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#ProjectMe – Triathlon, Ruhe und neue Freude

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Heute melde ich mich aus Schweden. Ich war am Wochenende in Göteborg und wurde von GORE eingeladen, den Halbmarathon zu laufen. Da ich Anfang der Woche mit Fieber im Bett lag und noch leicht angeschlagen war, bin ich ganz locker die ersten 8km gelaufen. Ich wollte einfach die Atmosphäre genießen und zusammen mit 60 000 Menschen laufen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und bin sehr froh, dass ich auf meinen Körper gehört habe. Lockeres, langsames Tempo ging, doch einen Halbmarathon hätte ich gestern nicht geschafft. 🙂

Fieber & Grippe

Letzten Samstag fühlte ich mich schon leicht angeschlagen und Sonntag wachte ich dann mit Fieber und Kreislaufproblemen auf. Ich war fix und fertig und lag Sonntag bis Dienstag im Bett. Mittwoch war ok, da „musste“ ich nach Wien zu einem Videodreh, der schon länger geplant war. Die kranken Tage verbrachte ich hauptsächlich damit, im Bett rumzuliegen, sehr viel zu schlafen und auf Netflix Filme und Dokumentationen zu schauen. Wenn man da so rumliegt und nichts tun kann, hat man mal Zeit zum Nachdenken..

Wenn der Zug fährt und fährt und fährt und fährt

Mein Momentum war einfach immer auf Vollgas. Das liegt zum einen daran, dass ich sehr ehrgeizig bin, ich mag es, wenn es schnell geht und nicht langweilig wird und zum anderen macht’s natürlich auch Spaß. Dennoch gibt’s auch ein zu viel. Bloggen ist gerade solch ein Boom, was auch mehr Firmen erkennen und dadurch gibt’s auch mehr Aufträge für uns Blogger. Es ist natürlich noch ein zusätzlicher Anreiz, wenn du als Student plötzlich dein eigenes Geld verdienen kannst mit einem Beruf, den es bis vor kurzem so noch nicht gab.

Halt – Zeit, um aus dem Zug auszusteigen

Wie immer, muss uns zunächst selbst bewusst werden, wenn was nicht in Ordnung ist oder wie wir eigentlich so drauf sind. Ich habe selbst nie gecheckt, dass ich viel gemacht habe, weil ich ein hohes Tempo einfach so gewohnt bin und trotzdem immer glaube, ich sei zu langsam. Zum einen hilft mir mein Freund dabei, doch es muss auch im eigenen Bewusstsein mal „Klick“ machen. Dies tat es, als ich krank im Bett lag.

Drei Tage Wien für einen Videodreh und der Wingsforlife World Run. Zwei Tage Graz. Uni. Zwei Tage Barcelona. Organisation für unser LadiesRun Graz Team. Krank. Videodreh in Wien. Graz. Blogposts schreiben, Mails und arbeiten. Packen für 3 Tage in Göteborg. „Oha, vielleicht mach ich doch nicht so wenig.“

Auf alle Fälle, worauf ich hinaus will: Es wird mal wieder Zeit etwas für mich selbst zu tun, etwas, was mir Freude bereitet und womit ich meine Gedanken auf etwas anderes richten kann. Ich möchte mein Stresslevel senken und den Moment mehr genießen. Dieser Blogpost entsteht einfach aus einem Impuls heraus, deshalb weiß ich noch nicht genau, wie ich das dokumentieren oder weiterführen werden.

#ProjectMe – Triathlon & Zeit für die wichtigen Dinge

Was ich alles machen werde, weiß ich noch nicht genau. Ich lerne in meiner Mentaltrainer Ausbildung ein paar coole Tools, mit denen ich gelassener & achtsamer werden kann und dies hat mir auch geholfen ein paar Dinge zu realisieren. Weniger denken, weniger arbeiten – mehr tun, mehr leben. Weniger lernen, mehr umsetzen.

In den letzten zwei Jahren habe ich sportlich viel ausprobiert und eher für mich selbst und für meine Gesundheit trainiert. Ich hatte vom Wettkampfsport die Schnauze voll. Mittlerweile habe ich wieder Lust einen Bewerb zu machen und (relativ) zielgerichtet für einen Triathlon zu trainieren. Ich weiß noch nicht genau wo und wann, doch ich möchte das gelassen und mit Freude machen, ohne großen Fokus auf die Leistung. Zudem überlege ich noch, ob ich einen schnellen Sprinttriathlon machen will, oder bei einer Kurzdistanz, ums Überleben kämpfen werde. Mal schauen. Hihi. 🙂

Vielleicht geht’s jemanden von euch gerade ähnlich und ihr möchtet eurer eigenes #ProjectMe schaffen? Gerne könnt ihr mir das in den Kommentaren mitteilen. Eine Hilfe dazu kann auch mein kostenloses „Do More“ Ebook sein, wo es viele Tipps zum Thema Zielsetzung und Anregungen zum Thema Prioritäten gibt. Hier geht’s zum kostenlosen Ebook und Download. 🙂

Danke, dass du den Blogpost gelesen hast und ich wünsche dir einen schönen Tag! <3

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Warum auch du einen Triathlon machen sollst:

Life Update Me Personal

Bloggen, Studium & Selbstständigkeit / Tipps + Update

 

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
In letzter Zeit tritt immer öfter die Frage „Klara, was machst du eigentlich?“ auf und da dachte ich mir, ich gebe mal ein kleines Update zu diesem Thema von mir. 🙂

Studium – Sportwissenschaften & die Möglichkeiten danach

Ich weiß, dass ich auch viele junge Leser habe und viele sind natürlich daran interessiert, was nach der Matura/Abi so für Möglichkeiten offen stehen. Mittlerweile bin ich wirklich der Meinung, dass ein Studium nicht das aller wichtigste für den (beruflichen) Erfolg ist. Meistens (so wie ich auch) schaut man sich die möglichen Studiengänge an, doch weiß nicht ganz genau, wohin das eigentlich führen kann.

Tipp: Schau dir Stellenausschreibungen an. Welche Stellenanzeige spricht dich an? Welcher Beruf sieht spannend aus? Was sind denn eigentlich DEINE Stärken und was kannst du gut? (Vergiss mal alles, was dir in der Schule so eingetrichtert wurde. Noten sagen sehr wenig über die eigentlichen Fähigkeiten und über die Intelligenz aus). Anschließend kannst du dann schauen, welcher Studiengang zu deinem Wunschberuf führt. Ein cooles Video zum Thema Stärken findest du hier.

Sportwissenschaft: Ich bin mittlerweile im 6. Semester und studiere an der Karl-Franzens Universität in Graz. Ich werde das Studium nicht in der Mindestzeit schaffen, denn dafür mache ich einfach viel zu viel andere Dinge, die mich gerade begeistern. Die Sportwissenschaft finde ich spannend und interessant und dies ist der Hauptgrund, warum ich das Studium gewählt habe. 🙂

Aufnahmeprüfung & Schwierigkeit: Das Studium ist sehr abwechslungreich und wir haben viel Praxis. Skikurs, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen usw. wird mit der Theorie verbunden. Es macht im Vergleich zu anderen Studiengängen vermutlich mehr Spaß, weil die Gemeinschaft sehr schön ist, viel Abwechslung dabei ist und man eben auch recht viel in der Praxis erlebt.
Die Aufnahmeprüfung in Graz ist auch ganz ok. Im Internet steht ganz genau, was man können muss und es gibt Vorbereitungskurse, wo ältere Studenten dir bei deinen Schwierigkeiten helfen können. Allerdings finde ich, sagt die Aufnahmeprüfung nicht so viel über die sportlichen Fähigkeiten aus. Es gibt professionelle Leistungssportler, die die Prüfung nicht schaffen, weil sie z.B. schlecht werfen, aber auf internationalen Niveau bei Wettkämpfen teilnehmen. Andere hingegen können unsportlich sein, ein halbes Jahr trainieren und die Prüfung schaffen, weil sie top vorbereitet sind. Es kann dafür auch ein Startschuss in ein sportlicheres Leben sein und solltest du die Prüfung beim ersten Mal nicht schaffen, lass dich nicht unterkriegen und probiere es einfach weitere Male. 🙂

Möglichkeiten: Auch, wenn das Studium zwar einfacher und abwechslungsreicher ist, sind die Berufschancen vielleicht schwieriger. Man kann Trainer werden, an der Uni arbeiten, in die Forschung gehen oder sich in einem Bereich selbstständig machen. Ich empfehle daher, sich in einem Thema, welches einen am meisten interessiert, ein wenig mehr hinein zu lesen, sich zu spezialisieren und eventuell die Selbstständigkeit anzustreben. Wenn du gerne mit Menschen arbeiten möchtest, kann dieses Studium etwas für dich sein, denn man tritt durch die Praxiserfahrungen sehr viel mit anderen Studenten & Menschen in Kontakt. Das wichtigste: Wenn du fleißig und motiviert bist, stehen dir alle Türen offen.

Bloggen & Selbstständigkeit

Warum bloggst du? – Angefangen habe ich einfach, weil ich gerne schreibe und Geschichten erzähle. Klar, anfangs war es eine riesige Überwindung, doch die Leidenschaft zum kreativen Schreiben war größer. Zudem ist es meine größte Motivation, wenn ich liebevolles Feedback von euch bekomme. Es bereitet mir einfach irgendwie Freude, euch meine eigenen Fehler und Stories mitzuteilen und meine Philosophie zu teilen, vor allem wenn ich weiß, dass sie helfen, inspirieren oder motivieren können. 🙂

Selbstständigkeit – Wie verdienst du damit Geld? – Die einfachste Erklärung wäre folgende: Mein Blog ist ein Online Medium, ein persönliches Online Magazin. Wenn du bei der Zeitung anrufst, fragst du auch nicht, ob sie dir ein gratis Inserat machen. Je nach Reichweite der Zeitschrift kostet das schließlich mehrere Hundert Euro. Seriöse Firmen wissen die Arbeit und die Reichweite der Blogger zu schätzen und bezahlen dafür, dass du über deren Produkte bloggst und den Namen der Firma an die Leser kommunizierst. Wenn ich die PR-Kampagne, das Produkt oder die Firma cool finde und Mehrwert für meine Leser sehe, dann nehme ich die Anfrage an und sonst halt nicht. 🙂

Was bedeutet „arbeiten“ beim Bloggen? – Wir sehen ständig Blogger, die sagen, sie „arbeiten“ im Café oder von Zuhause aus. „Hä, was machen die eigentlich?“ und ich finde die Frage eigentlich auch ganz berechtigt.

Natürlich ist es nicht bei allen ganz genau gleich, doch im Großen und Ganzen ist es gar nicht mal so spannend, wie es vielleicht aussehen mag: Mails schreiben, Angebote & Rechnungen schreiben, Konzepte entwickeln, Fotos schießen, Bilder bearbeiten, Reisen buchen usw. Auch Social Media ist ein großer Teil davon. Fotos schießen, erneute Texte verfassen und dann gibt es ja viele Platformen wie Instagram, Facebook und Pinterest, die bedient werden müssen. Ich weiß, es schaut von Außen super easy und leicht aus, doch auch dafür benötigt man Zeit, Ideen und ein wenig Strategie.

Der Artikel schreibt sich auch nicht von selbst, doch ist mittlerweile ist das Schreiben nur ein kleiner Teil von dem Ganzen. Doch gerade bei Blogs in einer speziellen Niesche, wird dafür viel recherchiert und nachgelesen, bevor überhaupt getippt wird. Vor vier Jahren hatte keiner Ahnung davon, was ein Blog eigentlich ist, mittlerweile bin ich echt dankbar dafür, dass es angenommen wird und dass es sogar boomt! Yej, für neue Blogger! Warum du auch einen Blog starten solltest kannst du hier nachlesen und weitere Tipps zum Bloggen findest du hier.

 

Und was hast du so vor?

So ganz genau weiß ich das auch nicht (wann weiß man das überhaupt?), doch trotzdem wird ein Bild in meinem Kopf immer klarer. Genauer gesagt, hatte ich vor 3 Jahren auch absolut keine Ahung, was ich machen will, doch „irgendwas mit Sport“ spukte in meinem Kopf herum. Ich fing an zu studieren, „weil das schließlich jeder macht“ und dadurch auch „anerkannt wird.“ Bloggen war weniger anerkannt, es wurde darüber sogar gelacht, aber mich hat es begeistert und ich folgte (zwar ein wenig unsicher, aber doch) meiner Leidenschaft.

Mittlerweile weiß ich, dass ich ein Mensch der Selbstständigkeit bin. Jeden Tag ins Büro gehen zu „müssen“, wäre nichts für mich, weil dann fühle ich mich irgendwie „gefangen“. Das bedeutet absolut nicht, dass es etwas schlechtes ist, aber es ist halt nicht so meins. Ich weiß, dass ich bloggen möchte, schreiben möchte, Vorträge halten, mehr Ebooks publizieren möchte und vor allem viel mit Menschen arbeiten will. Ich habe auch schon als (Triathlon-)Trainerin gearbeitet und möchte in Zukunft auch mehr im Mentaltrainerbereich machen. Das ist etwas, was mich begeistert, ich lese stundenlang darüber, probiere Sachen aus und habe aus diesem Grund auch mit meiner lieben DaniOn a Girl’s Mind“ gegründet.

Mein Tipp an dich ist deshalb: Such dir etwas, was DICH begeistert, ganz egal, was die Gesellschaft dazu sagt. Probiere alles aus, was dir im Kopf herum spukt. Ganz egal, ob dir das Studium doch nicht gefällt, es war keine verschwendete Zeit, sondern du weißt einfach, dass du etwas anderes lieber machst. Zudem gibt es auch andere Ausbildungen, die nicht an der Universität oder an der Hochschule sind. Lies, probiere aus, falle hin, stehe auf und höre nie auf, auf dein Bauchgefühl zu vertrauen und neugierig zu bleiben.

Life Update Me Personal

Life Update / April, Danke für..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s gut! April neigt sich dem Ende zu und ein neuer Monat beginnt. Zeit also für meine monatliche Reflexion über das Geschehene, Gewonnene und Erlebte. Für den April hatte ich mir vorgenommen mehr zu chillen und mich selbst nicht so zu stressen, doch es klappte nur so mittelmäßig. Es ist ein Prozess, der gerade so in Up and Downs verläuft. Doch gerade aus diesem Grund dachte ich mir, ich wähle mal wieder mein „Dankbarkeits-Life-Uptdate-Format“, damit ich mir selbst schön vor Augen halten kann, wofür ich eigentlich dankbar sein kann. 🙂

April, Danke für..

.. meinen Körper.

Vor knapp einer Woche hatte ich ein Erlebnis, welches nicht ganz so lustig war und ich war körperlich am Ende. Es ist natürlich alles gut, doch sogar mein Freund geriet neben mir ein wenig in Unruhe und Panik. Schlussendlich hat mir das bewusst gemacht, wie dankbar ich für meinen funktionierenden Körper sein kann. Täglich, sehe ich vor dem Spiegel, die 2 Kilo und 347,29 Gramm, die „zu viel“ sind und jammere über die unnötigsten Probleme, die es gibt. „Oh Gott, schon wieder ein Pickel, muss ich mir mein Gesicht operieren lassen?“
Hej, mein Körper kann den Berg hoch marschieren, Gewichte stemmen und volle Kanne in den Boxsack hauen! Doch das wichtigste ist, dass mein Herz täglich für mich pumpt und mein Atemsystem ganz automatisch für mich funktioniert. Schön, oder? 🙂

.. Yoga und Stretching.

Ich trainiere weniger und mache stattdessen Yoga bzw. dehne meinen ganzen Körper öfters. Es ist herrlich!! Dazu schalte ich mir ruhige Musik ein, rolle meine Matte aus und spüre einfach mal die Bewegung, ganz ohne Druck. Bewusste Atmung und Ruhe – schon fühle ich mich erholter, weniger gestresst und weniger verkrampft. Zudem finde ich wieder zur Meditation zurück. 🙂

.. die Freiheit.

Klara, 22, kleines Mädchen vom Land, kann mit ihrem Leben tun und lassen was sie will. Ich glaube, das ist so ziemlich das wichtigste, was ich mir öfters vor Augen halten muss. Klar, ein bisschen Geld verdienen wär nicht schlecht, damit man überleben kann, aber schlussendlich liegt es ganz bei mir, was ich aus meinem Leben mache oder eben nicht mache. Es ist eine Sache der Selbstverantwortung. Eine Frage der Inspiration, der Gelassenheit und der eigenen, inneren Motivation. Was will ich eigentich vom Leben? Was macht mich glücklich?

.. die Kreativität.

Ich liebe es in verschiedenen Bereichen kreativ zu sein und zu experimentieren. Doch sobald ich mich selbst Stresse oder unter Druck setze, ist diese wie weggeblasen. Allerdings, wenn ich in der Natur bin, gelassen laufe, spazieren gehe oder einfach nur im Moment bin, dann kommt die Inspiration. Ideen sprießen, brauchen Zeit zum wachsen und anschließend können sie erblühen.

.. die Leidenschaft.

Das schönste Kompliment, welches man mir machen kann ist; „Man erkennt deine Leidenschaft! Deine Augen leuchten, wenn du darüber sprichst!“
Ich startete nie den Blog, weil ich irgendwie „groß raus kommen wollte“. Es war die Liebe zum Schreiben. Die Liebe zum Sport. Die Liebe zum Geschichten erzählen und inspirieren. Wenn ich leidenschaftlich bin, werde ich besessen, das führt zu Fleiß und dann kommt so einigermaßen der Erfolg auch. In den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monaten, muss ich gestehen, war ich zwar immer noch leidenschaftlich bei der Sache, aber irgendwie fehlte der letzte Funken, das letzte Glitzern. Ich habe mich unter Druck gesetzt. Reichweiten, Klicks, Aufträge, Ziele und Geschäftsreisen stellten sich mehr und mehr in den Vordergrund. Meine Liebe zum Wörter tippen rückte nach hinten.

Das Fundament steht mittlerweile nach 4 Jahren schon recht gut. Ich möchte wieder zurück zu meinem Ursprung finden, zurück zur Freiheit, zurück zur Gelassenheit, zurück zur vollen Leidenschaft.

„Das Glück steckt in dir. Wenn du gelassen an die Sache heran gehst und es tust, weil du glücklich bist, ohne dem Streben nach Anerkennung von Außen, dann wirst du innerlich erfüllt sein.“

Wie war euer April? Wofür seid ihr dankbar? Ich freue mich über eure Erfahrungen und Inspirationen in den Kommentaren! 🙂

Me Personal

Das Leben ist irgendwie cool / Schnappschüsse

Man kann nie wissen, wofür etwas gut ist. Irgendwann, ergibt alles irgendwie Sinn. Und halli hallo meine Lieben! Sonntag ist mein Tag, wo ich einfach schreibe, was mal wieder so durch meinen Kopf schwirrt. Letztens hat mich wer gefragt: „Woher weißt du immer, worüber du schreiben möchtest?“ – Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Es ist wie ein Tornado, der anfängt Ideen auszuspucken. 99% davon sind Mist, doch manchmal bleibt auch etwas Sinnvolles übrig, das hoffe ich zumindest. 🙂

Letztens habe ich auch ein Buch gelesen. Der Protagonist, ein sehr gestresster Herr, war auf den Weg in den Urlaub, doch wurde noch gestresster, als er im Stau stand. Er nahm einen anderen Weg, verirrte sich und die Wut und der Hunger stauten sich in ihm auf – bis – er, völlig am Ende, ein kleines, süßes und unbekanntes Café fand.

Lange Story, wichtiger Kern: Auf der Karte las er – „Warum bist du hier?“ – und als sich nach einiger Zeit herausstellte, dass mit ‚hier‘ nicht das Café, sondern viel weitläufiger betrachtet die Welt gemeint ist, startete eine lange, schöne und philosophische Diskussion mit der Kellnerin. Ein innerer Wandel des gestressten Mangagers begann. „Ja, warum bin ich eigentlich hier, wenn ich das, was ich tue, gar nicht mal glücklich macht? Gibt es noch etwas anderes?“

Es hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe noch keine fixe Antwort (falls es die überhaupt gibt), gefunden, doch ich weiß, dass das Leben viel zu bieten hat. Mehr, als gestresst Mails zu beantworten und Dinge zu tun, die in der Geselschaft vielleicht als „cool“ und „wow“ angesehen werden, doch vielleicht nicht zum wahren Glück finden.

Das Leben ist irgendwie cool. Warum? Weil es so viel gibt. Es gibt nervige Dinge, es gibt schöne Dinge. Es gibt anstrengende Menschen, es gibt fantastische Menschen. Es gibt harte Tage, es gibt herrliche Tage. Es gibt Ups, es gibt Downs. Es gibt warmen Sonneschein, es gibt nassen Regen. Die Mischung macht’s. Das, was uns schlussendlich glücklich macht, macht’s aus. Dass wir frei entscheiden können, was wir tun wollen, was wir erreichen wollen, mit wem wir uns umgeben wollen – das ist irgendwie cool.

Ich bin dankbar. Dankbar, dass ich in einem schönen Land lebe, wunderbare Menschen um mich herum habe und im Großen und Ganzen tun und lassen kann, was ich will.

Dazu kommen noch ein paar Schnappschüsse der letzten Zeit.

Ich habe (wieder) angefangen zu zeichnen. Letztens habe ich im Hause meiner Eltern meine „Bastel-Kiste“ ausgegraben und fand darin so viel Krimskrams und Zeugs, dass ich mir nur dachte; „Wieso hast du je damit aufgehört, dich damit zu beschäftigen?“. Ich kann ganz frei kreativ sein, es beruhigt mich und ich schalte ab.

Ab zu Ikea. Dienstagmorgen und ich hatte keine Lust Mails zu beantworten oder mich wie eine Erwachsene zu verhalten. Also düste ich schon um 9:00 zu IKEA, ganz nach dem Motto „ich brauche nur eine Pflanze“ und kam mit 2 Pflanzen, Servietten, einer Bohrmaschine, einem Regal, einer Lampe und einem Kissen zurück.

Abendessen mit meiner lieben Sarah. Eine besondere Freundschaft.

Wenn mir langweilig ist, pose ich vor bunten Wänden. In der Hoffnung, dass „ganz zufällig“ jemand ein Bild macht. 🙂

2 Wochen lang „hing“ ich in den österreichischen Douglas-Stores im Schaufenster. Das war schon ein bisschen cool. 🙂

Ich kann wieder sehen. Gerade, als ich anfing meine alte Brille regelmäßig zu tragen, verliere ich sie am Flughafen in Athen. Seit einem Jahr lief ich dann blind durch die Gegend, bis mich mein Freund zwang, endlich wieder eine Brille zu kaufen. Das war eine gute Entscheidung. 🙂

Fuschl. Ich war bei Red Bull, wir haben Fotos gemacht, ich traf Reini Sampl und Andi Goldberger, fuhr im Wings for Life World Run Catcher Car und nachher war ich müde. War ein cooler Tag!

Wir fanden einen neuen Freund. Ich war in Osttirol. Papa und ich waren radeln und am Straßenrand lag ein süßer Hund. Nennen wir ihn Maxi. Maxi begleitete uns die ganze restliche Strecke, wollte spielen, jagte Murmeltiere und lag am Straßenrand und beobachtete uns, während wir Fotos machten.

Mein Herz.

Life Update Me Personal

Life Update / März, ich bin..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Und Hallo 2. April! Wie schnell ist dieser Monat schon wieder vergangen? Ich weiß gerade nicht, ob ich mich darüber freuen soll oder ob es mich ein wenig beunruhigt. Es war ein unglaublich ereignsreicher Monat und wenn ich so zurück blicke und reflektiere, habe ich wieder einiges mitgenommen und gelernt. Ich bin auf den Weg vom Arlberg nach Lienz, blicke aus dem Fenster, sehe Berge neben mir und denke nach..

März, ich bin..

.. entnervt.

und zwar von mir selbst. Ja, irgendwie gehe ich mir manchmal selbst auf die Nerven. Mein Kopf rattert einfach immer und ich wünschte man könnte einfach einen Knopf drücken, damit ich auch mal ganz ruhig da sitzen kann und einfach mal an nichts denke. Ich lerne immer besser damit umzugehen und finde auch neue Möglichkeiten, um abzuschalten. Es wird besser und somit werde ich ein wenig ruhiger. 🙂
Im nächsten Monat werde ich weniger arbeiten und wieder mehr Zeit in mich selbst investieren, um vorhandene Fähigkeiten zu verbessern & neue Fertigkeiten zu erlernen.

.. inspiriert.

durch besondere Menschen. Es ist irgendwie meine persönliche Zwickmühle. Einerseits, schaue ich manchmal (zu) viel, was andere machen und sorge mich darüber, obwohl ich ja eh nicht in die gleiche Richtung gehen möchte. Andererseits war ich ein wenig eingeschränkt. Ich bin ein offener Mensch und hole mir gern Inspiration von verschiedenen, äußeren Quellen, doch in letzter Zeit bzw. im letzten Jahr hatte ich mich irgendwie doch wieder auf die gleichen Quellen eingeschränkt.
Es hat mir in diesem Monat sehr gut getan neue und alte Bekanntschaften zu treffen und mich von ihrer Leidenschaft mitziehen zu lassen. Selten trifft man Menschen, die einfach ihr eigenes Ding durchziehen, anders sind und das, was sie sagen, auch leben. Ich fühle mich einfach automatisch zu den Menschen hingezogen, die für etwas brennen und ihrer Leidenschaft nachgehen. 

.. müde.

eigentlich sollte ich es durch den Sport gelernt haben. Man ist nicht immer in Höchstform und nach der Belastung folgt die Erholung. Ich kann das im Alltag noch nicht so ganz dosieren. Ich mag die Belastung, aber die Erholung stört mich ein bisschen. Es gibt einfach viel zu viel, was ich gern tue und was mich begeistert! Da passierts, dass ich mich selbst stresse, zu viel tue und Vollgas gebe, bis die Batterien einfach aus sind. Gut, dass mich mittlerweile mein Freund zwingt, auch mal ruhig zu sein und mir überhaupt bewusst macht, dass ich halb durchdrehe. 🙂

.. frei.

frei wie ein Vogel, der im Wind fliegt. Ich habe das Buch „Am Café am Rande der Welt“ gelesen und die Story ist für alle, die sich mal wieder zu sehr stressen, sehr empfehlenswert. Ich möchte im nächsten Monat weniger arbeiten und meine Zeit wieder mehr mir selbst und eigenen, kreativen Projekten widmen. Es ist eine kleine Veränderung, die viel bewirken kann, wenn ich mich auf die 10% konzentiere, die ich am besten kann, die mir am meisten Spaß machen. Das wird sich, langfristig gesehen, sehr bewähren.

.. motivert.

weil ich wieder mehr an mich selbst glaube. Durch die neu gewonnene Inspiration, weiß ich, dass es sich immer bewährt, wenn man sich selbst treu bleibt und wirklich das tut, was einen selbst glücklich macht, anstatt auf andere zu schauen.

„Be one of the rare ones, so effortlessly yourself and the world will love you for it!“ 💫

März Favoriten:

 

Me Persönlichkeitsentwicklung Selbstvertrauen & Motivation

Ich bin ich, du bist du

 

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Meine letzte Woche war vollgepackt und das Wochenende nutzte ich mal wieder dafür, um ein bisschen runter zu kommen und zu relaxen. Immer, nachdem ich eine längere Zeit unterwegs war, fühle ich mich so aufgewühlt. Es prasseln so viele neue Eindrücke auf mich ein und bis ich da wieder runter komme und abschalte, dauert das oft ein bisschen länger.

Der eigene Weg

Oft weiß ich, was ich will und dann wieder nicht. Hä? In einer Welt, wo ständige Reizüberflutung herrscht… In einer Welt, wo der zweite dem ersten ständig hinterher rennt… In einer Welt, wo wir uns ständig vergleichen und alles online verfügbar ist, ist es manchmal schwer, auf den eigenen Weg zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen. Ablenkung kann aber auch etwas Gutes sein. Wir können es einfach so sehen: Wenn wir mal mit dem Auto eine falsche Abzweigung nehmen, dann sehen wir dafür Ortschaften, die wir sonst nie entdeckt hätten, wenn wir nur auf der Autobahn geblieben wären.

Wir alle streben nach Anerkennung

Und hierbei meine ich jeden von uns, mich selbst inkludiert. Das Streben nach Anerkennung ist eines der Grundbedürfnisse des Menschens und jeder findet sie auf seine eigene Art und Weise. Angeben, Gewalt, ständig neues Zeugs kaufen, gute Noten, die „perfekte“ Figur“, Komplimentejagd vom Freund oder Likes im Internet. Dabei vergessen wir manchmal auf einen wichtigen Faktor: uns selbst.

Ja, es stärkt das Ego, wenn man neue Follower bekommt. Ja, es ist schön, wenn uns der Freund wieder ein liebes (erzwingtes?) Kompliment macht. Ja, es ist schön, wenn ich eine gute Note bekomme, aber schlussendlich sind das dann doch alles nur kurzfristige Dinge, die das Ego mal eben in die Höhe schießen lassen. Mache ich das gerade wirklich für mich, oder für jemand anders, für die Eltern, für den Lehrer, für die Anerkennung?

Wer bist du?

In einer Welt, wo es so viele Meinungen gibt, dass man auf die eigene vergisst. Wer bist DU eigentlich? Was macht dich besonders und wie hebst du dich von anderen ab? Warum bist du auf dieser Welt und was möchtest du zurück geben?

Fragen über Fragen, die nicht einfach zu beantworten sind, doch die Zeit ist es wert, darüber nachzudenken.

„Be one of the rare ones, so effortlessly yourself and the world will love you for it.“

Allgemein Me Personal Sport

Wenn der Kopf explodiert

Manchmal liege ich im Bett und kann nicht einschlafen, weil meine Gedanken nicht aufhören. Manchmal fange ich mit etwas an, dann fällt mir mittendrin etwas anderes ein, was mich mehr interessiert und fange damit an. Manchmal wache ich um 5:00 mit einer Mörderenergie auf, erledige alles mögliche, lasse meiner Kreativität freien Lauf und um 14:00 bin ich so erschöpft, dass ich am liebsten wieder schlafen würde. Manchmal machen mir äußere Reize sehr zu schaffen. Wenn ich was gern mache, werde ich so besessen, dass ich alles andere vergesse. Manchmal bin ich so implusiv, die Ideen strömen wie ein Tornado durch meinen Kopf, ich starte mit einem Projekt, doch dann wird es nicht fertig. Manchmal ist man so chaotisch, dass man sich einen inneren Manager wünschen würde. Manchmal habe ich das Gefühl, dass kann nicht ganz normal sein.

Wenn mein Kopf kurz vor dem explodieren ist, dann gehe ich am liebsten raus, schnüre meine Laufschuhe und renne am Fluss entlang. Oder ich ziehe meine Boxhandschuhe an und richte meinen Fokus auf ganz etwas anderes. Knallroter Kopf, ich bin verschwitzt, doch wenn die Endrophine durch meinen Kopf strömen, fühle ich mich wieder frei!

Gestern habe ich meine liebe Freundin Sarah nach einer langen Zeit wieder getroffen. Manchmal trifft man einfach die besten Menschen und kann genau über das reden, was einen zurzeit am meisten beschäftigt. Gestern hatte ich einen tollen Tag! Viele Unklarheiten ergeben immer mehr und mehr Sinn. Dieser Blogpost ergibt für die meisten vielleicht keinen Sinn, aber manchmal muss ich einfach tippen und schreiben, denn manchmal ist Schreiben für mich wie eine Art von Therapie für mich. Es ist eine Möglichkeit, wie ich Dinge verarbeiten kann.

Me Personal Sport

Neue Herausforderungen wagen

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! 🙂

Ich habe mein Wochenende damit verbracht, mein komplettes (Wohn-)Zimmer auszumisten. Der Kasten ist gestrichen und neu dekoriert (ja, seit gestern weiß ich Dank Pinterest, dass man sowas sogar „shelf styling“ nennt haha). Zudem habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet, die Gardinenstange fiel ab (whuups) und mein großes Bücherregal wurde sortiert und ich bin nicht nur einmal zur Müllhalde gelaufen. Nach dem ganzen Chaos kann ich mich auch wieder im Zimmer bewegen und sobal das neue Sofa da ist, werde ich euch alles zeigen! Es fühlt sich auf alle Fälle toll an, altes Zeugs los zu werden, was man eh nie verwendet, anzieht oder nicht mal weiß, wo das überhaupt her kommt. 🙂

Neue Herausfoderungen wagen

Meistens will ich viel zu viel, bis das alles nicht ganz so gut endet. Zurzeit habe ich ganz verschiedene Herausforderungen, die mich gerade beschäftigen, begeistern oder einfach ein „muss“ sind.

„You are not meant to do what’s easy. You are meant to challenge yourself. You will grow as a person.“

  • Balance & Ruhe
    Weniger arbeiten. Punkt. Zum einen habe ich mich selbst ein wenig (zu) sehr gepusht, zum anderen bin ich so begeistert, dass ich nicht mal merke, dass es zu viel wird. Jetzt nehme ich mir mindestens einen Ruhetag in der Woche, wo ich nicht arbeite und mich ganz anders beschäftige (wie z.B. Wohnzimmer renovieren), vor. Da ich noch nie einen normalen Rythmus hatte bzw. jede Woche durch die Reisen, durch die Selbstständigkeit und Studium anders aussieht und ich schwer zur Ruhe komme, ist das eine Herausforderung. Weniger ist mehr.
  • Laufen
    Seit einigen Wochen laufe ich nun mehr. Zum einen, weil ich beim Wings for Life World Run mitlaufe und weil ich auch vielleicht bei einem Halbmarathon an den Start gehen werde. Vor einem halben Jahr war meine Kondition wirklich noch im Ar***, aber es wird! 😀
    Wenn du auch (für einen guten Zweck) beim Wings for Life World Run mitlaufen möchtest, kannst du zusätzlich auch (nachdem du dich angemeldet hast), meinem Team beitreten und wir laufen gemeinsam in Wien! Das Startgeld fließt zu 100% in die Rückenmarksforschung, es gibt keine Ziellinie und wir laufen, um Spaß zu haben! 🙂
    Mein Team und die Anmeldung findest du hier. Das Lauftraining ist definitiv auch für mich eine Herausforderung, aber es macht Spaß und beim Laufen in der frischen Luft bekomme ich immer den Kopf frei.

  • Planung & Ordnung & Gesundheit bewahren
    Zurzeit steht viel an. Ein großer Videodreh, die Renovierung des Wohnzimmers, jede Woche im März werde ich irgendwo unterwegs sein und die ganz normale Arbeit und das Training fließen nebenbei natürlich mit. Das wichtigste hierbei ist mir, dass ich trotzdem noch genug Zeit für mich selbst finde, mindestens 8 Stunden schlafe und Qualitätszeit mit meinen Liebsten verbringe. Das ist auch möglich, wenn ich mir selbst den Allerwertesten aufreiße, klug plane und das dann schlau genug durchziehe. Wenn du mehr dazu wissen willst, wie ich Prioritäten & Ziele setze, kannst du dir hier mein kostenloses Ebook dazu runterladen und der Facebook Gruppe beitreten. 🙂

Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch gerade gewisse Herausforderungen oder wollt ihr euch einer neuen Herausforderung, wie z.B. den Wings for Life World Run, stellen? 🙂

Photos by Julian Koch

 

Allgemein Me Personal

Durcheinander

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich dachte, dass 2016 schon gut war, doch 2017 hat jetzt schon so intesiv, wunderbar und ereignisreich begonnen. Mein Alltag hat sich verändert und auch wenn mir viele Dinge mittlerweile viel leichter fallen, so jagt doch das eine Projekt (oder Auftrag), das andere und neue Herausforderungen kommen. Das gesamte Rad dreht sich viel schneller.

Letzte Woche war ich in Graz und es tat ganz gut, mal länger als nur zwei Tage in der eigenen Wohung zu sein. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, war ich hauptsächlich offline, ich fühlte mich ein wenig ausgelaugt und merkte, dass meine Nerven ein wenig blank lagen. Ich musste mal alle Eindrücke, die sich gefühlt schon seit 1. Jänner angesammelt hatten, irgendwie verarbeiten.

Diese Woche steht bei mir vor allem eines im Vordergrund: Gedanken sammeln, Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen. Ich lerne mich selbst immer besser kennen und versuche meine guten und weniger guten Seiten zu verstehen. Manchmal geht es einfach darum, sich selbst etwas bewusst zu machen, dies einzugestehen und anschließend kann daran gearbeitet werden. Nicht alles geht leicht von der Hand und manches dauert länger, als gewünscht.

Zurzeit bin ich eigentlich super glücklich, vor allem, weil es einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben gibt, der so ziemlich alles auf den Kopf gestellt hat. Ich bin glücklich, doch gleichzeitig komplett durcheinander. Ich bin voller Ideen, doch gebremst. Ich bin motiviert, doch der Körper und der Geist verlangen nach Pause. Ich weiß was ich will und doch kommen Zweifel. Was ist los? Ich weiß es wirklich nicht, aber es ist ok, einfach mal Gefühle zuzulassen, durcheinander zu sein und um Hilfe zu bitten, um weiterhin sein Bestes geben zu können. 🙂

„The best thing you can do is to master the chaos in you. You are not thrown into fire. You are the fire!“ – Mama Indigo

Me Personal Persönlichkeitsentwicklung

Überwältigt? Überfordert?


Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Letztens war es sehr ruhig auf meinem Blog. Ich hatte zwei ganz glückliche und wunderbare Wochen. Zunächst die Ausbildung in Stockholm, weiter ging’s nach München, zum Arlberg mit meiner Familie und anschließend nach Kroatien. Manchmal bin ich einfach überwältigt, aber auch überfordert..

Wachsen – als Mensch, als Person, als Persönlichkeit

Wir alle haben unseren eigenen Rucksack zu tragen und schleppen Dinge mit uns mit. Konfrontation ist nicht immer schön, aber kann so manchen Knoten lösen. Es gab/gibt immer wieder Situationen, wo ich mich überfordert fühlen kann, doch ich habe auch gelernt, wie ich damit besser umgehen kann. Vor allem die letzten zwei Jahre haben mein Leben ganz schön verändert. Ich glaube wir tragen alle etwas Besonderes in uns, doch wie viele lassen es auch raus und machen etwas daraus? Es ist schwer.

Ich glaube, ich war in der Woche nach Stockholm ein wenig überwältigt. Überwältigt, von all dem, was passiert ist, welche Möglichkeiten offen stehen, was ich selbst geschaffen habe, welche Menschen ich in meinem Leben habe, doch ich war auch – überfordert. Überfordert, dass absolut keine Ahnung hatte, wie ich damit umgehen soll.

Als Person wachsen. Dinge, die mich letztes Jahr vielleicht noch nervös gemacht hätten, sind mittlerweile ganz normal. Dinge, die wovor ich Angst hatte, habe ich fast schon zur Gewohnheit gemacht und auch wenn ich noch immer ein wenig Angst habe, so weiß ich, wie sehr ich durch diese Herausforderung wachsen werde.

Mein Fokus

Es ist ein Prozess. Früher habe ich mich auf ALLES fokussiert, außer auf mich selbst. Andere Menschen, Konkurenz, das Wetter, sprich auf alles, was ich nicht beeinflussen kann. Mittlerweile denke ich nur noch; „Ok, was kann ICH jetzt besser machen? Was liegt in meiner Hand?“

Ich finde es ist manchmal schwer, alles unter einen Hut zu bringen. Ich kann mich gestresst fühlen und dieses Gefühl hasse ich! Zudem hasse ich es zu jammern. Wen interessiert’s eigentlich?

Gleichzeitig habe ich auch gelernt, dass es gar nicht so schwer ist. Es ist ein Prozess und ich habe mein eigenes Werkzeug gefunden. Was brauche ich eigentlich? Wie kann ich am besten mit dieser Situation umgehen?

Es ist eigentlich ziemlich cool. Viel zu oft schauen wir nur nach links oder rechts und lassen uns von allen Seiten beeinflussen, anstatt, dass wir uns einfach auf uns selbst konzentrieren und auf uns selbst hören. Was sind meine Prioritäten? Was ist mir wirklich wichtig?

Ich weiß nicht, ob dieser Post Sinn ergibt, ich tippte einfach ein paar Zeilen, denn ich fühle mich zurzeit überwältigt. Überwältigt, von positiven Gefühlen, weil alles in die richtige Richtung geht. Letzte Woche war ich kurz überfordert, überfordert mit „Wie schaff ich das, was will ICH eigentlich?“ – doch zum Glück weiß ich mittlerweile, wie ich dieses Gefühl schnell wieder los werde. Es erfordert Arbeit, es ist ein Lernprozess über sich selbst, doch es ist ein unglaublich spannender Weg. Ich liebe mittlerweile das Training der mentalen Fitness (& Persönlichkeitsentwicklung) genauso, wie das Training meiner körperlichen Fitness. 🙂

“The one thing that you have that nobody else has is you. Your voice, your mind, your story, your vision. So write and draw and build and play and dance and live as only you can.” -Neil Gaiman

Fotos by Julian Koch

 

Me Personal Selbstvertrauen & Motivation

Das Geheimins? TUN.

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Wieder einmal starte ich meine Zeilen mit: „Ich sitze im Zug.“ Den Tag verbrachte ich zusammen mit meiner Lieblings-Sport-BH Firma ANITA an der ISPO in München und nun fahre ich zum Arlberg. Dort wartet meine Familie auf mich und ich freue mich auf drei tolle Ski-Tage! 🙂

Ein Kreis, der sich schließt

Der Zug düst. Es ist schon dunkel draußen und ich höre den Titelsong vom Film „Gladiator“ auf Spotify, denn dieses Lied inspiriert und motiviert mich immer zum Schreiben. Heute hat sich für mich ein kleiner Kreis geschlossen. Erinnert ihr euch noch an die Story, wenn ich euch erzählt habe, wann ich zum ersten Mal wirklich mutig war und Gustaf von der Firma ICanIWill schrieb? Zu dieser Zeit waren mein Blog und ich ein kleiner Furz und IcanIwill war ein Start Up aus Schweden. Ich zitterte, als ich Gustaf, dem Gründer, eine Mail schrieb und Kontakt aufnahm.

Draus entstand meine erste, ich würde es wohl „Mini-„Kooperation, nennen, doch ich freute mich damals so sehr und hüpfte auf meinem Bett herum. „Wow, ich habe selbst agiert und gehandelt und das ist tatsächlich passiert!“ Auch die Worte „I can, I will!“ haben mich so motiviert!

Ich habe ihn auch einmal in Schweden getroffen und ich schwor mir, wenn ich ihn irgendwann wieder sehe, werde ich ihm meine kleine Story erzählen. Diese aller erste Handlung vergesse ich nie. Seitdem hat sich ja doch einiges getan, doch was wäre gewesen, wenn ich damals nicht gehandelt hätte? Was, wenn ich nicht mit einem kleinen (unscheinbaren) Schritt gestartet hätte, wenn ich nicht ein bisschen mutig gewesen wäre?

Ich bin nämlich ein Mensch der viel denkt. Hm, fast schon wieder zu viel, womöglich?

Eine Idee bleibt nur eine Idee, wenn..

Ich bin auch kreativ und habe viele Ideen. Haben wir nicht alle immer wieder tolle Ideen? Doch eine Idee ist einfach nur eine Idee. Sonst nichts. Eine Idee bedeutet nichts. Nichts. Sie kann komplett wertlos sein. Wertlos!!

Es macht Spaß über Ideen zu sprechen. Wir haben einen kleinen Adrenalinrush. „Ja, ich möchte unbedingt diese Reise machen!“ – „Oh, ich hätte eine coole Idee für eine App.“ – „Wow, wenn ich nur meinem Chef von dieser Idee berichten könnte!“

Du hast eine Idee? Du möchtest etwas Neues ausprobieren?

Ich weiß, es ist schwer neue Ideen umzusetzen und dafür zu arbeiten. Es ist doch so viel gemütlicher in der Komfortzone zu bleiben und das Gleiche zu tun, was man eh schon macht.

  • Was wäre, wenn du genug Mut hättest, deine Idee umzusetzen?
  • Was wäre, wenn du genug Kraft und Zeit findest, etwas Neues auszuprobieren?
  • Was würdest du tun?
  • Wann würdest du damit beginnen?
  • Was wäre der erste Schritt dafür?

 

„Realize that it you don’t act, you are making the decision to stay the same.“

Dieser Spruch traf mich wie ein Stein. Dann bin ich umgefallen, mein Kopf hatte eine Platzwunde und als ich alle Sternchen um mich herum glitzern sah, wurde mir echt bewusst, dass ich endlich etwas tun sollte. Wenn ich nichts tue, bleibt alles beim alten. Hm.

Dies war eine der besten Erkenntnisse, die ich im letzten Jahr hatte. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich nicht weiterkomme, doch das einzige Mittel, welches es gibt um weiterzukommen, ist, dass. Ich. Es. Selbst. TUE!

Die beste Idee, das größte Talent oder die hervorragendsten Voraussetzungen reichen nicht weit, wenn ich nicht handle. Alle anderen, die in dieser Zeit tun und handeln, werden früher oder später überholen.

Eine Gewohnheitssache

Zuerst ist es gruselig. „Oh Gott, soll ich echt diesen Blogpost publizieren?“ – „Soll ich echt in der Vorlesung etwas sagen?“ – doch je öfter ich das tue, desto normaler wird es für mich, mich in unbekannte Situationen zu begeben. Es macht Spaß!

Die Sache, die du schon immer mal umsetzen wolltest? Stell dir nochmal die grau markierten Fragen und beantworte sie für dich selbst. Gibt es immer noch Ausreden?

Heute traf ich Gustaf zufällig an der ISPO Sportmesse und erzählte ihm davon, wie sehr er mich damals ermutigt hat und welche Bedeutung dies für mich hat. Ich durfte „Danke“ sagen. Danke, dass er mich dazu gebracht hat, zu handeln.

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Me Personal

Jänner Life Update / Kein Stress?

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Photos by Julian Koch

 

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es fantastisch!! Heute melde ich mich aus Schweden. Gestern habe ich in Uppsala meine Familie hier besucht und nun bin ich in Stockholm, denn morgen geht meine dreitägige Ausbildung zum Thema mentales Training und NLP (Neuro-Linguistische Programmierung) los. Oh ich freue mich riesig darauf!

Anstrengung, Erholung, erhöhtes Level

Nun aber zu meinem Jänner. Dieser Monat ist echt wie im Flug vergangen. Im Dezember hatte ich euch ja erzählt, dass ich den letzten Monat des Jahres eher dafür nutze, um mich zu erholen, weniger zu tun und zu reflektieren. Ich war gegen Ende des Jahres wirklich ein wenig inspirationslos und müde und somit war diese Pause eine sehr gute Entscheidung. Den Jänner startete ich nämlich wieder motiviert, energiegefüllt und mit viel Inspiration und Ideen. Aus dem Bereich der Trainingslehre kann man auch viel für’s Leben mitnehmen. Nach der Anstrengung erfolgt die anschließende Erholung, um anschließend auf einem höheren Level weiter machen zu können. Win! 🙂

Planung ist die halbe Miete

Ich bin ein Chaoskopf und ein bisschen *hust* unordentlich. Aufgeräumt wird in Notsituationen, sprich der Besuch kommt in einer Stunde und ich laufe wie eine Irre durch die Wohnung und räume auf. Man sagt, dass chaotische Menschen dafür sehr kreativ sind und somit ein wenig Chaos ganz gut tut, doch gleichzeitig bedeutet Chaos auch irgendwie Stress, vor allem, wenn ich so viel unterwegs bin und gelernt habe, dass ich einfach anfangen muss zu planen.

Ich habe viel über mich selbst nachgedacht, was stresst mich eigentlich?

Wenn ich nicht plane. Wenn ich weiß, dass ich viel zu tun habe, aber diese Dinge aufschiebe. Wenn alles in meinem Kopf rumschwirrt und ich nichts dagegen tue. Wenn ich nicht das umsetze, was ich machen möchte, bedeutet das Stress.

Sprich, ich bin gestresst, wenn ich das, was ich tun sollte, eben nicht tue.

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Planen, planen, planen

Jeden Sonntag plane ich meine kommende Woche. Das habe ich manchmal mehr oder weniger genau gemacht. Funktionieren tut’s besser, wenn ich es genau mache. Den ganzen Jänner habe ich nun angefangen, nun auch meinen Tag viel genauer, sprich, sehr genau, zu planen. Ich möchte es zur Gewohnheit machen. Es ist zwar mehr Arbeit (= einfach nur 10 Minuten mehr pro Tag), aber ooooh mein Gott, so viel weniger innerer Stress. Ich kenne meine Prioritäten, meine Ziele und somit weiß ich, wie ich meinen Tag strukturieren kann, um einerseits die langweiligen To-Do’s (Mails, Termine usw.) zu machen, aber gleichzeitig auch mehr Zeit für eigene Projekte zu schaffen (die mehr Spaß machen). 🙂

Im Jänner war ich zudem in Schladming, bei der Fashion Week in Berlin, nun bin ich in Schweden. Zudem arbeite ich an (Blog-)Aufträgen und an eigenen Projekten, auf die ihr euch schon freuen dürft. 🙂

Wenn ich plane, verbringe ich weniger Zeit mit rumstressen und jammern und tue dafür mehr, Dinge, die mich auch tatsächlich weiter bringen.

22 Dinge, die glückliche Menschen anders machen

Es gibt auch ein neues, kleines, kostenloses Ebook. Hier könnt ihr es euch runterladen. :-))

Schönen Start in die Woche meine Lieben! 🙂

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Me Mix Travel

Schnappschüsse der letzten Zeit / Fashion Week Berlin

Halli Hallo meine Lieben! Ich hoffe euch geht’s super! 🙂
Meine Woche war sehr intensiv. Es ist schön, dass schon Freitag ist. Am Nachmittag gehe ich noch zum Training und packe meinen Koffer, denn morgen fliege ich nach Schweden. Ich mache in Stockholm einen Kurs zum Thema Mentaltraining und NLP. Wuhu, ich bin aufgeregt!! 😀

Jetzt gibt’s noch ein paar Bilder der letzten Zeit. Als ich vor 4 Jahren meinen Blog starte und hauptsächlich über mein unglaublich faszinierendes (*hust*) Frühstück schrieb, hätte ich wohl nicht gedacht, dass ich jemals in Berlin auf der Fashion Week sein werde.

On a girls mind

Einen Tag vorher hatten wir aber noch unser erstes On A Girl’s Mind Treffen im Jahr 2017. Nach der Coaching Session bin ich immer so glücklich und könnte die ganze Welt umarmen. Dani und ich lieben wirklich, was wir tun. Danke Mädels, dass ihr vorbeischaut und kommt. 🙂

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Berlin

Nach Berlin flog ich eigentlich aufgrund wichtiger beruflicher Termine und als dann auch ein paar Presseeinladungen zur Fashion Week in meinen Posteingang eintrudelten (sonst hätte ich nicht mal gewusst, dass die Fashion Week zur gleichen Zeit statt findet), entschied ich mich dafür, etwas länger in der Metropole zu bleiben. Das kleine Landei auf der Fashion Week, „schauen wir uns das mal an“, dachte ich mir. 🙂

Das Verrückte ist, dass ich nun schon zum 6ten Mal in der Großstadt war und mich darin langsam aber sicher ein wenig zurecht finde. Win! 🙂

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Ich war bei diversen Showrooms und Events.

Das Positive: viele Eindrücke. Neue Kontakte und neue Menschen. Schöne Gespräche.

Das Negative: Viele Menschen, die nur mit ihrem Handy, Selfies und Snapchat beschäftigt sind. Viel zu viel Oberflächlichkeit.

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Für mich interessant: neue Sportkollektionen.

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Und gutes Essen:

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Frühstücksmeeting.

Und ein Selfie

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Mein Highlight: Ich habe endlich wieder meine Bloggerkolleginnen und lieben Mädels Diana & Angie getroffen. Leider nicht am Bild: Julia & Elena. ♥♥

Sportblogger auf der Fashionweek:

Kennt ihr diese Menschen, die zu ihrer ersten Fashion Show ihres Lebens eingeladen wurden, auf der Gästeliste stehen, aber zu spät kommen und somit alles passen?

Wie gehören zu dieser Sorte.

Zu unserer Verteidigung: Wir hingen im Verkehr fest und waren pünktlich vor Ort, doch leider war so viel los, dass niemand mehr rein kam. Für’s nächste mal wissen wir: Früh genug vor Ort sein. 🙂

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Fotosession.

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Smile.

Und ein weiteres Highlight: Ich habe die liebe Paula getroffen. 🙂

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Dann ging’s wieder nach Hause.

Über den Wolken kommen mir immer die besten Ideen. Ich fühle mich inspiriert. Dankbar. Und glücklich. ♥♥

Zuhause kuschelte ich mich direkt ins Bett, da ich hundemüde war. Was für eine Woche. So viele Eindrücke, viel zu tun und neue Inspiration.

Kooperation Me Media

Wings for life World Run / Botschafter

Wings for Life World Run - Botschafter Klara FuchsWings for Life World Run - Botschafter Klara Fuchs

Wings for Life World Run

„Wir laufen für die, die es nicht können!“

Wir laufen für die, die es nicht können – Genau das ist das Motto beim Wings for life World Run und mir ist es eine riesige Freude und große Ehre, nun ein Teil davon sein zu dürfen und als stolze Botschafterin für den Wings for Life World Run zu fungieren! 🙂

Worum geht es beim Wings for Life World Run?

Die Mission der Wings for Life Stiftung ist es Querschnittslähmung heilbar zu machen und somit fließt das gesamte Startgeld in die Rückenmarksforschung, damit man mit dem Lauf ein klein wenig dazu beitragen kann.

Das Besondere? Es gibt keine Ziellinie. Wir laufen einem Auto davon, dem sogenannten Catcher Car, welches die Teilnehmer „einfängt“. Man läuft also keiner Ziellinie entgegen, sondern läuft ihr davon. Zudem erfolgt der Startschuss in mehreren Ländern, ja sogar auf mehreren Kontinenten, zugleich und alle laufen gemeinsam los. Klingt schon ein wenig cool, oder? 🙂

Auch wenn in meiner nahen Umgebung keiner von einer Querschnittslähmung oder ähnlichem betroffen ist, so fühle ich mich durch den World Run, dass ich ein klein wenig zur Heilung beitragen kann. Es ist nicht viel als Einzelperson, doch als Gemeinschaft können wir mehr erreichen. Auch ich hatte als Sportlerin schon Verletzungen und verfalle ins jammern, doch mittlerweile schätze ich mich so glücklich, dass ich jeden Tag auf zwei Beinen stehen darf. Menschen, die im Rollstuhl sitzen und trotzdem das Positive am Leben sehen, inspirieren mich.

Trete meinen Team bei

Ich werde auf alle Fälle am 7. Mai in Wien vor Ort sein und selbst mitlaufen. Zudem kann jeder, egal ob Profi, Anfänger oder Hobbysportler meinem Team beitreten. Dabei geht es vorallem um die Gemeinschaft, beim Lauf Spaß zu haben und ganz viel positive Energie zu versprühen, daher auch der Name „Happy Energy Runners“. Wuhu!! 🙂

HIER kannst du meinem Team beitreten.

 

Fragesession am Wings for Life Blog

Zudem werde ich alle drei Wochen am Wings for Life Blog eure Fragen beantworten. Was auch immer ihr zum Thema Training, Vorbereitung usw. wissen wollt – ihr könnt bei Social Media kommentieren, mir die Fragen per Mail schicken oder natürlich auch am Blog kommentieren. Ich freue mich darauf! 🙂

 

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Me Persönlichkeitsentwicklung Selbstvertrauen & Motivation

Was ich 2016 gelernt habe

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s gut! Ich hatte ein ruhiges und schönes Wochenende und fühle mich dementsprechend entspannt. Sonntagnachmittag beginnt für mich allerdings immer schon die Arbeitswoche, damit ich für die kommende Woche planen und vorbereiten kann. Wir waren heute auch schon draußen shooten, ich fühle mich energiegeladen und generell bin ich mit der Entwicklung mit allem gerade sehr zufrieden. :-))

Über 2016 habe ich bereits geschrieben und auch meine Ziele für 2017 habe ich bekannt gegeben. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die ich aus 2016 mitnehme und mit euch teilen möchte. Nicht alles lernt man auf eine Schöne Art & Weise, doch manchmal muss man einfach auf die eigene Nuss fallen, um die Lektion zu kapieren. Manchmal lernt man gewisse Dinge auch einfach dadurch, dass man mal über den eigenen Schatten springt und mutig ist. 🙂

Noch kurz eine andere Sache: 22 Dinge, die glückliche Menschen anders machen – die ersten Punkte dazu gibt’s ja, wie ihr wisst, auf meinem Blog, doch nun habe ich auch eine separate PDF – Datei zusammengestellt mit allen 22 Punkten. Hier kannst du sie kostenlos runter laden. 🙂

Was ich in 2016 gelernt habe und für 2017 mitnehme

  • Vertraue nicht blind
    Man könnte es auch auf „vertraue mehr auf dich selbst“ umändern. Ich bin ein sehr begeisterungsfähiger und positiver Mensch und glaube gern an das Gute im Menschen. Der Schuss kann nach hinten los gehn und zwar ganz gewaltig. Das tut weh. Ich hab gelernt auf meine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und mir sehr bewusst auszuwählen, mit wem ich wie arbeite und wem ich vertrauen kann.
  • Ich tue das für mich
    Mein Überehrgeiz wurde mir schon zum Verhängnis. Ich kann komplett an meine Grenzen gehen, wenn ich mich dazu zwinge. Mittlerweile weiß ich, dass ich einiges aus den falschen Gründen gemacht habe. Ich habe an der Vergangenheit angehalten und dachte daran, was er/sie halten könnte, wie Außenstehende reagieren würden oder was sonst alles passieren könnte. Die Wahrheit? Jeder ist so mit sich selbst beschäftigt, dass es eigentlich Schnurzpiepegal ist, was du machst. Tu das, was du willst. Tu es für dich. Ich tue das für mich. Die Zeit vergeht so schnell, sollten wir da nicht die Chance nutzen und das tun, was uns selbst erfüllt und glücklich macht?

„Follow your passion. Be yourself, but check yourself before you wreck yourself.“ – Andy Cohen.

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  • Nimm dein Leben endlich in die Hand
    Jetzt oder nie. Wir sind jung. Wir haben nichts zu verlieren. Proaktiv handeln. Einfach tun. Und. Zwar. Jetzt.
    Was wolltest du schon immer mal tun? Sprich es aus. Erzähl anderen davon. Vielleicht kennt jemand wen, der jemanden kennt und schon geht eine spannende Reise los und aus dem bloßen Gedanken kann Realität werden. Alles liegt in deiner Hand. Schreib das Mail. Ruf an. Sprich es aus. Manchmal muss man einfach über den Schatten springen und mutig sein.
  • Konsequent bleiben
    Dauerhaft motiviert zu bleiben ist nicht immer einfach. Rückschläge kommen, die gehören einfach zum Leben dazu. Doch, wenn ich trotzdem die Arbeit erledige, diszipliniert bin und konsequent bleibe, kann ich meine Ziele erreichen. Es hilft, wenn man sich neue Gewohnheiten schafft und dazu lernt an sich zu glauben.
  • Sei anders & authentisch
    Ich liebe meinen Job und meine Branche, aber sie kann auch so unglaublich, grausig oberflächlich sein. Anders sein ist etwas Gutes und mit Authentizität kann man sehr weit kommen. Somit stichst du aus der Masse und auch wenn das die meisten nicht mögen werden, so bist du dir selbst treu. Normal gibt es schon. Sei ganz wie du bist und vertraue den eigenen Instinkten. Es mag manchmal schwerer sein, wenn man nicht der Masse folgt, doch solange du der/die bist, der/die du wirklich sein möchtest, ist es die richtige Entscheidung.
  • Alles ist möglich
    Ja,
    wenn man sich selbst erlaubt groß zu träumen, an sich selbst glaubt und proaktiv handelt, dann können ein paar ganz fantastische Dinge passieren. Wenn ich meinem Jahr einen Filmtitel geben würde, dann wäre das: „Everything’s possible!“ 🙂

Alice: „This is impossible.“
The Mad Hatter: „Only if you believe it is.“

22 Dinge, die glückliche Menschen anders machen – Gratis PDF HIER.

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Me Persönlichkeitsentwicklung

Ich wähle den Moment im Hier und Jetzt

Schnappschüsse von einem herrlichen Skitag letzte Woche

Ich wähle den Moment im Hier und Jetzt

22 Dinge, die glückliche Menschen anders machenPart 6

Halli Hallo meine Lieben! Wie geht’s euch? 🙂
Ich war diese Woche in Osttirol und bei uns strahlt die Sonne! Es war zwar windig und die die Temperaturen fallen, aber draußen ist es trotzdem herrlich! 😀

Heute waren wir wieder langlaufen und dies ist meine absolute Wintersportart! Ich fühlte mich gut und fuhr auch ein paar Intervalle, da ich diese Woche noch keine richtig intensive Einheit hatte. Es hat echt Spaß gemacht! 😀

Nun sitze ich im Zug Richtung Graz und tippe diese Zeilen. 🙂

Nun aber zum eigentlichen Thema – im Hier und Jetzt leben.
Ich merke das vor allem beim Sport. Wenn ich nicht voll bei der Sache bin, wenn ich mich nicht auf die Technik und auf den Moment konzentriere, dann wir die Einheit ein ganzes Kuddelmuddel. Wenn ich an das schlechte Meeting von gestern denke, wenn ich daran denke, was ich für morgen noch einkaufen muss und drauf komme, dass ich den Brief noch immer nicht abgegeben habe – dann ist das Training fast schon für die Fisch..

Ok, so schlimm ist es nicht, aber ich merke, dass wenn ich nicht ganz bei der Sache bin, dann leidet die Technik, die Konzentration, die Ausführung und somit die ganze Einheit darunter. Genauso ist es auch beim Arbeiten. Wenn ich die Benachrichtigungen am Handy nicht abschalte, wenn ich nicht in einem ruhigen Raum bin und meine „Arbeitsmusik“ ein schalte, dann ist es schwer, wirklich produktiv zu sein.

Wenn ich mein Handy nicht in der Tasche lasse, wenn ich meine Freunde treffe, dann bin ich wieder nicht voll und ganz bei der Sache und schenke ihnen nicht diese Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Sogar, wenn wir das Handy auf den Tisch legen, sind wir nicht zu 100% im Moment, weil wir teils doch noch beim Handy sind. Schlimm, oder?

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wie gestern, beim Thema große Träume, schon erwähnt, ist es für mich natürlich wichtig an die Zukunft zu denken, damit ich weiß, in welche Richtung ich gehen will. Ich reflektiere auch über die Vergangenheit, damit ich weiß, was ich daraus lernen kann und was ich ändern will. Doch beeinflussen? Beeinflussen kann ich nur die nächsten 24 Stunden, den jetzigen Moment.

Glücklich bin ich, wenn ich den Moment genieße. Mit Freunden lache, beim Sport schwitze, beim Spaziergang die Blumen rieche, beim Arbeiten an eine Sache denke.. Alles, was vorher war, kann ich nicht mehr beeinflussen, es ist vergangen. Warum, sollte ich mich dann darüber noch ärgern?

Alles was noch kommen wird, das kann ich beeinflussen, in dem ich in diesem Moment,  Entscheidungen treffe und proaktiv handle. Warum also darüber sorgen, wenn ich nur gerade diesen Moment beeinflussen kann? Was kann ich genau jetzt in die Richtung lenken, wie ich es in der Zukunft haben will?

 

„By living your life one day at a time, you live all days of your life. Do not let your life slip by your fingers by living in the past or the future.“

Me Persönlichkeitsentwicklung

Große Träume? Ziele für 2017

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22 Dinge, die glückliche Menschen anders machen – Part 5

Das Bild? Dezember 2014. Ich erinnere mich noch ganz genau an diesen Moment und strahlte über beide Ohren hinweg!
Zum ersten Mal war ich aufgrund meines Fitnessblogs in der Zeitung und zwar war dies die Nominierung zum ersten österreichischen Madonna Blogger Award. Oh Mann.. da hatte ich noch absolut keine Ahnung, was alles passieren kann, wenn man lernt an sich zu glauben. 🙂

„Wo willst du eigentlich hin?“

Wenn du den Mut hast anders zu denken, groß zu denken, fast schon an das Unmögliche zu denken..

.. dann kann genau das passieren!

Was glückliche Menschen anders machen? Sie sehen keine Grenzen. „Puuh, das geht doch nicht, das probiere ich nicht mal.“ – Was wäre aber, wenn du es probiert hättest? Existiert diese Grenze wirklich, oder steckt sie nur in deinem Kopf fest?

Ein anderes, neues Leben

Der Moment, wo du nicht mehr daran denkst, was andere von dir halten könnten, welche Hürden sich dir in den Weg stellen könnten und vor allem, wenn du nicht mehr die Bestätigung von Außen suchst, dann ist das der erste Moment eines neuen, freien und wunderbaren Leben.

Ich, 22, bin Studentin. Jung, ideenreich, zu nichts verpflichtet (außer zu 16 Ects, damit ich die Kinderbeihilfe bekomme haha), kaum Kohle am Bankkonto – Ich würde sagen, ich habe nichts zu verlieren, oder? Warum also nicht mutig sein? Warum nicht mal das tun, was man gut kann und großen Träumen nachgehen?

92% der Neujahrsvorsätze sind nach 2 Wochen schon wieder futsch

Autsch. Ja, warum denn das? Treibt dich dein Ziel an? Ist es klar definiert? Weißt du überhaupt, wo du in 5 Jahren sein möchtest? Hast du eine Vision, einen Traum?

Es sind genau 2 Dinge, die bei den Neujahrsvorsätzen wirklich zählen:

  • Dein langfristiger Traum. Wo willst du hin? Welches unmögliche Ziel motiviert dich morgens aus dem Bett zu springen? Warum willst du es erreichen?
  • Die nächsten 24 Stunden, die vor dir liegen.

 

24h Stunden. Alles was wir tun, wie wir denken, handeln und welche Gewohnheiten schaffen, können wir beeinflussen. Vielleicht will ich in 5 Jahren ganz wo anders sein, als zunächst gedacht und das ist ok. Zumindest habe ich es versucht, denn ich kann jederzeit einen anderen Weg einschlagen.

Ziele setzen ist leicht. Im Tagtraum zu versinken ist einfach. Doch nachdem man diese Vision hat, DANN beginnt erst die eigentliche Arbeit! Längere Arbeitsstunden, mehr Fehler, mehr Niederlagen, mehr Zweifel – aber schlussendlich ist es doch um einiges erfüllender, mächtiger und erfreuender, wenn man den eigenen Weg geht und das tut, was man liebt.

Wenn ich meine Leidenschaft lebe, dann bin ich glücklich und ist dies nicht auch ein Sinn des Lebens? Wollen wir unglücklich und jammernd durch die Welt laufen? Ich nicht. Dafür habe ich nämlich gar keine Zeit, denn ich mit damit beschäftigt, Dinge zu tun, die mich nach vorne bringen, mir Energie geben und mir Spaß machen! Go for it!

Wenn du bereit viel bist Arbeit und Disziplin rein zu stecken, dann träume!

Meine Ziele für 2017

Noch ein paar Worte zu meinen eigenen Zielen und Vorhaben. Das letzte Jahr war wirklich sehr turbulent, intensiv und aufregend und ich habe so viel gelernt, was ich für 2017 mitnehmen kann. 🙂

Auch mit meinen Freunden haben wir gemeinsam über unser 2016 gesprochen und was wir 2017 erreichen wollen. Es hilft sehr, wenn man gewisse Dinge laut ausspricht und sich auch gegenseitit motiviert und pusht. 🙂

2017:

  • Gesundheit – Die Reisen sind toll, aber strapazieren den Körper. Ich lerne besser zu buchen, mehr zu schlafen, mehr abzuschalten und dem Körper auch mehr Ruhe zu gönnen und werde mich bewusst zu Pausen zwingen, bevor sich der nächste Schnupfen meldet.
  • Training – 2017 möchte ich in die Form meines Lebens kommen!
  • Ebook – Yes, im Frühjahr kommt noch eines und zwar zum Thema Training, Selbstvertrauen und Ernährung auf meine ganz spezielle Art und Weise miteinander verknüpft. 🙂
  • Podcast – Ich bin solch ein Podcast Freak und spiele schon viel zu lange mit dem Gedanken, endlich selbst einen zu starten. Youtube ist noch nicht so ganz meins, ich höre einfach viel lieber und zudem finde ich es für die Interviews, die ich machen darf, auch passender mit einem Podcast. 🙂
  • On a girls mind – Dani’s und meine Herzensangelegenheit wird weiter geführt und größer gemacht. <3
  • Der Uni wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.
  • Den Blog weiter so wachsen lassen.
  • Glücklich sein und viel Zeit mit meinen Lieblingen verbringen. Dies ist und bleibt meine Priorität Nummer 1.  :-)))

Was sind eure Ziele für 2017? 🙂

„Shoot for the moon. Even if you miss, you’ll land among the stars.“

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Allgemein Me Year Recaps

Year Recap – Mein Jahr 2016 / Highlights, Reisen und Selbstfindung

Hi meine Lieben! 🙂
Wie geht’s euch? Ich hoffe gut! Ich genieße gerade die Tage zu Hause in Osttirol und bin viel in der Natur auf den Skiern unterwegs! 😀

Neugierig bleiben und aus Erfahrungen lernen

Ich bin ein Mensch, der sehr viel reflektiert und nachdenkt und vor allem im Dezember nutze ich die Zeit, um über das vergangene Jahr nachzudenken und die Vorbereitungen für 2017 zu treffen. In diesem Jahr stand irgendwie eine große (zunächst unbewusste) Selbstfindung im Vordergrund. Viele (berufliche) Reisen, die ich allein betritt, meine Selbstständigkeit als Bloggerin, kein Partner an meiner Seite und viel tiefgründige Persönlichkeitsentwicklung sind wohl die Hauptgründe dafür. Je besser ich mich selbst kenne, desto mehr kann ich aus mir heraus holen, desto mehr kann ich geben, desto mehr weiß ich, was ich selbst wirklich will. 

Harte Arbeit, Überwindung und Mut aufbringen

Irgendwann macht es *wusch* und viele, unzählige und mühsame Stunden summieren sich auf. Manchmal ist es schwer, doch dann bin ich doch wieder froh, dass ich mir die Mühen gemacht habe. Bücher, die mich schlauer machen. Wissen, welches ich anschließend für mich selbst anwenden kann. Harte Arbeit, die sich bezahlt macht. Investitionen (materiell & zeitlich), welche anfangs „zach“ waren, aber wovon man anschließend profitiert und es die Mühen, Zeit & Geld wert waren.

Das schönste ist, wenn man kleine (oder große) Visionen im Kopf hat und diese plötzlich real werden. Sich selbst Fragen zu stellen, wie „Wie kann ich das erreichen?“ – „Wie sollten meine Gewohnheiten dazu aussehen?“ – „Wie kann ich heute machen, damit ich einen Schritt näher komme?“ ist dazu unentbehrlich. Manchmal werde ich sogar selbst paff, als ich realisiere, dass Dinge gar nicht so unmöglich sind, wie man anfangs vielleicht noch angenommen hätte.

Jänner

Im Jänner beendete ich mein Auslandssemester (ich vermisse die Menschen und die Erlebnisse dort!) und anschließend war ich in Graz und Osttirol. In Falun gibt es im Jänner wenig Sonnenschein, es wird um 15:00 dunkel und ich radelte bei -24° zur Uni. Österreich fühlte sich dagegen wie Sommer an! 😀

Später war ich noch in München und am meisten stolz bin ich auf die Zusammenarbeit mit NIKE, wofür ich auch bei der Nike Women Week in Berlin war.

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Februar

Im Februar war ich bei einer Bloggerkonferenz in Frankfurt. Mein Blog feierte sein 3 jähriges Jubiläum, wozu ich auch ein paar ehrliche Worte abtippte und davon erzählte, dass ich nicht immer mental sehr fit war..

Mein Highlight: Ich startete mit dem Boxtraining und liebe es seitdem! 😀

Zudem war in den Bergen und anschließend ging’s noch nach Darmstadt und nach in die schöne Stadt Hamburg. Diese Kontraste im Leben sind herrlich. 🙂

Darauf bin ich stolz:
Als kleiner, unscheinbarer, junger Knopf habe ich vor Wissenschaftern, Geschäftsführern und Medien aus Indien, Frankreich, Deutschland und Brasilien gesprochen.

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März

Da wurde mir bewusst, wie wichtig unsere täglichen Gewohnheiten sind und ich fing damit an, um 5:30 aufzustehen. Ich war in Wien bei den Blogger Awards, habe ein Interview mit der Fitnesstrainerin Stefania Lou gemacht, war ab und zu an der Uni und zusätzlich habe ich regelrecht Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung verschlungen.

Fragen des Monats:
„Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wo möchte ich hin? Wofür stehe ich?“

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April

In diesem Monat war ich viel in Graz und so motiviert und inspiriert wie noch nie. Neue Menschen traten in mein Leben, die sich mit den gleichen Dingen wie ich beschäftigen und gegenseitig pushen wir uns. Sie sind toll! :-))

Ich startete mit einer regelmäßigen Meditation, war mit meiner Mama in Kitzbühel, machte meine eigene Studie/Umfrage und mit dem steirischen Triathlon Nachwuchskader waren wir auf Trainingslager in Leibnitz. 🙂

Beliebtester Blogpost des Monats:
20 Dinge über das Leben, die ich gern vor 5 Jahren gewusst hätte

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Mai

Im Mai hatte ich wohl ein paar meiner absoluten Lieblingsmomente in 2016!

Ich startete in Wien mit einem Videodreh für das Woman Magazin, war für eine Pressereise in einem Traumhotel in der Türkei und anschließend feuerte ich Chrissi bei der Schwimm Europameisterschaft in London an. Beim Frauenlauf in Graz durfte ich 2000 Frauen beim Warm Up motivieren und für Zalando durfte ich einen exklusiven Vortrag zum Thema Selbstvertrauen, Träume verfolgen und Komfortzone halten und darauf folgte ein Powerworkout!

Erkenntnis des Monats:
Folge deiner Leidenschaft und deiner Berufung – Was kannst du auf deine individuelle Art und Weise so gut, wie es sonst keiner kann?

„Being driven is not the same as being passionate. Passion is a love for the journey. Drive is a need to reach the journey.“ – Simon Sinek

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Juni

Im Juni war ich wieder mehr in Graz und absolvierte eine Geräteturnprüfung, die zunächst mehr als unmöglich erschien. Aber als graziöser *hust* Kartoffelsack, habe ich es dann doch irgendwie geschafft. 😀

Ich war bei einem tollen Festival für Unternehmer und Marketing, Dani und ich starten mit einem kleinen, inoffiziellen „On A Girl’s Mind“ Treffen und ich verbrachte auch ein wenig Zeit in den Bergen. 🙂

Quote des Monats, der mich sehr inspiriert hat:
„I might be crazy, but not stupid!“

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Juli

Der Juli war von vielen Ups, doch auch privaten Downs geprägt. Zunächst war ich in Saalbach beim Womens Bike Camp, stürzte mit dem Down Hill Rad und machte meine Hose kaputt, aber mal richtig zu downhillen war mehr als cool. Weiter ging’s nach Athen und anschließend war ich mit Brooks bei der Leichtathletik Europameisterschaft in Amsterdam. Dies war ein absolutes Highlight, vor allem auch der 10 Kilometer Lauf! 🙂

Film des Monats:
„I am not your guru“ von einer meiner größten Inspiratonsquelle – Tony Robbins (gibt’s auf Netflix)

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August

Zunächst stürzte ich mich für ein Interview ins Wildwasser.  Da wir Uniferien hatten und ich gerade nicht in Graz sein wollte, flog ich mit ein paar Mädels nach Berlin und anschließend zu meiner Oma nach Schweden. Ein paar Tage tapste ich mit Gummistiefel im schwedischen Wald und pflückte Blaubeeren und anschließend war ich wieder beruflich für einen Videodreh mit Anita Active in Kufstein. Es ging wieder zurück nach Stockholm und beruflich nochmal nach Berlin. 🙂

Erkenntnis des Monats:
Investiere viel, damit du noch mehr zurück bekommen kannst.

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September

Ein Monat lang lebte ich aus dem Koffer, also freute ich mich wieder auf meine Wohnung und ein wenig Routine. Ich war wandern, startete mehr mit YouTube, startete mit Yoga und war beruflich in Kärnten, Salzburg und in der Schweiz. Zudem durfte ich ein Interview mit Michaela Kirchgasser machen. 🙂

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Oktober

Der Oktober startete mit folgendem Satz: „Juhu, die Uni geht wieder los! Dieses Semester werde ich mich richtig reinhängen, ich freue mich!“ ha. ha. haha.. #whuups

Nach drei Tagen musste ich über meinen eigenen Überoptimismus lachen, den beruflich lief es so gut, dass absolut keine Zeit für die Uni blieb und ich stattdessen sogar ein Stellenausschreiben verfasst habe, um Verstärkung zu finden.

Ich war mit Technogym in Italien, durfte beim Fashioncamp vor 100 Menschen sprechen, Dani und ich starteten offiziel mit unserem Herzensprojekt On A Girl’s Mind uuuund ich habe mich verliebt. :-))))

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November

Auch der November war sehr besonders für mich. Nach sehr viel Arbeit, Leidenschaft und Überwindung habe ich mein Ebook zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbstvertrauen veröffentlicht! 🙂

Ich war am Achensee, zusammen mit Clinique durfte ich viele meiner wunderbaren Leserinnen treffen, mit Vöslauer war ich für einen Videodreh am Puchberg, mit dem 110Prozent Magazin war ich am Dachstein und in Schladming, Julian ist nur Teil meines Blogteams und zusammen mit meiner Mama war ich zum Abschalten in Stockholm und traf dort einen Teil meiner Familie. Zudem durfte ich mit der Olympiamedaillen Gewinnerin Tanja Frank reden und ich war bei den Look! Women of the year awards.

Blogpost des Monats:
Warum ich mein Ebook überhaupt geschrieben habe!

 

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Dezember

Im Dezember stand vor allem eine Sache im Vordergrund: zur Ruhe kommen, über das Jahr reflektieren und die Vorbereitungen für 2017 treffen. Ich habe viele Aufträge abgesagt und die einzige „Reise“, die ich bestritt, war eine Zugfahrt nach Salzburg, um mit der Karate Weltmeisterin Alisa Buchinger zu sprechen. Das Interview kommt morgen, aber ihr könnt euch gern schon dieses kurze Video dazu ansehen. 🙂

 

Das Jahr war intensiv und aufregend. Ich habe gelacht, geweint, Freunde gewonnen, Menschen verloren, bin mutig geworden, habe viel gelernt und das wichtigste: Ich gehe meiner Leidenschaft voll und ganz nach. <3

Allgemein Life Update Me Personal

Dezember Life Update – Zeit zum Reflektieren

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Hattet ihr ein schönes Weihnachtsfest? Wir hatten eine sehr schöne Zeit. 🙂

Es war in letzter Zeit sehr ruhig hier am Blog und dies hat mehrere Gründe. Auch, dass ich mein monatliches Update so früh schreibe, ist ein wenig ungewohnt, doch für den Monat Dezember passt es ganz gut so. 🙂

Ruhe und Zeit zum Ausmisten

Im Dezember habe ich mir mehr Ruhe gegönnt. Wenn man hart arbeitet, dann öffnen sich viele Türen und diese Möglichkeiten nutze ich auch sehr gerne. Allerdings merkte ich auch, wie erschöpft ich war und dies äußerte sich wieder dadurch, dass ich letzte Woche krank wurde. Im Dezember habe ich also nur begonnene Projekte beendet, doch ich habe nichts Neues gestartet. Ich verbrachte viel Zeit in der Wohnung, habe aufgeräumt, ausgemistet, viele Dinge weg geworfen und durch das Ausmisten der Wohnung, habe ich auch irgendwie meinen Kopf „ausgemistet“. Manchmal tut es einfach, einfach den Müllsack zu packen und viele Sachen rein zu stopfen. 😀

Der verlorene Drive

Normalerweise springe ich (relativ) motiviert aus dem Bett und arbeite an verschiedensten Projekten, die ich verwirklichen möchte. Dies war allerdings in letzter Zeit ganz und gar nicht so. Die Inspiration war weg, die Müdigkeit groß und irgendwie war da eine ungewohnte, ausgelaugte Leere in mir. Und wisst ihr was? Das ist ok.

Deshalb planen ja Leistungssportler ihr Trainingsjahr, damit sie zu gewissen Zeiten in Höchstform sind und in der Übergangsperiode gibt’s dann Ruhe und Erholung. Also gönnte auch ich mir eine ruhigere Zeit. Mehr Zeit zum Nachdenken, mehr Zeit zum Reflektieren. Man kann nicht das ganze Jahr in Höchstform sein und voller Ideen sprudeln.

Zeit zum Reflektieren

Im Dezember habe ich vor allem viel über das vergangene Jahr nachgedacht. Was war gut, was war weniger gut? Welche Menschen traten in mein Leben? Welche sind nicht mehr da? Welche Erfolge wurden gefeiert? Welche Fehler habe ich gemacht? Was kann ich lernen? Welche Ziele habe ich erreicht, welche (noch) nicht? Hat es sich so entwickelt, wie ich es möchte? Fühle ich mich erfüllt und glücklich mit dem, was ich mache?

„You are what you do, not what you say you’ll do!“

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Du bist, was du regelmäßig tust..

..und der Dezember bedeutete für mich vor allem eines: Vorbereitungen für 2017 treffen.
Mir ist es wichtig, die Ergebnisse von 2016 zu betrachten, Dinge abzuschließen, zu reflektieren und schon mit den Vorbereitungen für 2017 beginnen. Was sind meine Ziele? Welche Gewohnheiten bringen mich nach vorne, welche halten mich noch zurück?

Die Ruhephase hat sehr gut getan, denn ich konnte mir wirklich bewusst machen, wie es weiter gehen soll. Die Zeit vergeht so schnell und das, was ich Tag ein und Tag aus mache, die Entscheidungen, die ich täglich treffe, die Gedanken, die ich im Kopf habe – entscheiden schlussendlich, wie mein Leben aussieht. Ich bin ein Ergebnis von meinen Gedanken, von dem Wissen, welches ich mir aneigne, meinen Gewohnheiten, den Menschen, mit denen ich mich Umgebe und die Entscheidungen, die ich treffe. Ich bin bereit für 2017 und die Vorbereitungen werden jetzt schon getroffen, damit das Momentum weiter gehen kann und nicht erst am 1..1.2017 los starten muss. 

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Kooperation Me Media Travel

LOOK! WOMEN OF THE YEAR AWARDS

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Hej meine Lieben! 🙂
Wie ihr bereits auf Social Media gesehen habt, war ich letztens bei den „Women of the year awards“ im Wiener Rathaus. Das Event war wirklich unglaublich spannend und ich war vorher noch nie bei solch einer großen und schönen Gala zu Gast. Die Möglichkeit bekam ich durch meine längerfristige Zusammenarbeit mit ACTIVIA im Rahmen der #InSync Kampagne, wo es darum geht, Frauen zu motivieren, die eigene Kritikerin im Zaun zu halten und die Selbstzweifel zu besiegen.

ACTIVIA ist ein Sponsor der Women of the year Gala und somit durfte auch ich einen wunderschönen Abend im Wiener Rathaus, gemeinsam mit dem Team von ACTIVIA, verbringen. 🙂

WOMEN OF THE YEAR AWARDS

„Frauen sind unbesiegbar. Scheinbar mühelos vereinbaren sie Job mit Familie, pflegen Angehörige, versetzen Berge, wenn es sein muss. Frauen, die bewegen, durch ihre Leistungen, durch ihre Kraft, ihre Kreativität und ihre Visionen.“ – Motto der Gala 2016

Frauen, die etwas bewegen, Frauen, die sich für andere einsetzen, für Gesundheit, für Kinder, für Flüchtlinge und ihre Kraft für ihre Meinung und Leidenschaft nutzen. Diese Frauen wurden in verschiedenen Kategorien nominiert und am Abend wurde die jeweilige Gewinnerin bekannt gegeben.

Besonders gefreut hat es mich, als Tanja Frank, die junge Olympiamediallen Gewinnerin in Rio, zum Shootingstar des Jahres gekürt wurde. Es ist sehr schön zu sehen, dass langsam auch andere talentierte Sportler in Österreich nun Aufmerksamheit bekommen und nicht nur Fußball oder der Skisport im Vordergrund steht. 🙂

„As a woman, we don’t need to ask for permission to pursue our dream!“ – Mit diesen inspirierenden Worten nahm Candace Bushnell, die Erfinderin der Serie ‚Sex and the City“, den Lifetime Influence Award entgegen. „Ich bin meiner Leidenschaft gefolgt und rate deshalb auch allen anderen Frauen, den eigenen Träumen und der eigenen Berufung zu folgen.“

STÄRKE INSPIRIERT

ACTIVIA hat die Kategorie Ladies Lifestyle unterstützt und auch mich hat deren Motivation berührt: „Alle nominierten Damen hatten den Mut, ihr eigenes Potential zu entdecken und ihre Träume zu verwirklichen. Wir von ACTIVIA finden das großartig und möchten alle Frauen dazu ermutigen, ihren Weg zu finden, ihr Potential auszuschöpfen und genau wie die vielen inspirierenden Frauen, die im Wiener Rathaus für ihre Leistungen ausgezeichnet werden, im Einklang mit sich selbst zu leben.“ – Isabelle Nisanyan, Brand Activation Manager ACTIVIA.

Und genau deshalb mag ich auch die Kampagne #InSync so gerne. Wir alle haben individuelle Stärken, indiviuelle Talente und eine andere Leidenschaft, doch nicht immer bringen wir den Mut auf, unsere eigenen Ziele und Träume zu verfolgen. Das einzige, was uns aufhaltet, sind unsere eigenen Gedanken und dies hat die Gewinnerin der Kategorie ‚Outstanding Rolemodel‘, die Schachweltmeisterin Susan Polgar, bestätigt: „If you put your mind to something, you can achieve anything.“

ICH FRAGE DICH

Was genau erzählst du dir selbst? Welche Geschichten sprechen deine Gedanken? Was stoppt dich wirklich?

Auch ich hätte niemals gedacht, dass ich heute bin, wo ich bin. Es kostete einen Haufen Mut, aber der hat sich ausgezahlt, denn erst wenn man die eigenen Ängste überwindet, kommt die innere Freude und der Stolz auf. Ich lasse mich gerne inspirieren, von Sportlern, von Autoren, von tollen Persönlichkeiten, von Freunden und auch am Abend der Women of the year awards. Die „Frau des Jahres 2016“ möchte ich zum Abschluss auch noch erwähnen, denn auch die damalige Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser scheute nicht den Auftritt im Parlament und vor den Medien, als sie öffentlich über ihre Krebserkrankung (mit Glatze, Folgen der Chemotherapie) sprach. Sie ist ein Vorbild und eine Kämpferin und somit Frau des Jahres 2016.

Me Mix Selbstvertrauen & Motivation

DO LESS, WITH MORE FOCUS

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Hi meine Lieben! 🙂
Wie geht’s euch? Ich hoffe ihr seid toll in die neue Woche gestartet! 🙂

Ich startete meinen Tag am Schreibtisch und anschließend ging’s zum Boxtraining. Langsam komme ich mit dem Training wieder in Schwung und ich merke wieder, dass ich drin bin. Seit letzter Woche konzentriere ich mich auch wieder mehr auf ein konsequentes Training, womit wir auch schon beim heutigen Thema sind: Weniger ist mehr! 🙂

„Do less, with more focus!“

Diesen Spruch fand ich einfach nur genial und der spukt mir schon seit einigen Wochen durch den Kopf. Ich kann mich für vieles begeistern und würde am liebsten alles sofort tun, können und machen. Dann habe ich aber auf die harte Tour (und bin dafür einige Male auf die Nase gefallen) gelernt, dass „weniger wirklich mehr“ ist. Ein Schritt wird nach dem anderen gesetzt. Eins nach dem anderen.

Prioritäten setzen

Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich in dem Buch Push“ von Chalene Johnson gelernt, was es wirklich heißt, Prioritäten zu setzen und danach zu leben. Jedesmal wenn ich sage „Für XY habe ich gerade keine Zeit“ und ganz egal, ob dies nun Training, E-Mails, ein Kaffeetratsch oder Sonstiges ist, bedeutet dies nichts anderes, als „Das ist gerade nicht meine Priorität.“ Es geht nicht darum Zeit zu haben, sondern sich bewusst die Zeit für etwas zu nehmen.

Prioritäten setzen bedeutet auch Verzicht, denn wenn ich zu etwas „Nein“ sage, sage ich gleichzeitig „Ja“ zu etwas anderem. Es ist schwer, meiner Meinung ziemlich unmöglich, mehrere Lebensbereiche auf einmal ändern und verbessern zu wollen. Eins nach dem anderen. Wo läufts gerade nicht so gut? Was könnte passieren, wenn ich diesem Punkt mehr Aufmerksamkeit schenke und mich darauf konzentriere?

„Action express priorities.“ – Mahatma Gandhi. 

Reden können wir alle. Tun ist ganz etwas anderes. Es klappt natürlich nicht immer ganz reiblungslos, doch wie auch beim Sport, setze ich mir im (beruflichen) Leben für ein paar Wochen gewisse Schwerpunkte. Beispielsweise Wissen aneignen, Ebook schreiben, Finanzielles auf die Reihe kregen usw. Im Dezember steht allerdings meine körperliche Fitness und meine eigene Ruhe im Vordergrund. Zumindest bis die neue Gewohnheit besser fixiert ist und einfacher nebenbei rollt. Ein Schwerpunkt nach dem anderen. Ein Schwerpunkt, der fokussiert wird und wo ich 110% geben kann, statt hunderte nebensächliche Punkte, wo nichts die volle Aufmerksakeit bekommt. Do less, with more focus. 🙂

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Me Mix Persönlichkeitsentwicklung

THE DRIVE IS BACK!

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Hi meine Lieben und schönen Feiertag! 🙂
Ich liebe es an Feiertagen (und an Sonntagen) früh aufzustehen und raus zu gehen. Die Straßen sind viel ruhiger als sonst, alles ist viel entspannter und es geht nichts über schöne, frühe Morgenstunden. Julian und ich waren heute früh draußen und haben ein wenig geshootet. Das Ganze macht so viel Spaß und ein Team aufzubauen und Leute an meiner Seite zu haben, die wirklich was drauf haben, nimmt mir so viel Stress und gibt mir Energie, da ich selbst nicht mehr an alles denken muss. 🙂

Und das beste am heutigen Tag: Meine Energie ist wieder da! 😀

Wie schon erwähnt, war ich Ende November wirklich ein wenig ausgelaugt. Wenn man Ziele erreicht und alles plötzlich real ist, dann hat man kurz darauf so ein ungutes Gefühl der Leere. Es macht einfach *puff*.

Hm.. Und was jetzt? Man hat im letzten Monat vielleicht gemerkt, dass mein Drive ein wenig weg war. Das Ebook ist veröffentlicht, die Aufträge trudeln ein, Vorstellungsgespräche sind erledigt, langfristige Kooperationen sind in Sicht.. ich brauchte einfach mal eine Pause, um alles überhaupt mal realisieren und meine Gedanken sammeln zu können. Ist das alles tatsächlich heuer passiert?

Nach der Anstrengung folgt auch die Ruhe. Genau diese habe ich gebraucht. Jetzt weiß ich nämlich, was ich für 2017 vorbereiten kann, wie ich weiter machen will, wo ich hin will und warum und wie ich meine nächsten Schritte machen werde! The drive is back!! Whup whup! 😀

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„It always seems impossible, until it’s done!“ – Nelson Mandela

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