Skandinavien ist, wenn es Elchburger und Zimtschnecken gibt. 🙂

Zunächst am Programm: Das 50km Rennen im klassichen Langlaufen der Herren. Abgesehen von den Olypmischen Spielen und Weltmeisterschaften, ist das 50km Rennen der Herren eine weitere Köningsdisziplin. Im (österreichischen) Skisport könnte man das wohl mit der Abfahrt in Kitzbühel vergleichen.

Im VIP Zelt gab’s dann Lunch. Die Sonne schien wunderbar herrlich und dies kommt zu dieser Zeit nicht oft in Oslo vor. Was für ein Glück hihi! 🙂

Und anschließend machten wir uns auf den Weg zum höchsten Punkt: Auf zur Skisprungschanze!

Hautnah sahen wir wie sich die Skispringer vorbereiteten und sich anschließend in die Tiefe stürzten!

„I-bin-ziemlich-beeindruckt-des-würd-i-mi-nie-trauen“-Selfie. 🙂

Team Österreich <3

Team Norwegen 😀

Der höchste Aussichtspunkt am Holmenkollen und wir ganz oben, im herrlichen Sonnenschein mit Ausblick über Oslo. Magischer Moment!

Zwischendurch führten wir auch Gespräche mit dem Nationalteam Trainer der Schweizer Langläufer und mit einem Trainer vom französischen Skispringer Team.

„Ein Athlet, der es bis nach ganz oben schaffen kann, braucht dieses Feuer in sich. Die Leidenschaft für den Sport. Natürlich spielen noch ganz viele andere Faktoren eine Rolle, doch der Athlet steht im Vordergrund.“ – Philip Furrer, Trainer des Schweizer Nationalteams

Hier sieht man die Busse der Teams. Da drinnen werden die Skier gewachselt. Wisst ihr, wie viele Skier ein Profiathlet bei einem Rennen mit hat? Bis zu 35 verschiedene Ski! Ausgewählt, welches Paar beim Rennen verwendet wird, ist dann abhängig von den Bedingungen.

Auch mit dem französischen Profi Skispringer Vincent Descombes Sevoie haben wir kurz gesprochen. Vom Boden, aus dem Stand heraus, springt er bis zu 1,45m hoch, er ist ein absoluter Adrenalinjunkie und hat somit keine Angst vor dem Springen. „Bei diesem Sport ist es am besten, wenn man einfach den Kopf und das Denken ausschaltet. Eigentlich ist es ganz einfach, du startest ganz oben und landest ganz unten. Zudem passieren viel weniger Unfälle, als im Skisport. Ich konzentriere mich auch mich selbst, denn dies ist nicht der Sport, um Angst zu haben. Ich habe Hilfe von verschiedenen (Mental-)Coaches, aber schlussendlich bin ich es, der die Arbeit machen muss.“

Ich habe ganz viele Eindrücke von dieser kurzen Reise mitgenommen. Ich habe wieder viele wunderbare Menschen getroffen, viel gelernt und viel gesehen. Nun bin ich 3 Tage in Graz, bevor es wieder mit dem nächsten Trip Richtung Deutschland weiter geht. 🙂

 

Einen Rabattcode für die ODLO SS17 Kollektion gibt’s auch. Ihr bekommt mit dem Code Odlo100Klara 20% auf die neue Sommerkollektion! Ihr findet sie hier. 🙂

 

*Vielen Dank an Odlo für die wunderbare Reise und Einladung.

 

Allgemein Mix Travel

Aktivtage am Arlberg / Hotel Zürserhof

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s gut! Mein Wochenende war ruhig, denn nach dem Trubel in den letzten Wochen war es schön, einfach mal ein Wochenende in Graz zu genießen. 🙂

Heute möchte ich euch von meinem Aufenthalt im Hotel Zürserhof erzählen. Ich hatte eine Einladung ins ein atemberaubendes Hotel, Hotel Zürserhof, und durfte meine ganze Familie mitnehmen. Es ist lange her, dass wir einen kleinen Familienurlaub gemacht haben und somit war es sehr schön, alle auf einen Fleck zu haben. 🙂

„Der Gast ist Königt. Wir wünschen uns, dass sich die Gäste hier wie zu Hause fühlen.“ – Laura Skardarasy, Hotelchefin, über die Philosophie des Hotel Zürserhof.

Und genau dies bekommt man von erstem Moment an zu spüren. Ich kam erst sehr spät am Abend an, doch wurde vom Bahnhof in St. Anton abgeholt. Anschließend berichteten mir noch Mama & Papa wie sehr sie vom Service überrascht wurden. Kaum wurde das Auto geparkt, wurde auch schon das Gepäck im Zimmer verstaut und die Ski Ausrüstung konnte man im Hauseigenen Skikeller (die Schuhe werden sogar beheitzt) wiederfinden. Das herzliche, freundliche Personal kennt direkt deinen Namen und irgendwie lässt man sofort den Alltagsstress fallen und fühlt sich wie Zuhause.

Berge, Schnee und Winterwonderland

Vor zwei Jahren war ich zum ersten Mal am Arlberg und zwar hatten wir da einen Kurs mit der Uni. Ich hatte das gesamte Skigebiet so positiv in Erinnerung und freute mich auf die Berge. Am ersten Tag war es leider recht nebelig, doch wir machten gleich den Tiefschnee ausfindig und fanden trotzdem unsere Freude am Ski Fahren. Das praktische mit der Lage des Hotels ist das, dass man einfach seine Skier aus dem sauberen Skikeller holt, 3 Minuten geht und schon kann man sich die Skier anschnallen und fährt zum Lift. 😀

Manchmal landete ich auch kopfüber im Schnee, denn es war teilweise unmöglich diverse Huppel (Hügel) zu sehen.

Aktivurlaub

Man könnte es wirklich als kleinen Aktivurlaub bezeichnen. Die Tage zuvar hatte ich meine spannende Ausbildung in Stockholm und mein Kopf arbeitete seitdem auf Hochtouren. So viel Input, so viele Gedanken, so viel Energie. Dies musste erstmal gesammelt und geordnet werden. Ziel des Hotels ist es auch, dass wir Gäste unseren Stress ablassen und uns rund um wohlfühlen. Aus diesem Grund gibt es auch sehr viele Auswahlmöglichkeiten der Aktivitäten. Fitnessstudio, Kraftraum, Boxsack, Tennis, Personal Training.. Was auch immer das (sportliche) Herz begehrt.

Ich bekam irgendwie Lust auf Tennis (ich habe seit Jahren nicht mehr gespielt) und somit waren mein Bruder Anton und ich nach dem Ski Fahren auch in der Tennishalle. Zwar traf ich nicht immer den Ball, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. 🙂

Sonnenschein und blauer Himmel

Tag 2 auf den Skiern – Sonnenschein soweit das Auge reicht. Nun konnte man wirklich sehen, welche Natur unser wunderschönes Heimatland zu bieten hat. Hier fühlt man sich frei, hier fühlt man sich wohl, hier lebt man nur den Moment!

5 Gänge-Menü, unglaublich tolles, speziell geschultes Personal,  welches jeden Wunsch erfüllt und stets aufmerksam und freundlich zur Seite steht, Regionale Produkte und um der Atmosphäre noch dem Sahnehäupchen aufzusetzen, wird ein Dresscode erwünscht. Klingt schön? Das ist es! Jeden Abend durften wir uns ein bisschen rausputzen und auch dies trug zu einem erholsamen Aufenthalt bei, bei dem man auf andere Gedanken kommt. Nach dem Abendessen, wenn man zurück ins Zimmer kommt, wurde dies bereits wieder gebettet und aufgeräumt. Wow!

Den Sommer über ist das Hotel geschlossen. „Im Sommer überlegen wir uns neue Ideen, versuchen alles zu verbessern und da finden auch die Umbauarbeiten statt. An der Planung des Spas haben wir 5 Jahre lang gearbeitet, doch wir sind sehr stolz darauf. Wichtig waren uns einheimische Fließen und einheimische Hölzer und dies dauerte, bis wir alles genauso hatten, wie wir es wollten.“

Abends besuchten wir auch das fantastische Spa, welches Whirlpools, großartige Saunalandschaften (es gibt auch einen Ladiesbereich) und einen eigenen Bereich für Familien mit Kindern bietet. Unsere Lieblingswahl: der Infinity Pool mit Aussicht auf die Berge!

Hier konnte man entspannen und sich für den nächsten Skitag erholen.

Hier kann man aber auch inspiriert werden.

Und auf neue Ideen kommen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass man die Philosophie „Der Gast ist König“ spürt und sich vom ersten Moment an wohlfühlt. Es war wunderschön drei Tage in dieser Ambiente verbringen zu dürfen. Hier kommt man gern wieder hin!

„Um neue Inspiration zu bekommen reisen wir auch selbst und reden viel mit den Gästen, die Erfüllung derer Wünsche wird immer im Hauptfokus stehen.“ – Laura Skardarasy

*Vielen Dank an das Hotel Zürserhof für die Einladung.

Kooperation Sport Travel

110Prozent – Alles oder nichts

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Fotos by @Forstus / Outfit – Salomon, Hervis Sports

 

Hi meine Lieben! ☺
Heute startete meine Ausbildung zum Thema mental Training und NLP in Stockholm und der erste Tag war schon super spannend und interessant. Wir sitzen zwar den ganzen Tag im Hörsaal, aber die Location ist absolut mega (wir haben einen Ausblick über Stockholm) und auch die Menschen sind super nett. 🙂

Ski Tour mit dem 110Prozent Magazin

Da ich nun einige Stunden in der Ausbildung sitze, kommen hier dafür noch ein paar neue Bilder von unserer Ski Tour, die wir Ende letzten Jahres in Schladming gemacht haben. Unterwegs war ich mit dem 110Prozentmagazin, mit der Puls4 Moderatorin Bianca Schwarzjirg, tollen Bergführern, einem Filmteam und Fotografen. Das Ergebnis (ihr findet es hier) kann sich sehen lassen, doch es war kalt… fürchterlich kalt…

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110% – Alles geben oder gar nichts

So lautet mein Motto auch im „normalen“ Leben und auch wenn das Magazin den Namen 110% Prozent trägt, so könnte man auch dieser Tour diesen Titel geben. Ich bin ein Mensch, der mit dem ganzen Herzen, mit Leib und Seele, in Projekten steckt. Halbe Sachen interessieren mich gar nicht und so ist es so ziemlich in jedem Lebensbereich.

Wenn man den Berg hochsteigt und es sehr eisig ist, dann hat man auch Zeit zum Nachdenken. Das Leben ist wie ein Aufstieg und wenn wir das Ziel oben sehen, so dürfen wir den Weg, die ganze Reise zum Ziel hin, nicht vergessen. Auf was fokussiere ich mich? Ich glaube wir denken auch viel zu oft an die Hürden und an die Hindernisse. Es ist kalt, ich friere, der Weg ist weit.. doch das kann ich nicht beeinflussen. Das Wetter, die Kälte – das liegt alles nicht in meiner Macht. Doch was ich machen kann, ich kann an jeden Schritt denken, den ich setze. Ich kann mich auf die Reise freuen, ich kann versuchen bei jeder Kleinigkeit mein Bestes zu geben, denn diese Kleinigkeiten, summieren sich auf Dauer auf und können etwas ganz Großes werden. 110 Prozent geben, jeden Tag, auch wenn die Kleinigkeiten noch so unscheinbar erscheinen mögen. 🙂

Die komplette Story gibt’s hier.

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In Kooperation mit dem 110Prozent Magazin.

Me Mix Travel

Schnappschüsse der letzten Zeit / Fashion Week Berlin

Halli Hallo meine Lieben! Ich hoffe euch geht’s super! 🙂
Meine Woche war sehr intensiv. Es ist schön, dass schon Freitag ist. Am Nachmittag gehe ich noch zum Training und packe meinen Koffer, denn morgen fliege ich nach Schweden. Ich mache in Stockholm einen Kurs zum Thema Mentaltraining und NLP. Wuhu, ich bin aufgeregt!! 😀

Jetzt gibt’s noch ein paar Bilder der letzten Zeit. Als ich vor 4 Jahren meinen Blog starte und hauptsächlich über mein unglaublich faszinierendes (*hust*) Frühstück schrieb, hätte ich wohl nicht gedacht, dass ich jemals in Berlin auf der Fashion Week sein werde.

On a girls mind

Einen Tag vorher hatten wir aber noch unser erstes On A Girl’s Mind Treffen im Jahr 2017. Nach der Coaching Session bin ich immer so glücklich und könnte die ganze Welt umarmen. Dani und ich lieben wirklich, was wir tun. Danke Mädels, dass ihr vorbeischaut und kommt. 🙂

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Berlin

Nach Berlin flog ich eigentlich aufgrund wichtiger beruflicher Termine und als dann auch ein paar Presseeinladungen zur Fashion Week in meinen Posteingang eintrudelten (sonst hätte ich nicht mal gewusst, dass die Fashion Week zur gleichen Zeit statt findet), entschied ich mich dafür, etwas länger in der Metropole zu bleiben. Das kleine Landei auf der Fashion Week, „schauen wir uns das mal an“, dachte ich mir. 🙂

Das Verrückte ist, dass ich nun schon zum 6ten Mal in der Großstadt war und mich darin langsam aber sicher ein wenig zurecht finde. Win! 🙂

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Ich war bei diversen Showrooms und Events.

Das Positive: viele Eindrücke. Neue Kontakte und neue Menschen. Schöne Gespräche.

Das Negative: Viele Menschen, die nur mit ihrem Handy, Selfies und Snapchat beschäftigt sind. Viel zu viel Oberflächlichkeit.

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Für mich interessant: neue Sportkollektionen.

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Und gutes Essen:

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Frühstücksmeeting.

Und ein Selfie

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Mein Highlight: Ich habe endlich wieder meine Bloggerkolleginnen und lieben Mädels Diana & Angie getroffen. Leider nicht am Bild: Julia & Elena. ♥♥

Sportblogger auf der Fashionweek:

Kennt ihr diese Menschen, die zu ihrer ersten Fashion Show ihres Lebens eingeladen wurden, auf der Gästeliste stehen, aber zu spät kommen und somit alles passen?

Wie gehören zu dieser Sorte.

Zu unserer Verteidigung: Wir hingen im Verkehr fest und waren pünktlich vor Ort, doch leider war so viel los, dass niemand mehr rein kam. Für’s nächste mal wissen wir: Früh genug vor Ort sein. 🙂

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Fotosession.

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Smile.

Und ein weiteres Highlight: Ich habe die liebe Paula getroffen. 🙂

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Dann ging’s wieder nach Hause.

Über den Wolken kommen mir immer die besten Ideen. Ich fühle mich inspiriert. Dankbar. Und glücklich. ♥♥

Zuhause kuschelte ich mich direkt ins Bett, da ich hundemüde war. Was für eine Woche. So viele Eindrücke, viel zu tun und neue Inspiration.

Kooperation Me Media Travel

LOOK! WOMEN OF THE YEAR AWARDS

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Hej meine Lieben! 🙂
Wie ihr bereits auf Social Media gesehen habt, war ich letztens bei den „Women of the year awards“ im Wiener Rathaus. Das Event war wirklich unglaublich spannend und ich war vorher noch nie bei solch einer großen und schönen Gala zu Gast. Die Möglichkeit bekam ich durch meine längerfristige Zusammenarbeit mit ACTIVIA im Rahmen der #InSync Kampagne, wo es darum geht, Frauen zu motivieren, die eigene Kritikerin im Zaun zu halten und die Selbstzweifel zu besiegen.

ACTIVIA ist ein Sponsor der Women of the year Gala und somit durfte auch ich einen wunderschönen Abend im Wiener Rathaus, gemeinsam mit dem Team von ACTIVIA, verbringen. 🙂

WOMEN OF THE YEAR AWARDS

„Frauen sind unbesiegbar. Scheinbar mühelos vereinbaren sie Job mit Familie, pflegen Angehörige, versetzen Berge, wenn es sein muss. Frauen, die bewegen, durch ihre Leistungen, durch ihre Kraft, ihre Kreativität und ihre Visionen.“ – Motto der Gala 2016

Frauen, die etwas bewegen, Frauen, die sich für andere einsetzen, für Gesundheit, für Kinder, für Flüchtlinge und ihre Kraft für ihre Meinung und Leidenschaft nutzen. Diese Frauen wurden in verschiedenen Kategorien nominiert und am Abend wurde die jeweilige Gewinnerin bekannt gegeben.

Besonders gefreut hat es mich, als Tanja Frank, die junge Olympiamediallen Gewinnerin in Rio, zum Shootingstar des Jahres gekürt wurde. Es ist sehr schön zu sehen, dass langsam auch andere talentierte Sportler in Österreich nun Aufmerksamheit bekommen und nicht nur Fußball oder der Skisport im Vordergrund steht. 🙂

„As a woman, we don’t need to ask for permission to pursue our dream!“ – Mit diesen inspirierenden Worten nahm Candace Bushnell, die Erfinderin der Serie ‚Sex and the City“, den Lifetime Influence Award entgegen. „Ich bin meiner Leidenschaft gefolgt und rate deshalb auch allen anderen Frauen, den eigenen Träumen und der eigenen Berufung zu folgen.“

STÄRKE INSPIRIERT

ACTIVIA hat die Kategorie Ladies Lifestyle unterstützt und auch mich hat deren Motivation berührt: „Alle nominierten Damen hatten den Mut, ihr eigenes Potential zu entdecken und ihre Träume zu verwirklichen. Wir von ACTIVIA finden das großartig und möchten alle Frauen dazu ermutigen, ihren Weg zu finden, ihr Potential auszuschöpfen und genau wie die vielen inspirierenden Frauen, die im Wiener Rathaus für ihre Leistungen ausgezeichnet werden, im Einklang mit sich selbst zu leben.“ – Isabelle Nisanyan, Brand Activation Manager ACTIVIA.

Und genau deshalb mag ich auch die Kampagne #InSync so gerne. Wir alle haben individuelle Stärken, indiviuelle Talente und eine andere Leidenschaft, doch nicht immer bringen wir den Mut auf, unsere eigenen Ziele und Träume zu verfolgen. Das einzige, was uns aufhaltet, sind unsere eigenen Gedanken und dies hat die Gewinnerin der Kategorie ‚Outstanding Rolemodel‘, die Schachweltmeisterin Susan Polgar, bestätigt: „If you put your mind to something, you can achieve anything.“

ICH FRAGE DICH

Was genau erzählst du dir selbst? Welche Geschichten sprechen deine Gedanken? Was stoppt dich wirklich?

Auch ich hätte niemals gedacht, dass ich heute bin, wo ich bin. Es kostete einen Haufen Mut, aber der hat sich ausgezahlt, denn erst wenn man die eigenen Ängste überwindet, kommt die innere Freude und der Stolz auf. Ich lasse mich gerne inspirieren, von Sportlern, von Autoren, von tollen Persönlichkeiten, von Freunden und auch am Abend der Women of the year awards. Die „Frau des Jahres 2016“ möchte ich zum Abschluss auch noch erwähnen, denn auch die damalige Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser scheute nicht den Auftritt im Parlament und vor den Medien, als sie öffentlich über ihre Krebserkrankung (mit Glatze, Folgen der Chemotherapie) sprach. Sie ist ein Vorbild und eine Kämpferin und somit Frau des Jahres 2016.

Allgemein Kooperation Travel

Entspannung / Selbstverteidigung / Posthotel Achenkirch

Hi meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Nachdem ich fast die ganze letzte Woche unterwegs war, ist diese Woche ein wenig ruhiger. Letzte Woche waren meine Mama und ich gemeinsam am Achensee und von diesem wunderbaren Aufenthalt möchte ich vor allem die Bilder (und das Video) für sich sprechen lassen. 🙂

Posthotel Achenkirch

Im schönen Tirol, in meiner Heimat, liegt das Posthotel Achenkirch. Für mich war es wie ein kleiner Miniurlaub, der mich sehr stark an daheim erinnerte. Berge, Heimatgefühl, Gebäude aus Holz und ein herrlicher Duft – hier kann ich abschalten! 🙂

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Die Zimmer sind gleich groß wie meine Wohnung in Graz und allein das Badezimmer erinnert schon an ein kleines, herrliches Spa. Wenn ich etwas besonder mag, dann ist es dieser frische Holzduft und den „typisch tirolerischen Stil“.  Dadurch wird für mich die Atmosphäre gleich um einiges entspannter, ich atme tief durch und bin bereit zum Abschalten.

Das Hotel ist wirklich riesig groß und obwohl es ausgebucht war, merkte man kaum, dass viele Menschen hier sind. Wir irrten auch manchmal ein wenig hin und her, da es ein wenig dauerte, bis wir alles fanden. 😀

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Wellnesshotel, Spa & Wasserwelten

Wohlfühlhotel für Erwachsene – das Versprochene wird definitiv gehalten, denn der Wellnessbereich ist über 7000qm groß, die Bereiche sind sehr ruhig (Kinder sind im Hotel erst ab 14 Jahre erlaubt) und abgesehen von mehreren Pools, gibt’s natürlich auch einen traumhaften Saunabereich. Mama und ich machten es uns im Whirlpool gemütlich und schwammen ein paar Längen im Pool. Den Sonnenunterg draußen im Pool zu genießen mit einer Aussicht auf die Berge, dazu sage ich natürlich auch nicht Nein. 🙂

Leider war ich ein wenig verkühlt, sonst könnte ich mir definitv vorstellen hier ein wenig mehr zu trainieren, um anschließend im Spabereich bestens regenerieren und entspannen zu können. 🙂

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Sport

Es gibt ein kleines Fitnessstudio und auch Langhanteln und ein paar freie Gewichte (was man sonst leider selten in Hotels findet), allerdings auf sehr kleinem und engen Raum. Für nächstes Jahr steht aber der Trainings- und Sportbereich im großen Fokus und Gregor, der Fitnesstrainer im Hotel, hat mir schon viel von den großen Plänen erzählt. Ich bin mehr als gespannt, hört sich nämlich super an! 🙂

Es gibt auch verschiedene Kurse und Personal Training und wir waren bei der Morgenmeditation. Wie ihr ja wisst, bin ich ein großer Fan der Meditation geworden und nutze es bereits selbst zum Abschalten, Kraft tanken und Gedanken sammeln.

„The more quiet you become in your mind, the more you can hear the truth of your heart. That’s when you find your flow. That’s when you find all the good stuff. The pointless conversations you have in your head worrying about nothing serve you no purpose and are the moments you look back on and wish you hadn’t wasted your time.“

Direkt beim Hotel gibt’s auch einen Reitstall und da nutzte ich natürlich die Chance, endlich wieder auf dem Pferd sitzen zu können! Mehr dazu seht ihr auch im Video. 🙂

Auch ein Gebiet mit dem ich mich noch nicht beschäftigt hatte: Selbstverteidigung!
Boxen tut nicht nur meiner körperlichen Fitness, sondern auch meinem Selbstvertrauen richtig gut. Ich würde nicht gerade behaupten, dass ich jetzt jemanden um’s Ohr hauen könnte (ohoh, stellt euch das mal vor!), doch trotzdem hilft mir der Gedanke, dass ich Kampfsport trainere, dass ich abends sicherer nach Hause gehen kann. Umso spannender fand ich es also, als ich eine Trainerstunde im Gebiet Selbstverteidigung bekam. Mit ein paar Handgriffen und bewussterer Haltung kann man doch einigen Konflikten einfacher aus dem Weg gehen. 🙂

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Frühstück & Restaurant

Wie soll es anderes sein, das Essen war fantastisch! Frisches Obst wohin das Auge reicht, frische Zutaten und ein unglaubliches Menü. Als ich den Juicer entdeckt hatte, musste ich mir natürlich gleich einen frisch gepressten Saft zaubern. 🙂

Ich sage Danke an das Posthotel Achenkirch für den wunderbaren Aufenthalt und ich habe mich auch sehr gefreut, wenn mir einige von euch bei Instagram geschrieben habt, dass ihr auch super gerne hier seid. Jetzt weiß ich warum! 🙂

Leider war der Aufenthalt nur sehr kurz, aber ein paar schöne Impressionen findet ihr auch im Video:

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In Kooperation mit dem Posthotel Achenkirch.

Allgemein Kooperation Sport Travel

Swiss Alpine Battle mit foodspring

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es gut! 🙂
Am Vormittag war ich beim Krafttraining und anschließend bin ich nur noch vor dem Laptop gesessen, da zurzeit sehr viel zu erledigen ist. Darüber möchte ich mich aber gar nicht beschweren, es macht (meistens) so viel Spaß und als Ausgleich passt der Sport immer perfekt! 🙂

SWISS ALPINE BATTLE in Villar-Sur-Ollon mit foodspring

Nun aber zu meiner Reise in die Schweiz. Letztes Wochenende war ich zusammen mit foodspring in Villar-sur-Ollon, in der Nähe von Genf. Dort fand nämlich das Swiss-Alpine-Battle statt, welches ein Teambewerb für functional Training Athleten ist. Ich war ziemlich aufgeregt muss ich sagen! Zum einen freute ich mich darauf, in die Schweiz zu reisen und zum anderen freute ich mich darauf, einen Einblick in eine (für mich relativ) neue Sportart zu bekommen. Da ich schon länger die Produkte von foodspring nutze, freute ich mich darauf, auch mal das Team kennen lernen zu dürfen und auch natürlich darauf, die Athleten, die von foodspring gesponsert werden, kennen zu lernen.

Team foodspring

Übernachtet haben wir in einer Hütte (ok, es war eine sehr schöne und große Hütte, so dass man es als ‚Haus’ bezeichnen könnte, aber ‚Hütte’ beschreibt das schöne Feeling besser), zusammen mit Profi-Athleten aus dem foodspring Team #foodspringfamily. Es war spannend ein paar Tage mit den Profi-Athleten verbringen zu können, da ich viel darüber erfuhr, wie sie sich vorbereiten, ernähren und nach dem Wettkampf wieder erholen. Mit Philipp hatte ich übrigens ein cooles Gespräch über Meditation. Da ich mich darin selbst noch ein Neuling bin, war es total spannend dazu wertvolle Inputs zu bekommen. Zum einen wusste ich nicht, dass es so viele Arten der Meditation gibt, und zum anderen bekam ich den Tipp, es 2x täglich zu machen. Darüber habe ich zwar auch schon gelesen, aber bis jetzt habe ich es bis jetzt „nur“ einmal am Tag gemacht. Wenn ich mich mit meiner morgendlichen Meditation „gefestigter“ fühle, werde ich mir diese Gewohnheit auch für den Nachmittag aneignen. 🙂

Am meisten Zeit habe ich mit Debo verbracht und gemeinsam feuerten wir natürlich die alle foodspring Athleten, zu denen auch Anna-Carina, Domenic, Julian und Philipp gehören, an. (Auf den folgenden Bildern zu erkennen). Das was mich am meisten fasziniert, ist die großartige Athletik, die gefordert wird. Am Vormittag werden zwei hochintensive Workouts ausgeführt, wo viel Kraft gefordert wird und ein paar Stunden später wird im Wald der Berg (mit zusätzlichen Gewicht!) hochgelaufen. 😀

Da am Samstag 3 Workouts anstanden und am folgenden Tag wieder 2 intensive Bewerbe zu absolvieren waren, spielt auch die Regeneration und die Ernährung eine wichtige Rolle. Zwischen den Bewerben und vor allem am Abend, werden die Energiespeicher mit Snacks (Bananen/Riegel/Shakes) und nährenden Mahlzeiten (Reis mit Gemüse und Fleisch) aufgefüllt. Zur regenerierenden Unterstützung gab es dann noch Eisbäder (brrr) und Massagen. 🙂

#foodspringfamily – „Wer ist das eigentlich? Das seid ihr, alle fitness food fans, unser Team im Berliner Office, und unsere foodspring-Athleten. Sportler, die an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen. Aber auch ganz normale Menschen, die für Fitness leben. Lern sie kennen und lass dich inspirieren.“

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Das Swiss Alpine Battle – Was ist das?

Ich habe mir immer wieder cross- und functional training Videos angeschaut, da ich diese Sportart total faszinierend finde. Auch früher haben wir als Ausgleich zum Triathlontraining ähnliche Workouts gemacht (natürlich ohne dem Turnen) und während meines Auslandssemesters kam ich wieder damit in Kontakt. Zurück in Österreich überlegte ich mir, mit welche neuen Sportart ich starten möchte und überlegte zwischen functional training in einer „Box“ und dem Boxen hin und her. Ich suchte nach Gruppendynamik, wo man sich gegenseitig pusht und wo ein Coach mir neue, spannende Sachen beibringen kann. Da ich wirklich etwas ganz anderes testen wollte, entschied ich mich für’s Boxen. Beide Sportarten finde ich total faszinierend und extrem fordernd. Beim cross- und functional training werden Elemente aus dem Ausdauertraining, Gewichtheben, HIIT, Koordination, Kraft und Turnen miteinander kombiniert. Ich habe schon Einblick in die verschiedensten Sportarten bekommen und finde es immer wieder total faszinierend, neue Athleten zu sehen. Es sind nämlich die Kleinigkeiten, die das Ganze dann spannend machen. Wie bereiten sich cross- und functional training Athleten im Gegensatz zu Leichtathleten vor? Wie wärmen sie sich auf? Wie sieht die Wettkampfbesprechung aus? All dies und viel mehr, konnte ich an dem Wochenende beobachten. Zudem bekam ich auch die Möglichkeit den Gewinner Elijha Muhammad zu interviewen. Das Interview findet ihr am Ende vom Video. 😀
(Fragen wie: „Wie bist du zu CrossFit gekommen?“ „Welche Tipps hast du?“ und seine größte Challenge – alles sehr inspirierend!)

foodspring

Ich verwende gern die Produkte von Foodspring, da sie in Deutschland hergestellt werden, sie sind Bio zertifiziert und das wichtigste natürlich: Sie schmecken lecker! 😀
Goji Beeren und Kokosnüsse gibt es natürlich nicht in Deutschland, aber diese werden von dort importiert, wo sie am natürlichsten entstehen.

„Wir stellen dort her, wo es für die Produktqualität am besten ist. Das ist bei 96% der Produkte (Stand: 03/16) in Deutschland.“

Die Qualität ist mir deshalb wichtig, weil ich wissen will, womit ich in meinen Körper fülle. Schließlich spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine immer größer werdende Rolle und es ist schön zu wissen, wo die Nahrung, mit deren man seinen Körper füllt, herkommt.

Gutscheincode für foodspring:

Wenn ihr an den Produkten interessiert seid, erhält ihr mit dem Gutscheincode SAB2016Klara eine Packung Crunchy Fruits und einen Shaker gratis dazu (ab einem Bestellwert von 20€). Einen Riegel bekommt ihr auch noch geschenkt, diese sind ganz neu im Sortiment. 🙂
Ganz bald bekommen die Crunchy Fruits Zuwachs, seid gespannt! 😀

Meine Lieblingsprodukte sind das CocosCrisp Whey (ich mische mir das gerne in meinen Smoothie oder in meine Haferflocken) und natürlich: Die Erdnussbutter! 🙂
Das Kokosnuss Öl verwende ich auch total gerne zum Kochen. 🙂

 

Alles in allem war es eine spannende Reise und mehr Eindrücke bekommt ihr über meinen neuen Vlog. Viel Spaß beim Schauen! 🙂

 

 

Allgemein Personal Travel

SWEDEN, I LOVE YOU

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Einen wunderschönen guten Morgen meine Lieben! 🙂
Schon seit über einer Woche bin ich in Schweden, doch abgesehen von Instagram oder Snapchat (ihr findet mich dort unter „Klarala„), habe ich hier noch gar keine Bilder gezeigt. Ich bin ruhig, ich bin entspannt und aufgeregt und unglaublich energiegeladen zur gleichen Zeit! 🙂

Sweden, I love you

Ich verbinde so viele positive Emotionen zu diesem Land. Seit meiner Kindheit kommen wir einmal im Jahr hierher und verbrachten den Urlaub am See, bei meiner Oma. Wenn ich mein Auslandssemester antrat, war es ganz klar, dass es nur nach Skandinavien gehen sollte, damit ich auch mal eine längere Zeit hier verbringen darf. Die Luft ist anders, die Natur ist anders, die Menschen sind anders, die Einstellung ist anders. Nicht besser oder schlechter, aber anders. 🙂

Die Kontraste im Leben

Ich habe schon einmal über diese starken (aber herrlichen) Kontraste gebloggt. Einen Tag bin ich in der Metropole (z.B. Berlin), um Menschen zu treffen oder Meetings und Kooperationen abzuschließen und am nächsten Tag bin ich der Tollpatsch von nebenan, der mit Gummistiefel im Wald spaziert und Schwammerl pflückt. Ich liebe beides und könnte mir ein Leben, ohne die eine oder andere Seite gar nicht vorstellen. 🙂

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Koffer packen und weg

Jedes Jahr, wenn das Semester (Schule oder Uni) zu Ende ist, bekomme ich diesen „Anfall.“ Es war viel zu tun, es war viel los, der Energietank ist nur noch halbvoll und somit möchte ich einfach nur „flüchten“. Also habe ich meine Koffer gepackt, mir ein Ticket in eine Richtung gebucht und mit einem „ich weiß noch nicht, wie lange ich weg sein werde“, bin ich nach Schweden. Hier verbringe ich Zeit mit meiner Oma, treffe alte Sandkistenfreunde und werde wieder ganz neu inspiriert. Habt ihr auch so ein Plätzchen, wo ihr total abschalten und frei sein könnt? 🙂

Keine Planung ist meine Planung

Das schöne an meinem Beruf ist, dass ich von überall aus arbeiten kann. Kein Tag ist gleich. Es ist egal, ob es nun Montag oder Samstag ist (außer, dass weniger Mails zu beantworten sind).  Gleichzeitig kann es sein, dass heute wer anruft und ich ein paar Tage später im Flugzeug sitze. Von Natur aus bin ich chaotisch und ich plane selten länger als ein paar Tage. Aus diesem Grund habe ich auch einen kleinen Koffer mitgenommen (für den Fall, dass ich kurzfristig für einen Auftrag irgendwohin darf). Mein Gefühl hat mich nämlich nicht enttäuscht – nächste Woche fliege ich nach München und anschließend nach Stockholm und dann geht’s nochmal kurz zurück zur Oma. 🙂

Vorher noch abschalten

In meiner Kindheit bin ich viel geritten und es ist so cool, dass man gewisse Dinge einfach nicht verlernt. So bin ich auch total gerne bei meiner Tante, da sie so wunderschöne und total liebe Islandspferde hat. Ich hatte total vergessen, was das Reiten für eine Auswirkung auf mich hat. Ich liebe Pferde und dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn man auf einem Pferderücken sitzt. So relaxed und frei fühlte ich mich schon lange nicht mehr! 🙂

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Der kleine Bösewicht, der all unsere Schuhe anknabbert 🙂

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Schwammerl suchen im Wald und am See 🙂

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Hier sitze ich gerne und schreibe oder brainstorme neue Ideen:

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Und die abendliche Aussicht:

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Die Sonne scheint und ich mach mich jetzt auf den Weg raus. Ich gehe hier jeden Tag spazieren, weil die Luft und die Natur einfach so herrlich sind! Schönen Tag meine Lieben! 🙂

Allgemein Mix Travel

BERLIN CITY TRIP

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Wie geht’s euch? Ich hoffe ganz fantastisch! 🙂
Ich bin gestern sehr spät bei meiner Oma in Schweden angekommen und oooohhh mein Gott, es ist so herrlich! Wie ich dieses Land vermisst habe! Ich war ein wenig emotional, als ich im Flugzeug Richtung Berlin – Stockholm saß. Zum einen, weil ich zwei richtig tolle Tag in Berlin hatte und zum anderen natürlich, weil ich mich so unglaublich auf Schweden freute. Die Dankbarkeit und die Freude kam in mir hoch. 🙂

BERLIN CITY TRIP

Nun aber zu Berlin. Durch den Blog durfte ich schon sehr viele (internationale) Kontakte knüpfen und dabei sind auch Freundschaften entstanden. Dies ist auch ein Grund, warum ich soziale Medien und bloggen liebe. 🙂

Wir hatten uns also dazu entschlossen, dass wir uns einfach mal alle in Berlin treffen und somit reisten Julia, Angie, Steffi und ich aus Österreich und Diana, Elena, Pascal, Aylin, Anne-Marie und Angie aus ganz Deutschland an. So viele coole Menschen auf einen Haufen! 😀

BERLIN CAFÉ TIPPS

Wenn (Blogger-)Mädels auf einander treffen, gibt es zwei wichtige To-Do’s: Coole (gesunde) Cafés ausfindig machen und Fotos machen! 😀
Gesagt getan. Diese zwei Cafés kann ich euch echt ans Herz legen, falls ihr mal nach Berlin kommt. Am ersten Tag waren wir direkt bei SpreegoldHier gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Es gibt ein eigenes Paleo-Menü, lauter gesunde Mahlzeiten und mein persönlicher Favorit: Cold Brew Coffee! Mjam! 🙂

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Am zweiten Tag haben wir noch ein cooles Café ausfindig gemacht: Superfoods Berlin.
Für mich gab’s eine Acai Bowl und als Nachspeise haben meine Julsi und ich uns die wohl leckersten Schokobällchen überhaupt geteilt. Ich habe schon einige probiert, aber diese waren echt der absolute Hammer! Die Zutatenliste habe ich mir abfotografiert. Wenn meine nur halb so lecker werden, dann bin ich schon mehr als zufrieden! 😀

CROWNE PLAZA HOTEL BERLIN

Jetzt war ich schon zum 4ten Mal in Berlin. Verrückt, oder? (Einmal für Odlo, einmal zur Inreach Influencer Konferenz und einmal mit Nike zur NikeWomen Week). Zum dritten Mal bin ich auch wieder ins mittlerweile vertraute Crowne Plaza eingekehrt. Was ich am Hotel am meisten liebe, ist das ausgesprochen freundliche Personal, das ausgiebige und leckere Frühstücksbüffet, die Betten (ich schlafe jedes Mal wie ein Baby) und die Lage! Ich kenne mich selbst natürlich nicht top in Berlin aus, doch für rundherum gibt es richtig viele Möglichkeiten zum Shoppen, spazieren, bummeln und andere Aktivitäten. 🙂

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GIRLS GIRLS GIRLS

Die Tage waren wirklich lang und haben so viel Spaß gemacht. Wir starteten mit einem Powerwalk rund um den Zoologischen Garten, wir waren shoppen, haben gelacht, Fotos gemacht und alles in allem einfach eine geniale Zeit in Berlin gehabt. Am letzten Abend waren wir noch alle bei Angie und haben Tacos gemacht. Ok, Diana, Julsi und Angie haben gekocht und wir haben zugesehen und gegessen und anschließend gelacht, gequatscht und getanzt! 😀

Das war die perfekte Erinnerung an Schweden, da wir während des Auslandssemester auch öfters einen Taco-Abend veranstaltet haben (Tacofredag = Tacofreitag). Zudem zählt es zu einem meinen absoluten Lieblingsessen! 😀

Heute Morgen habe ich dann mal den Laptop ausgepackt und einiges an Arbeit nachgeholt. Mails geschrieben, Fotos sortiert und ein paar Ideen entwickelt. Jetzt wird es aber Zeit raus zu gehen, die Sonne scheint und ich möchte unbedingt raus. Es ist so schön hier! Schönen Tag euch allen! 🙂

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Allgemein Mix Sport Travel

WOMEN’S BIKE CAMP IN SAALBACH

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Unser Coach Tibor in Action!

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es gut! Ich bin gerade ein wenig verkühlt und fühle mich leicht geschwächt. Deshalb sitze ich gerade viel zu Hause und beschäftige mich mit langweiligen Bürokram, der schon längst hätte erledigt werden sollen. Jetzt gibt es zumindest keine Ausreden mehr. 🙂

WOMEN’S BIKE CAMP IN SAALBACH

Ich habe euch noch gar nicht von meinem Wochenende in Saalbach erzählt. Zusammen mit meiner Mama war ich (im Auftrag von Anita) beim Women’s Bike Camp in Saalbach Hinterglemm. Biken in den Bergen Österreichs, nur für Frauen – klingt doch schon mal ganz cool oder? 🙂

Natürlich hatte ich mal wieder absolut keine Ahnung, worauf ich mich da eingelassen hatte. Bergtouren mit dem Bike habe ich zu Hause schon öfters gemacht, über Schotterwege, kreuz und quer über kleine holprige Steigungen bin ich auch schon gedüst, aber Downhill auf gebauten Trails fahren? Das war absolutes Neuland.
Mir wurde schon ein wenig mulmig, als ich Ellbogen- und Knieschützer anzog, aber gleichzeitig war ich mehr als motiviert! Außerdem bin ich es gewohnt, den Berg mühsam mit dem Bike hochzutreten. Wie macht man das, wenn man „nur“ Trails fährt? Rad in die Gondel und gemütlich hochfahren. Yej! 😀

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FRAUENPOWER

Ein reines Bike Camp nur für Frauen? Darüber habe ich mit Moni, der Veranstalterin des Women’s Bike Camps gesprochen. „Frauen setzen sich oft total unter Druck, ohne dass die Männer eigentlich etwas dafür können. Frauenläufe oder eben dieses Camp bieten Mädels und Frauen die Möglichkeit, eine technisch anspruchsvolle Sportart in aller Ruhe und sozusagen in ’sicherer‘ Umgebung mit anderen Mädels und Frauen zu erlernen.“

Ich kann mich dem nur anschließen. Ich habe schon mit Männern trainiert, wo man sich wie ein kompletter Versager gefühlt hat und dies auch zu spüren bekam, doch dies ist wohl eher die Ausnahme. Einiger meiner engsten Freunde sind Jungs und mit ihnen macht das trainieren total viel Spaß, sie sind verständnisvoll, lustig und wir pushen uns gegenseitig. Die einzigen „Schuldigen“ sind oftmals nur wir Mädels selbst. Wir wollen direkt mit den Männern mithalten, haben aber manchmal Angst, sind unsicher und setzen uns selbst total unter Druck. Wenn man nur unter Mädels ist, fühlt man sich viel sicherer. Wir verstehen uns oftmals gegenseitig und gleichzeitig unterstützen wir uns total. Dies heißt aber nicht, dass wir langsam und langweilig die Strecke runter düsen. Ich konnte mir von vielen Frauen in meiner Gruppe etwas abschauen und lernen und so haben wir uns gegenseitig motiviert, umarmt, gepusht und mit High Fives unterstützt, wenn man mal eine besonders schwere Strecke geschafft hat! Frauenpower pur!! 🙂

ABENTEUER UND STURZ

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass jedes Mal, wenn ich mich von solchen Abenteuern zurück melde, irgendetwas tollpatschiges passiert. Bei den ersten Kurven hatte ich sehr viel Respekt, aber gleichzeitig freute ich mich irrsinnig auf die Herausforderung. Mit ca. 15 Jahren startete ich damit, regelmäßiger mit dem Bike zu fahren und hatte damals fürchterliche Angst. Die kleinsten Unebenheiten jagten mir schon einen Schrecken ein! Jetzt fahre ich gebaute Trails, Stock und Stein, hohe Geschwindigkeiten, Skipisten, Holzstege – bis – ich natürlich zu Übermütig werde, das Rad nicht kontrolliere und 2 Sekunden später fliege ich Kopf voraus über den Schotter. Ok, kein Problem. Aufstehen und weiter fahren. „Klara, ist dir was passiert? Hast du in der ausgeborgten Hose ein Loch?“ – „Nein, alles easy, weiter geht’s!“

Kein Loch in der geborgten Hose. Keine Kratzer.
Zwei Kurven später – genau der gleiche Fehler und schon fliege ich, diesmal mit ein wenig mehr Geschwindigkeit und ein wenig mehr Tollpatschigkeit, mit den Händen und Kopf voraus wieder in den Schotter. Hose kaputt. Oberschenkel und Unterarm aufgeschürft. Ein wenig zittrig. Ein wenig im Schock.

Es ist aber nichts schlimmes passiert. Der Oberschenkel war ein wenig (oder sehr) blau und ein wenig später war mein Kreislauf ein wenig im Eimer, aber das gehört dazu. Später war ich wieder fit! 🙂

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ABWECHSLUNG

Am nächsten Tag testeten wir zum ersten Mal ein E-Bike. Das coole am Camp ist nämlich, dass für jeden etwas dabei ist. Am Vormittag wird gefahren, zu Mittag wird ein Zwischenstopp in der Hütte eingelegt und anschließend gab es noch Workshops oder ein anderes Programm wie Massagen, Vorträge und wir lernten auch, wie wir technische Details bei unserem Rad einstellen. Egal ob Anfänger, Fortgeschritten oder Profi, für alle Teilnehmerinnen wird etwas geboten. 🙂

Alles in allem war es ein cooles Wochenende und ich bin mal wieder total froh, aus meiner Komfortzone herausgetreten zu sein und mal ganz etwas Neues gewagt zu haben. Diese Momente, wenn man sich plötzlich traut über die Holzwand zu fahren, steile Kurven nimmt oder am nächsten Tag neue Steigungen ausprobiert – diese steigern das Selbstvertrauen und stärken die Gemeinschaft, mit den anderen coolen Mädels und Frauen! Diese Momente machen das Camp besonders! 🙂

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Me Travel

ATHEN SNAPSHOTS PART 2

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es super! Ich war heute ein wenig nachdenklich, da sich mal wieder viel tut und die Zukunft mal wieder kunterbunt aussieht. Auf alle Fälle möchte ich euch noch ein paar weitere Schnappschüsse aus Athen zeigen. Letzte Woche wollte leider das Internet in keinem Hotel mit mir kooperieren, aber da ich wieder zurück in Graz bin, fällt alles wieder leichter von der Hand. 🙂

ATHEN PART 2

Oh wie schön war es dort! Die Reise war richtig gelungen, denn wir haben viel gesehen und gleichzeitig konnten wir tolle Bilder machen. Ich bin so unglaublich happy und dankbar, denn das Reisen inspiriert mich jedes Mal aufs Neue. Am schönsten ist der Moment, wenn man im Flugzeug sitzt, der Flieger abhebt und man sich denkt „Jetzt geht das Abenteuer los!“. Doch auch die Rückreise macht mich immer total glücklich. Zum einen, weiß ich, dass ich bald zu Hause bin und wieder im eigenen Bett schlafen kann, doch zum anderen überkommt mich immer ein Gefühl der Dankbarkeit und ich blicke auf wunderbare Erlebnisse zurück. 🙂

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Wir waren im Stadion der ersten modernen olympischen Spiele, haben die Akropolis gesehen, in netten Cafés gesessen und gegessen, wir sind durch kleine wunderschöne Gassen spaziert, haben das Meer gesehen, am Pool relaxt, Fotos gemacht und zusammenfassend kann man wohl sagen, dass die Reise sehr geglückt war. 🙂

„Traveling. It leaves you speechless, but turns you into a storyteller.“

ALLTAG

Nach Saalbach, Athen und Amsterdam ist es aber auch wieder schön zu Hause zu sein. Es stehen einige spannende Projekte an und ich bin auch gerade dabei ein privates Chaos zu ordnen. Manchmal bekommt man einen Schlag in die Magengrube, doch da kann man sich mit den richtigen Menschen und einen neuen Fokus wieder raus buddeln. Ich kuschle mich mit einem neuen Buch zum Thema Training jetzt ins Bett und wünsche euch noch einen tollen Abend! 🙂

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Feature bar Sport Travel

AMSTERDAM / Video / Leichtathletik Europameisterschaft / Brooks 10km Lauf

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich melde mich wieder aus Amsterdam zurück! Was für ein fantastisches Wochenende!
Ich wurde von Brooks Running, zusammen mit Lou (wir waren auch schon gemeinsam in der Türkei) und Jan von Fit-Trio, zu einer Pressereise nach Amsterdam eingeladen. Wisst ihr, wie cool dieser Trip war? Ein kleiner Traum ging für mich in Erfüllung, denn wenn es eine Sportart gibt, die ich über alles liebe und leidenschaftlich im Fernsehen (oder auch auf Youtube) angucke, dann ist das Leichtathletik. Und was durfte ich am Wochenende machen? Den Profis bei der Europameisterschaft live zuschauen!! Baaaam!! Danke Brooks!

VLOG AMSTERDAM

Ich habe auch ein kleines Video gedreht. Nicht, weil ich schon gut filmen oder schneiden kann, aber in Zukunft möchte ich meine Erlebnisse auch mehr in Bewegtbild festhalten. 🙂

Direkt von Athen flog ich nach Amsterdam und schon am Freitag waren wir im Stadion und schauten den Profis zu. Das Highlight: Der 100m Finallauf der Damen! Diese Reaktion, diese Schnelligkeit, diese Explosionskraft, diese Technik – faszinierend! Da kann man allein beim Zusehen schon viel lernen.

Es war mehr als schön mal wieder Lou und Jan zu treffen und auch mit dem restlichen Brooksteam (Stephie und Bengü) hatten wir eine richtig coole Zeit! Ich habe gehört, dass Amsterdam eine tolle Stadt sein soll, aber SO toll? Hui, ich weiß jetzt schon, wo mein nächster Privattrip hingehen könnte. Griechenland war wunderschön, aber mir wird einfach wieder bewusst, dass ich die nördlichen Länder noch viel viel mehr liebe! Die Gebäude, die Stimmung, die Menschen, weniger Hitze, Wasser. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, aber hier fühle ich mich einfach pudelwohl und liebe es einfach! 🙂

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Brooks 10km Lauf

Am Sonntag stand der 10km Lauf am Programm. Ich bin vorher noch nie bei einen offiziellen 10km Lauf mit gelaufen, deshalb freute ich mich umso mehr! Die Stimmung war schon einmal der absolute Wahnsinn und vorne auf der Bühne standen ein paar Mädels, die (logischerweise) auf holländisch das Aufwärmen machten. Wenn ich diese Sprache höre, muss ich einfach schmunzeln und kam somit nochmal in eine bessere Stimmung. :-)))

Wir wählten ein zügiges Tempo. Es wäre wohl ein wenig schneller gegangen, aber wir hatten eher das Brooks Motto „RUN HAPPY“ statt ‚lauf Vollgas‘ im Kopf und somit hat es einfach nur Spaß gemacht. Wir haben ein wenig gefilmt, geschwitzt, gelacht und die Stimmung genossen, doch bei Kilometer 8 wurde ich doch schon ein wenig müde und sehnte mich dem Ziel entgegen. Ich glaube unsere Zeit beträgt so um die 57 Minuten. Es war einfach nur mega cool, den Lauf zusammen mit Lou und Jan zu laufen und wird konnten uns gegenseitig motivieren und pushen und das ist schließlich auch der Sinn einer solchen Veranstaltung. Gemeinsam laufen, gemeinsam schwitzen, gemeinsam kämpfen und jeder gibt sein bestes. Ganz egal welche Erfahrung man mit bringt, Läufer oder Nicht-Läufer, groß, klein, männlich, weiblich, Anfänger, Profi – alle laufen gemeinsam! Absolut empfehlenswert! :-))

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Mix Travel

ATHEN SNAPSHOTS PART 1

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Cold brew coffee! Mhmm! :-)))

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es super! Ich schicke euch ein paar sonnige Grüße aus Griechenland! 🙂

Bevor ich mehr über Athen berichte, möchte ich mich für die zahlreiche Teilnahme an meiner Umfrage bedanken! (Wer noch teilnehmen möchte findet hier den Link dazu). Ihr seid einfach fantastisch und ich werde eure hilfreichen Anregungen umsetzen und somit können wir Tag für Tag den Blog ein klein wenig besser machen! Danke!! :-))

Ich war noch nie in Athen, deshalb war ich umso aufgeregter, als wir uns auf den Weg nach Griechenland machten. Neue Stadt, neue Eindrücke, neue Erfahrungen, neue Erlebnisse. Yej! 🙂

GRIECHENLAND TAG 1

Wir kamen sehr spät am Abend an und somit entspannten wir am Morgen ein wenig am Pool und machten einfach gar nichts. Es ist wirklich komisch, einfach mal nichts zu tun und zu entspannen, aber es tat sehr gut! In letzter Zeit war alles recht intensiv, ein paar ruhige Stunden waren nötig und mehr als herrlich. Allerdings wird Sonne liegen vor allem eines: Langweilig. Also machten wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Athen, um die Stadt zu erkunden. 🙂

Ich hätte euch sehr gerne mehr Bilder gezeigt, aber leider lässt dies das Internet gerade nicht zu, deshalb habe ich den Post in zwei Teile unterteil. Morgen kommen (hoffentlich) die anderen Bilder noch online. 🙂

Zwischendrin haben wir auch geshootet und gearbeitet, doch nun lege ich mich wieder an den Pool (oder ans Meer) und werde die letzten abendlichen Sonnenstrahlen einsaugen, während ich ein Buch lese. Auf Snapchat „Klarala“ bekommt ihr auch ein wenig mehr zu sehen. 🙂

Ich wünsche euch noch einen ganz fantastischen Abend und wir hören uns morgen. ♥♥

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Travel

LONDON

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich melde mich wieder aus London zurück! Was für eine coole (und kurze) Reise! Wir waren wirklich immer den ganzen Tag unterwegs und hatten kaum eine ruhige Minute. Aber zurück zum Anfang. 🙂

Am Freitag traf ich meine Mama in London und am Nachmittag waren wir schon im Olympia Park. Wir haben auch gleich Chrissi getroffen und anschließend bei den Finalläufen der Europameisterschaft in Schwimmen zugesehen! SO COOL! Ich habe diese Bewerbe schon oft im Fernseher verfolgt, aber Live ist schon ein ganz anderes Feeling!
Ich habe weder meine Mama, noch Chrissi seit längerer Zeit gesehen, deshalb war es umso cooler, dass wir uns endlich wieder trafen! 🙂

Am nächsten Tag war Chrissi an der Reihe. Ihre Hauptdisziplin liegt bei den 50m Bruststrecke und wir waren mehr als nervös, als sie ins Wasser sprang!!

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Mein Champ auf der Bahn 0 <3

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie wir uns gefreut haben! Sie hat sich für’s Semi-Finale (Europas TOP 16!) qualifiziert! Wir sehen nur ein paar starke Frauen, die ins Wasser hüpfen und schnell schwimmen, doch ich weiß genau, wie hart sie für diese fantastische Leistung arbeitet! <3

Während der Pause waren wir ein wenig (ein wenig viel #whuups) shoppen und am Sonntag waren wir unterwegs wie die Supertouristen. Wir sahen uns natürlich die Klassiker wie Big Ben und Trafalgar Square an, doch was mich noch viel mehr fasziniert, sind die Gebäude. So schön! Die Stadt ist riesig und doch sieht man sehr viel grün, dies finde ich auch total toll! Alles ist super modern und ähnlich wie in Skandinavien – sie sind uns in so ziemlich allen Lebensbereich total voraus! Ich bin mir sicher, man kann hier unglaublich viel lernen, wenn man eine längere Zeit hier wohnt. Vielleicht irgendwann. Doch ich denke mich zieht es eher wieder Richtung Norden. 🙂

Gestern war ich nach dem ganzen Programm und reisen ehrlich gesagt völlig platt. Mein Kopf war leer und ich habe nicht wirklich etwas produktives zu Stande gebracht. Heute fühle ich mich wieder um einiges besser und mein normaler Motor läuft wieder! :-))

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Feature bar Travel

HILLSIDEBEACHCLUB – TRAVEL DREAM

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Halli Hallo meine Lieben! ☺
Wie geht es euch? Ich hoffe ihr fühlt euch ganz fantastisch! Mein Alltag startete heute wieder ganz normal mit Uni und Arbeit, doch gestern (vor allem während des Fluges von Istanbul nach Wien) habe ich noch mal in aller Ruhe Revue passieren lassen. Oh war diese Reise atemberaubend! Ich durfte Zeit mit meiner wunderbaren und tollen Diana verbringen, ich habe ganz neue und spannende Erfahrungen eingesammelt und ich habe auch neue fantastische Menschen kennen gelernt. Darunter auch Madhavi, sie hat mich wirklich inspiriert!

Hillside Beach Club

Wir wurden für eine Pressereise in das Hotel Hillside Beach Club eingeladen. Das Hotel liegt direkt an der lykischen Küste, mitten in der hauseigenen Kalemya Bucht mit eigenen Stränden. 🙂

In diesem Bericht möchte ich vor allem die Bilder für sich sprechen lassen. Dazu muss ich auch gestehen, dass ich es irgendwie nicht so ganz so gut geschafft habe, mit meiner Nikon tolle Bilder zu machen. Mein Objektiv, meine (anscheinend) nicht vorhandenen Kameraeinstellungskünste und die Lichtverhältnisse waren sich nicht ganz einig und somit habe ich vor allem viele Handybilder gemacht. Dies sind aber nur ein paar wenige Bilder, die wir gemacht haben. In nächster Zeit wird es hier sehr sonnig zugehen, seid gespannt! ☺

TAG 1

Tagwache war um 4:45, denn mein Zug nach Wien ging schon um 5:30. Auch wenn ich gerne früh aufstehe, so fühlte es sich sehr sehr früh an (vor allem, weil ich mit meinen Freunden unterwegs war und nur 2h geschlafen hatte #whuups). Nach ca. 13h Reisezeit bin ich dann im Hotel angekommen. Ich flog von Wien nach Istanbul und anschließend fliegt man zum Flughafen Dalaman. Das Hotel liegt ca. 60 Minuten vom Flugplatz entfernt.

Das Zimmer war einfach fantastisch! Hell, angenehme Atmosphäre mit Aussicht auf’s Meer und dazu hatten wir eine große Terrasse in der frischen Luft. Man fühlte sich sofort entspannt und sehr Willkommen, denn die Leute waren wirklich ausgesprochen freundlich. 🙂

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Am Abend waren wir nur noch essen und haben das Feeling und die Atmosphäre genossen.

 

TAG 2

Diana und ich waren wirklich ständig im Fotomode. Um 5:00 klingelte der Wecker, damit wir genug Zeit für Fotos und eine schnelle Arbeitssession haben, bevor der Tag richtig startet!

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Gleich darauf machten wir uns auf den Weg zum Yoga. Direkt am Strand und am Meer! Nun kann ich „Yoga-am-Strand“ auch von meiner Bucket-List abhaken. 🙂

Dies war bestimmt nicht das letzte Mal! Anschließend haben wir noch meditiert und danach kamen die Masseurinnen vom SPA-Bereich und haben uns massiert und dazu heißes Zitronenwasser mit Ingwer serviert. So etwas habe ich noch nie erlebt und ich war so geflasht und fasziniert und gleichzeitig einfach nur glücklich. Dazu möchte ich noch erwähnen, wie freundlich alle waren! Ich liebe herzliche und liebevolle Menschen! :-))))

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Diana und ich haben auf den Weg zurück wieder Fotos gemacht (wie kann man bei dieser Location keine Fotos machen? Mein Bloggerherz erleuchtete jedes Mal!) und haben somit das Frühstück verpasst. Zum Glück gibt es aber noch ein zweites Restaurant, wo es für Langschläfer ein Late-Breakfast gibt. Es war noch leckerer, als es aussieht! :-))))

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Am Nachmittag haben wir die Gegend und das Hotel erkundet, hauptsächlich Fotos gemacht und die Sonne genossen. Das absolute Highlight des Tages: Meine erste balinesische Ganzkörpermassage!

Ich habe vorher noch nie eine richtige Massage bekommen und diese Erfahrung war etwas ganz besonders. Die Masseurinnen haben wunderbare Hände und wir waren alle der Meinung, dass sie eine Art Magie mit ihren Händen erzeugen. Nach der Massage waren wir einfach nur hin und weg und Silje, Madhavi und Carola haben alle gleich noch eine Massage für den nächsten Tag gebucht. 🙂

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Das Feeling am Abend:

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Und der wunderschöne Sonnenuntergang vor dem Abendessen:

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TAG 3

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Nach dem Frühstück machten wir uns direkt auf den Weg zum Strand. Ich spielte mit meiner GoPro im Wasser und habe wirklich einige Versuche gebraucht, bis ich endlich anwendbare Fotos zu Stande brachte. Die Klippen bin ich auch 2x hochgeklettert, doch ein paar Blaueflecken und kleinen Kratzern später, habe ich ein paar tolle Bilder bekommen. Meine Augen brannten allerdings nach dem Tauchen im Salzwasser, da ich für’s Bild meine Augen offen lassen wollte. Diana lachte mir mit einem motivierenden „Dedication!“ entgegen! :-)))

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Anschließend hatten wir eine Trainingssession mit einer Fitnesstrainerin aus London. Christina Howell ist eine wahre Powerfrau und hat uns schön gefordert! Auch wenn mich die Hitze und das Reisen körperlich müde machen, so tat es unglaublich gut, den Körper ins Schwitzen zu bringen und zu bewegen!! Außerdem ist das Fitnessstudio total cool. Und wer nicht mit Hanteln trainieren möchte, kann auch die Tennisplätze nützen. 🙂

Food

Es gibt drei Restaurants und das Essen war wirklich ausgesprochen lecker. Es gibt total viel frische und gesunde Nahrungsmittel und Naschkatzen (wie ich) kommen auch nicht zu kurz. Das Nachtischbuffett ist größer als meine Studentenküche!

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Wir hatten noch einen kleinen Cooking-Workshop mit dem Ernährungswissenschafter und Buchautor Robert Hobson. Nach seiner Inspiration bin ich wirklich motiviert, ein wenig mehr an meiner eigenen Ernährung zu arbeiten. Es ist eigentlich so einfach, man muss es einfach nur tun! Das Buch hat auch ganz tolle Rezepte! 🙂

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Nun kommen wir zu einem weiteren Highlight: Die Bootstour mit Sonnenuntergang am Meer!
Auf Snapchat (ihr findet mich unter „Klarala“) habt ihr es ja schon einiges gesehen. Begrüßt wurden wir zunächst mit Champagner:

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Ich fühlte mich schon ein klein wenig cool, als ich auf so einem atemberaubenden Boot vorne sitzen durfte (mit GoPro und Selfistick in der Hand):

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Diesen Moment kann man weder am Bild festhalten, noch beschreiben. Der Sonnenuntergang und dies noch mit tollen Menschen erleben zu dürfen, dies kann man nicht in Worten fassen.

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Wunderschöne Diana <3

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Es sind Erfahrungen wie diese, die das Leben schöner machen! Sie machen mich gedanklich reicher, ich bin unendlich dankbar und liebe das Leben!

Ein großes Dankeschön natürlich auch an die Menschen, die diese Reise für mich bereichert haben. Diana, Madhavi, Desiree, Silje und Carola – es war schön mit euch!! <3

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In Kooperation mit Hillside Beach Club.

Allgemein Feature bar Mix Selbstvertrauen & Motivation Travel

CARPE DIEM – Warum es fantastisch ist „anders“ zu sein

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Bist du anders?

„Ich hatte schon immer das Gefühl, dass ich anders bin.“ – „Oh mein Gott! ICH AUCH!“
Im Rahmen der Carpe Diem Kampagne wurde ich gefragt, ob ich zu dem Thema „Andersartigkeit“ etwas schreiben möchte und ich dachte mir nur: „JA! ABSOLUT!!“ Das passt perfekt! Wie der Zufall es so will, oder sagen wir das Schicksal, denn ich glaube nicht an Zufälle (alles passiert aus einem sehr bestimmten Grund), habe ich zwei Tage später mit meinem guten Freund David über dieses Thema gesprochen. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass ich anders bin. Anders bedeutet nicht besser oder schlechter, nur anders eben. 🙂

“Being different and thinking different makes a person unforgettable. History does not remember the forgettable.”

 

Wenn ich der Masse folge..

…dann werde ich unglücklich. In meiner Kindheit habe ich mich oft untergeordnet und bin eher dem Strom der Masse gefolgt, anstatt auf mein Herz zu hören und auf mein Bauchgefühl zu vertrauen. Wenn der Großteil nach rechts spaziert, bin ich nicht nach links gegangen, sondern bin einfach einfach hinterher gelaufen. Innerlich merkte ich, dass ich mir nicht mal sicher bin, ob ich dies überhaupt will, doch auch aufgrund eines niedrigen Selbstwertgefühls bin ich einfach hinterher gelaufen. „Dieser Fehler war im Nachhinein aber super. So hast dafür jetzt gelernt, auf deine eigene Intuition zu vertrauen.“ Ja, da konnte ich David nur zustimmen. 🙂

Introvertiert oder extrovertiert?

Ich wusste nie was „normal“ eigentlich bedeutet. Wenn ich für etwas brenne, dann stecke ich mein ganzes Herz und meine Seele rein und gebe 110% oder gar nichts. In jedem Lebensbereich. Von meinen Eltern habe ich immer die volle Unterstützung bekommen, doch gleichzeitig wurde ich sehr selbstständig erzogen und konnte früh sehr viele (gute und schlechte) Erfahrungen sammeln. Somit wurde auch meine Denkweise anders und ich fing an bewusstere Entscheidungen zu treffen und mich ein wenig von der Masse abzuheben. Allerdings fühlte ich mich dabei sehr komisch. Ist es normal, dass man mit 16 von zu Hause wegzieht? Ist es normal, dass ich oft chaotisch bin? Ist es normal, dass ich den Montag liebe? Ist es normal, dass man lieber reisen möchte, statt das Geld für Alkohol auszugeben? Ist es normal, dass ich eigentlich auch total gerne allein bin und mich dabei nicht einsam fühle?

Ich bin ein sehr introvertierter Mensch, aber gleichzeitig gehe ich sehr gerne aus mir heraus. Ich habe meine Handvoll atemberaubender und ganz fantastischer Freunde, für die ich durchs Feuer gehen würde, doch gleichzeitig bin ich auch sehr gerne allein. Wenn ich alleine bin, finde ich zu mir, bekomme Energie und ich kann meiner Kreativität ihren Lauf lassen. Wenn ich meine Freunde treffe, verbringe ich lieber intensive Qualitätszeit mit ihnen, statt Party zu machen und die Erinnerungen wegzutrinken. Zeit alleine macht mir nichts aus. Ich fühle mich nicht einsam, denn ich weiß, dass meine Freunde immer da sind.

Dazu muss ich auch sagen, dass ich mich heute seeehr „anders“ gefühlt habe, als ich mit meiner Kamera und der Flasche, die Felsenwand hochgeklettert bin. Doch die Aussicht, ein kleines Cut am Knie und ein klein wenig Unterhaltung für die Gäste am Strand, waren es absolut Wert! Ich liebe es auf kleine Entdeckungsreisen und Abenteuer zu gehen! :-)))

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Warum ich meinen eigenen Weg gehe – CARPE DIEM

Warum bin ich anders? Weil ich mich bewusst dafür entscheide! Ich möchte nicht mehr den „normalen“ Weg gegangen, sondern den Weg, der zu mir passt. Ich habe vermutlich dadurch auch mehr Fehler gemacht, doch auf mein Herz gehört und meiner Intuition vertraut. Diese leiten mir den Weg. Wenn ich der Masse folge, werde ich nicht viel weiter als alle anderen kommen, doch wenn ich meinen eigenen Weg gehe, werde ich (für mich persönlich) viel weiter kommen, als ich es je zu träumen gewagt hätte. Ich habe eine Vision, ich habe eine Leidenschaft, ich habe eine Mission. DAS macht mich anders. Das Leben ist zu kurz, um nicht auf sein eigenes Herz zu vertrauen. Carpe Diem – Genieße den Tag, genieße das Leben! 

“The beauty of life is to be different. Set yourself apart from the crowd, and flourish into the person you were meant to be.” – Julian Aguilar

Es ist völlig ok anders zu sein

Dies muss man sich einfach bewusst machen. Ich war mir selbst nie wirklich bewusst, was ich kann, was ich wirklich mag oder was ich wirklich brauche. Bis ich mich mehr mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung beschäftig habe. Jeder Mensch ist anders und somit einzigartig. Wir haben unterschiedliche Denkweisen, Meinungen und Stärken. Nur weil man anders ist, bedeutet das nicht, dass man besser oder schlechter ist. 

Es gibt introvertierte und extrovertierte Menschen. Es gibt Menschen, die möchten am Strand meditieren. Es gibt Menschen, die arbeiten sehr gerne in ihrem „9-5“ Job, es gibt andere Menschen, die hassen ihren Job. Manche ändern ihre Situation, wenn sie diese nicht mögen, andere tun es nicht. Es gibt Menschen, die wollen nach Afrika und den Kindern dort helfen. Es gibt Menschen, die liegen am liebsten den ganzen Tag vor dem Fernseher. Es gibt Menschen, die wollen die Welt erkunden und Träume verwirklichen und es gibt Menschen, die fühlen sich komplett wohl, wenn sie ihr zu Hause nicht verlassen müssen. Es gibt Menschen, die ihre Ideen der Welt mitteilen möchten und es gibt Menschen, die haben Angst davor. Es gibt Menschen, die gerne im Team arbeiten und es gibt Einzelkämpfer. Und es ist völlig ok.

Wir sind alle wunderbare Individuen und die Kunst liegt darin, andere so zu akzeptieren, wie sie sind. Es ist ok, anders zu sein. Es ist ok, seine Träume zu verfolgen, gleichzeitig ist es total ok, wenn man dies nicht will.

„Es ist eine Kunst seine Stärken zu kennen und sich bewusst zu sein, dass man anders ist, doch zur gleichen Zeit zu wissen, dass man nicht besser als jemand anders ist.“ (Danke David, für dieses fantastisches Zitat!!)

 

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In freundlicher Kooperation mit Carpe Diem.

Me Mix Personal Travel

GRAZ, I LIKE YOU

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Check out thiiiiis beautiful view <3 <3 

Graz. Zurzeit bin ich wirklich in diese Stadt verliebt! Und natürlich guten Abend meine Lieben! 🙂
Graz zeigt sich derzeit wirklich von seiner aller besten Seite! Die Sonne scheint, es grünt, die Blumen blühen – aaaahhh es ist so schön!! :-))))

Ich hatte wirklich schon Phasen, wo ich total gestresst und undankbar war, und einfach nur raus aus der Stadt wollte. Aber mein Auslandssemester hat mir so gut getan (natürlich auch, dass ich an mir selbst und an meinen Gedanken arbeite), dass ich seit dem, mich immer wieder neu in die Stadt Graz verliebe! Im Jänner hat mich mein bester Kumpel am Flughafen abgeholt und ich konnte nicht aufhören, wie ein kleines Kind durch die Stadt zu hüpfen. Klar, ich habe mich gefreut wieder zu Hause zu sein. Man weiß aber alles wieder so viel mehr zu schätzen, wenn man eine längere Zeit weg war. Außerdem habe ich genau dieses herrliche Gefühl immer noch! Wenn ihr also wen fröhlich durch die Stadt hüpfen seht, dann bin ich das, vermutlich mit Musik aus den 80ern in den Ohren! :-)))

Seit fast 6 Jahren (!) bin ich nun in Graz. Mit 16 war das total Chaos los und wir hatten jedes Mal aufs Neue Panik, dass wir gleich von der Straßenbahn überfahren werden (kleine Dorfkinder allein in der großen Stadt). Ich habe wie so oft mal wieder absolut keine Ahnung, worauf ich mit diesem Post hinaus will, aber der Schlossberg war meine heutige Interview-location (Ich habe einen Profi-Fußballer für’s Dolomitenstadtmagazin interviewt) und die Aussicht, das Wetter und die blühenden Blumen.. Ich musste den Moment einfach fest halten! :-))))

Allgemein Feature bar Sport Training Travel

Mountain Vibes und Ski Video Blog

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„Never skip action-selfies“
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Mein Bruder – der Profi
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Geschwister Fuchs
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Focused face – Ich war eigentlich nicht so unglücklich wie ich aussehe 😀
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Eines meiner Lieblingsbilder
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Und mein Lieblingsbild 🙂 / Meine Ski und Stöcke findet ihr HIER

Hi meine Lieben! Ich hoffe euch geht es gut! 🙂
Ich bin zwar gerade in Graz, aber hier kommen noch ein paar Skibilder von unseren herrlichen Skitagen zu Hause! Wir hatten einfach so ein Traumwetter (zumindest am Vormittag) und düsten durch die Berge. Ganz besonders mag ich die Bilder mit meinem Bruder Anton. Der perfekte Schnappschuss lässt sogar mich recht professionell aussehen! :-)))

Wie beim letzten Skiblogpost schon erwähnt, war ich wieder mit meinen tollen Kästle Ski unterwegs. An zwei Tagen haben wir auch einiges gefilmt und ich bin gespannt wie euch das Video, welches ihr unten findet, gefällt. Wenn ich den Tiefschnee sehe, wünsche ich mir sofort, ich wäre am Berg! Falls wer meinen kleinen Sturz sieht – ihr dürft gerne lachen, denn da war ich wirklich tollpatschig unterwegs und blieb irgendwie im klebrigen Schnee hängen (wer es auf Snapchat gesehen hat – das war der Tag, wo es geregnet und gestürmt hat).

Jetzt blogge gerade an meinem neuen Schreibtisch! Wuhu! Es ist vollbracht! Ich habe meinen alten Schreibtisch verkauft, da ich mit der Arbeitsfläche unzufrieden war. Vor zwei Tagen sind Anton und ich zum Ikea gedüst und ich habe endlich einen neuen schönen Tisch gekauft, womit ich jetzt besser und produktiver arbeiten kann! Ich werde auch bald einen Blogpost dazu verfassen! 🙂

Vor einer Woche ist auch die Uni wieder gestartet. Ich freue mich total auf das Semester und auch aufs Lernen. Die erste Woche war natürlich noch locker, doch in einer Woche schreibe ich schon meine erste Prüfung. Auch meine Traineraktivitäten beim steirischen Triathlonverband gehen wieder los und gestern starteten wir gleich mit einem Conconi-Test am Unisportzentrum. Die Athleten sind alle toll und haben es super gemeistert! 🙂

Wir haben auch gerade ein tolles Wetter und die Sonne scheint! Ich werde gleich Laufen gehen, denn mein Nachmittag ist komplett verplant. Ich wünsche euch einen tollen und entspannten Sonntag! Wie ihr merkt bin ich heute wieder motiviert! Gestern fühlte ich mich unglaublich energielos und ich legte mich am Nachmittag sogar kurz schlafen. Heute geht es mir dafür super und ich hoffe euch allen auch! :-)))