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#ProjectMe – Triathlon, Ruhe und neue Freude

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Heute melde ich mich aus Schweden. Ich war am Wochenende in Göteborg und wurde von GORE eingeladen, den Halbmarathon zu laufen. Da ich Anfang der Woche mit Fieber im Bett lag und noch leicht angeschlagen war, bin ich ganz locker die ersten 8km gelaufen. Ich wollte einfach die Atmosphäre genießen und zusammen mit 60 000 Menschen laufen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und bin sehr froh, dass ich auf meinen Körper gehört habe. Lockeres, langsames Tempo ging, doch einen Halbmarathon hätte ich gestern nicht geschafft. 🙂

Fieber & Grippe

Letzten Samstag fühlte ich mich schon leicht angeschlagen und Sonntag wachte ich dann mit Fieber und Kreislaufproblemen auf. Ich war fix und fertig und lag Sonntag bis Dienstag im Bett. Mittwoch war ok, da „musste“ ich nach Wien zu einem Videodreh, der schon länger geplant war. Die kranken Tage verbrachte ich hauptsächlich damit, im Bett rumzuliegen, sehr viel zu schlafen und auf Netflix Filme und Dokumentationen zu schauen. Wenn man da so rumliegt und nichts tun kann, hat man mal Zeit zum Nachdenken..

Wenn der Zug fährt und fährt und fährt und fährt

Mein Momentum war einfach immer auf Vollgas. Das liegt zum einen daran, dass ich sehr ehrgeizig bin, ich mag es, wenn es schnell geht und nicht langweilig wird und zum anderen macht’s natürlich auch Spaß. Dennoch gibt’s auch ein zu viel. Bloggen ist gerade solch ein Boom, was auch mehr Firmen erkennen und dadurch gibt’s auch mehr Aufträge für uns Blogger. Es ist natürlich noch ein zusätzlicher Anreiz, wenn du als Student plötzlich dein eigenes Geld verdienen kannst mit einem Beruf, den es bis vor kurzem so noch nicht gab.

Halt – Zeit, um aus dem Zug auszusteigen

Wie immer, muss uns zunächst selbst bewusst werden, wenn was nicht in Ordnung ist oder wie wir eigentlich so drauf sind. Ich habe selbst nie gecheckt, dass ich viel gemacht habe, weil ich ein hohes Tempo einfach so gewohnt bin und trotzdem immer glaube, ich sei zu langsam. Zum einen hilft mir mein Freund dabei, doch es muss auch im eigenen Bewusstsein mal „Klick“ machen. Dies tat es, als ich krank im Bett lag.

Drei Tage Wien für einen Videodreh und der Wingsforlife World Run. Zwei Tage Graz. Uni. Zwei Tage Barcelona. Organisation für unser LadiesRun Graz Team. Krank. Videodreh in Wien. Graz. Blogposts schreiben, Mails und arbeiten. Packen für 3 Tage in Göteborg. „Oha, vielleicht mach ich doch nicht so wenig.“

Auf alle Fälle, worauf ich hinaus will: Es wird mal wieder Zeit etwas für mich selbst zu tun, etwas, was mir Freude bereitet und womit ich meine Gedanken auf etwas anderes richten kann. Ich möchte mein Stresslevel senken und den Moment mehr genießen. Dieser Blogpost entsteht einfach aus einem Impuls heraus, deshalb weiß ich noch nicht genau, wie ich das dokumentieren oder weiterführen werden.

#ProjectMe – Triathlon & Zeit für die wichtigen Dinge

Was ich alles machen werde, weiß ich noch nicht genau. Ich lerne in meiner Mentaltrainer Ausbildung ein paar coole Tools, mit denen ich gelassener & achtsamer werden kann und dies hat mir auch geholfen ein paar Dinge zu realisieren. Weniger denken, weniger arbeiten – mehr tun, mehr leben. Weniger lernen, mehr umsetzen.

In den letzten zwei Jahren habe ich sportlich viel ausprobiert und eher für mich selbst und für meine Gesundheit trainiert. Ich hatte vom Wettkampfsport die Schnauze voll. Mittlerweile habe ich wieder Lust einen Bewerb zu machen und (relativ) zielgerichtet für einen Triathlon zu trainieren. Ich weiß noch nicht genau wo und wann, doch ich möchte das gelassen und mit Freude machen, ohne großen Fokus auf die Leistung. Zudem überlege ich noch, ob ich einen schnellen Sprinttriathlon machen will, oder bei einer Kurzdistanz, ums Überleben kämpfen werde. Mal schauen. Hihi. 🙂

Vielleicht geht’s jemanden von euch gerade ähnlich und ihr möchtet eurer eigenes #ProjectMe schaffen? Gerne könnt ihr mir das in den Kommentaren mitteilen. Eine Hilfe dazu kann auch mein kostenloses „Do More“ Ebook sein, wo es viele Tipps zum Thema Zielsetzung und Anregungen zum Thema Prioritäten gibt. Hier geht’s zum kostenlosen Ebook und Download. 🙂

Danke, dass du den Blogpost gelesen hast und ich wünsche dir einen schönen Tag! <3

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Warum auch du einen Triathlon machen sollst:

Life Update Me Personal

Bloggen, Studium & Selbstständigkeit / Tipps + Update

 

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
In letzter Zeit tritt immer öfter die Frage „Klara, was machst du eigentlich?“ auf und da dachte ich mir, ich gebe mal ein kleines Update zu diesem Thema von mir. 🙂

Studium – Sportwissenschaften & die Möglichkeiten danach

Ich weiß, dass ich auch viele junge Leser habe und viele sind natürlich daran interessiert, was nach der Matura/Abi so für Möglichkeiten offen stehen. Mittlerweile bin ich wirklich der Meinung, dass ein Studium nicht das aller wichtigste für den (beruflichen) Erfolg ist. Meistens (so wie ich auch) schaut man sich die möglichen Studiengänge an, doch weiß nicht ganz genau, wohin das eigentlich führen kann.

Tipp: Schau dir Stellenausschreibungen an. Welche Stellenanzeige spricht dich an? Welcher Beruf sieht spannend aus? Was sind denn eigentlich DEINE Stärken und was kannst du gut? (Vergiss mal alles, was dir in der Schule so eingetrichtert wurde. Noten sagen sehr wenig über die eigentlichen Fähigkeiten und über die Intelligenz aus). Anschließend kannst du dann schauen, welcher Studiengang zu deinem Wunschberuf führt. Ein cooles Video zum Thema Stärken findest du hier.

Sportwissenschaft: Ich bin mittlerweile im 6. Semester und studiere an der Karl-Franzens Universität in Graz. Ich werde das Studium nicht in der Mindestzeit schaffen, denn dafür mache ich einfach viel zu viel andere Dinge, die mich gerade begeistern. Die Sportwissenschaft finde ich spannend und interessant und dies ist der Hauptgrund, warum ich das Studium gewählt habe. 🙂

Aufnahmeprüfung & Schwierigkeit: Das Studium ist sehr abwechslungreich und wir haben viel Praxis. Skikurs, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen usw. wird mit der Theorie verbunden. Es macht im Vergleich zu anderen Studiengängen vermutlich mehr Spaß, weil die Gemeinschaft sehr schön ist, viel Abwechslung dabei ist und man eben auch recht viel in der Praxis erlebt.
Die Aufnahmeprüfung in Graz ist auch ganz ok. Im Internet steht ganz genau, was man können muss und es gibt Vorbereitungskurse, wo ältere Studenten dir bei deinen Schwierigkeiten helfen können. Allerdings finde ich, sagt die Aufnahmeprüfung nicht so viel über die sportlichen Fähigkeiten aus. Es gibt professionelle Leistungssportler, die die Prüfung nicht schaffen, weil sie z.B. schlecht werfen, aber auf internationalen Niveau bei Wettkämpfen teilnehmen. Andere hingegen können unsportlich sein, ein halbes Jahr trainieren und die Prüfung schaffen, weil sie top vorbereitet sind. Es kann dafür auch ein Startschuss in ein sportlicheres Leben sein und solltest du die Prüfung beim ersten Mal nicht schaffen, lass dich nicht unterkriegen und probiere es einfach weitere Male. 🙂

Möglichkeiten: Auch, wenn das Studium zwar einfacher und abwechslungsreicher ist, sind die Berufschancen vielleicht schwieriger. Man kann Trainer werden, an der Uni arbeiten, in die Forschung gehen oder sich in einem Bereich selbstständig machen. Ich empfehle daher, sich in einem Thema, welches einen am meisten interessiert, ein wenig mehr hinein zu lesen, sich zu spezialisieren und eventuell die Selbstständigkeit anzustreben. Wenn du gerne mit Menschen arbeiten möchtest, kann dieses Studium etwas für dich sein, denn man tritt durch die Praxiserfahrungen sehr viel mit anderen Studenten & Menschen in Kontakt. Das wichtigste: Wenn du fleißig und motiviert bist, stehen dir alle Türen offen.

Bloggen & Selbstständigkeit

Warum bloggst du? – Angefangen habe ich einfach, weil ich gerne schreibe und Geschichten erzähle. Klar, anfangs war es eine riesige Überwindung, doch die Leidenschaft zum kreativen Schreiben war größer. Zudem ist es meine größte Motivation, wenn ich liebevolles Feedback von euch bekomme. Es bereitet mir einfach irgendwie Freude, euch meine eigenen Fehler und Stories mitzuteilen und meine Philosophie zu teilen, vor allem wenn ich weiß, dass sie helfen, inspirieren oder motivieren können. 🙂

Selbstständigkeit – Wie verdienst du damit Geld? – Die einfachste Erklärung wäre folgende: Mein Blog ist ein Online Medium, ein persönliches Online Magazin. Wenn du bei der Zeitung anrufst, fragst du auch nicht, ob sie dir ein gratis Inserat machen. Je nach Reichweite der Zeitschrift kostet das schließlich mehrere Hundert Euro. Seriöse Firmen wissen die Arbeit und die Reichweite der Blogger zu schätzen und bezahlen dafür, dass du über deren Produkte bloggst und den Namen der Firma an die Leser kommunizierst. Wenn ich die PR-Kampagne, das Produkt oder die Firma cool finde und Mehrwert für meine Leser sehe, dann nehme ich die Anfrage an und sonst halt nicht. 🙂

Was bedeutet „arbeiten“ beim Bloggen? – Wir sehen ständig Blogger, die sagen, sie „arbeiten“ im Café oder von Zuhause aus. „Hä, was machen die eigentlich?“ und ich finde die Frage eigentlich auch ganz berechtigt.

Natürlich ist es nicht bei allen ganz genau gleich, doch im Großen und Ganzen ist es gar nicht mal so spannend, wie es vielleicht aussehen mag: Mails schreiben, Angebote & Rechnungen schreiben, Konzepte entwickeln, Fotos schießen, Bilder bearbeiten, Reisen buchen usw. Auch Social Media ist ein großer Teil davon. Fotos schießen, erneute Texte verfassen und dann gibt es ja viele Platformen wie Instagram, Facebook und Pinterest, die bedient werden müssen. Ich weiß, es schaut von Außen super easy und leicht aus, doch auch dafür benötigt man Zeit, Ideen und ein wenig Strategie.

Der Artikel schreibt sich auch nicht von selbst, doch ist mittlerweile ist das Schreiben nur ein kleiner Teil von dem Ganzen. Doch gerade bei Blogs in einer speziellen Niesche, wird dafür viel recherchiert und nachgelesen, bevor überhaupt getippt wird. Vor vier Jahren hatte keiner Ahnung davon, was ein Blog eigentlich ist, mittlerweile bin ich echt dankbar dafür, dass es angenommen wird und dass es sogar boomt! Yej, für neue Blogger! Warum du auch einen Blog starten solltest kannst du hier nachlesen und weitere Tipps zum Bloggen findest du hier.

 

Und was hast du so vor?

So ganz genau weiß ich das auch nicht (wann weiß man das überhaupt?), doch trotzdem wird ein Bild in meinem Kopf immer klarer. Genauer gesagt, hatte ich vor 3 Jahren auch absolut keine Ahung, was ich machen will, doch „irgendwas mit Sport“ spukte in meinem Kopf herum. Ich fing an zu studieren, „weil das schließlich jeder macht“ und dadurch auch „anerkannt wird.“ Bloggen war weniger anerkannt, es wurde darüber sogar gelacht, aber mich hat es begeistert und ich folgte (zwar ein wenig unsicher, aber doch) meiner Leidenschaft.

Mittlerweile weiß ich, dass ich ein Mensch der Selbstständigkeit bin. Jeden Tag ins Büro gehen zu „müssen“, wäre nichts für mich, weil dann fühle ich mich irgendwie „gefangen“. Das bedeutet absolut nicht, dass es etwas schlechtes ist, aber es ist halt nicht so meins. Ich weiß, dass ich bloggen möchte, schreiben möchte, Vorträge halten, mehr Ebooks publizieren möchte und vor allem viel mit Menschen arbeiten will. Ich habe auch schon als (Triathlon-)Trainerin gearbeitet und möchte in Zukunft auch mehr im Mentaltrainerbereich machen. Das ist etwas, was mich begeistert, ich lese stundenlang darüber, probiere Sachen aus und habe aus diesem Grund auch mit meiner lieben DaniOn a Girl’s Mind“ gegründet.

Mein Tipp an dich ist deshalb: Such dir etwas, was DICH begeistert, ganz egal, was die Gesellschaft dazu sagt. Probiere alles aus, was dir im Kopf herum spukt. Ganz egal, ob dir das Studium doch nicht gefällt, es war keine verschwendete Zeit, sondern du weißt einfach, dass du etwas anderes lieber machst. Zudem gibt es auch andere Ausbildungen, die nicht an der Universität oder an der Hochschule sind. Lies, probiere aus, falle hin, stehe auf und höre nie auf, auf dein Bauchgefühl zu vertrauen und neugierig zu bleiben.

Life Update Me Personal

Life Update / April, Danke für..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s gut! April neigt sich dem Ende zu und ein neuer Monat beginnt. Zeit also für meine monatliche Reflexion über das Geschehene, Gewonnene und Erlebte. Für den April hatte ich mir vorgenommen mehr zu chillen und mich selbst nicht so zu stressen, doch es klappte nur so mittelmäßig. Es ist ein Prozess, der gerade so in Up and Downs verläuft. Doch gerade aus diesem Grund dachte ich mir, ich wähle mal wieder mein „Dankbarkeits-Life-Uptdate-Format“, damit ich mir selbst schön vor Augen halten kann, wofür ich eigentlich dankbar sein kann. 🙂

April, Danke für..

.. meinen Körper.

Vor knapp einer Woche hatte ich ein Erlebnis, welches nicht ganz so lustig war und ich war körperlich am Ende. Es ist natürlich alles gut, doch sogar mein Freund geriet neben mir ein wenig in Unruhe und Panik. Schlussendlich hat mir das bewusst gemacht, wie dankbar ich für meinen funktionierenden Körper sein kann. Täglich, sehe ich vor dem Spiegel, die 2 Kilo und 347,29 Gramm, die „zu viel“ sind und jammere über die unnötigsten Probleme, die es gibt. „Oh Gott, schon wieder ein Pickel, muss ich mir mein Gesicht operieren lassen?“
Hej, mein Körper kann den Berg hoch marschieren, Gewichte stemmen und volle Kanne in den Boxsack hauen! Doch das wichtigste ist, dass mein Herz täglich für mich pumpt und mein Atemsystem ganz automatisch für mich funktioniert. Schön, oder? 🙂

.. Yoga und Stretching.

Ich trainiere weniger und mache stattdessen Yoga bzw. dehne meinen ganzen Körper öfters. Es ist herrlich!! Dazu schalte ich mir ruhige Musik ein, rolle meine Matte aus und spüre einfach mal die Bewegung, ganz ohne Druck. Bewusste Atmung und Ruhe – schon fühle ich mich erholter, weniger gestresst und weniger verkrampft. Zudem finde ich wieder zur Meditation zurück. 🙂

.. die Freiheit.

Klara, 22, kleines Mädchen vom Land, kann mit ihrem Leben tun und lassen was sie will. Ich glaube, das ist so ziemlich das wichtigste, was ich mir öfters vor Augen halten muss. Klar, ein bisschen Geld verdienen wär nicht schlecht, damit man überleben kann, aber schlussendlich liegt es ganz bei mir, was ich aus meinem Leben mache oder eben nicht mache. Es ist eine Sache der Selbstverantwortung. Eine Frage der Inspiration, der Gelassenheit und der eigenen, inneren Motivation. Was will ich eigentich vom Leben? Was macht mich glücklich?

.. die Kreativität.

Ich liebe es in verschiedenen Bereichen kreativ zu sein und zu experimentieren. Doch sobald ich mich selbst Stresse oder unter Druck setze, ist diese wie weggeblasen. Allerdings, wenn ich in der Natur bin, gelassen laufe, spazieren gehe oder einfach nur im Moment bin, dann kommt die Inspiration. Ideen sprießen, brauchen Zeit zum wachsen und anschließend können sie erblühen.

.. die Leidenschaft.

Das schönste Kompliment, welches man mir machen kann ist; „Man erkennt deine Leidenschaft! Deine Augen leuchten, wenn du darüber sprichst!“
Ich startete nie den Blog, weil ich irgendwie „groß raus kommen wollte“. Es war die Liebe zum Schreiben. Die Liebe zum Sport. Die Liebe zum Geschichten erzählen und inspirieren. Wenn ich leidenschaftlich bin, werde ich besessen, das führt zu Fleiß und dann kommt so einigermaßen der Erfolg auch. In den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monaten, muss ich gestehen, war ich zwar immer noch leidenschaftlich bei der Sache, aber irgendwie fehlte der letzte Funken, das letzte Glitzern. Ich habe mich unter Druck gesetzt. Reichweiten, Klicks, Aufträge, Ziele und Geschäftsreisen stellten sich mehr und mehr in den Vordergrund. Meine Liebe zum Wörter tippen rückte nach hinten.

Das Fundament steht mittlerweile nach 4 Jahren schon recht gut. Ich möchte wieder zurück zu meinem Ursprung finden, zurück zur Freiheit, zurück zur Gelassenheit, zurück zur vollen Leidenschaft.

„Das Glück steckt in dir. Wenn du gelassen an die Sache heran gehst und es tust, weil du glücklich bist, ohne dem Streben nach Anerkennung von Außen, dann wirst du innerlich erfüllt sein.“

Wie war euer April? Wofür seid ihr dankbar? Ich freue mich über eure Erfahrungen und Inspirationen in den Kommentaren! 🙂

Me Personal

Das Leben ist irgendwie cool / Schnappschüsse

Man kann nie wissen, wofür etwas gut ist. Irgendwann, ergibt alles irgendwie Sinn. Und halli hallo meine Lieben! Sonntag ist mein Tag, wo ich einfach schreibe, was mal wieder so durch meinen Kopf schwirrt. Letztens hat mich wer gefragt: „Woher weißt du immer, worüber du schreiben möchtest?“ – Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Es ist wie ein Tornado, der anfängt Ideen auszuspucken. 99% davon sind Mist, doch manchmal bleibt auch etwas Sinnvolles übrig, das hoffe ich zumindest. 🙂

Letztens habe ich auch ein Buch gelesen. Der Protagonist, ein sehr gestresster Herr, war auf den Weg in den Urlaub, doch wurde noch gestresster, als er im Stau stand. Er nahm einen anderen Weg, verirrte sich und die Wut und der Hunger stauten sich in ihm auf – bis – er, völlig am Ende, ein kleines, süßes und unbekanntes Café fand.

Lange Story, wichtiger Kern: Auf der Karte las er – „Warum bist du hier?“ – und als sich nach einiger Zeit herausstellte, dass mit ‚hier‘ nicht das Café, sondern viel weitläufiger betrachtet die Welt gemeint ist, startete eine lange, schöne und philosophische Diskussion mit der Kellnerin. Ein innerer Wandel des gestressten Mangagers begann. „Ja, warum bin ich eigentlich hier, wenn ich das, was ich tue, gar nicht mal glücklich macht? Gibt es noch etwas anderes?“

Es hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe noch keine fixe Antwort (falls es die überhaupt gibt), gefunden, doch ich weiß, dass das Leben viel zu bieten hat. Mehr, als gestresst Mails zu beantworten und Dinge zu tun, die in der Geselschaft vielleicht als „cool“ und „wow“ angesehen werden, doch vielleicht nicht zum wahren Glück finden.

Das Leben ist irgendwie cool. Warum? Weil es so viel gibt. Es gibt nervige Dinge, es gibt schöne Dinge. Es gibt anstrengende Menschen, es gibt fantastische Menschen. Es gibt harte Tage, es gibt herrliche Tage. Es gibt Ups, es gibt Downs. Es gibt warmen Sonneschein, es gibt nassen Regen. Die Mischung macht’s. Das, was uns schlussendlich glücklich macht, macht’s aus. Dass wir frei entscheiden können, was wir tun wollen, was wir erreichen wollen, mit wem wir uns umgeben wollen – das ist irgendwie cool.

Ich bin dankbar. Dankbar, dass ich in einem schönen Land lebe, wunderbare Menschen um mich herum habe und im Großen und Ganzen tun und lassen kann, was ich will.

Dazu kommen noch ein paar Schnappschüsse der letzten Zeit.

Ich habe (wieder) angefangen zu zeichnen. Letztens habe ich im Hause meiner Eltern meine „Bastel-Kiste“ ausgegraben und fand darin so viel Krimskrams und Zeugs, dass ich mir nur dachte; „Wieso hast du je damit aufgehört, dich damit zu beschäftigen?“. Ich kann ganz frei kreativ sein, es beruhigt mich und ich schalte ab.

Ab zu Ikea. Dienstagmorgen und ich hatte keine Lust Mails zu beantworten oder mich wie eine Erwachsene zu verhalten. Also düste ich schon um 9:00 zu IKEA, ganz nach dem Motto „ich brauche nur eine Pflanze“ und kam mit 2 Pflanzen, Servietten, einer Bohrmaschine, einem Regal, einer Lampe und einem Kissen zurück.

Abendessen mit meiner lieben Sarah. Eine besondere Freundschaft.

Wenn mir langweilig ist, pose ich vor bunten Wänden. In der Hoffnung, dass „ganz zufällig“ jemand ein Bild macht. 🙂

2 Wochen lang „hing“ ich in den österreichischen Douglas-Stores im Schaufenster. Das war schon ein bisschen cool. 🙂

Ich kann wieder sehen. Gerade, als ich anfing meine alte Brille regelmäßig zu tragen, verliere ich sie am Flughafen in Athen. Seit einem Jahr lief ich dann blind durch die Gegend, bis mich mein Freund zwang, endlich wieder eine Brille zu kaufen. Das war eine gute Entscheidung. 🙂

Fuschl. Ich war bei Red Bull, wir haben Fotos gemacht, ich traf Reini Sampl und Andi Goldberger, fuhr im Wings for Life World Run Catcher Car und nachher war ich müde. War ein cooler Tag!

Wir fanden einen neuen Freund. Ich war in Osttirol. Papa und ich waren radeln und am Straßenrand lag ein süßer Hund. Nennen wir ihn Maxi. Maxi begleitete uns die ganze restliche Strecke, wollte spielen, jagte Murmeltiere und lag am Straßenrand und beobachtete uns, während wir Fotos machten.

Mein Herz.

Kooperation Personal Selbstvertrauen & Motivation

Mentale Stärke: Was bedeutet das für dich?

Mein Weg zum Mentaltrainer

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Wie geht’s euch? Mein Wochenende war sehr lange, da ich von Freitag bis Sonntag am GESU-Institut in Graz war und eine Ausbildung zum Mentaltrainer startete. Ihr wisst ja, dass ich ein wenig bessen von Themen werde, die mich sehr begeistern und die letzten zwei Jahre hatte das Thema „Persönlichkeitsentwicklung“ und „mentale Fitness“ einen großen Schwerpunkt. Ich habe Bücher gelesen, Podcasts gehört, darüber geschrieben und doch gibt es noch so viel, was ich nicht weiß. Aus diesem Grund mache ich jetzt, zusätzlich zu der kurzen Ausbildung in Stockholm und neben dem Studium, eine „richtige“ Ausbildung hier in Graz. Ich möchte von den Profis lernen. 🙂

Mentale Stärke, was bedeutet das?

Vor knapp 7 Jahren, als ich noch klein, unerfahren und naiv war, zogen meine zwei besten Freundinnen und ich in die große weite Welt hinaus. Wir verließen unsere kleine, süße Heimatstadt Lienz und ab ging’s in die (für uns damals groooße) Metropole Graz. Wir hatten absolut keine Ahnung, auf was wir uns da eingelassen hatten. War es cool? Ja. War es aufregend? Ja. War es schwer? Ja. War es zach so früh von Zuhause auszuziehen? Verdammt, ja.

Wenn ich jetzt zurück blicke, dann haben mich diese Jahre aber verdammt stark gemacht. „Stark“ nicht im körperlichen Sinne, sondern es hat mich im Kopf sehr stark gemacht.

Im ersten Jahr in Graz, wo wir regelmäßige Trainingslager mit dem steirischen Triathlonverband hatten, war auch ein Mentaltrainer dabei. Ich hatte zu dieser Zeit ehrlich gesagt wenig Ahnung davon. Ich merkte schon, dass ich im Kopf bei den Wettkämpfen ein Lulu war und kläglich versagte, wenn Leistung von mir verlangt wurde, doch beim Training leistungstärker war. Selbstvertrauen? hä. Selbstwertgefühl? Öh.. Mentale Stärke? Blubb.

Unser damaliger Trainer war Mag. Thomas Kayer und ein Zitat, welches er in einer Präsentation gezeigt hat, hatte sich vor 6-7 Jahren in meinen Kopf eingeschweißt. (Für alle, die meinen Blog schon laaaaange lesen, wissen das vielleicht):

When he was aked how it feels to have run 100 meters in less than ten seconds, he noted that it was „not my first time. I have run under the ten seconds many times over in my mind.“ – Carl Lewis

Wie sich alles fügt, so traf ich wieder auf Thomas im Rahmen der Ausbildung und eine der ersten Fragen, die er uns stellte, war folgende:

„Was bedeutet mentale Stärke für dich?“

Hierbei gibt es wirklich kein richtig oder falsch. Jeder interpretiert „mentale Stärke“ für sich selbst und im Sport hat es vielleicht eine etwas andere Bedeutung als für dich und deinen Job.

Hier sind ein paar Punkte, was „mentale Stärke“ für mich bedeutet:

  • Sich selbst treu bleiben.
    Ich der heutigen Zeit war der Zugang zum Internet & Soziale Medien noch nie einfacher. In der heutigen Reizüberflutung werden wir ständig beeinflusst. A macht das, B hüpft dort und XYZ rennen A hinterher. Da soll ich noch wissen, was ich eigentlich will? Ja.
    Der Gruppenzwang kann irsinnig schwer sein, auch ich bekomme das in meiner Branche zu spüren. Doch willst du die nächste Kopie von 0815 sein, oder etwas eigenes, ganz einzigartiges auf die Beine stellen?
  • Eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu nehmen.
    Anderen die Schuld für etwas zu geben ist für mich ein Zeichen von Schwäche. Wir alle machen Fehler. Ich habe das vermasselt, also stehe ich dazu.
  • Ich sage „Nein“, wenn ich nicht will oder wenn es mir nicht gut tut.
    Ich halte mich von Dingen fern, die mir nicht gut tun. Ich halte mich von Menschen fern, die mich runterziehen. Ich weiß die Zeit zu schätzen und wähle bewusst, wofür ich mich entscheide, was ich annehme und was ich ablehne.
  • Im entscheidenden Moment da zu sein.
    Das ist mir früher viel schwerer gefallen als jetzt. Ich habe Techniken gelernt, wie ich auch in entscheidenden Situationen meine Leistung erbringen kann (obwohl es mir auch schwer fällt) und ich habe das trainiert. Wie ich meinen Biceps im Fitnessstudio trainiere, doch ist auch das mentale Training nichts anderes. Ich trainiere meinen Kopf und nur durch regelmäßige Wiederholungen wird es besser.
  • Gesundheit.
    Wenn es mir im Kopf nicht gut geht (Selbstzweifel, Depressionen usw.), dann bringt mir der durchtrainierteste Körper auch nichts. Es beginnt im Kopf. Punkt.
  • Durchhaltevermögen.
    Manchmal hat man eine Tiefphase. Die gehört zum Leben dazu. Es gibt Sommer und Winter. Tag und Nacht. Ein Hoch und ein Tief. Alles wird wieder besser, durchhalten.
  • Sich selbst zu akzeptieren.
    Wir alle sind so wunderbar individuell. Groß, klein, sensibel, leidenschaftlich, neugierig, kreativ, logisch, ordentlich, chaos, impulsiv, ruhig.. Was macht dich, dich?
  • Im Dirnd am Berg zu posen, während die Menschen, die mit dem Lift über dich drüber fahren, lachen und zusehen. Da musste ich meine eigene Stärke beweisen, denn so sind diese Bilder entstanden. 🙂

Ich hoffe der Beitrag gefallen. Was bedeutet „mentale Stärke“ für dich? Es gibt keine Grenzen und die Liste kann fortgesetzt werden. 🙂

*In Kooperation mit dem GESU Institut.

 

 

Life Update Me Personal

Life Update / März, ich bin..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Und Hallo 2. April! Wie schnell ist dieser Monat schon wieder vergangen? Ich weiß gerade nicht, ob ich mich darüber freuen soll oder ob es mich ein wenig beunruhigt. Es war ein unglaublich ereignsreicher Monat und wenn ich so zurück blicke und reflektiere, habe ich wieder einiges mitgenommen und gelernt. Ich bin auf den Weg vom Arlberg nach Lienz, blicke aus dem Fenster, sehe Berge neben mir und denke nach..

März, ich bin..

.. entnervt.

und zwar von mir selbst. Ja, irgendwie gehe ich mir manchmal selbst auf die Nerven. Mein Kopf rattert einfach immer und ich wünschte man könnte einfach einen Knopf drücken, damit ich auch mal ganz ruhig da sitzen kann und einfach mal an nichts denke. Ich lerne immer besser damit umzugehen und finde auch neue Möglichkeiten, um abzuschalten. Es wird besser und somit werde ich ein wenig ruhiger. 🙂
Im nächsten Monat werde ich weniger arbeiten und wieder mehr Zeit in mich selbst investieren, um vorhandene Fähigkeiten zu verbessern & neue Fertigkeiten zu erlernen.

.. inspiriert.

durch besondere Menschen. Es ist irgendwie meine persönliche Zwickmühle. Einerseits, schaue ich manchmal (zu) viel, was andere machen und sorge mich darüber, obwohl ich ja eh nicht in die gleiche Richtung gehen möchte. Andererseits war ich ein wenig eingeschränkt. Ich bin ein offener Mensch und hole mir gern Inspiration von verschiedenen, äußeren Quellen, doch in letzter Zeit bzw. im letzten Jahr hatte ich mich irgendwie doch wieder auf die gleichen Quellen eingeschränkt.
Es hat mir in diesem Monat sehr gut getan neue und alte Bekanntschaften zu treffen und mich von ihrer Leidenschaft mitziehen zu lassen. Selten trifft man Menschen, die einfach ihr eigenes Ding durchziehen, anders sind und das, was sie sagen, auch leben. Ich fühle mich einfach automatisch zu den Menschen hingezogen, die für etwas brennen und ihrer Leidenschaft nachgehen. 

.. müde.

eigentlich sollte ich es durch den Sport gelernt haben. Man ist nicht immer in Höchstform und nach der Belastung folgt die Erholung. Ich kann das im Alltag noch nicht so ganz dosieren. Ich mag die Belastung, aber die Erholung stört mich ein bisschen. Es gibt einfach viel zu viel, was ich gern tue und was mich begeistert! Da passierts, dass ich mich selbst stresse, zu viel tue und Vollgas gebe, bis die Batterien einfach aus sind. Gut, dass mich mittlerweile mein Freund zwingt, auch mal ruhig zu sein und mir überhaupt bewusst macht, dass ich halb durchdrehe. 🙂

.. frei.

frei wie ein Vogel, der im Wind fliegt. Ich habe das Buch „Am Café am Rande der Welt“ gelesen und die Story ist für alle, die sich mal wieder zu sehr stressen, sehr empfehlenswert. Ich möchte im nächsten Monat weniger arbeiten und meine Zeit wieder mehr mir selbst und eigenen, kreativen Projekten widmen. Es ist eine kleine Veränderung, die viel bewirken kann, wenn ich mich auf die 10% konzentiere, die ich am besten kann, die mir am meisten Spaß machen. Das wird sich, langfristig gesehen, sehr bewähren.

.. motivert.

weil ich wieder mehr an mich selbst glaube. Durch die neu gewonnene Inspiration, weiß ich, dass es sich immer bewährt, wenn man sich selbst treu bleibt und wirklich das tut, was einen selbst glücklich macht, anstatt auf andere zu schauen.

„Be one of the rare ones, so effortlessly yourself and the world will love you for it!“ 💫

März Favoriten:

 

Allgemein Personal Selbstvertrauen & Motivation

Etwas, was du (über Blogger) wissen solltest

Ich hoffe du weißt, dass dieser Blog nur Teile meines Lebens zeigt. Meistens sind es die (bearbeiteten) Highlights.

Ich hoffe du weißt, dass dies bei den meisten Blogs so ist.

Ich hoffe du weißt, dass ich auch gerne den ganzen Tag im Pyjama rumrennen und manchmal im Bett liegen bleibe.

Ich hoffe du weißt, dass meine Wohnung gerade so aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen (wie meine Eltern das so schön nennen würden), mein Abwasch noch im Waschbecken steht und ich eigentlich meine Wäsche aufhängen sollte.

Ich hoffe du weißt, dass ich auch Fehler mache, Dinge vergesse und Leute auf mich böse werden können, wenn ich mein Wort nicht halte oder etwas verbocke.

Ich hoffe du weißt, dass meine Nerven manchmal blank liegen, wenn ich in meinem eigenen Chaos versinke.


geschmink, gestylt, bearbeitet 🙂

Ich hoffe du weißt, dass ich mich für meine Bilder schminke, gelernt habe zu posen und von ca. 30 Bildern schaffen es die besten 3-5 auf den Blog (nachdem sie bearbeitet wurden natürlich).

Ich hoffe du weißt, dass eine „Online Blogger Präsenz“ niemanden besser, schöner oder toller macht.

Ich hoffe du weißt, dass ich vieles aus meinem Leben gar nicht hier teile, weil ich private Momente mit meine Liebsten genießen will.

Ich hoffe du weißt, dass über das eigene Leben zu bloggen mehr Arbeit bedeutet, als es vielleicht scheinen mag. Schöne und kurze Momente, die festgehalten werden, sind oft geplant, durchdacht und bearbeitet. Wie bei jedem anderen Job gibt es Dinge, die nicht immer Spaß machen, wie unzufriedene Auftraggeber und lange Arbeitstage.

Ich hoffe du weißt, dass wir alle unser eigenes Klo schrubben.

Ich hoffe du weißt, dass jeder der bloggt und schöne Momente online teilt, auch manchmal mit sich selbst zweifelt.

Ich hoffe aus ganzem Herzen, dass du dein wahres Leben nicht mit einer bearbeiten Online Welt vergleichst.

„The reason we struggle with insecurity is because we compare our behind-the-scenes with everyone else’s highlight reel.“ – Steve Furtick

Allgemein Me Personal Sport

Wenn der Kopf explodiert

Manchmal liege ich im Bett und kann nicht einschlafen, weil meine Gedanken nicht aufhören. Manchmal fange ich mit etwas an, dann fällt mir mittendrin etwas anderes ein, was mich mehr interessiert und fange damit an. Manchmal wache ich um 5:00 mit einer Mörderenergie auf, erledige alles mögliche, lasse meiner Kreativität freien Lauf und um 14:00 bin ich so erschöpft, dass ich am liebsten wieder schlafen würde. Manchmal machen mir äußere Reize sehr zu schaffen. Wenn ich was gern mache, werde ich so besessen, dass ich alles andere vergesse. Manchmal bin ich so implusiv, die Ideen strömen wie ein Tornado durch meinen Kopf, ich starte mit einem Projekt, doch dann wird es nicht fertig. Manchmal ist man so chaotisch, dass man sich einen inneren Manager wünschen würde. Manchmal habe ich das Gefühl, dass kann nicht ganz normal sein.

Wenn mein Kopf kurz vor dem explodieren ist, dann gehe ich am liebsten raus, schnüre meine Laufschuhe und renne am Fluss entlang. Oder ich ziehe meine Boxhandschuhe an und richte meinen Fokus auf ganz etwas anderes. Knallroter Kopf, ich bin verschwitzt, doch wenn die Endrophine durch meinen Kopf strömen, fühle ich mich wieder frei!

Gestern habe ich meine liebe Freundin Sarah nach einer langen Zeit wieder getroffen. Manchmal trifft man einfach die besten Menschen und kann genau über das reden, was einen zurzeit am meisten beschäftigt. Gestern hatte ich einen tollen Tag! Viele Unklarheiten ergeben immer mehr und mehr Sinn. Dieser Blogpost ergibt für die meisten vielleicht keinen Sinn, aber manchmal muss ich einfach tippen und schreiben, denn manchmal ist Schreiben für mich wie eine Art von Therapie für mich. Es ist eine Möglichkeit, wie ich Dinge verarbeiten kann.

Me Personal Sport

Neue Herausforderungen wagen

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! 🙂

Ich habe mein Wochenende damit verbracht, mein komplettes (Wohn-)Zimmer auszumisten. Der Kasten ist gestrichen und neu dekoriert (ja, seit gestern weiß ich Dank Pinterest, dass man sowas sogar „shelf styling“ nennt haha). Zudem habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet, die Gardinenstange fiel ab (whuups) und mein großes Bücherregal wurde sortiert und ich bin nicht nur einmal zur Müllhalde gelaufen. Nach dem ganzen Chaos kann ich mich auch wieder im Zimmer bewegen und sobal das neue Sofa da ist, werde ich euch alles zeigen! Es fühlt sich auf alle Fälle toll an, altes Zeugs los zu werden, was man eh nie verwendet, anzieht oder nicht mal weiß, wo das überhaupt her kommt. 🙂

Neue Herausfoderungen wagen

Meistens will ich viel zu viel, bis das alles nicht ganz so gut endet. Zurzeit habe ich ganz verschiedene Herausforderungen, die mich gerade beschäftigen, begeistern oder einfach ein „muss“ sind.

„You are not meant to do what’s easy. You are meant to challenge yourself. You will grow as a person.“

  • Balance & Ruhe
    Weniger arbeiten. Punkt. Zum einen habe ich mich selbst ein wenig (zu) sehr gepusht, zum anderen bin ich so begeistert, dass ich nicht mal merke, dass es zu viel wird. Jetzt nehme ich mir mindestens einen Ruhetag in der Woche, wo ich nicht arbeite und mich ganz anders beschäftige (wie z.B. Wohnzimmer renovieren), vor. Da ich noch nie einen normalen Rythmus hatte bzw. jede Woche durch die Reisen, durch die Selbstständigkeit und Studium anders aussieht und ich schwer zur Ruhe komme, ist das eine Herausforderung. Weniger ist mehr.
  • Laufen
    Seit einigen Wochen laufe ich nun mehr. Zum einen, weil ich beim Wings for Life World Run mitlaufe und weil ich auch vielleicht bei einem Halbmarathon an den Start gehen werde. Vor einem halben Jahr war meine Kondition wirklich noch im Ar***, aber es wird! 😀
    Wenn du auch (für einen guten Zweck) beim Wings for Life World Run mitlaufen möchtest, kannst du zusätzlich auch (nachdem du dich angemeldet hast), meinem Team beitreten und wir laufen gemeinsam in Wien! Das Startgeld fließt zu 100% in die Rückenmarksforschung, es gibt keine Ziellinie und wir laufen, um Spaß zu haben! 🙂
    Mein Team und die Anmeldung findest du hier. Das Lauftraining ist definitiv auch für mich eine Herausforderung, aber es macht Spaß und beim Laufen in der frischen Luft bekomme ich immer den Kopf frei.

  • Planung & Ordnung & Gesundheit bewahren
    Zurzeit steht viel an. Ein großer Videodreh, die Renovierung des Wohnzimmers, jede Woche im März werde ich irgendwo unterwegs sein und die ganz normale Arbeit und das Training fließen nebenbei natürlich mit. Das wichtigste hierbei ist mir, dass ich trotzdem noch genug Zeit für mich selbst finde, mindestens 8 Stunden schlafe und Qualitätszeit mit meinen Liebsten verbringe. Das ist auch möglich, wenn ich mir selbst den Allerwertesten aufreiße, klug plane und das dann schlau genug durchziehe. Wenn du mehr dazu wissen willst, wie ich Prioritäten & Ziele setze, kannst du dir hier mein kostenloses Ebook dazu runterladen und der Facebook Gruppe beitreten. 🙂

Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch gerade gewisse Herausforderungen oder wollt ihr euch einer neuen Herausforderung, wie z.B. den Wings for Life World Run, stellen? 🙂

Photos by Julian Koch

 

Life Update Personal

Life Update / Februar, das war …


Halli Hallo meine Lieben! 🙂
2 Monate sind nun im neuen Jahr schon vergangen und ich habe das Gefühl, das verging wie im Flug. Ich sitze im Flugzeug auf den Weg von Hamburg nach Wien und lasse den vergangenen Monat Revue passieren. Das war ein emotionaler Monat.

Februar, das war …

… lehrreich!

Die ersten Tage im Februar war ich in Stockholm, weil ich dort eine kleine Ausbildung zum Thema mentales Training, Leadership und NLP machte.
Warum in Schweden? Weil ich zum einen die Sprache beherrsche, doch hauptsächlich natürlich um neuen, wertvollen und aktuellen Input zu bekommen. Die skandinavischen Länder sind uns in sehr vielen Lebensbereichen um mehr als eine Nasenlänge voraus und das, was dort jetzt aktuell ist, kommt dann ca. 5 – 10 Jahre später nach Österreich. Ich habe in diesen Tagen sehr viel mitnehmen und lernen dürfen. Zudem wurden wir selbst auch gecoacht und anschließend ratterte mein Kopf für die nächsten Tage (bzw. Wochen) auf Hochtouren.

… schön!

Ich war mit meiner Familie in Zürs am Arlberg, spontan sind mein Freund und ich nach Kroatien und ich teilte ein paar ein paar wundervolle Momente mit meinen engsten Freunden. Ich habe tolle Menschen in meinem Leben. <3

… anstrengend!

Nachdem ich 2017 schon einige (berufliche) Reisetage hinter mir hatte, war es ziemlich schön, mal länger als eine Woche in Graz, in den eigenen 4 Wänden, zu sein. Ich möchte hier eigentlich nicht jammern, vor allem, weil ich mich so unglaublich glücklich schätzen darf, aber wenn ich sehr müde bin, lasse auch ich den Raunzkater raushängen und plötzlich ist alles „soooo anstrengend.“ Meine Batterien waren leer und ich merkte, dass ich mich mal sehr dringend ausruhen musste.

… kreativ!

Abschalten? Wie geht denn das? Zum einen hilft mir Axel dabei, weil er meine aufbrausende, nie-stillsitzend-quirlige Seite mit seiner wundervoll angenehmen und ruhigen Art ausgleicht. Zum anderen muss ich gewisse schlechte Gewohnheiten mit neuen, besseren austauschen. Zum Abschalten habe ich nun das „Projekt Wohnzimmer“ in Angriff genommen. Neue Möbel, alten Kasten anstreichen und ich habe mir einen Zeichenblock besorgt und angefangen einfach darauf los zu kritzeln.

Da ich mich bei anderen Dingen oft zu sehr unter Druck setze, ist es total angenehm, auf eine kreative, ruhige Art und Weise, den Kopf frei zu bekommen. In meiner Kindheit habe ich alles mögliche gebastelt und kreiert – von Handy’s, Kleidung und Schulzeug für meine Polly Pockets bis hin zu Traumfängern, Perlen, Kostüme usw.

So schalte ich nun ab und bin wieder Kind. 🙂

… Zeit zum ausmisten!

Skripten vom ersten Semester. Mappen von meinem Maturajahr an der Schule. Kleidung, die ich eh nie anziehe. Schuhe, die nur Blasen verursachen. Unnötiger Kram, wovon ich keine Ahnung habe, warum ich das gekauft habe oder wo der überhaupt her kommt. Raus. Raus. Raus. Es fühlt sich herrlich an den alten Ballast los zu werden. Es wirkt irgendwie befreiend. :-))

… inspirierend!

Ich habe viel gesehen, gelacht, erlebt – leckeres Essen in Stockholm, Boxschläge in München, Gespräche mit Weltmeister an der ISPO, Tiefschnee am Arlberg, Meerluft in Kroatien, Frische Farbe in der Wohnung, neue Menschen in Hamburg. Manchmal (ok, sagen wir immer) muss man sich ein wenig anstrengen, aber die harte Arbeit zahlt sich früher oder später aus.

… mein Lieblingszitat!

„True love is born from understanding.“ – Buddha

… meine Lektion!

Geduld. Ein Schritt nach dem anderen. Es dauert. Gib dir Zeit.

… das ist neu!

Mein Ebook zum Thema Prioritäten setzen, Leben ordnen, Zielsetzung und Planung. Es ist nur eine kleine PDF Datei und steht jedem zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ich bin gespannt, wie euch mein Konzept gefällt. Mir persönlich hat es schon sehr gefholfen, wenn ich mal wieder überfordert war oder gar nicht wusste, was ich eigentlich wollte. 🙂

Hier geht’s zum Download.

Ich wünsche euch noch einen tollen Tag! 🙂

Personal Persönlichkeitsentwicklung Selbstvertrauen & Motivation

Wie ich gelernt habe mit dem eigenen, inneren Druck umzugehen

Hi meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Heute habe ich ein Thema, was mich in letzter Zeit sehr beschäftigt hat: Wie kann man am besten mit dem eigenen, inneren Druck umgehen?

Irgendwann wurde bei mir das mit dem Bloggen und Aufträgen immer größer und ich wollte eigene Projekte (wie z.B. mein Ebook) umsetzen. Auf meinem Weg merkte ich (auf die etwas unangenehme Art), dass ich das zusammen mit der Uni nicht mehr unter einem Hut bringe. Ein paar Ects habe ich im letzten Jahr zwar schon gesammelt, aber in Mindestzeit werde ich mein Studium nicht beenden (wäre eh schon zu spät hehe). Das macht mir (mittlerweile) auch gar nichts aus, ich habe meine Prioritäten einfach anders gesetzt.

Jetzt dachte ich mir aber; „Gut, jetzt mach es vielleicht doch mal fertig,“ und ich meldete mich zu einer Prüfung an. Die Prüfung ist eigentlich gar nicht so schwer und auch der Lernaufwand hält sich in Grenzen, aber irgendwie brach in mir eine innere Panik aus. „Oh Gott, oh Gott, oh Gott.. wie soll ich das jetzt alles unter einen Hut bringen?“ und ich wusste nicht mehr wo hinten oder vorne ist.

Tief durchatmen. Heulen. Jammern. Mama anrufen. In die Arme meines Freund kuscheln. Ausatmen. Aufrappeln. Zum Tisch sitzen. Alles aufschreiben und prüfen, ob das Ganze nun wirklich soooo schlimm ist.

Nein. Das ist es natürlich nicht. Das bin ich. Ich bin diejenige, sich selbst den größten Druck macht.

Es gibt natürlich auch immer ein bisschen Druck von Außen. Der Auftrag sollte abgegeben werden, Prüfungen sollten positiv absolviert werden und dazu gibt es auch immer wieder Deadlines. Ein kleiner, äußerer Druck ist da, aber wie groß wir ihn uns selbst machen, hängt davon ab, wie groß wir ihn uns selbst machen.

Wie ich gelernt habe mit dem eigenen, inneren Druck umzugehen

Ich bin ein Mensch, wo gewisse Persönlichkeitsmerkmale sehr stark ausgeprägt sind. Ich habe sehr hohe Erwartungen an mich selbst und möchte alles immer besonders gut machen. Vielleicht nicht unbedingt perfektionistisch, denn „perfekt“ finde ich irgendwie langweilig, aber wenn es nicht außerordentlich gut ist, wenn es sich nicht von der Masse abhebt, dann werde ich innerlich total wahnsinnig.

Seit mir diese eigene „Dummheit“ bewusst ist, checke ich überhaupt, an welchen Dinge ich manchmal scheitere. Ich renoviere gerade mein Wohnzimmer und will die alte Couch verkaufen. Zunächst wollte ich ein Bild mit der Spiegelreflex Kamera machen, warten, bis das Licht super ist, das Bild bearbeiten und dann online stellen. Dann habe ich mir mit den Worten „Klara du Nuss!!“ auf den Kopf geschlagen, einen Bild mit dem Handy gemacht und 10 Minuten später war das Ganze online!

Es ist ein Prozess

  • Liebe dich, für den du bist
    Wie ich mit Druck umgehe? Es ist nicht immer einfach, auch ich lerne und ich habe auf den Weg mich selbst immer besser und besser kennen gelernt. Mit gewissen Sachen kann ich gut umgehen, vielleicht besser wie andere. Mit anderen Dingen kann ich hingegen schlechter umgehen. Lerne dich selbst kennen und akzeptiere deine ausgeprägten Persönlichkeitsmerkmale. Du kannst dich darüber freuen, nur du bist du. Je besser du dich selbst kennst, je mehr Erfahrungen du sammelst, desto besser kannst du damit umgehen.  🙂
  • Was beruhigt dich?
    Ich glaube ich bin die schlechteste Chillerin. Irgendwie mache ich erst Pause, wenn ich es körperlich nichts anders schaffe und im Bett liegen muss. Aus diesem Grund habe ich mir irgendwie schlechte Gewohnheiten angeeignet und irgendwie wusste ich nicht mal, wie ich runterkommen kann. Sport hilft mir, ein Spaziergang hilft mir und vor allem darüber zu sprechen, hilft mir. Früher hätte ich alles in mich hinein gefressen, mittlerweile weiß ich, dass es gut tut, darüber zu sprechen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Wenn man es mal ausspricht, bekommt man mehr Klarheit und merkt vielleicht selbst, dass es gar nicht so schlimm ist.
  • Es ist ok, Pause zu machen
    Ich habe nicht unbedingt Angst davor Fehler zu machen. Ich habe Angst davor Pause zu machen. Ich liebe es, etwas zu tun zu haben, vor allem, weil ich das liebe, was ich tue. Allerdings gibt es auch ein zu viel und ich vergesse manchmal selbst, dass es ok ist, Pause zu machen. Nach einer Pause, nach der Erholung, kommen wir stärker zurück.
  • Hab Spaß!
    Kannst du dich noch an dein „WARUM“ erinnern? Du hast diesen Weg aus einem bestimmten Grund gewählt, nämlich, weil DU das willst. Es ist nicht immer alles rosig, aber wie kannst du zu deiner inneren Freude wieder finden? Was hast du früher gemacht? Wie hast du das gemacht?

  • Prioritäten
    Was ist gerade das wichtigste für dich? Wie ist dein gesundheitlicher/körperlicher/mentaler Zustand? Wenn dir alles über den Kopf wächst, wird es Zeit zu überdenken, was in den Vordergrund gehört und welches Projekt bzw. welcher Lebensbereich ein wenig in den Hintergrund rücken sollte.
    Psst: Vergiss nie, dich selbst und deine Gesundheit an oberste Stelle zu setzen! Wenn es dir nicht gut geht, kannst du nicht dein bestes Ich sein und deine Freunde und Projekte/Schule/Uni/Arbeit leiden darunter.
  • Vertraue dir selbst – Freue dich auf die Herausforderung!
    Du schaffst das! Tief durch atmen. Zettel und Stift nehmen. Alles aufschreiben. Darüber sprechen. Ist es wirklich so schlimm? Bist du nicht schon weit gekommen? Sei stolz, was du alles schon geschafft hast. Den weiteren Weg schaffst du auch. Schritt für Schritt. Step by step. Freue dich, auf die Herausforderung! Vertraue dir selbst, dass du das meistern wirst. 🙂

„We don’t grow when things are easy, we grow when we face challenges.“

Allgemein Me Personal

Durcheinander

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich dachte, dass 2016 schon gut war, doch 2017 hat jetzt schon so intesiv, wunderbar und ereignisreich begonnen. Mein Alltag hat sich verändert und auch wenn mir viele Dinge mittlerweile viel leichter fallen, so jagt doch das eine Projekt (oder Auftrag), das andere und neue Herausforderungen kommen. Das gesamte Rad dreht sich viel schneller.

Letzte Woche war ich in Graz und es tat ganz gut, mal länger als nur zwei Tage in der eigenen Wohung zu sein. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, war ich hauptsächlich offline, ich fühlte mich ein wenig ausgelaugt und merkte, dass meine Nerven ein wenig blank lagen. Ich musste mal alle Eindrücke, die sich gefühlt schon seit 1. Jänner angesammelt hatten, irgendwie verarbeiten.

Diese Woche steht bei mir vor allem eines im Vordergrund: Gedanken sammeln, Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen. Ich lerne mich selbst immer besser kennen und versuche meine guten und weniger guten Seiten zu verstehen. Manchmal geht es einfach darum, sich selbst etwas bewusst zu machen, dies einzugestehen und anschließend kann daran gearbeitet werden. Nicht alles geht leicht von der Hand und manches dauert länger, als gewünscht.

Zurzeit bin ich eigentlich super glücklich, vor allem, weil es einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben gibt, der so ziemlich alles auf den Kopf gestellt hat. Ich bin glücklich, doch gleichzeitig komplett durcheinander. Ich bin voller Ideen, doch gebremst. Ich bin motiviert, doch der Körper und der Geist verlangen nach Pause. Ich weiß was ich will und doch kommen Zweifel. Was ist los? Ich weiß es wirklich nicht, aber es ist ok, einfach mal Gefühle zuzulassen, durcheinander zu sein und um Hilfe zu bitten, um weiterhin sein Bestes geben zu können. 🙂

„The best thing you can do is to master the chaos in you. You are not thrown into fire. You are the fire!“ – Mama Indigo

Me Personal Persönlichkeitsentwicklung

Überwältigt? Überfordert?


Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Letztens war es sehr ruhig auf meinem Blog. Ich hatte zwei ganz glückliche und wunderbare Wochen. Zunächst die Ausbildung in Stockholm, weiter ging’s nach München, zum Arlberg mit meiner Familie und anschließend nach Kroatien. Manchmal bin ich einfach überwältigt, aber auch überfordert..

Wachsen – als Mensch, als Person, als Persönlichkeit

Wir alle haben unseren eigenen Rucksack zu tragen und schleppen Dinge mit uns mit. Konfrontation ist nicht immer schön, aber kann so manchen Knoten lösen. Es gab/gibt immer wieder Situationen, wo ich mich überfordert fühlen kann, doch ich habe auch gelernt, wie ich damit besser umgehen kann. Vor allem die letzten zwei Jahre haben mein Leben ganz schön verändert. Ich glaube wir tragen alle etwas Besonderes in uns, doch wie viele lassen es auch raus und machen etwas daraus? Es ist schwer.

Ich glaube, ich war in der Woche nach Stockholm ein wenig überwältigt. Überwältigt, von all dem, was passiert ist, welche Möglichkeiten offen stehen, was ich selbst geschaffen habe, welche Menschen ich in meinem Leben habe, doch ich war auch – überfordert. Überfordert, dass absolut keine Ahnung hatte, wie ich damit umgehen soll.

Als Person wachsen. Dinge, die mich letztes Jahr vielleicht noch nervös gemacht hätten, sind mittlerweile ganz normal. Dinge, die wovor ich Angst hatte, habe ich fast schon zur Gewohnheit gemacht und auch wenn ich noch immer ein wenig Angst habe, so weiß ich, wie sehr ich durch diese Herausforderung wachsen werde.

Mein Fokus

Es ist ein Prozess. Früher habe ich mich auf ALLES fokussiert, außer auf mich selbst. Andere Menschen, Konkurenz, das Wetter, sprich auf alles, was ich nicht beeinflussen kann. Mittlerweile denke ich nur noch; „Ok, was kann ICH jetzt besser machen? Was liegt in meiner Hand?“

Ich finde es ist manchmal schwer, alles unter einen Hut zu bringen. Ich kann mich gestresst fühlen und dieses Gefühl hasse ich! Zudem hasse ich es zu jammern. Wen interessiert’s eigentlich?

Gleichzeitig habe ich auch gelernt, dass es gar nicht so schwer ist. Es ist ein Prozess und ich habe mein eigenes Werkzeug gefunden. Was brauche ich eigentlich? Wie kann ich am besten mit dieser Situation umgehen?

Es ist eigentlich ziemlich cool. Viel zu oft schauen wir nur nach links oder rechts und lassen uns von allen Seiten beeinflussen, anstatt, dass wir uns einfach auf uns selbst konzentrieren und auf uns selbst hören. Was sind meine Prioritäten? Was ist mir wirklich wichtig?

Ich weiß nicht, ob dieser Post Sinn ergibt, ich tippte einfach ein paar Zeilen, denn ich fühle mich zurzeit überwältigt. Überwältigt, von positiven Gefühlen, weil alles in die richtige Richtung geht. Letzte Woche war ich kurz überfordert, überfordert mit „Wie schaff ich das, was will ICH eigentlich?“ – doch zum Glück weiß ich mittlerweile, wie ich dieses Gefühl schnell wieder los werde. Es erfordert Arbeit, es ist ein Lernprozess über sich selbst, doch es ist ein unglaublich spannender Weg. Ich liebe mittlerweile das Training der mentalen Fitness (& Persönlichkeitsentwicklung) genauso, wie das Training meiner körperlichen Fitness. 🙂

“The one thing that you have that nobody else has is you. Your voice, your mind, your story, your vision. So write and draw and build and play and dance and live as only you can.” -Neil Gaiman

Fotos by Julian Koch

 

Me Personal Selbstvertrauen & Motivation

Das Geheimins? TUN.

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Wieder einmal starte ich meine Zeilen mit: „Ich sitze im Zug.“ Den Tag verbrachte ich zusammen mit meiner Lieblings-Sport-BH Firma ANITA an der ISPO in München und nun fahre ich zum Arlberg. Dort wartet meine Familie auf mich und ich freue mich auf drei tolle Ski-Tage! 🙂

Ein Kreis, der sich schließt

Der Zug düst. Es ist schon dunkel draußen und ich höre den Titelsong vom Film „Gladiator“ auf Spotify, denn dieses Lied inspiriert und motiviert mich immer zum Schreiben. Heute hat sich für mich ein kleiner Kreis geschlossen. Erinnert ihr euch noch an die Story, wenn ich euch erzählt habe, wann ich zum ersten Mal wirklich mutig war und Gustaf von der Firma ICanIWill schrieb? Zu dieser Zeit waren mein Blog und ich ein kleiner Furz und IcanIwill war ein Start Up aus Schweden. Ich zitterte, als ich Gustaf, dem Gründer, eine Mail schrieb und Kontakt aufnahm.

Draus entstand meine erste, ich würde es wohl „Mini-„Kooperation, nennen, doch ich freute mich damals so sehr und hüpfte auf meinem Bett herum. „Wow, ich habe selbst agiert und gehandelt und das ist tatsächlich passiert!“ Auch die Worte „I can, I will!“ haben mich so motiviert!

Ich habe ihn auch einmal in Schweden getroffen und ich schwor mir, wenn ich ihn irgendwann wieder sehe, werde ich ihm meine kleine Story erzählen. Diese aller erste Handlung vergesse ich nie. Seitdem hat sich ja doch einiges getan, doch was wäre gewesen, wenn ich damals nicht gehandelt hätte? Was, wenn ich nicht mit einem kleinen (unscheinbaren) Schritt gestartet hätte, wenn ich nicht ein bisschen mutig gewesen wäre?

Ich bin nämlich ein Mensch der viel denkt. Hm, fast schon wieder zu viel, womöglich?

Eine Idee bleibt nur eine Idee, wenn..

Ich bin auch kreativ und habe viele Ideen. Haben wir nicht alle immer wieder tolle Ideen? Doch eine Idee ist einfach nur eine Idee. Sonst nichts. Eine Idee bedeutet nichts. Nichts. Sie kann komplett wertlos sein. Wertlos!!

Es macht Spaß über Ideen zu sprechen. Wir haben einen kleinen Adrenalinrush. „Ja, ich möchte unbedingt diese Reise machen!“ – „Oh, ich hätte eine coole Idee für eine App.“ – „Wow, wenn ich nur meinem Chef von dieser Idee berichten könnte!“

Du hast eine Idee? Du möchtest etwas Neues ausprobieren?

Ich weiß, es ist schwer neue Ideen umzusetzen und dafür zu arbeiten. Es ist doch so viel gemütlicher in der Komfortzone zu bleiben und das Gleiche zu tun, was man eh schon macht.

  • Was wäre, wenn du genug Mut hättest, deine Idee umzusetzen?
  • Was wäre, wenn du genug Kraft und Zeit findest, etwas Neues auszuprobieren?
  • Was würdest du tun?
  • Wann würdest du damit beginnen?
  • Was wäre der erste Schritt dafür?

 

„Realize that it you don’t act, you are making the decision to stay the same.“

Dieser Spruch traf mich wie ein Stein. Dann bin ich umgefallen, mein Kopf hatte eine Platzwunde und als ich alle Sternchen um mich herum glitzern sah, wurde mir echt bewusst, dass ich endlich etwas tun sollte. Wenn ich nichts tue, bleibt alles beim alten. Hm.

Dies war eine der besten Erkenntnisse, die ich im letzten Jahr hatte. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich nicht weiterkomme, doch das einzige Mittel, welches es gibt um weiterzukommen, ist, dass. Ich. Es. Selbst. TUE!

Die beste Idee, das größte Talent oder die hervorragendsten Voraussetzungen reichen nicht weit, wenn ich nicht handle. Alle anderen, die in dieser Zeit tun und handeln, werden früher oder später überholen.

Eine Gewohnheitssache

Zuerst ist es gruselig. „Oh Gott, soll ich echt diesen Blogpost publizieren?“ – „Soll ich echt in der Vorlesung etwas sagen?“ – doch je öfter ich das tue, desto normaler wird es für mich, mich in unbekannte Situationen zu begeben. Es macht Spaß!

Die Sache, die du schon immer mal umsetzen wolltest? Stell dir nochmal die grau markierten Fragen und beantworte sie für dich selbst. Gibt es immer noch Ausreden?

Heute traf ich Gustaf zufällig an der ISPO Sportmesse und erzählte ihm davon, wie sehr er mich damals ermutigt hat und welche Bedeutung dies für mich hat. Ich durfte „Danke“ sagen. Danke, dass er mich dazu gebracht hat, zu handeln.

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Me Personal

Jänner Life Update / Kein Stress?

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Photos by Julian Koch

 

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es fantastisch!! Heute melde ich mich aus Schweden. Gestern habe ich in Uppsala meine Familie hier besucht und nun bin ich in Stockholm, denn morgen geht meine dreitägige Ausbildung zum Thema mentales Training und NLP (Neuro-Linguistische Programmierung) los. Oh ich freue mich riesig darauf!

Anstrengung, Erholung, erhöhtes Level

Nun aber zu meinem Jänner. Dieser Monat ist echt wie im Flug vergangen. Im Dezember hatte ich euch ja erzählt, dass ich den letzten Monat des Jahres eher dafür nutze, um mich zu erholen, weniger zu tun und zu reflektieren. Ich war gegen Ende des Jahres wirklich ein wenig inspirationslos und müde und somit war diese Pause eine sehr gute Entscheidung. Den Jänner startete ich nämlich wieder motiviert, energiegefüllt und mit viel Inspiration und Ideen. Aus dem Bereich der Trainingslehre kann man auch viel für’s Leben mitnehmen. Nach der Anstrengung erfolgt die anschließende Erholung, um anschließend auf einem höheren Level weiter machen zu können. Win! 🙂

Planung ist die halbe Miete

Ich bin ein Chaoskopf und ein bisschen *hust* unordentlich. Aufgeräumt wird in Notsituationen, sprich der Besuch kommt in einer Stunde und ich laufe wie eine Irre durch die Wohnung und räume auf. Man sagt, dass chaotische Menschen dafür sehr kreativ sind und somit ein wenig Chaos ganz gut tut, doch gleichzeitig bedeutet Chaos auch irgendwie Stress, vor allem, wenn ich so viel unterwegs bin und gelernt habe, dass ich einfach anfangen muss zu planen.

Ich habe viel über mich selbst nachgedacht, was stresst mich eigentlich?

Wenn ich nicht plane. Wenn ich weiß, dass ich viel zu tun habe, aber diese Dinge aufschiebe. Wenn alles in meinem Kopf rumschwirrt und ich nichts dagegen tue. Wenn ich nicht das umsetze, was ich machen möchte, bedeutet das Stress.

Sprich, ich bin gestresst, wenn ich das, was ich tun sollte, eben nicht tue.

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Planen, planen, planen

Jeden Sonntag plane ich meine kommende Woche. Das habe ich manchmal mehr oder weniger genau gemacht. Funktionieren tut’s besser, wenn ich es genau mache. Den ganzen Jänner habe ich nun angefangen, nun auch meinen Tag viel genauer, sprich, sehr genau, zu planen. Ich möchte es zur Gewohnheit machen. Es ist zwar mehr Arbeit (= einfach nur 10 Minuten mehr pro Tag), aber ooooh mein Gott, so viel weniger innerer Stress. Ich kenne meine Prioritäten, meine Ziele und somit weiß ich, wie ich meinen Tag strukturieren kann, um einerseits die langweiligen To-Do’s (Mails, Termine usw.) zu machen, aber gleichzeitig auch mehr Zeit für eigene Projekte zu schaffen (die mehr Spaß machen). 🙂

Im Jänner war ich zudem in Schladming, bei der Fashion Week in Berlin, nun bin ich in Schweden. Zudem arbeite ich an (Blog-)Aufträgen und an eigenen Projekten, auf die ihr euch schon freuen dürft. 🙂

Wenn ich plane, verbringe ich weniger Zeit mit rumstressen und jammern und tue dafür mehr, Dinge, die mich auch tatsächlich weiter bringen.

22 Dinge, die glückliche Menschen anders machen

Es gibt auch ein neues, kleines, kostenloses Ebook. Hier könnt ihr es euch runterladen. :-))

Schönen Start in die Woche meine Lieben! 🙂

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Mix Personal Persönlichkeitsentwicklung

The secret to living is giving

22 Dinge, die glückliche Menschen anders machen – Part 8

Hi meine Lieben, ich hoffe euch geht’s fantastisch! 🙂
Ich bin wieder in meinem alten Rythmus drinnen, sprich 22:00 Uhr Bettruhe und 6:00 klingelt der Wecker, dann nehme ich mir Zeit für mich und anschließend wird gearbeitet, trainiert und abends was gemütlich was mit Freunden unternommen. Wenn ich wirklich bewusst früh ins Bett hüpfe und mich den ganzen Tag produktiv beschäftige, Sport mache und zwischendrin man abschalte, dann funktioniere ich wirklich am besten. Alles nur Gewohnheitssache. 🙂

„The secret to living is giving.“ – Tony Robbins

Nun aber zum eigentlichen Thema. Mein „Life-Guru“ Tony Robbins hat mal gesagt: „Success without fullfillment is the ultimate failure.“ Erfolg zu haben, ohne dabei Glück zu verspüren, ohne dabei glücklich zu sein, ohne dabei „erfüllt“ zu sein, ist der ultimative Misserfolg.

Was soll dies nun bedeuten? So ganz hatte ich es auch nicht verstanden, bis ich es selbst gespürt habe. Das schnellste Auto, das meiste Geld oder die neuesten Designerklamotten bringen uns nichts, wenn wir uns nicht erfüllt und glücklich fühlen. Innen, im Herzen (oh bin ich heute wieder kitschig hihi).

Etwas, das größer, bedeutender und wichtiger, als du selbst bist

Meinen Blog habe ich nun bald seit 4 Jahren. Angefangen hat’s, wie ihr wisst, wie ein Tagebuch mit täglichen Ministories aus meinem Alltag. Dann kamen ein paar Tipps dazu und ich bekam sogar ein paar Kommentare wie: „Toller Post!“ oder „Tolles Rezept!“

Natürlich kamen auch ein paar blöde Kommentare, aber darum geht’s gerade nicht. Ich habe auch schon mein ganzen Leben lang Sport gemacht, also war es nicht ganz so schwer, darüber zu schreiben. Das Ego freute sich über ein paar nette Kommentare, doch in mir spürte ich (noch) kein mega „WOW!“

In meiner Teenagerzeit hatte ich viele innere Unsicherheiten und dachte nur daran, was andere von mir halten könnten. „Eigentlich ein wenig egoistisch“, denke ich mir mittlerweile. Hatte ich echt nix besseres zu tun, als an solche oberflächlichen Dinge zu denken?

Erst, als ich anfing mich mehr zu öffnen und über meine persönlichen Hürden zu schreiben, änderte sich dies mehr und mehr. Hier schreibe ich immer das nieder, was mich selbst beschäftigt und das war vor einem Jahr (natürlich immer noch) Persönlichkeitsentwicklung und Selbstvertrauen.

„When we contribute to our community, we become part of something that is bigger than ourselves.“

Als ich zu solchen Posts dann antworten wie „Wow, das hat mir jetzt echt geholfen,“ bekam,  freute ich mich wie ein kleines Kind! Ich konnte anderen mit etwas helfem, wo ich selbst die aller größten Schwierigkeiten hatte. Ich fühlte mich glücklicher und ausgeglichener, weil ich anfing viel mehr darüber nachzudenken, wie ich mehr tun könnte, wie ich mehr helfen könnte, wie ich mehr Mehrwert bieten könnte, anstatt an mein eigenes Ego zu denken. Und mit „Ego“ meine ich hier wirklich ständige Zweifel an mich selbst, „was denken andere?“, zu viel Denken ans Gewicht und Aussehen und Diät und so Zeugs..

Be a giver

Wir glauben immer, wir brauchen jemanden, der uns glücklich macht. Nein, das brauchen wir nicht. Es ist schön, Menschen an unserer Seite zu haben, die uns glücklicher machen, doch für unser eigenes, inneres Glück, dafür können nur wir selbst sorgen.

Beim letzten On A Girl’s Mind Treffen im Dezember war ich angeschlagen und etwas kränklich. Es war gut, dass Dani und ich das zusammen machen, denn alleine hätte ich es womöglich nicht geschafft. Wir teilen die gleiche Leidenschaft und ähnliche Berufung. 🙂

Wie gesagt, war ich ein wenig krank und erschöpft, doch danach, nach 2 ganz wunderbaren Stunden, war ich so unglaublich happy und erfüllt, dass ich spürte, dass ich es einfach liebe und wie sehr es mich mit Energie erfüllt. Wenn ich sehe, wie sie an sich arbeiten, wie sie offener werden und wenn wir zusammen an der Denkweise arbeiten, dann macht mich das glücklich. Ich fühlte mich wie ein neuer Mensch!

„We make a live by what we get, but we make a life by what we give.“ – Winston Churchill

Was erfüllt dich?

Geben macht glücklich. Egal, ob ich meiner besten Freundin ein Buch schenke, welches sie sich gewünscht hat. Egal, ob ich meinem Freund ein extra Bussi gebe, weil er einen schlechten Tag hatte. Egal, ob ich meiner persönlichen Berufung nachgehe oder im Verein tätig bin. Kleinigkeiten summieren sich auf meinem „Glücklichsein-Konto“ auf und tragen dazu bei, wie ich mich fühle.

Wir können mal eben was spenden und unser Gewissen (und Ego) beruhigen, doch wie kann ich tatsächlich ein klein wenig zurück geben? Das kann ein lokaler Verein sein, Kinder in der Musikschule unterrichten, in der Lebenshilfe helfen, ein spezielles Coaching anbieten, eine Charity Veranstatlung organisieren oder Sonstiges, was dich innerlich aufleuchten lässt.

Was war deine persönliche, größte Hürde? Vielleicht kannst du damit nun anderen helfen. 🙂

Allgemein Life Update Me Personal

Dezember Life Update – Zeit zum Reflektieren

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Hattet ihr ein schönes Weihnachtsfest? Wir hatten eine sehr schöne Zeit. 🙂

Es war in letzter Zeit sehr ruhig hier am Blog und dies hat mehrere Gründe. Auch, dass ich mein monatliches Update so früh schreibe, ist ein wenig ungewohnt, doch für den Monat Dezember passt es ganz gut so. 🙂

Ruhe und Zeit zum Ausmisten

Im Dezember habe ich mir mehr Ruhe gegönnt. Wenn man hart arbeitet, dann öffnen sich viele Türen und diese Möglichkeiten nutze ich auch sehr gerne. Allerdings merkte ich auch, wie erschöpft ich war und dies äußerte sich wieder dadurch, dass ich letzte Woche krank wurde. Im Dezember habe ich also nur begonnene Projekte beendet, doch ich habe nichts Neues gestartet. Ich verbrachte viel Zeit in der Wohnung, habe aufgeräumt, ausgemistet, viele Dinge weg geworfen und durch das Ausmisten der Wohnung, habe ich auch irgendwie meinen Kopf „ausgemistet“. Manchmal tut es einfach, einfach den Müllsack zu packen und viele Sachen rein zu stopfen. 😀

Der verlorene Drive

Normalerweise springe ich (relativ) motiviert aus dem Bett und arbeite an verschiedensten Projekten, die ich verwirklichen möchte. Dies war allerdings in letzter Zeit ganz und gar nicht so. Die Inspiration war weg, die Müdigkeit groß und irgendwie war da eine ungewohnte, ausgelaugte Leere in mir. Und wisst ihr was? Das ist ok.

Deshalb planen ja Leistungssportler ihr Trainingsjahr, damit sie zu gewissen Zeiten in Höchstform sind und in der Übergangsperiode gibt’s dann Ruhe und Erholung. Also gönnte auch ich mir eine ruhigere Zeit. Mehr Zeit zum Nachdenken, mehr Zeit zum Reflektieren. Man kann nicht das ganze Jahr in Höchstform sein und voller Ideen sprudeln.

Zeit zum Reflektieren

Im Dezember habe ich vor allem viel über das vergangene Jahr nachgedacht. Was war gut, was war weniger gut? Welche Menschen traten in mein Leben? Welche sind nicht mehr da? Welche Erfolge wurden gefeiert? Welche Fehler habe ich gemacht? Was kann ich lernen? Welche Ziele habe ich erreicht, welche (noch) nicht? Hat es sich so entwickelt, wie ich es möchte? Fühle ich mich erfüllt und glücklich mit dem, was ich mache?

„You are what you do, not what you say you’ll do!“

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Du bist, was du regelmäßig tust..

..und der Dezember bedeutete für mich vor allem eines: Vorbereitungen für 2017 treffen.
Mir ist es wichtig, die Ergebnisse von 2016 zu betrachten, Dinge abzuschließen, zu reflektieren und schon mit den Vorbereitungen für 2017 beginnen. Was sind meine Ziele? Welche Gewohnheiten bringen mich nach vorne, welche halten mich noch zurück?

Die Ruhephase hat sehr gut getan, denn ich konnte mir wirklich bewusst machen, wie es weiter gehen soll. Die Zeit vergeht so schnell und das, was ich Tag ein und Tag aus mache, die Entscheidungen, die ich täglich treffe, die Gedanken, die ich im Kopf habe – entscheiden schlussendlich, wie mein Leben aussieht. Ich bin ein Ergebnis von meinen Gedanken, von dem Wissen, welches ich mir aneigne, meinen Gewohnheiten, den Menschen, mit denen ich mich Umgebe und die Entscheidungen, die ich treffe. Ich bin bereit für 2017 und die Vorbereitungen werden jetzt schon getroffen, damit das Momentum weiter gehen kann und nicht erst am 1..1.2017 los starten muss. 

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Life Update Me Personal

Life Update / November, ich verändere mich weil..

Klara-Fuchs-Falun

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Schon wieder ist ein Monat vorbei und ich bin heute aus Wien zurück gekommen. Der November war für mich irgendwie sehr besonders und emotional. Warum genau? Dazu gibt’s einen kleinen Einblick in meinen November vom letzten Jahr.

WONDERFUL FALUN

Genau vor einem Jahr war ich Falun (Schweden) weil ich noch mitten im Auslandssemester war. Für mich war es ein Traum, den ich mir selbst erfüllte, da ich schon immer mal (zumindest für eine kurze Zeit) in Schweden leben wollte. Gleichzeitig war ich aber so gestresst, da ich für doppelt so viele Unikurse angemeldet war, diese auf schwedisch machte, fast jedes zweites Wochenende beruflich wohin flog, meine Beziehung aus war und ich meine schwedischen Freunde auch noch treffen wollte. Alles unter einen Hut bringen? Fail.

An meinem Tiefpunkt angelangt bekam ich eine wichtige Frage gestellt, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat:

„Klara, wonach strebst du eigentlich?“

Ja, wonach strebte ich eigentlich? Zum einen hatte ich einfach Null Plan, was ich eigentlich wollte und irrte somit eher durch die Gegend, anstatt klarer nach vorne zu arbeiten. Vieles machte ich aus den falschen Gründen. Ich tat es nicht für mich, ich tat es für andere.

„Was will ich eigentlich?“

Diese Frage gehört seitdem zu meinen täglichen Lieblingsfragen. Ja, was will ich eigentlich und noch viel wichtiger: Warum will ich dies oder jenes?

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Veränderung

Und somit habe begonnen einiges zu verändern und bin deshalb emotional, weil ich an ganz einem anderen Punkt stehe, als vor einem Jahr. Positive Veränderung beginnt im Kopf und dadurch, dass uns bewusst wird, dass das Schicksal ganz allein in unseren Händen liegt und wir allein dafür verantwortlich sind, dass wir bewusst agieren und wirklich proaktiv handeln. Veränderung ist etwas Gutes, Veränderung ist toll. Ziel ist doch eine stetige Weiterentwicklung, denn will ich überhaupt die gleichen (schlechten) Angewohnheiten von früher haben? Will ich mich verbessern? Will ich im gleichen Loch sitzen oder will ich da raus klettern? Will ich mein Leben in die Hand nehmen und einfach die Person sein, die ich selbst wirklich sein will? 🙂

„It takes courage to let go of the familiar and embrace the new.“

Meine Highlights von diesem November:

Veränderung braucht Zeit und das wichtigste was ich gelernt habe ist, dass ich mich auf eine Sache nach der anderen konzentriere und nicht alles gleichzeig verändern kann (für diese Erkenntnis bin ich einige Male auf die Schnauze gefallen). Alles ist möglich, wenn man es will! Große Ziele treiben mich an, doch die kleinen Zwischenziele motivieren und halten alles am Laufen. 🙂

Life is a climb – but the view is great 🙂

 

Allgemein Personal

Frischer Start

Hi meine Lieben! 🙂
Ich melde mich nach langer Zeit wieder zurück! Von Donnerstag bis heute war ich mit meiner Mama in Stockholm. Einerseits beruflich, doch ich blieb ein wenig länger, damit wir ein bisschen Urlaub machen konnten und somit auch Zeit für meine schwedische Familie blieb. 🙂

Die letzten Tagen waren für mich (privat) sehr wichtig. Ganz egal wo ich bin, welcher Wochentag es auch ist, in welches Land ich reise, in welchem Hotel ich schlafe oder welches Projekt gerade ansteht – täglich werden ein paar Stunden vor dem Laptop verbracht. Die letzten Tage habe ich aber komplett abgeschalten. Kein Handy, abgesehen von kurzen Whats App Nachrichten an meine Lieblinge, keine Kamera und kein Laptop. Mein Kopf läuft ständigt auf Hochtouren, vor allem, da ich keine fixen Arbeitszeiten habe und für alles komplett selbst verantwortlich bin. Ich mag’s genau so wie es ist, doch ich bin absolut schlecht darin, auch mal abzuschalten. Ich glaube ich liebe es einfach zu sehr, dass ich dann besessen werde und gar nicht mehr zur Ruhe komme. 😀

Ich merke wie sich das arbeitsintensive Jahr langsam dem Ende zuneigt und dieser kleine Urlaub  sehr wichtig war. Ich habe generell schon viel über das vergangene Jahr nachgedacht und so langsam bekomme ich immer mehr Klarheit darüber, in welche Richtung ich weiter gehen möchte. Wir waren die Tage sehr aktiv und ich war super abgelenkt, hatte eine tolle Zeit mit meiner Mama und mit meiner schwedischen Verwandschaft und auch wenn wir den ganzen Tag auf den Beinen waren, so fühle ich mich unglaublich erholt. Nach dem Ebook-Launch, nach vielen Projekten und Auftägen merkte ich, dass es mir ein wenig an der Inspiration mangelte, doch die blüht gerade wieder auf. 🙂

Ich freue mich sehr darauf in den nächsten Wochen neue Dinge zum Rollen zu bringen und alles auf ein neues Niveau anzuheben. Das Jahr war sehr arbeitsinteniv und ich blicke sehr gerne darauf zurück, doch möchte auch einiges ändern. Stay tuned! 🙂

 

Me Personal Persönlichkeitsentwicklung

DANKBARKEIT

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Hi meine Lieben! 🙂
Ich melde mich heute aus Schladming! Die letzten zwei Tage war ich in Lienz und in Obertilliach und gestern ging es weiter in die Steiermark. Ich verbringe das ganze Wochenende hier, da wir für ein Magazin shooten und ein Video drehen. Mehr wird allerdings noch nicht verraten. 🙂

DANKBARKEIT

Zurzeit kann ich einfach nicht ausdrücken, wie ich mich fühle. 🙂
Egal wie schlimm die Situation gerade ist, wenn ich dankbar bin, ist alles nur noch halb so wild. Wenn ich zurück denke, wo ich vor einem Jahr war, dann unterscheiden sich meine Gedanken, meine Handlungen und meine Gewohnheiten um Welten. Beruflich wird mir gerade viel abverlangt, doch wenn man hart (und schlau!) arbeitet, kann es einfach ungemein bergauf gehen. Ich lerne tagtäglich neue Dinge dazu (allerdings nicht für’s Studium, whhups..) und meine Leidenschaft treibt mich.

Morgen kommt mein Ebook und allein dafür mussten unzählige Hürden und Blockaden überwunden werden. Ich dachte sogar kurz daran, es gar nicht zu veröffentlichen. Nun bin ich nur noch aufgeregt und freue mich! Sollte es kein Mensch kaufen, so habe ich doch auf den Weg dorthin und durch den Prozess einiges gelernt! 🙂

Dankbar bin ich auch für meine Familie und Freunde. Privat macht mein Herz nämlich auch gerade Luftsprünge hihi. 🙂

„A grateful heart is a magnet for miracles.“

Was ich eigentlich sagen will..

ist, dass Dankbarkeit mich glücklich macht. Dankbar für das Dach über den Kopf. Dankbar für den Stift, den ich in der Hand halte und mit dem ich Ideen zu Papier bringe. Dankbar für Menschen, die für mich da sind. Dankbar für Möglichkeiten, die sich auftuen. Dankbar für Fehler, aus denen man lernen kann. Dankbar für kleinere oder größere Tiefphasen, die uns stark machen. Dankbar für das Glas, aus dem ich einen Schluck Wasser nehme. Für welche drei Dinge, bist du heute dankbar? 🙂

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Me Mix Personal

Lachend durch die Welt

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Photos by Julian Clauskoch

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Ich bin gestern zu meinen Eltern nach Lienz in Osttirol gefahren, da ich hier zwei Aufträge für den Blog habe. 🙂

Was sagt ihr zu den Bildern? Die hat der liebe Julian gemacht und ich bin SO zufrieden! Wie ihr wohl am ersten Bild seht, hat das Fotografieren Spaß gemacht haha! 😀
Früher wollte ich nie in die Kamera schauen und habe immer den klassischen „nach-links-Schokoladenseite-in-die-Ferne-blicken-Blick“ gemacht (seht ihr auch bei alten Blogposts), doch mittlerweile habe ich ein viel ein besseres Gefühl vor der Kamera. Übung und Erfahrung stärkt auf jedem Gebiet und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! 🙂

Der Herbst zeigt sich gerade wirklich von seiner besten Seite und das finde ich einfach nur herrlich. Meine Energie ist gerade auf 110! und ich bin wirklich zufrieden, wie sich alles entwickelt. Langfristige Ziele motivieren mich immer sehr, doch zeitgleich versuche ich den Weg dorthin zu genießen. Manchmal, vor allem anfangs, wenn man bei manchen Gebieten noch wenig Erfahrung hat oder Anfänger ist, dann muss man einfach mal durchbeißen, bis der Fortschritt kommt und man sich weiter entwickelt. Wenn mir mal etwas nicht so sehr Spaß macht – oder noch schlimmer, wenn es mich sehr stresst – dann stelle ich mir selbst immer die Frage: „Wie kann ich das hier jetzt genießen? Wie kann ich mein Stresslevel senken?“  Statt zu jammern, beginnt mein Kopf statt dessen nach Lösungen zu suchen und dies hilft mir ungemein! 🙂

Zudem habe ich es wirklich zu schätzen gelernt mit Spezialisten zu arbeiten. Auf den meisten Gebieten bin ich selbst nämlich eine Vollpfeife und ich kann nur sehr wenige Sachen richtig gut. Aus diesem Grund macht es so viel Spaß, wenn man mit Menschen arbeitet, die andere Stärken haben und man sich so als Team ergänzt! 🙂

Dies waren einfach meine Gedanken für den Mittwoch. Schönen Tag euch allen. <3

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Ebook Personal Persönlichkeitsentwicklung Selbstvertrauen & Motivation

Warum ich mein Ebook gschrieben habe

Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe eucht geht’s fantastisch! Meine Laune ist super und ich bin motiviert! 🙂

Freitagabend war ich allerdings ganz und gar nicht mehr motiviert, denn wenn ich abends nach Hause kam, war der Strom weg! Handwerkerin Klara machte sich also an den Stromkasten, doch so ganz wollte nichts funktionieren. Könnt ihr euch vorstellen, wie ich da mit einer Kerze in der Hand stehe, meinem Bruder per What’s App Videos schicke (nur so hattte ich Licht aufgrnd des Blitzes) und frage, welchen Knopf ich drücken soll? Ojojoj.. Übernachtet habe ich schlussendlich bei einem Freund und Samstagvormittag kam dann der Elektriker, der innerhalb von 10 Sekunden (!!) das Licht zum Leuchten brachte. Hä? Allerdings ist etwas am Boiler kaputt, was in den nächsten Tagen leider repariert werden muss. Im ersten Moment war die Situation nicht ganz so witzig, aber im Nachhinein fühle ich mich doch schon ein bisschen erwachsen und kann darüber lachen (auch wenn es schmerzt für so etwas Geld auszugeben).

Warum ich mein Ebook geschrieben habe

Nun aber zum eigentlichen Thema. Da ich in einer Woche mein Ebook zum Verkauf online stellen werde, möchte ich euch noch kurz verraten, warum ich es überhaupt geschrieben habe. Vielleicht interessiert ja wen auch die Story dahinter. 🙂

Von der Idee zur Wirklichkeit

Mein ursprünglicher Gedanke war eigentlich ganz ganz anders. Ich wollte mit einem Trainings- und Ernährungsbuch starten und dies ein wenig mit Selbstvertrauen und mentalen Parts kombinieren. Ich hatte sogar sehr viele Ernährungs- und Trainingsseiten schon geschrieben und abgespeichtert, doch irgendwie schaffte ich es nicht, dies zu Ende zu bringen. Also (durcheinander und super geordnet wie immer) startete ich mitten drin mit dem Persönlichkeitsentwicklungsteil. Um 5:30 klingelte täglich der Wecker, damit ich so früh wie möglich ungestört schreiben konnte.

Dann hat es mich einfach begeistert und gefesselt! Sport und Ernährung waren noch nie ein richtig großes „Problem“ für mich. Klar, auch ich habe definitiv meine ups and downs, doch da ich mit dem Sport aufgewachsen bin, habe ich es immer sehr gerne gemacht.

Was allerdings schon ein Problem war..

…war meine Denkweise. Ziemlich genau vor einem Jahr (ihr werdet es im Ebook lesen können) ging es mir mental gar nicht so gut. Ich war gestresst, kämpfte mit mir selbst und wusste nicht so genau, was ich eigentlich wollte und strebte irgendwas (ich wusste nicht genau was) hinterher. Ich hatte ein paar miese Gewohnheiten, die ich ändern musste und war auch gerade dabei mein Selbstvertrauen mehr und mehr aufzubauen. Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung habe ich regelrecht verschlungen und ich habe angefangen das Gelesene immer mehr und mehr in die Tat umszuetzen und daran zu arbeiten.

„Your mind is a powerful thing. If you fill it with positive thoughts, your life will start to change.“

Veränderung

Ich denke man merkte auch auf meinem Blog eine Veränderung. Es ging weniger um Sport und mehr um Motivation, Selbstbewusstein und andere Themen Richtung Persönlichkeit. Hier schreibe ich immer darüber, was mich selbst gerade beschäftigt, begeistert und fasziniert und dies sind und waren einfach genau diese Themen. Zum einen fand ich die ganzen Inputs, die ich von den Büchern bekam, so unglaublich wertvoll, doch zum anderen war ich ganz hin und weg, als ich selbst meine eigene positive Veränderung merkte und realisierte, was alles möglich sein kann, wenn man lernt an sich selbst zu glauben.

Meine Motivation

War dann vor allem auch euer Feedback. Anfangs hatte ich fürchterliche Angst davor offen darüber zu schreiben, doch andererseits ist Schreiben für mich eine Art „Therapie“, wie ich Sachen verabeite. Ich hatte ja zunächst keine Ahnung, dass es vielen von euch ähnlich wie mir ging. Man vergleicht sich mit anderen, man hat Selbstzweifel und weiß nicht genau, was man eigentlich will. Als ich dann die ersten Mails von euch bekam, war ich so unglaublich happy darüber! Zudem war mein Persönlichkeitsteil meines Ebooks (es hat jetzt 100 Seiten) schon so lang, dass ich zeitgleich auch beschlossen hatte, „nur“ damit zu starten. 🙂

Da ich das Gefühl kenne, wenn man sich mit anderen vergleicht, einem sinnlosen (körperlichen) Ideal nachstrebt und sich zunächst nicht das traut, was man eigentlich machen will, weiß ich wie es ist, wenn man Selbstzweifel und ein niedriges Selbstwertgefühl hat. Da mich das Thema dann allerdings so fasziniert hat und ich ein klein wenig (oder sehr) besessen davon wurde und meine Denkweise komplett umgekrempelt habe, kenne ich nun auch genau das gegenteilige Gefühl!

Es ist irgendwie ein selbstbewusstes, unabhängiges, herrliches Gefühl! Ich habe mich selbst sehr gut kennen gelernt und weiß was ich kann und was ich will. Meinen Standard habe ich um einiges erhöht, ich umgebe mich mit tollen Menschen und ich rede ganz anders mit mir selbst. Es fühlt sich ganz atemberaubend an und aus diesem Grund, möchte ich versuchen einen kitzekleinen Teil bei anderen Menschen dazu beizutragen, einen Denkanstoß in eine neue Richtung zu setzen. Veränderung ist möglich, wenn man bereit ist etwas dafür zu tun. 🙂

JETZT ERHÄLTLICH!