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Bloggen, Studium & Selbstständigkeit / Tipps + Update

 

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
In letzter Zeit tritt immer öfter die Frage „Klara, was machst du eigentlich?“ auf und da dachte ich mir, ich gebe mal ein kleines Update zu diesem Thema von mir. 🙂

Studium – Sportwissenschaften & die Möglichkeiten danach

Ich weiß, dass ich auch viele junge Leser habe und viele sind natürlich daran interessiert, was nach der Matura/Abi so für Möglichkeiten offen stehen. Mittlerweile bin ich wirklich der Meinung, dass ein Studium nicht das aller wichtigste für den (beruflichen) Erfolg ist. Meistens (so wie ich auch) schaut man sich die möglichen Studiengänge an, doch weiß nicht ganz genau, wohin das eigentlich führen kann.

Tipp: Schau dir Stellenausschreibungen an. Welche Stellenanzeige spricht dich an? Welcher Beruf sieht spannend aus? Was sind denn eigentlich DEINE Stärken und was kannst du gut? (Vergiss mal alles, was dir in der Schule so eingetrichtert wurde. Noten sagen sehr wenig über die eigentlichen Fähigkeiten und über die Intelligenz aus). Anschließend kannst du dann schauen, welcher Studiengang zu deinem Wunschberuf führt. Ein cooles Video zum Thema Stärken findest du hier.

Sportwissenschaft: Ich bin mittlerweile im 6. Semester und studiere an der Karl-Franzens Universität in Graz. Ich werde das Studium nicht in der Mindestzeit schaffen, denn dafür mache ich einfach viel zu viel andere Dinge, die mich gerade begeistern. Die Sportwissenschaft finde ich spannend und interessant und dies ist der Hauptgrund, warum ich das Studium gewählt habe. 🙂

Aufnahmeprüfung & Schwierigkeit: Das Studium ist sehr abwechslungreich und wir haben viel Praxis. Skikurs, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen usw. wird mit der Theorie verbunden. Es macht im Vergleich zu anderen Studiengängen vermutlich mehr Spaß, weil die Gemeinschaft sehr schön ist, viel Abwechslung dabei ist und man eben auch recht viel in der Praxis erlebt.
Die Aufnahmeprüfung in Graz ist auch ganz ok. Im Internet steht ganz genau, was man können muss und es gibt Vorbereitungskurse, wo ältere Studenten dir bei deinen Schwierigkeiten helfen können. Allerdings finde ich, sagt die Aufnahmeprüfung nicht so viel über die sportlichen Fähigkeiten aus. Es gibt professionelle Leistungssportler, die die Prüfung nicht schaffen, weil sie z.B. schlecht werfen, aber auf internationalen Niveau bei Wettkämpfen teilnehmen. Andere hingegen können unsportlich sein, ein halbes Jahr trainieren und die Prüfung schaffen, weil sie top vorbereitet sind. Es kann dafür auch ein Startschuss in ein sportlicheres Leben sein und solltest du die Prüfung beim ersten Mal nicht schaffen, lass dich nicht unterkriegen und probiere es einfach weitere Male. 🙂

Möglichkeiten: Auch, wenn das Studium zwar einfacher und abwechslungsreicher ist, sind die Berufschancen vielleicht schwieriger. Man kann Trainer werden, an der Uni arbeiten, in die Forschung gehen oder sich in einem Bereich selbstständig machen. Ich empfehle daher, sich in einem Thema, welches einen am meisten interessiert, ein wenig mehr hinein zu lesen, sich zu spezialisieren und eventuell die Selbstständigkeit anzustreben. Wenn du gerne mit Menschen arbeiten möchtest, kann dieses Studium etwas für dich sein, denn man tritt durch die Praxiserfahrungen sehr viel mit anderen Studenten & Menschen in Kontakt. Das wichtigste: Wenn du fleißig und motiviert bist, stehen dir alle Türen offen.

Bloggen & Selbstständigkeit

Warum bloggst du? – Angefangen habe ich einfach, weil ich gerne schreibe und Geschichten erzähle. Klar, anfangs war es eine riesige Überwindung, doch die Leidenschaft zum kreativen Schreiben war größer. Zudem ist es meine größte Motivation, wenn ich liebevolles Feedback von euch bekomme. Es bereitet mir einfach irgendwie Freude, euch meine eigenen Fehler und Stories mitzuteilen und meine Philosophie zu teilen, vor allem wenn ich weiß, dass sie helfen, inspirieren oder motivieren können. 🙂

Selbstständigkeit – Wie verdienst du damit Geld? – Die einfachste Erklärung wäre folgende: Mein Blog ist ein Online Medium, ein persönliches Online Magazin. Wenn du bei der Zeitung anrufst, fragst du auch nicht, ob sie dir ein gratis Inserat machen. Je nach Reichweite der Zeitschrift kostet das schließlich mehrere Hundert Euro. Seriöse Firmen wissen die Arbeit und die Reichweite der Blogger zu schätzen und bezahlen dafür, dass du über deren Produkte bloggst und den Namen der Firma an die Leser kommunizierst. Wenn ich die PR-Kampagne, das Produkt oder die Firma cool finde und Mehrwert für meine Leser sehe, dann nehme ich die Anfrage an und sonst halt nicht. 🙂

Was bedeutet „arbeiten“ beim Bloggen? – Wir sehen ständig Blogger, die sagen, sie „arbeiten“ im Café oder von Zuhause aus. „Hä, was machen die eigentlich?“ und ich finde die Frage eigentlich auch ganz berechtigt.

Natürlich ist es nicht bei allen ganz genau gleich, doch im Großen und Ganzen ist es gar nicht mal so spannend, wie es vielleicht aussehen mag: Mails schreiben, Angebote & Rechnungen schreiben, Konzepte entwickeln, Fotos schießen, Bilder bearbeiten, Reisen buchen usw. Auch Social Media ist ein großer Teil davon. Fotos schießen, erneute Texte verfassen und dann gibt es ja viele Platformen wie Instagram, Facebook und Pinterest, die bedient werden müssen. Ich weiß, es schaut von Außen super easy und leicht aus, doch auch dafür benötigt man Zeit, Ideen und ein wenig Strategie.

Der Artikel schreibt sich auch nicht von selbst, doch ist mittlerweile ist das Schreiben nur ein kleiner Teil von dem Ganzen. Doch gerade bei Blogs in einer speziellen Niesche, wird dafür viel recherchiert und nachgelesen, bevor überhaupt getippt wird. Vor vier Jahren hatte keiner Ahnung davon, was ein Blog eigentlich ist, mittlerweile bin ich echt dankbar dafür, dass es angenommen wird und dass es sogar boomt! Yej, für neue Blogger! Warum du auch einen Blog starten solltest kannst du hier nachlesen und weitere Tipps zum Bloggen findest du hier.

 

Und was hast du so vor?

So ganz genau weiß ich das auch nicht (wann weiß man das überhaupt?), doch trotzdem wird ein Bild in meinem Kopf immer klarer. Genauer gesagt, hatte ich vor 3 Jahren auch absolut keine Ahung, was ich machen will, doch „irgendwas mit Sport“ spukte in meinem Kopf herum. Ich fing an zu studieren, „weil das schließlich jeder macht“ und dadurch auch „anerkannt wird.“ Bloggen war weniger anerkannt, es wurde darüber sogar gelacht, aber mich hat es begeistert und ich folgte (zwar ein wenig unsicher, aber doch) meiner Leidenschaft.

Mittlerweile weiß ich, dass ich ein Mensch der Selbstständigkeit bin. Jeden Tag ins Büro gehen zu „müssen“, wäre nichts für mich, weil dann fühle ich mich irgendwie „gefangen“. Das bedeutet absolut nicht, dass es etwas schlechtes ist, aber es ist halt nicht so meins. Ich weiß, dass ich bloggen möchte, schreiben möchte, Vorträge halten, mehr Ebooks publizieren möchte und vor allem viel mit Menschen arbeiten will. Ich habe auch schon als (Triathlon-)Trainerin gearbeitet und möchte in Zukunft auch mehr im Mentaltrainerbereich machen. Das ist etwas, was mich begeistert, ich lese stundenlang darüber, probiere Sachen aus und habe aus diesem Grund auch mit meiner lieben DaniOn a Girl’s Mind“ gegründet.

Mein Tipp an dich ist deshalb: Such dir etwas, was DICH begeistert, ganz egal, was die Gesellschaft dazu sagt. Probiere alles aus, was dir im Kopf herum spukt. Ganz egal, ob dir das Studium doch nicht gefällt, es war keine verschwendete Zeit, sondern du weißt einfach, dass du etwas anderes lieber machst. Zudem gibt es auch andere Ausbildungen, die nicht an der Universität oder an der Hochschule sind. Lies, probiere aus, falle hin, stehe auf und höre nie auf, auf dein Bauchgefühl zu vertrauen und neugierig zu bleiben.

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Life Update / April, Danke für..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s gut! April neigt sich dem Ende zu und ein neuer Monat beginnt. Zeit also für meine monatliche Reflexion über das Geschehene, Gewonnene und Erlebte. Für den April hatte ich mir vorgenommen mehr zu chillen und mich selbst nicht so zu stressen, doch es klappte nur so mittelmäßig. Es ist ein Prozess, der gerade so in Up and Downs verläuft. Doch gerade aus diesem Grund dachte ich mir, ich wähle mal wieder mein „Dankbarkeits-Life-Uptdate-Format“, damit ich mir selbst schön vor Augen halten kann, wofür ich eigentlich dankbar sein kann. 🙂

April, Danke für..

.. meinen Körper.

Vor knapp einer Woche hatte ich ein Erlebnis, welches nicht ganz so lustig war und ich war körperlich am Ende. Es ist natürlich alles gut, doch sogar mein Freund geriet neben mir ein wenig in Unruhe und Panik. Schlussendlich hat mir das bewusst gemacht, wie dankbar ich für meinen funktionierenden Körper sein kann. Täglich, sehe ich vor dem Spiegel, die 2 Kilo und 347,29 Gramm, die „zu viel“ sind und jammere über die unnötigsten Probleme, die es gibt. „Oh Gott, schon wieder ein Pickel, muss ich mir mein Gesicht operieren lassen?“
Hej, mein Körper kann den Berg hoch marschieren, Gewichte stemmen und volle Kanne in den Boxsack hauen! Doch das wichtigste ist, dass mein Herz täglich für mich pumpt und mein Atemsystem ganz automatisch für mich funktioniert. Schön, oder? 🙂

.. Yoga und Stretching.

Ich trainiere weniger und mache stattdessen Yoga bzw. dehne meinen ganzen Körper öfters. Es ist herrlich!! Dazu schalte ich mir ruhige Musik ein, rolle meine Matte aus und spüre einfach mal die Bewegung, ganz ohne Druck. Bewusste Atmung und Ruhe – schon fühle ich mich erholter, weniger gestresst und weniger verkrampft. Zudem finde ich wieder zur Meditation zurück. 🙂

.. die Freiheit.

Klara, 22, kleines Mädchen vom Land, kann mit ihrem Leben tun und lassen was sie will. Ich glaube, das ist so ziemlich das wichtigste, was ich mir öfters vor Augen halten muss. Klar, ein bisschen Geld verdienen wär nicht schlecht, damit man überleben kann, aber schlussendlich liegt es ganz bei mir, was ich aus meinem Leben mache oder eben nicht mache. Es ist eine Sache der Selbstverantwortung. Eine Frage der Inspiration, der Gelassenheit und der eigenen, inneren Motivation. Was will ich eigentich vom Leben? Was macht mich glücklich?

.. die Kreativität.

Ich liebe es in verschiedenen Bereichen kreativ zu sein und zu experimentieren. Doch sobald ich mich selbst Stresse oder unter Druck setze, ist diese wie weggeblasen. Allerdings, wenn ich in der Natur bin, gelassen laufe, spazieren gehe oder einfach nur im Moment bin, dann kommt die Inspiration. Ideen sprießen, brauchen Zeit zum wachsen und anschließend können sie erblühen.

.. die Leidenschaft.

Das schönste Kompliment, welches man mir machen kann ist; „Man erkennt deine Leidenschaft! Deine Augen leuchten, wenn du darüber sprichst!“
Ich startete nie den Blog, weil ich irgendwie „groß raus kommen wollte“. Es war die Liebe zum Schreiben. Die Liebe zum Sport. Die Liebe zum Geschichten erzählen und inspirieren. Wenn ich leidenschaftlich bin, werde ich besessen, das führt zu Fleiß und dann kommt so einigermaßen der Erfolg auch. In den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monaten, muss ich gestehen, war ich zwar immer noch leidenschaftlich bei der Sache, aber irgendwie fehlte der letzte Funken, das letzte Glitzern. Ich habe mich unter Druck gesetzt. Reichweiten, Klicks, Aufträge, Ziele und Geschäftsreisen stellten sich mehr und mehr in den Vordergrund. Meine Liebe zum Wörter tippen rückte nach hinten.

Das Fundament steht mittlerweile nach 4 Jahren schon recht gut. Ich möchte wieder zurück zu meinem Ursprung finden, zurück zur Freiheit, zurück zur Gelassenheit, zurück zur vollen Leidenschaft.

„Das Glück steckt in dir. Wenn du gelassen an die Sache heran gehst und es tust, weil du glücklich bist, ohne dem Streben nach Anerkennung von Außen, dann wirst du innerlich erfüllt sein.“

Wie war euer April? Wofür seid ihr dankbar? Ich freue mich über eure Erfahrungen und Inspirationen in den Kommentaren! 🙂

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Life Update / März, ich bin..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Und Hallo 2. April! Wie schnell ist dieser Monat schon wieder vergangen? Ich weiß gerade nicht, ob ich mich darüber freuen soll oder ob es mich ein wenig beunruhigt. Es war ein unglaublich ereignsreicher Monat und wenn ich so zurück blicke und reflektiere, habe ich wieder einiges mitgenommen und gelernt. Ich bin auf den Weg vom Arlberg nach Lienz, blicke aus dem Fenster, sehe Berge neben mir und denke nach..

März, ich bin..

.. entnervt.

und zwar von mir selbst. Ja, irgendwie gehe ich mir manchmal selbst auf die Nerven. Mein Kopf rattert einfach immer und ich wünschte man könnte einfach einen Knopf drücken, damit ich auch mal ganz ruhig da sitzen kann und einfach mal an nichts denke. Ich lerne immer besser damit umzugehen und finde auch neue Möglichkeiten, um abzuschalten. Es wird besser und somit werde ich ein wenig ruhiger. 🙂
Im nächsten Monat werde ich weniger arbeiten und wieder mehr Zeit in mich selbst investieren, um vorhandene Fähigkeiten zu verbessern & neue Fertigkeiten zu erlernen.

.. inspiriert.

durch besondere Menschen. Es ist irgendwie meine persönliche Zwickmühle. Einerseits, schaue ich manchmal (zu) viel, was andere machen und sorge mich darüber, obwohl ich ja eh nicht in die gleiche Richtung gehen möchte. Andererseits war ich ein wenig eingeschränkt. Ich bin ein offener Mensch und hole mir gern Inspiration von verschiedenen, äußeren Quellen, doch in letzter Zeit bzw. im letzten Jahr hatte ich mich irgendwie doch wieder auf die gleichen Quellen eingeschränkt.
Es hat mir in diesem Monat sehr gut getan neue und alte Bekanntschaften zu treffen und mich von ihrer Leidenschaft mitziehen zu lassen. Selten trifft man Menschen, die einfach ihr eigenes Ding durchziehen, anders sind und das, was sie sagen, auch leben. Ich fühle mich einfach automatisch zu den Menschen hingezogen, die für etwas brennen und ihrer Leidenschaft nachgehen. 

.. müde.

eigentlich sollte ich es durch den Sport gelernt haben. Man ist nicht immer in Höchstform und nach der Belastung folgt die Erholung. Ich kann das im Alltag noch nicht so ganz dosieren. Ich mag die Belastung, aber die Erholung stört mich ein bisschen. Es gibt einfach viel zu viel, was ich gern tue und was mich begeistert! Da passierts, dass ich mich selbst stresse, zu viel tue und Vollgas gebe, bis die Batterien einfach aus sind. Gut, dass mich mittlerweile mein Freund zwingt, auch mal ruhig zu sein und mir überhaupt bewusst macht, dass ich halb durchdrehe. 🙂

.. frei.

frei wie ein Vogel, der im Wind fliegt. Ich habe das Buch „Am Café am Rande der Welt“ gelesen und die Story ist für alle, die sich mal wieder zu sehr stressen, sehr empfehlenswert. Ich möchte im nächsten Monat weniger arbeiten und meine Zeit wieder mehr mir selbst und eigenen, kreativen Projekten widmen. Es ist eine kleine Veränderung, die viel bewirken kann, wenn ich mich auf die 10% konzentiere, die ich am besten kann, die mir am meisten Spaß machen. Das wird sich, langfristig gesehen, sehr bewähren.

.. motivert.

weil ich wieder mehr an mich selbst glaube. Durch die neu gewonnene Inspiration, weiß ich, dass es sich immer bewährt, wenn man sich selbst treu bleibt und wirklich das tut, was einen selbst glücklich macht, anstatt auf andere zu schauen.

„Be one of the rare ones, so effortlessly yourself and the world will love you for it!“ 💫

März Favoriten:

 

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Life Update / Februar, das war …


Halli Hallo meine Lieben! 🙂
2 Monate sind nun im neuen Jahr schon vergangen und ich habe das Gefühl, das verging wie im Flug. Ich sitze im Flugzeug auf den Weg von Hamburg nach Wien und lasse den vergangenen Monat Revue passieren. Das war ein emotionaler Monat.

Februar, das war …

… lehrreich!

Die ersten Tage im Februar war ich in Stockholm, weil ich dort eine kleine Ausbildung zum Thema mentales Training, Leadership und NLP machte.
Warum in Schweden? Weil ich zum einen die Sprache beherrsche, doch hauptsächlich natürlich um neuen, wertvollen und aktuellen Input zu bekommen. Die skandinavischen Länder sind uns in sehr vielen Lebensbereichen um mehr als eine Nasenlänge voraus und das, was dort jetzt aktuell ist, kommt dann ca. 5 – 10 Jahre später nach Österreich. Ich habe in diesen Tagen sehr viel mitnehmen und lernen dürfen. Zudem wurden wir selbst auch gecoacht und anschließend ratterte mein Kopf für die nächsten Tage (bzw. Wochen) auf Hochtouren.

… schön!

Ich war mit meiner Familie in Zürs am Arlberg, spontan sind mein Freund und ich nach Kroatien und ich teilte ein paar ein paar wundervolle Momente mit meinen engsten Freunden. Ich habe tolle Menschen in meinem Leben. <3

… anstrengend!

Nachdem ich 2017 schon einige (berufliche) Reisetage hinter mir hatte, war es ziemlich schön, mal länger als eine Woche in Graz, in den eigenen 4 Wänden, zu sein. Ich möchte hier eigentlich nicht jammern, vor allem, weil ich mich so unglaublich glücklich schätzen darf, aber wenn ich sehr müde bin, lasse auch ich den Raunzkater raushängen und plötzlich ist alles „soooo anstrengend.“ Meine Batterien waren leer und ich merkte, dass ich mich mal sehr dringend ausruhen musste.

… kreativ!

Abschalten? Wie geht denn das? Zum einen hilft mir Axel dabei, weil er meine aufbrausende, nie-stillsitzend-quirlige Seite mit seiner wundervoll angenehmen und ruhigen Art ausgleicht. Zum anderen muss ich gewisse schlechte Gewohnheiten mit neuen, besseren austauschen. Zum Abschalten habe ich nun das „Projekt Wohnzimmer“ in Angriff genommen. Neue Möbel, alten Kasten anstreichen und ich habe mir einen Zeichenblock besorgt und angefangen einfach darauf los zu kritzeln.

Da ich mich bei anderen Dingen oft zu sehr unter Druck setze, ist es total angenehm, auf eine kreative, ruhige Art und Weise, den Kopf frei zu bekommen. In meiner Kindheit habe ich alles mögliche gebastelt und kreiert – von Handy’s, Kleidung und Schulzeug für meine Polly Pockets bis hin zu Traumfängern, Perlen, Kostüme usw.

So schalte ich nun ab und bin wieder Kind. 🙂

… Zeit zum ausmisten!

Skripten vom ersten Semester. Mappen von meinem Maturajahr an der Schule. Kleidung, die ich eh nie anziehe. Schuhe, die nur Blasen verursachen. Unnötiger Kram, wovon ich keine Ahnung habe, warum ich das gekauft habe oder wo der überhaupt her kommt. Raus. Raus. Raus. Es fühlt sich herrlich an den alten Ballast los zu werden. Es wirkt irgendwie befreiend. :-))

… inspirierend!

Ich habe viel gesehen, gelacht, erlebt – leckeres Essen in Stockholm, Boxschläge in München, Gespräche mit Weltmeister an der ISPO, Tiefschnee am Arlberg, Meerluft in Kroatien, Frische Farbe in der Wohnung, neue Menschen in Hamburg. Manchmal (ok, sagen wir immer) muss man sich ein wenig anstrengen, aber die harte Arbeit zahlt sich früher oder später aus.

… mein Lieblingszitat!

„True love is born from understanding.“ – Buddha

… meine Lektion!

Geduld. Ein Schritt nach dem anderen. Es dauert. Gib dir Zeit.

… das ist neu!

Mein Ebook zum Thema Prioritäten setzen, Leben ordnen, Zielsetzung und Planung. Es ist nur eine kleine PDF Datei und steht jedem zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ich bin gespannt, wie euch mein Konzept gefällt. Mir persönlich hat es schon sehr gefholfen, wenn ich mal wieder überfordert war oder gar nicht wusste, was ich eigentlich wollte. 🙂

Hier geht’s zum Download.

Ich wünsche euch noch einen tollen Tag! 🙂

Allgemein Life Update Me Personal

Dezember Life Update – Zeit zum Reflektieren

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Hattet ihr ein schönes Weihnachtsfest? Wir hatten eine sehr schöne Zeit. 🙂

Es war in letzter Zeit sehr ruhig hier am Blog und dies hat mehrere Gründe. Auch, dass ich mein monatliches Update so früh schreibe, ist ein wenig ungewohnt, doch für den Monat Dezember passt es ganz gut so. 🙂

Ruhe und Zeit zum Ausmisten

Im Dezember habe ich mir mehr Ruhe gegönnt. Wenn man hart arbeitet, dann öffnen sich viele Türen und diese Möglichkeiten nutze ich auch sehr gerne. Allerdings merkte ich auch, wie erschöpft ich war und dies äußerte sich wieder dadurch, dass ich letzte Woche krank wurde. Im Dezember habe ich also nur begonnene Projekte beendet, doch ich habe nichts Neues gestartet. Ich verbrachte viel Zeit in der Wohnung, habe aufgeräumt, ausgemistet, viele Dinge weg geworfen und durch das Ausmisten der Wohnung, habe ich auch irgendwie meinen Kopf „ausgemistet“. Manchmal tut es einfach, einfach den Müllsack zu packen und viele Sachen rein zu stopfen. 😀

Der verlorene Drive

Normalerweise springe ich (relativ) motiviert aus dem Bett und arbeite an verschiedensten Projekten, die ich verwirklichen möchte. Dies war allerdings in letzter Zeit ganz und gar nicht so. Die Inspiration war weg, die Müdigkeit groß und irgendwie war da eine ungewohnte, ausgelaugte Leere in mir. Und wisst ihr was? Das ist ok.

Deshalb planen ja Leistungssportler ihr Trainingsjahr, damit sie zu gewissen Zeiten in Höchstform sind und in der Übergangsperiode gibt’s dann Ruhe und Erholung. Also gönnte auch ich mir eine ruhigere Zeit. Mehr Zeit zum Nachdenken, mehr Zeit zum Reflektieren. Man kann nicht das ganze Jahr in Höchstform sein und voller Ideen sprudeln.

Zeit zum Reflektieren

Im Dezember habe ich vor allem viel über das vergangene Jahr nachgedacht. Was war gut, was war weniger gut? Welche Menschen traten in mein Leben? Welche sind nicht mehr da? Welche Erfolge wurden gefeiert? Welche Fehler habe ich gemacht? Was kann ich lernen? Welche Ziele habe ich erreicht, welche (noch) nicht? Hat es sich so entwickelt, wie ich es möchte? Fühle ich mich erfüllt und glücklich mit dem, was ich mache?

„You are what you do, not what you say you’ll do!“

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Du bist, was du regelmäßig tust..

..und der Dezember bedeutete für mich vor allem eines: Vorbereitungen für 2017 treffen.
Mir ist es wichtig, die Ergebnisse von 2016 zu betrachten, Dinge abzuschließen, zu reflektieren und schon mit den Vorbereitungen für 2017 beginnen. Was sind meine Ziele? Welche Gewohnheiten bringen mich nach vorne, welche halten mich noch zurück?

Die Ruhephase hat sehr gut getan, denn ich konnte mir wirklich bewusst machen, wie es weiter gehen soll. Die Zeit vergeht so schnell und das, was ich Tag ein und Tag aus mache, die Entscheidungen, die ich täglich treffe, die Gedanken, die ich im Kopf habe – entscheiden schlussendlich, wie mein Leben aussieht. Ich bin ein Ergebnis von meinen Gedanken, von dem Wissen, welches ich mir aneigne, meinen Gewohnheiten, den Menschen, mit denen ich mich Umgebe und die Entscheidungen, die ich treffe. Ich bin bereit für 2017 und die Vorbereitungen werden jetzt schon getroffen, damit das Momentum weiter gehen kann und nicht erst am 1..1.2017 los starten muss. 

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Life Update Me Personal

Life Update / November, ich verändere mich weil..

Klara-Fuchs-Falun

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Schon wieder ist ein Monat vorbei und ich bin heute aus Wien zurück gekommen. Der November war für mich irgendwie sehr besonders und emotional. Warum genau? Dazu gibt’s einen kleinen Einblick in meinen November vom letzten Jahr.

WONDERFUL FALUN

Genau vor einem Jahr war ich Falun (Schweden) weil ich noch mitten im Auslandssemester war. Für mich war es ein Traum, den ich mir selbst erfüllte, da ich schon immer mal (zumindest für eine kurze Zeit) in Schweden leben wollte. Gleichzeitig war ich aber so gestresst, da ich für doppelt so viele Unikurse angemeldet war, diese auf schwedisch machte, fast jedes zweites Wochenende beruflich wohin flog, meine Beziehung aus war und ich meine schwedischen Freunde auch noch treffen wollte. Alles unter einen Hut bringen? Fail.

An meinem Tiefpunkt angelangt bekam ich eine wichtige Frage gestellt, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat:

„Klara, wonach strebst du eigentlich?“

Ja, wonach strebte ich eigentlich? Zum einen hatte ich einfach Null Plan, was ich eigentlich wollte und irrte somit eher durch die Gegend, anstatt klarer nach vorne zu arbeiten. Vieles machte ich aus den falschen Gründen. Ich tat es nicht für mich, ich tat es für andere.

„Was will ich eigentlich?“

Diese Frage gehört seitdem zu meinen täglichen Lieblingsfragen. Ja, was will ich eigentlich und noch viel wichtiger: Warum will ich dies oder jenes?

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Veränderung

Und somit habe begonnen einiges zu verändern und bin deshalb emotional, weil ich an ganz einem anderen Punkt stehe, als vor einem Jahr. Positive Veränderung beginnt im Kopf und dadurch, dass uns bewusst wird, dass das Schicksal ganz allein in unseren Händen liegt und wir allein dafür verantwortlich sind, dass wir bewusst agieren und wirklich proaktiv handeln. Veränderung ist etwas Gutes, Veränderung ist toll. Ziel ist doch eine stetige Weiterentwicklung, denn will ich überhaupt die gleichen (schlechten) Angewohnheiten von früher haben? Will ich mich verbessern? Will ich im gleichen Loch sitzen oder will ich da raus klettern? Will ich mein Leben in die Hand nehmen und einfach die Person sein, die ich selbst wirklich sein will? 🙂

„It takes courage to let go of the familiar and embrace the new.“

Meine Highlights von diesem November:

Veränderung braucht Zeit und das wichtigste was ich gelernt habe ist, dass ich mich auf eine Sache nach der anderen konzentriere und nicht alles gleichzeig verändern kann (für diese Erkenntnis bin ich einige Male auf die Schnauze gefallen). Alles ist möglich, wenn man es will! Große Ziele treiben mich an, doch die kleinen Zwischenziele motivieren und halten alles am Laufen. 🙂

Life is a climb – but the view is great 🙂

 

Allgemein Life Update Me

Life Update / Oktober, ich bin..

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Das Life Update für diesen Montat gibt’s zur Abwechslung mal in einem anderen Format. Ich bin gerade auf den Weg nach Hause nach Osttirol und freue mich riesig darauf. Zudem hoffe ich, dass euch auch dieses Format gefällt! 🙂

Oktober, ich bin..

.. DANKBAR

Dankbar für die Menschen in meinem Leben. Dankbar für die Möglichkeiten und dankbar für die Lektionen. Irgendwann ergibt alles einen Sinn und anstatt Dinge zu bereuen oder an Vergangenes festzuklammern, versuche ich das Positive darin zu sehen und daraus für die Zukunft zu lernen. 🙂

.. IMMER NOCH DER GLEICHE TOLLPATSCH

Ich dachte, ich wäre „schlau“, wenn ich das Handy mal in einer anderen Ecke des Zimmers auflade, damit ich einen weiteren Weg zum Wecker habe und somit leichter aufkomme. Zudem habe ich den Boxsack runtergehängt und einfach auf den Boden gelegt, anstatt ihn direkt weg zu räumen (bin beim Aufräumen recht faul). Am nächsten Tag klingelt der Wecker, es ist dunkel, ich bin verwirrt, weil ich im ersten Moment nicht realisere, wo das Handy liegt.. suche es, gehe ein paar Schritte.. und plumpse über den Boxsack zu Boden. Nach einem genervten „Aaaauuua!“ und drei Flüchen später, rappel ich mich wieder auf und muss lachen.. allein. im Dunkeln. um 5:45. Zumindest war ich wach! 😀

.. VERLIEBT

In das Leben, in den Herbst, die kühle Luft, in neue Lieder, in Yoga, in die Stadt Graz, in Bücher und in Möglichkeiten, die man sich schaufelt. Und.. hihi

.. STOLZ

Vor 3 1/3 Jahren veröffentlichte ich meinen Blog und machte mir dabei fast in die Hose. Ich weiß noch, als ich den Blog meiner Oma über Facebook zeigen wollte, doch legte den Link falsch und plötzlich war es „offiziell“. „Uuuaaahh, alle sehen das jetzt!“, dachte ich mir nur!

Jetzt bin ich hier und schaffe die Arbeit nicht mehr allein, verfasse ein Stellenausschreiben und suche Leute für mein Team. „Wie ist das denn passiert?“ – denke ich mir nur! Ich bin so unglaublich motiviert und möchte alles zu einem neuen Level heben! Jetzt geht es erst so richtig los! 🙂
Stolz bin ich auch auf das Projekt On a girls mind und die neue Community. Nach dem ersten Treffen waren Dani und ich so happy, dass wir nicht mehr wussten, wohin mit den Gefühlen! Mein Herz pocht, wenn ich an die strahlenden Gesichter der Mädels denke!
Stolz bin ich auch auf meinen Vortrag beim Fashion Camp in Wien und darauf, dass ich lerne strukurierter und organisierter zu werden. Wovor ich eigentlich auch füüüürchterlich nervös war: Das Interview mit Michaela Kirchgasser! Ich war kurz davor es nicht zu veröffentlichen, weil ich mit meiner Konversationsführung (gibt’s dieses Wort?) mega unzufrieden war. Doch dann war ich doch ein wenig glücklich darüber, dass ich es veröffentlicht habe, weil die Inputs von Michi wichtiger und toller sind, als meine Selbstzweifel.

Eine Sache noch: Ich finde langsam wieder zu meinem „wahren Ich“ zurück, darauf bin ich stolz! Dazu aber bald mehr. 🙂

„Do one little thing today, to make you feel proud of yourself.“

.. WISSBEGIERIG UND EIN WENIG SCHLAUER

Ich habe das Gefühl, dass ich jeden Tag dazu lerne. Egal ob beim Sport, über’s Bloggen oder über mich selbst und andere Menschen. Zudem mache ich ja gerade auch einen Online Kurs im Bereich Marketing und tausche mich wöchentlich mit Mädels aus London darüber aus. Neue Ideen sprudeln dadurch schon wieder, doch vorher muss ich noch ein paar Dinge zu Ende bringen. 🙂

Neugierde hat mir immer weiter geholfen und es macht mir Spaß mit anderen Spezialisten zusammen zu arbeiten. Auf den meisten Gebieten bin ich nämlich ein kompletter Dodl, doch wo ich meine Schwächen habe, haben andere Stärken und somit kann man sich gegenseitig unterstützen!

„Never touch anything with half your hear!“

 

.. ENTSCHLOSSEN & BEGEISTERT

Ganz oder gar nicht. Und wenn ich 200x über den hinfallen würde, so ist das wichtigste doch immer noch, immer wieder aufzustehen. Es gibt ein paar Dinge, die ich verändern und weiter entwickeln möchte. Wenn ich (zu) viel arbeite, komme oft ich selbst, meine Fitness und mein Wohlbefinden zu kurz. Ich arbeite daran hierbei eine gute Balance zu finden und habe auch schon Ideen und Methoden dafür im Kopf und Sachen ausprobiert. Wenn ich mich für etwas begeistere, ist es einfach unglaublich schwer, zur Ruhe zu kommen. Die letzten Wochen waren sehr intensiv, doch ich kann mich gerade selbst nicht halten. 🙂

„Being driven is not the same as being passionate. Passion is a love for the journey. Drive is a need to reach the journey.“ – Simon Sinek

 

Allgemein Life Update Me Personal

AUGUST LIFE UPDATE – WAS BRINGT DIE ZUKUNFT?

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich sitze gerade beim Starbucks in Berlin. Ich reiste einen Tag früher an und reise einen Tag später (als geplant) wieder ab. Warum? Weil ich total verplant (oder verpeilt?) war und die falschen Tage buchte. Leider reagierte die Fluggesellschaft nicht auf meine Kontaktaufnahme und somit machte ich das beste daraus. Was man nicht ändern kann, das ist nur verschwendente Zeit, wenn man sich darüber ärgert. 🙂

Ein Monat auf Reisen

Seit Anfang August bin ich unterwegs und lebe aus dem Koffer. Ich bin froh, dass ich auch viel Zeit mit meiner Oma und schwedischen Familie verbringen durfte, doch sehne mich nun langsam nach Hause. Nach der Reise mit den Mädels nach Berlin, Schweden, Videodreh in München/Kufstein, Kurztrip nach Stockholm und wieder Berlin, freue ich mich wieder auf Graz, Lienz und alle meine lieben Menschen in der nahen Umgebung. 🙂

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Unterwegs sein ist super. Bloggen ist super. Aufträge sind super. Doch es ermüdet mich auch. Gewisse Dinge nerven mich manchmal. Gewisse Oberflächlichkeiten zum Beispiel. Manchmal bin ich auch von mir selbst genervt. „Klaraaa, chill mal..“ – sage ich mir ziemlich oft in letzter Zeit. Ich liebe es einfach Dinge geschafft zu bekommen. Mein Kopf läuft immer auf Hochtouren. „Oh, was für ein super Input!“, „Ah, diese Idee ist genial, wann habe ich Zeit sie umzusetzen?“, „Yej, brainstorm, brainstorm, brainstorm..“ – doch dadurch schlafe ich manchmal auch unruhig. Ständig läuft mein Kopf auf Hochtouren, auch abends. Ich habe auch keinen Fernseher, der mich ablenken könnte. Während meines Auslandssemesters hatte ich ein paar Wochen lang Netflix, doch ich wurde irgendwann genervt, dass es nur so wenige Filme gibt. Seit der Tony Robbins Doku habe ich wieder Netflix und merkte, dass es gar nicht so schlecht ist. Wenn ich mal am Abend eine Serie gucke (zum zweiten Mal „Suits“ – absolut beste Serie), dann schaltet mein Kopf mal ab und wird unter „Zwangspause“ gesetzt.

ANGRIFF AUF NEUES

Es gibt eine Sache, die mir schon SO lange durch den Kopf schwebt. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Vorher möchte ich allerdings etwas anderes vollenden, bevor ich es in Angriff nehme. Zum Zeitvertreib habe ich mir für den September noch etwas anderes einfallen lassen. Ich bin sehr gespannt, was ihr davon halten werdet. So viel sei verraten; Zusätzlich zum Blog möchte ich ein anderes Komplement (bzw. vielleicht sogar zwei) haben. Was, Warum und Wieso verrate ich in einem der nächsten Posts. 🙂

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Was bringt die Zukunft?

„Be so good, they can’t ignore you!“

Mein (berufliches) Motto.  Was bringt es uns, wenn wir etwas gut können und niemand weiß etwas davon? Ich habe früher damit sehr gekämpft. Ich hatte keine Ahnung, was meine Stärken sind und hätte sie somit nicht bewusst präsentieren können. Durch meinen Nebenjob als Sportreporterin bei Dolomitenstadt, hatte ich schon die Möglichkeit, ganz viele tolle Sportler kennen zu lernen und zu interviewen. Viele davon sind international unterwegs und unter den besten in ihrer Sportart, trotzdem wissen oft nicht viele davon. Warum? Weil sich nicht jeder verkaufen kann. Ich bin zwar kein Fan von „Große Klappe, nix dahinter“ (sprich, große Klappe, aber in Wirklichkeit stimmt davon nicht viel),  aber halte viel von „Ich weiß was ich gut kann, setze es bewusst ein und weiß genauso gut auch, was ich nicht kann.“

I AM EXCITED

Oh ja! Ich bin aufgeregt! Ich habe es im letzten Post schon erwähnt. Man kämpft und es ist manchmal schwer, sich selbst treu zu bleiben, doch oooooh, es zahlt sich einfach sowas von aus!! Ich habe hier in Berlin wichtige Termine erledigt und am Mittwoch fahre ich weiter nach Wien, um weiteres zu besprechen. Es ist anstrengend und schwer, doch es macht so viel Spaß, wenn man sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und das tut, was man WIRKLICH will. Sprich, eigene Projekte voran treiben und gewisse Dinge so „programmieren“, dass das passiert, was man für die Zukunft will! BAAAM!

Zudem habe ich wirklich gelernt, wie wichtig es ist, zu wissen, wo man hin will. Dadurch wird vieles einfacher. Ok, nein. Nicht einfacher. Denn wenn es ein großes Ziel ist, muss man härter und schlauer arbeiten, aber andere Sachen werden einfacher. Man sagt öfter und bewusster „Nein“ zu Dingen, die man gar nicht machen will. Man unterscheidet von langfristig und kurzfristig und was WIRKLICH wichtig ist. Außerdem habe ich gelernt, wo ich Zeit (und Geld) investieren muss, damit ich mit meinen eigenen Projekten nach vorne komme.

Mein August hat mich also gut voran gebracht. In Schweden konnte ich ein wenig abschalten und ruhen. Durch die Reisen konnte ich meine Blickwinkel wieder weiter öffnen und neue Erfahrungen sammeln. Alles in allem bin ich sehr dankbar und glücklich! 🙂

Meine Liebe für August: die Musik von Daughtry 

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