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Kooperation

Kooperation on a girls mind Selbstvertrauen & Motivation Sport

LadiesRun Graz mit voller Frauenpower!

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Am Wochenende fand wieder der LadiesRun in Graz statt und diesmal waren wir mit einem großen Team am Start! Frauenläufe sind irgendwie etwas anderes – es ist nämlich ein besonders schönes Feeling, wenn man mit anderen Mädels gemeinsam durch die Stadt läuft! 🙂

Im Herbst gründeten Dani & ich „On a Girl’s Mind“ – eine Community von Mädels, für Mädels. Es begann mit einem kleinen Gedanken im Kopf, dass wir etwas beitragen möchten und unsere Gedanken zum Thema Selbstvertrauen, Leidenschaft usw. mit anderen teilen wollten. Im Frühjahr starteten wir dann auch mit einem gemeinsamen Lauftraining. Das Ganze steckt noch ein wenig in Kinderschuhen, doch nun liefen wir in einem Team gemeinsam den 5km Lauf in der Grazer Innenstadt und hatten so viel Spaß daran! 🙂

Anita Active als unterstützender Partner

Für dieses Event wurden wir auch von Anita Active, die Sport-BH Firma meines Vertrauens, unterstützt und ausgestattet. Treue Leser meines Blogs wissen ja, dass ich seit bald 2 Jahren auf deren Sport-BH’s vertraue. Warum? Weil ich mich gerne und viel bewege, laufe, springe und viele verschiedene Sportarten teste. Pro Laufschritt bewegt sich  die weibliche Brust im Schnitt bis zu 9cm auf und ab und damit sich das Gewebe nicht ausdehnt (und weniger schmerzt) brauche ich einen BH, der auch bombenfest sitzt und nicht nur optisch ansprechend aussieht. Ein Sport-BH, der nicht richtig sitzt, kann unbewusst sogar ein Grund sein, dass man weniger Sport macht, einfach, weil’s unangenehm ist. Mehr Infos gibt’s in einem älteren Blogpost zum Thema Sport-BH, hier.

Die schönsten Momente waren..

.. dass 2000 Frauen und Mädchen am Start waren und gemeinsam die 5km durch die Stadt gelaufen sind.

.. dass unser Team aus 16 Mädels bestand, die einerseits nicht untschiedlicher sein könnten, und doch gibt es so viele Gemeinsamkeiten, die verbinden.

.. dass die Mädels endlich einen passenden Sport-BH gefunden hatten, der wirklich gut sitzt und die weibliche Brust vor all den auf- und ab Bewegungen schützt.

.. dass Kathi trotz Verletzungungen die 5km durch gebissen hat und ihr Ziel unter 30 Minuten deutlich unterboten hat.

.. dass Juliane seit unserem Training wieder regelmäßig läuft und Freude daran empfindet.

.. dass Jana uns allen davon gerannt ist und mit einer Zeit von 20 Minuten 10. Platzierte wurde!

.. dass Sandra zum ersten Mal 5km durchgelaufen ist und deutlich schneller, als im letzten Jahr war!

.. dass alle die Leistungen der anderen wertschätzen, weil wir alle auf einem unterschiedlichen Level sind, doch ein gemeinsames Team!

Zunächst war’s wie Weihnachten: es gibt nichts besseres als neue Sportbekleidung und einen neuen Sport-BH! 🙂

Ich machte wieder das Warm Up und bekam die Chance alle Mädels vor dem Rennen noch zu motivieren! 🙂



Fotos by Julian Koch

 

Ein schönes „Vor-dem-Rennen“-Bild, wo wir noch alle unverschwitzt waren. 😀

Freude vor dem Start!

Und dann ging’s auch schon los!

Wir nähern uns dem Ziel!

Geschafft! Und ein glückliches „Nachher-Selfie“ – wir sind super happy und stolz, dass wir das gemeistert haben! :-))

Danke an ANITA für die Unterstütung!

In Kooperation mit Anita Active.

 

Kooperation Persönlichkeitsentwicklung Selbstvertrauen & Motivation

5 Schritte, für mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen

 

 

Selbstliebe. Ich liebe mich selbst, mit allen Fehlern, die ich gemacht habe. Ich verzeihe mir dafür, wie ich meinen Körper behandelt habe, nämlich nicht wie ein Heiligtum, sondern wie ein Stück Fleisch, bis es ausgezerrt und nicht mehr saftig war. Ich verzeihe mir für meine inneren Beschimpfungen an mich selbst und dass es so weit kommen musste. Nun aber, nach 22 Jahren, liebe ich meine Andersartigkeit, meine Persönlichkeit, meine Kreativität, meine Energie und meinen Körper – ich habe mich so akzeptiert, wie ich bin und schenke mir Liebe. 

In 5 Schritten zu mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen

Heute geht es um ein Thema, welches mir sehr am Herzen liegt. Vor kurzem stand der zweite Block der Mentaltrainer Ausbildung am GESU-Institut an. Diesmal widmeten wir uns den Themen, die mich (bis jetzt) am meisten begeistern. Selbstbild, Selbstwert, Selbstliebe, Selbstvertrauen uvm. – So viele spannende Themen! Heute geht’s aber vor allem um eines: Selbstbild & Selbstliebe. Unser Ausbilder war Harald Pachner, ehemaliger ÖSV-Nationalkaderläufer und Jun. Vize-Weltmeister im Super-G. Nun ist er der Ausbildungsleiter am GESU-Institut und betreut das Mercedes AMG – DTM Team als Mentaltrainer. Seine Begeisterung merkte man ihn förmlich an und man kann von niemanden besser lernen, als von Menschen, die über ihre Leidenschaft und Erfahrungen sprechen. 🙂

Selbstliebe – Ein Modebegriff und/oder eine Ausrede?

Nach dem großen Fitnessboom kommt gerade ein neuer Trend, wovon ich selbst auch ein großer Befürworter bin: Selbstliebe und Selbstvertrauen! Ich finde es auch total super, wenn diesem Thema (auf Soziale Medien) viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird! Aber nicht, wenn es als Modebegriff oder als Ausrede verwendet wird.

Was bedeutet eigentlich „Selbstliebe?“ Dass ich mich überfresse, Eis in mich hinein löffle, weil ich „mich ja selbst liebe“ und „das endlich darf“? Oder dass ich jede Kalorie zähle und krankhaft darauf achte, was ich zu mir nehme? Beide Extreme sind wohl nicht so gut. Schlussendlich bedeutet Selbstliebe für mich, dass ich Sport mache, mich gesund ernähre, auch mal zu Ruhe komme, mal Schokolade esse und gute Dinge für mich tue, gerade WEIL ich mich selbst liebe.

Selbst-Wert-gefühl entsteht aus Be-Wert-tung

Wir beobachten und bewerten uns selbst. Schätzen uns ein, sind zufrieden oder unzufrieden mit unserem Sein, unseren Fähigkeiten in Anbetracht der aktuellen Anforderungen und mit den Ergebnissen, die wir erzielt haben. Wir vergleichen uns mit anderen. Schneiden besser oder schlechter ab, sind erfolgreicher oder erfolgloser, sind sicherer oder unsicherer, finden uns schöner oder hässlicher.

Unser eigenes Selbstbild, der Selbstwert, ist unser eigener Referenzwert für das Erleben. Daran messe ich mich mit mir selbst oder mit anderen.

Meine Identität nach Innen

Wir verbringen viel Zeit damit, unsere Identität nach Außen zu bilden. Vermutlich mache ich das durch’s Bloggen sogar noch verstärkter, da ich in der Öffentlichkeit stehe, doch es fällt mir auch bei anderen Berufen, Leuten und Studenten auf. Die nächste Designerhandtasche, damit man meint, du hättest so viel Geld? Das nächste schnelle Auto, damit man meint, du hast so viel Macht?

Ich verbringe viel Zeit damit meine Identität nach Außen zu bilden, doch dabei vergesse ich, dasselbe nach Innen zu tun.

Körperhaltung, die richtigen Formulierungen, was zieht man an, wie wirkt meine Aussprache usw. Alles schön und gut und wichtig, doch was noch wichtiger ist unser Inneres, unser eigener Selbstwert und die Liebe zu uns selbst.

In 5 Schritten zu mehr Selbstliebe

Wir haben auch lange darüber während der Ausbildung am GESU-Institut Gesprochen und auch bei der Gruppenarbeit haben wir das Thema wieder aufgegriffen. Durch die heutige Zeit, wo Magazine, Soziale Medien, TV und alle Reize so sehr auf uns einwirken, ist es schwer, „unverschont“ davon zukommen. Unser Selbstwertgefühl kann im Kindesalter, durch das Gefühl  „ich nicht gut genug“, in der Schule, durch eigene, ausgeprägte Persönlichkeitsmerkmale oder andere äußere Einflüsse sehr geschädigt werden.

Doch eine Sache ist sehr wichtig: Wir alle können lernen uns selbst wieder mehr zu lieben und uns selbst zu schätzen wissen. Übrigens hat auch die liebe Paula einen schönen Beitrag dazu geschrieben. 🙂

  1. Ich bekomme ein Bewusstsein dafür
    Es startet mit dem Bewusstsein für den aktuellen IST-Zusand. Zunächst muss es mal „Klick“ machen. Wie rede ich eigentlich mit mir selbst? Wie sieht mein innerer Dialog aus? Was denke ich tagtäglich? Denken ist nichts anderes, als sich selbst Fragen zu stellen. Sind meine Fragen an mich selbst positiv, oder negativ formuliert? Ein Beispiel:
    „Warum schaffe ich das nie?“ vs. „Wie kann ich das schaffen?“
  2. Was magst du an dir?
    Ok, ich weiß, das ist schwer, doch was magst du an dir? Das können Äußerlichkeiten sein, aber auch Charakterzüge. Was meisterst du gut? Wofür bekommst du Komplimente? Welche Eigenschaft wissen andere und du selbst an dir zu schätzen? 🙂
    Psst: Wenn du schon dabei bist, kannst du auch deine Stärken dazu aufzählen!
  3. Ich nehme die Dinge so an, wie sie kommen und gehen.
    Wir wissen, dass auf Sonnenschein auch Regen folgt. Jeder Mensch, egal wie schön oder reich oder toll, erlebt Hoch- und Tiefphasen in seinem Leben. Wenn ich das akzeptieren kann, dass es nach dem Tageslicht auch Dunkelheit gibt und somit lerne, die negativen Geschehnisse anzunehmen, anstatt sie zu bekämpfen, dann wird es mir auch besser gehen.
  4. Das Streben nach Erfüllung
    Finde wieder deinen Entdeckergeist. Kinder sind neugierig, offen und wollen alles wissen. Du warst auch mal so und alles wirkte so viel spannender und aufregender und mit großen Augen schaute man in die Welt hinaus. Was macht dir Spaß? Was tust du gerne? Wann genießt du den vollen Moment im Hier und Jetzt? Wenn du erfüllt und glücklich bist, suchst du nicht mehr nach der Anerkennung von Außen.
  5. Tue es für dich und für andere
    Wenn ich mich selbst runterziehe und wenn es mir nicht gut geht, dann kann ich auch meinen Freunden und Familie keine 100% geben. Menschen mit einem sehr niedrigen Selbstwert und wenig Selbstvertrauen sind oft die lautetest in einem Raum, die nach meisten Anerkennung suchen und/oder sogar andere schlecht machen wollen, damit es ihnen für einen kurzen Moment besser geht.

„Wenn du nicht erfüllt bist, dann suchst du nach der Anerkennung von Außen.“

Vielen Dank, dass du den Beitrag gelesen hast! Wie stärkst du dein Selbstwertgefühl und wie hast du gelernt dich selbst zu lieben? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen! 🙂

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*In Kooperation mit dem GESU Institut.

Kooperation Sport Training

6 Möglichkeiten und Ideen, um draußen Sport zu machen

6 Möglichkeiten, um draußen Sport zu machen.

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Es ist warm, die Sonne scheint und der Sommer naht! Mich zieht es bei diesen Temperaturen automatisch nach draußen, vor allem auch, weil ich nicht lange still sitzen kann. Heute habe ich ein paar Vorschläge für euch, was ihr draußen alles so machen könnt und wofür nicht viel Equipment nötig ist. Somit brauchen wir kein teures Fitnessstudio, wir können trotzdem fit und stark werden und auch draußen kann ganz viel Abwechslung ins Training gebracht werden. Zudem verrate ich, welchen Sport-BH ich für diese HIIT-Workouts bevorzuge! 🙂

Draußen, wie drinnen gibt es unzählige Möglichkeiten, wie ich Sport machen kann. Das derzeitige Motto von Anita Active lautet #AnitaSixpack, weil der neue DeltaPad Sport-BH mit  6 spannenden Features ausgestattet ist (Mehr dazu hier). Passend dazu, stelle ich euch 6 verschiedene Varianten für Erholung und Sport vor.

 

 

1) HIIT auf den Treppen

Treppen gibt es so ziemlich in jeder Stadt, man kann sie kostenlos benützen und sich die kreativsten Übungen dazu einfallen lassen. Du kannst rauf springen, rauf krabbeln, rauf sprinten, auf jede zweite Stufe springen, Liegestütze machen, seitlich rauf laufen oder schnell nach oben gehen. Der Vorteil beim „Treppensteigen“ ist, dass die Beinmuskulatur und vorallem die hintere Muskulatur gekräftigt und gestärkt wird. Das gibt einen runden Popo. 🙂

Ich trage dabei den Anita Active Dynamix, weil der so super leicht ist, alles bei den Hüpfbewegungen sitzenbleibt und die überkreuzten Träger ein bisschen extra cool sind. 🙂

2) Hügelläufe

Anstatt flach zu laufen, wie es jeder tut, könnte man das Training mal in eine andere Richtung ausrichten. Es ist viel anstrengender und sollte es sehr steil werden, kannst du auch schnell gehen oder eine Wanderung machen. Der Aufstieg kann fordernd sein, doch wenn du mal oben bist, wirst du dir selbst danken und die Aussicht genießen und stolz auf dich selbst sein.

Eine Variation wären Bergsprints oder klassische Übungen einfach mal nach oben, anstatt auf ebener Fläche zu machen. Ein Video dazu gibt’s hier. 🙂

3) Wiesenworkout

Startpunkt: Das Eck eines Fußballfeldes, einer Wiese oder eines Parkes.
Zielpunkt: Das diagonale Eck auf der anderen Seite
Sprinte von einem Eck zum anderen mit voller Geschwindigkeit. Anschließend kannst du ganz langsam laufen oder zur anderen Seite der Breite gehen. Wenn du im anderen Eck angekommen bist, sprinte wieder zurück ins nächste Eck. Wiederhole diese Runde 4-6x.

Für noch mehr Herausforderung kannst du auch, bevor du ins nächste Eck sprintest, eine Kräftigungsübung für den Rumpf machen. Somit kombinierst du Kraft- und HIIT Training. Ein paar Übungen für die Rumpfstabilität findest du hier.

4) Yoga & Meditation

Es muss nicht immer Vollgas sein. Yoga ist gerade ein riesen Boom und ich verstehe warum. Eine lange Zeit ging es hauptsächlich darum, möglichst weit zu laufen oder möglichst schwere Gewichte zu stemmen. Mittlerweile geht die Tendenz zur inneren Ruhe und zum Wohlbefinden. Für mich ist eine Mischung ideal. Ich powere mich sehr gerne aus, doch durch das Sitzen am Schreibtisch und durch’s Sitzen im Zug/Flieger beim Reisen, merke ich, wie verspannt ich werde.

Yoga/Dehnen im Sonneschein, in der Natur, ist einfach wunderbar herrlich. Ich trage dabei den neuen Anita Active Deltapad BH, der einen angenehmen, breiteren Bund hat und wo man auch sicher keine Brustspitzen oder sonstiges durch sieht. 🙂

5) Eine Bank

Du findest weder einen Hügel, eine Wiese oder Stiegen in deiner Nähe? Wie wäre es mit einer simplen Parkpank? 🙂
Statt dem Fitnessstudio tut’s auch die Bank. Diese Übungen kannst du während einem Lauf einbauen oder einfach so im Park machen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

6) Laufbahn

Intervalle kann man überall laufen, doch irgendwie bekommt man hier ein etwas sportlicheres Feeling. Du kannst ein paar Übungen aus dem Lauf-ABC machen, du kannst Intervalle machen oder eine Art Crossworkout.

Laufe 400m und mache anschließend 10 Liegestütz und 10 Sit ups. Wiederhole den Zirkel 5x.

Übungen aus dem Lauf-ABC gibt’s hier.

Wie macht ihr am liebsten Sport? Seid ihr auch gerne draußen und habt weitere Vorschläge für mich? Ich freue mich auf eure Kommentare! 🙂

*Dieser Beitrag ist in schöner Zusammenarbeit mit Anita Active entstanden.

 

 

Kooperation Personal Selbstvertrauen & Motivation

Mentale Stärke: Was bedeutet das für dich?

Mein Weg zum Mentaltrainer

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Wie geht’s euch? Mein Wochenende war sehr lange, da ich von Freitag bis Sonntag am GESU-Institut in Graz war und eine Ausbildung zum Mentaltrainer startete. Ihr wisst ja, dass ich ein wenig bessen von Themen werde, die mich sehr begeistern und die letzten zwei Jahre hatte das Thema „Persönlichkeitsentwicklung“ und „mentale Fitness“ einen großen Schwerpunkt. Ich habe Bücher gelesen, Podcasts gehört, darüber geschrieben und doch gibt es noch so viel, was ich nicht weiß. Aus diesem Grund mache ich jetzt, zusätzlich zu der kurzen Ausbildung in Stockholm und neben dem Studium, eine „richtige“ Ausbildung hier in Graz. Ich möchte von den Profis lernen. 🙂

Mentale Stärke, was bedeutet das?

Vor knapp 7 Jahren, als ich noch klein, unerfahren und naiv war, zogen meine zwei besten Freundinnen und ich in die große weite Welt hinaus. Wir verließen unsere kleine, süße Heimatstadt Lienz und ab ging’s in die (für uns damals groooße) Metropole Graz. Wir hatten absolut keine Ahnung, auf was wir uns da eingelassen hatten. War es cool? Ja. War es aufregend? Ja. War es schwer? Ja. War es zach so früh von Zuhause auszuziehen? Verdammt, ja.

Wenn ich jetzt zurück blicke, dann haben mich diese Jahre aber verdammt stark gemacht. „Stark“ nicht im körperlichen Sinne, sondern es hat mich im Kopf sehr stark gemacht.

Im ersten Jahr in Graz, wo wir regelmäßige Trainingslager mit dem steirischen Triathlonverband hatten, war auch ein Mentaltrainer dabei. Ich hatte zu dieser Zeit ehrlich gesagt wenig Ahnung davon. Ich merkte schon, dass ich im Kopf bei den Wettkämpfen ein Lulu war und kläglich versagte, wenn Leistung von mir verlangt wurde, doch beim Training leistungstärker war. Selbstvertrauen? hä. Selbstwertgefühl? Öh.. Mentale Stärke? Blubb.

Unser damaliger Trainer war Mag. Thomas Kayer und ein Zitat, welches er in einer Präsentation gezeigt hat, hatte sich vor 6-7 Jahren in meinen Kopf eingeschweißt. (Für alle, die meinen Blog schon laaaaange lesen, wissen das vielleicht):

When he was aked how it feels to have run 100 meters in less than ten seconds, he noted that it was „not my first time. I have run under the ten seconds many times over in my mind.“ – Carl Lewis

Wie sich alles fügt, so traf ich wieder auf Thomas im Rahmen der Ausbildung und eine der ersten Fragen, die er uns stellte, war folgende:

„Was bedeutet mentale Stärke für dich?“

Hierbei gibt es wirklich kein richtig oder falsch. Jeder interpretiert „mentale Stärke“ für sich selbst und im Sport hat es vielleicht eine etwas andere Bedeutung als für dich und deinen Job.

Hier sind ein paar Punkte, was „mentale Stärke“ für mich bedeutet:

  • Sich selbst treu bleiben.
    Ich der heutigen Zeit war der Zugang zum Internet & Soziale Medien noch nie einfacher. In der heutigen Reizüberflutung werden wir ständig beeinflusst. A macht das, B hüpft dort und XYZ rennen A hinterher. Da soll ich noch wissen, was ich eigentlich will? Ja.
    Der Gruppenzwang kann irsinnig schwer sein, auch ich bekomme das in meiner Branche zu spüren. Doch willst du die nächste Kopie von 0815 sein, oder etwas eigenes, ganz einzigartiges auf die Beine stellen?
  • Eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu nehmen.
    Anderen die Schuld für etwas zu geben ist für mich ein Zeichen von Schwäche. Wir alle machen Fehler. Ich habe das vermasselt, also stehe ich dazu.
  • Ich sage „Nein“, wenn ich nicht will oder wenn es mir nicht gut tut.
    Ich halte mich von Dingen fern, die mir nicht gut tun. Ich halte mich von Menschen fern, die mich runterziehen. Ich weiß die Zeit zu schätzen und wähle bewusst, wofür ich mich entscheide, was ich annehme und was ich ablehne.
  • Im entscheidenden Moment da zu sein.
    Das ist mir früher viel schwerer gefallen als jetzt. Ich habe Techniken gelernt, wie ich auch in entscheidenden Situationen meine Leistung erbringen kann (obwohl es mir auch schwer fällt) und ich habe das trainiert. Wie ich meinen Biceps im Fitnessstudio trainiere, doch ist auch das mentale Training nichts anderes. Ich trainiere meinen Kopf und nur durch regelmäßige Wiederholungen wird es besser.
  • Gesundheit.
    Wenn es mir im Kopf nicht gut geht (Selbstzweifel, Depressionen usw.), dann bringt mir der durchtrainierteste Körper auch nichts. Es beginnt im Kopf. Punkt.
  • Durchhaltevermögen.
    Manchmal hat man eine Tiefphase. Die gehört zum Leben dazu. Es gibt Sommer und Winter. Tag und Nacht. Ein Hoch und ein Tief. Alles wird wieder besser, durchhalten.
  • Sich selbst zu akzeptieren.
    Wir alle sind so wunderbar individuell. Groß, klein, sensibel, leidenschaftlich, neugierig, kreativ, logisch, ordentlich, chaos, impulsiv, ruhig.. Was macht dich, dich?
  • Im Dirnd am Berg zu posen, während die Menschen, die mit dem Lift über dich drüber fahren, lachen und zusehen. Da musste ich meine eigene Stärke beweisen, denn so sind diese Bilder entstanden. 🙂

Ich hoffe der Beitrag gefallen. Was bedeutet „mentale Stärke“ für dich? Es gibt keine Grenzen und die Liste kann fortgesetzt werden. 🙂

*In Kooperation mit dem GESU Institut.

 

 

Interview Kooperation Sport

Interview mit Alexandra Meissnitzer / Skitag in Flachau

Skitag in Flachau

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Vor kurzem war ich auf Entdeckungstour in Flachau, im wunderschönen SalzbugerLand. Ich traf dort auf Bloggerkollegin und Sportwissenschafterin Susi vom Blog Berhasen und gemeinsam machten wir uns auf Entdeckungstour im Skigebiet Flachau, Heimatstätte des berühmten Skiläufers Hermann Maier.

Dies geschieht im Rahmen eines Projektes, genannt „Meisis Reise durch’s Salzburgerland.“ Alexandra Meissnitzer, Weltmeisterin, Olympiamedaillen Gewinnerin und ORF-Moderatorin, war ebenfalls schon auf Entdeckungstour im Salzburgerland und ich durfte vor ein paar Wochen mit ihr sprechen. Sie war so lieb und hat mir ein paar Fragen beantwortet, die ich hier mit euch teilen möchte.

Interview mit Alexandra Meissnitzer

Alexandra, was hat dich am Skisport gefesselt und warum wolltest du Ski-Rennläuferin werden?

Ich habe mich einfach sehr für diesen Sport begeistert! In meiner Kindheit gab es nichts, was ich lieber machen wollte als Ski Fahren. Ich habe sehr früh damit begonnen, aber wusste nicht so ganz, wo das hinführen würde. Doch wenn man mit so viel Begeisterung dabei ist, dann kann etwas Großes entstehen. Mit 14/15 Jahren wusste ich dann, dass ich den Sport professionell ausüben möchte, denn wenn man etwas gern tut, dann wird man darin auch gut. Mit 16 hatte ich auch nie das Bedürfniss viel Party zu machen, denn der Sport gibt mir so viel mehr. Ich erlebte dadurch so viele Sachen, die mich glücklicher machen, als eine lange Disconacht. Ein weiterer Erfolgsfaktor war wohl auch, dass ich glücklicherweise im Jugendalter so ziemlich verletzungsfrei blieb.

„Man kann ruhig hohe Ziele haben, denn dann ist man auch bereit, mehr zu geben.“ – Alexandra Meissnitzer

Was war deine größte Hürde und deine größte Herausforderung?

Wie auch bei anderen, gab es auch bei mir Zeiten, wo einfach nichts geht. Vor allem nach meiner Knieverletzung wusste ich nicht, ob oder wie es weiter gehen würde. Ich trainierte viel weniger als alle anderen und doch sollte ich dann selbstbewusst am Start stehen und ein super Resultat bringen. Es ist hart, wenn du weißt, dass du nur ein Drittel von dem Umfang, was alle anderen trainiert haben, gemacht hast. Allerdings habe ich dadurch auch viel mitgenommen. Nun weiß ich, dass ich mich auf mich selbst verlassen kann, wenn es hart auf hart kommt. Dies nutze ich auch heute noch, wenn ich mal sehr viele Termine und lange Moderationen habe. Ich weiß, dass ich es schaffe, mit schwierigen Situationen umzugehen.

Was hat dir dabei geholfen und wie gehst du mit den Druck um?

Ich mache sehr viel im energetischen Bereich, doch ich finde es ist auch wichtig zu wissen, dass wir alle ganz verschieden sind und das individuell zu betrachten ist. Manche brauchen vielleich einen Mental Trainer, andere wiederum brauchen einen (Sport-)Psychologen. Wichtig ist nur, dass du deinen Weg findest und das tust, was du selbst brauchst, denn wenn man oben am Start steht und wenn es womöglich um die Olympia Medaille geht, kann man sich das nicht leisten, nicht alles zu geben und voll da zu sein. Man muss eine Methode finden, damit man lernt, mit den eigenen Schwierigkeiten umzugehen.

Nervosität ist auch etwas ganz normales, sowie Prüfungsangst. Allerdings darf man nicht dagegen ankämpfen, man muss es einfach nur zulassen. Es wird nämlich erst dann zum Problem, wenn wir verkrampft dagegen ankämpfen. Nervosität sollte mich nicht davon abhalten, eine gute Leistung zu bringen, sondern bereitet mich darauf vor.

Was ist deine persönliche Methode dafür?

Wie gesagt mache ich viel im energetischen Bereich und nachdem ich viel ausprobiert habe, habe ich Qigong für mich gefunden. Ich mache das jeden Tag in der früh, auch wenn es nur 5 Minuten sind, doch ich brauche das, um mich ausgeglichener zu fühlen und es tut meinem allgemeinen Wohlbefinden gut.
Ich bin von Haus aus eine Denkerin und deshalb ist es nichts für mich, wenn ich mir Matras oder sonstige Sätze vor dem Rennen einprägen würde. Das ist zu viel. Mich muss man nicht pushen, ich versuche eher runter zu kommen und dabei helfen mir Meditations- und Konzentrationsübungen.

Was sind deine top 3 Gewohnheiten?

Ich bin von Natur aus eine Frühaufsteherin, das würde ich als gute Gewohnheit bezeichnen. Zudem bin ich sehr konsequent und ich bin ein sehr positiver Mensch. Ich gehe generell vom Guten aus, denn auch die eigene Wortwohl ist sehr wichtig. Diejenigen, die viel schimpfen, senden sich selbst nichts Gutes.

Was macht dich als Gewinnerin aus und welche Tipps hast du für uns?

Ich muss schon sagen, dass ich auch ein gewisses Talent für den Sport mitbekommen habe. Man muss sich natürlich auch alles erarbeiten, doch es hilft, wenn ein gewisses Talent vorhanden ist. Anschließend kommen dann der Ehrgeiz und die Disziplin. Zudem halte ich nicht viel von dem Spruch „weniger ist mehr“. Mein Motto lautet eher: „Mehr ist mehr!

Wenn ich etwas erreichen will, dann muss ich auch viel tun, mehr als alle anderen. Es gibt Zeiten, da muss man einfach sehr hart zu sich selbst sein. Jeder hat seinen eigenen Rucksack zu tragen und jeder hat mal Schwierigkeiten. Ich versuche diese Hürden als Phase zu sehen, denn auch wenn es mal nicht so gut ist, so wird es wieder besser werden.

Meine Tipps: Man braucht einfach eine gewisse Ausdauer und viel Durchhaltevermögen. Die Disziplin ist gefragt, aber auch das eigene Bauchgefühl. Nur weil das für mich so passt, bedeutet das nicht, dass dies auch die richtige Methode für dich ist. Da muss man lernen auf sich selbst zu vertrauen.

„Mehr ist mehr. Es gibt Zeiten, da muss man einfach sehr hart zu sich selbst sein.“ – Alex Meissnitzer

 

*In Kooperation mit dem SalzburgerLand.

 

Shop my style

 

Kooperation Sport Travel

Unterwegs im Zillertal mit Peak Performance

Hi meine Lieben! 🙂
Seit ein paar Tagen bin ich wieder in Graz und es ist sehr schön, mal ein paar ruhige Tage zu haben. Letzte Woche war ich zu einer Bloggerreise von Peak Performance ins Zillertal eingeladen. Ich freute mich sehr, denn ich kenne die Marke schon lange und war gespannt auf neue Abenteuer und neue Erfahrungen!

Sportlich unterwegs im Zillertal

Es war total schön und gleichzeitig auch etwas ungewohnt, dass mal eine super Bloggerreise fast direkt in meiner Heimat statt fand. Normalerweise reise ich nach Deutschland oder in eine größere Stadt, doch Peak Performance lud ins wunderschöne Tirol. Direkt nach der Ankunft ging es schon los und die schwedische Marke Peak Performance wurde uns präsentiert. Für die Interessierten: Während meines Auslandssemesters in Falun, Schweden, war ich mit Bekannten sogar in Åre, wo der Ursprung dieser Firma liegt. 🙂

Nach der Präsentation ging’s gleich sportlich weiter. Wir starteten mit einem kurzen Lauf, gefolgt von einem kurzen Zirkeltraining und Stretching. Zillertaler Bergluft, Training und coole Persönlichkeiten, was für ein Start!

In Action: Übungen aus dem Lauf-ABC. Passend dazu ging auch gestern ein Blogpost mit diversten Übungen aus dem Lauf-ABC online. Diese Übungen eignen sich super als Warm-Up und tragen zur Verbesserung der Koordination bei und helfen dir, einen ökonomischen Laufstil zu bekommen. Den Beitrag mit den Übungen aus dem Lauf-ABC findet ihr hier. 🙂

Kulinarische Speisen im Zillertal

Am Abend statteten wir gleich zwei Restaurants einen Besuch ab. Die Vorspeisen gab’s bei Georg Hauser im Nester und Hauptgericht (und eine Nachspeise hihi) gab’s bei Hannes Ebster in der Linde. Beide Restaurant sind absolut empfehlenswert! 🙂

Tag 2 – Sportliche Highlights

Früh klingelte der Wecker am nächsten Morgen, doch wer sagt schon Nein zu sportlichen Abenteuern in neuen Gebieten? Ich borgte mit ein paar Skier, Helm und Stöcke aus (zugegeben, ich wollte das ganze Material nicht im Zug mit schleppen) und ab ging’s auf die Piste in Mayerhofen.

Leider spielte das Wetter nicht so ganz mit. Man sah kaum den Vordermann und auch beim Fahren fühlte ich mich ein wenig unruhig. Statt Vollgas wurde deshalb die Handbremse ein wenig angezogen, denn sonst kann’s ganz schön gefährlich werden, wenn man kaum etwas sieht. 🙂

Blogger Girls aus Deutschland:

Elena von Trainhard-EatwellNina von Berries and Passion (meine liebe Kollegin aus Österreich) – Angie von AngeliqueliniJulia von juliabreuing.com 🙂

Meine wunderbare Angie und ich <3

Bloggers on tour

Kennen gelernt habe ich auf dieser Reise auch einige neue Personen wie z.B. die Jungs von Maha-Lifestyle. Diese Jungs arbeiten super hart und leben den Skisport! Wenn dann Blogger und Youtuber aufeinander treffen, ist es total super, wenn man sich gegenseitig austauschen kann, sich gegenseitig bei der Content-Produktion unterstützt und zudem wird man wieder auf’s neue inspiriert. 🙂

Der Tag wurde sehr ereignisreich und aktiv. Nach einem leckeren Mittagessen in der Schneekarhütte ging’s weiter zum Golfclub Zillertal Uderns.

Wusstet ihr, dass ich mal Golf gespielt habe? Peak Performance ist natürlich im Skisport bekannt, aber auch unter den Golfern! Ich glaube ich war ca. 14-15 Jahre alt, als ich ein paar Kurse belegt habe. Leider hatte ich damals keine Geduld und der Sport war mir viel zu ruhig. Mittlerweile könnte ich mir gut vorstellen im Sommer, als Ausgleich, mal wieder auf den Platz zu gehen. 🙂

Fotos by Conny Marshaus

Der Schlag war ganz ok, oder? 😀
Danke Felix für’s Filmen und für die Gaudi! Für gewöhnlich herrscht Ruhe am Golfplatz, doch wir haben uns gegenseitig herausgefordert und uns dabei halb totgelacht! 😀

 

Und noch mehr Essen. Am zweiten Abend waren wir am Zillergrund beim Klaushof. Hier fühlte ich mich heimisch und die Gastfreundschaft wird groß geschrieben! Nach einem grandiosen Wiener Schnitzel bekam jeder von uns ein hausgemachtes Brot. Welcome to Austria. <3

Übernachtung in den Hochleger Chalets

Ich muss zugeben, am Anfang war ich ein wenig kritisch, als ich hörte, dass die Hälfte der Gruppe im Posthotel schläft und die andere Hälfte erst 15 Minuten rauf zu den Hochleger-Chalets fährt. Doch diese kleine Fahrt auf den Berg hat sich auf alle Fälle gelohnt!

Gemütlichkeit bekommt hier eine neue Bedeutung! Stellt euch einfach vor, ihr übernachtet mit Freunden auf einer Alm und habt eine schöne Zeit, nur das Ganze in Luxusformat! Im Chalet wartete hausgemachtes Brot auf uns, der Kühlschrank war mit den Basics gefüllt und am Morgen wird frisches Brot gebracht. Ich schlief mit Angie in einem Zimmer und teilte das Chalet mit Marius, Julian und Lea.

Unsere Frühstücksrunde 🙂

Danke Peak Performance & Danke an das Zillertal. 🙂

*Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit Peak Performance und dem Zillertal.

Allgemein Kooperation Travel

Ein revolutionierender Sport-BH / Anita Active Days


Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Vor ein paar Tagen war ich in der Nähe von Rosenheim in Deutschland und zwar beim Pressevent von ANITA ACTIVE. Mit Anita habe ich ja schon ein paar mal zusammen gearbeitet und ich freue mich auch darauf in Zukunft mehr mit dem Team von Anita machen können. Anita entwickelt nämlich Sport-BH’s, auf die ich voll und ganz vertraue! 🙂

Sport-BH Air Control Delta Pad

Still und heimlich habe ich bereits beim Videodreh im August von der Weltneuheit erfahren und somit habe ich bereits das ganze letzte halbe Jahr den Sport-BH getestet. Mädels, wie oft haben wir uns schon darüber geärgert, dass der Stoff des Sport-BH’s total dünn ist und man die Brustspitzen durchsieht? Irgendwie fühlt man sich (oder zumindest ich) dann nicht immer ganz wohl, aber einen normalen BH möchte ich auch nicht zum Training anziehen.

Hier kommt nun der neue, ISPO-Award gewinnende, Sport-BH von Anita zum Einsatz. Die Schaumschale „Deltapad“ löst dieses kleine Problem, da der Stoff zwar dicker, aber deshalb nicht unangenehm zu tragen ist. Dank des Sweat Managements wird der Schweiß nach außen transportiert und das Netzt ist superleicht und atmungsaktiv. Die Träger sind dicker und im Vergleich zu den anderen Sport-BH’s hat der Deltapad BH ein dickeres Unterbrustband (was ich selbst auch bevorzuge). 🙂

Den ganzen Nachmittag haben wir dann selbst getestet und das Programm war sportlich gepackt. Zunächst starteten wir mit einem Outdoor Bootcamp, ganz nach meinem Geschmack. Wir machten ein Zirkeltraining mit 8 Übungen. Jede Übung wurde 45 Sekunden lang absolviert und dann gab’s 15 Sekunden Pause. Das Ganze dann zweimal!

Wie schon bei der ISPO in München, traf ich wieder die Profiboxerin und Anita-Testimonial Christina Hammer. Sie bereitet sich übrigens gerade auf einen großen Wettkampf vor und falls wer wissen möchte, wie sie sich vorbereitet und wie sie (als Weltmeisterin!) denkt, kann mein Interview mit ihr hier lesen.

Das Warm-Up war schon total anstrengend und wir sind gefühlt eine Stunde (ok, so lange war es nicht), nur Seil gesprungen. Anschließend ging’s in den Ring und wir durften alle mal mit Christina boxen. Es ist immer wieder super, wenn man Tipps von den Profis bekommt. 🙂

Yoga zum Entspannen

Zum Abschluss gab’s dann noch eine Yoga Session, damit wir auch alle nach diesem intensiven Tag wieder runter kommen. Es war sehr entspannend und manchmal brauche ich jemanden, der mich zum Runterkommen „zwingt“. Ich habe meine eigene Beweglichkeit in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt, es tat also ganz gut, mal wieder den Körper zu stretchen und eine angeleitete Yoga Session zu bekommen. 🙂

Schön war auch, dass ich nach langer Zeit Mary und Elena traf und zudem Susi kennen lernte. Schaut gerne auch bei deren Blogs vorbei. 🙂

Ein Spaziergang mit der Fackel

Zum Abschluss des Tages machten wir noch eine kleine Wanderung im Dunkeln. Hierbei konnte ich nochmal ein paar andere Mädels kennen lernen mit denen ich den ganzen Tag noch nicht gesprochen hatte. Zudem war es ein schöner Abschluss von einem langen Tag. 🙂

Und um nochmal auf das Thema Sport-BH zurück zu kommen; Wer wissen will, warum ich viel Wert auf den richtigen Sport-BH lege, könnt ihr im vorigen Anita-Artikel nachlesen. Ihr findet ihn, gefüllt mit Informationen über die weibliche Brust, hier.

Danke, für das schöne Event.

*In freundlicher Kooperation mit Anita Active.

Kooperation Sport Travel

Wie du auch beim Reisen gesund und stark bleibst

Halli Hallo meine Lieben! Ich hoffe euch geht’s super!
Ich melde mich gerade aus dem Zillertal und bald geht’s wieder zurück nach Hause. Es fühlt sich ein wenig irreal an, wie sich das Leben drehen und wenden kann. Im Herbst 2015, noch während meines Auslandssemesters in Falun, Schweden, fing das Ganze mit den (beruflichen) Reisen an und mittlerweile ist es fast schon alltäglich. Ich freue mich jedes Mal und bin total dankbar für alle Erfahrungen. 🙂

Ich weiß noch, als ich anfangs eigentlich absolut keinen Plan hatte, wie das alles so funktioniert oder wie ich damit umgehen soll. Zudem war meine miserable Planung dafür verantwortlich, dass ich öfters krank wurde. Ich habe auf meinem Weg sehr viel (über mich selbst) gelernt und möchte meine Erfahrungen, wie ich trotz Reisestress gesund und stark bleibe, hier mit euch teilen. 🙂

 

Wie du auch beim Reisen gesund und stark bleibst

  • Investiere in dich selbst (Budget- und Persönlichkeitsplanung)
    Reisen macht müde. Das wollte ich mir anfangs wirklich nicht eingestehen, doch es bedeutet immer ein wenig mehr Stress und Aufwand unterwegs zu sein, anstatt Zuhause im Home Office zu sitzen. Ich kann natürlich nicht über mein Budget planen, doch was ich eigentlich sagen will: Plane anhand deiner Persönlichkeit und investiere in dein Wohlbefinden. Ich bin ein Mensch, der sehr viel Ruhe und Zeit für sich selbst braucht und tendiere dementsprechend in die introvertierte Richtung. Es macht mir Spaß, wenn ich unterwegs bin und viele Menschen treffe, doch gleichzeitig raubt mir meine Kräfte und wenn ich keine Zeit für mich bekomme, werde ich innerlich unruhig und ungemütlich. Auch wenn die beruflichen Reisen von den Unternehmen, mit den ich kooperiere, bezahlt werden, so bezahle ich selbst manchmal eine extra Nacht dazu, damit ich nicht innerhalb 24h von A nach B und wieder zurück reise. Ich gönne mir auch mal ein Taxi, damit ich mehr Zeit (für Schlaf, für mich) habe, ich verabschiede mich früher vom Abendessen, damit ich nicht zu spät ins Bett komme und achte auf mein Wohlbefinden. Lerne dich selbst kennen, was brauchst du?

 

  • Sport ist trotzdem möglich – Nie ohne meine Laufschuhe!
    Wenn ich viel unterwegs bin, trainiere ich zwar weniger intensiv, weil ich nicht zum Boxen oder CrossFit gehen kann, aber so ganz ohne Sport geht es auch nicht. Während den Reisen trainiere ich nicht unbedingt, um meine Kondition oder um meine Leistung zu verbessern, sondern um mich gut zu fühlen! Meistens brauchen wir gar keinen Kaffee, der unsere Energie nach dem stickigen Flug nach oben treibt, sondern frische Luft und ein paar Endorphine, die durch den Körper gepumpt werden. Auch wenn du kein/e Läufer/in bist, so empfehle ich dir ein bequemes Paar Schuhe, welches du für einen gemütlichen Spaziergang nützen kannst. Die frische Luft ist der beste Energiebooster!

  • Eine Zahnpasta, die unsere Abwehrkräfte stärkt
    Klingt irgendwie cool, oder? Ich möchte nicht viel extra Krimskrams mitschleppen, wenn ich mal wieder eine Zeit lang aus dem Koffer lebe, doch eine Sache, ist natürlich immer mit dabei: Zahnpasta! Warum also nicht dieses unerlässliche Essential mit einem kleinen Extra verknüpfen, um die eigenen Kräfte zu stärken? Die Zendium Zahnpasta enthält extra sanfte Inhaltsstoffe, sowie milde Schaumbildner, die das Zahnfleisch und das empfindliche Gewebe im Mund nicht irritieren. Dadurch wird der Geschmackssinn direkt nach dem Zähneputzen nicht beeinträchtigt und das leckere Hotelfrühstück schmeckt trotzdem! 🙂

„Zendium Zahnpasta wirkt anders, da sie keine antibakteriellen Wirkstoffe gegen Zahnbelag enthält. Sie wirkt im Einklang mit der natürlichen Mundflora und enthält Enzyme und Proteine, die der Mund zur Abwehr von Bakterien verwendet. So schützt Zendium den Mund, stärkt die eigene Mundflora und ist somit auch für die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte verantwortlich. Bei jedem Zähneputzen macht Zendium den Mund widerstandsfähiger gegen die Ursachen von Karies, Zahnfleischproblemen und schmerzempfindlichen Zähnen.“

 Durch die Klimaanlage im Flugzeug oder auch im Zug, durch die trockene Luft werden unsere Schleimheute angreifbarer. Ich verwende keine Nahrungsergänzungsmittel und nehme deshalb lieber eine Zahnpasta, die ich eh in den Koffer packen „muss“, die mit einem kleinen Extra verstärkt ist, mit. 🙂

  • Bewusst gute Entscheidungen treffen und extra viel trinken
    Wir wissen doch eigentlich alle, dass wir uns gesund ernähren sollten, oder? Alles liegt in unserer Hand, unsere Entscheidungen und was wir zu uns nehmen. Die ganzen Naschereien, die gefühlt überall sind, können sehr verlockend sein und ich weiß, wovon ich spreche! 😉
    Doch gerade wenn ich unterwegs bin, ein wenig mehr Stress habe als gewöhnlich und der Flughafen und die Züge nur so von fremden Menschen und fremden Bakterien wimmeln, ist es wichtig, ein wenig extra auf mich zu achten. Ich habe immer eine leere Trinkflasche mit, die ich nach der Security Kontrolle wieder auffülle und versuche am Reisetag ein wenig extra Vitamine in Form von Obst und Gemüse zu mir zu nehmen und bewusst gute Entscheidungen zu treffen.

Noch ein paar Kleinigkeiten, die nicht fehlen dürfen:

  • Eine Powerbank. Mittlerweile habe ich alle Tickets am Handy und es brach nicht nur einmal eine kleine, innere Panik aus, als der Akku kurz vor dem Sterben war. Eine aufgeladene Powerbank ist mittlerweile unerlässlich.
  • Ohrenstöpsel und eine Augenmaske. Ich kann einfach besser schlafen, wenn es ruhig und dunkel ist und in neuen Hotels weiß man ja nie, ob’s da nicht auch mal laut in der Nacht wird.
  • Kopfhörer. Nie ohne Musik. Nie.
  • Ein Ausweis.
  • Eine warme Jacke. Das Wetter kann manchmal sehr überraschend sein und auch im Flieger wird es mal kalt.

Nach der Reise ist es doch immer am schönsten, wenn man wieder nach Hause kommt. 🙂
In Kooperation mit Zendium.

Allgemein Kooperation

Die Zukunft unserer Gesundheit

 

Hej meine Lieben. Ich hoffe euch geht es gut! Mit dem heutigen Beitrag möchte ich auf die Kampagne #wenigeristNICHTmehr der österreichischen Ärztekammer aufgreifen, da das Thema Gesundheit uns alle gleichermaßen betrifft.

Lokale und gute Betreuung

Aufgewachsen und groß geworden bin ich im wunderschönen Matrei in Osttirol. Die Lebensqualität hier (und ganz Österreich) ist einfach enorm und auch wenn ich das in meiner Kindheit nicht wirklich so mitgebekommen oder zu schätzen gewusst habe, so kann ich mich doch sehr glücklich schätzen, in diesem Ort, in diesem Land, in mitten der Dolomiten, groß geworden zu sein.  Super Trinkwasser, ein Überschuss an Nahrung, eine Selbstverständlichkeit der Sicherheit und wenn es mir mal nicht so gut ging? Dann riefen wir unseren Hausarzt an und wenig später hatte ich schon meine Untersuchung und mein Rezept für die Medizin in der Hand. Ich konnte vor der Schule noch bei meinem Hausarzt zur Blutabnahme vorbei schauen und wenn ich mich vor einem Wettkampf nicht gut fühlte, wurde ich an einem Sonntagmorgen noch untersucht.

Ich bin mit diesem Luxus groß geworden. Alles ist selbstverständlich und vor allem im Laufe meiner Sportlerlaufbahn bin ich damit immer wieder verwöhnt geworden. Wenn ich mir beim Frühtraining mal den Finger verstaucht hatte, fuhr ich einfach ins LKH und bekam gleich Hilfe. Wenn ich Mitte Dezember (an einem Sonntag) so höllische Schmerzen in den Ohren hatte, dass keine Schmerztablette mehr half – auch da sind wir ins Krankenhaus in Lienz eingekehrt und direkt wurde mir geholfen. Ich muss nicht wochenlang auf meinen Termin warten, mein Hausarzt ist zur Stelle – das ist doch ganz wunderbar, oder?

Warum also dieser Beitrag?

Die Politik fordert Einsparungen in unserem Gesundheitssystem. Ein Gesundheitssystem, welches eigentlich zu den besten gehört, soll eingeschränkt werden.

„Es wird zur weiteren Ausdünnung und zu Kürzungen kommen, weil sich die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung nicht mehr daran orientieren, was die Bevölkerung braucht, sondern daran, wie stark das Bruttoinlandsprodukt wächst. Das bedeutet im Klartext: Welche Leistungen kranke Menschen bekommen, richtet sich nicht nach deren Bedürfnissen, sondern nach der Entwicklung des Wirtschaftswachstums.“

Die Gesundheit unserer Bevölkerung ist doch super wichtig, oder?
Wir werden immer älter, also brauchen wir länger eine gesundheitliche Betreuung. Immer mehr Krankheiten sind behandelbar und auch deren Behandlungen kosten Geld. Ich gehe gern zu meinem Hausarzt, der mich kennt und schon jahrelang betreit. Wenn es um meine Gesundheit geht, ist weniger nämlich nicht mehr.

Ich bin mit einer breiten, individuellen und ortsnahen Wahlmöglichkeit groß geworden, was wirklich wichtig ist, wenn man am Land lebt. Zurzeit funktioniert es gut, warum das System also nicht ausbauen? Gerade bei der Gesundheit, sollte man nicht unüberlegt handeln.

 

Oder, wie seht ihr das?

Mehr Infos zur Kampagne #wenigeristNICHTmehr gibt’s hier.

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In Kooperation mit der österreichischen Ärztekammer.

Kooperation Sport Travel

110Prozent – Alles oder nichts

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Fotos by @Forstus / Outfit – Salomon, Hervis Sports

 

Hi meine Lieben! ☺
Heute startete meine Ausbildung zum Thema mental Training und NLP in Stockholm und der erste Tag war schon super spannend und interessant. Wir sitzen zwar den ganzen Tag im Hörsaal, aber die Location ist absolut mega (wir haben einen Ausblick über Stockholm) und auch die Menschen sind super nett. 🙂

Ski Tour mit dem 110Prozent Magazin

Da ich nun einige Stunden in der Ausbildung sitze, kommen hier dafür noch ein paar neue Bilder von unserer Ski Tour, die wir Ende letzten Jahres in Schladming gemacht haben. Unterwegs war ich mit dem 110Prozentmagazin, mit der Puls4 Moderatorin Bianca Schwarzjirg, tollen Bergführern, einem Filmteam und Fotografen. Das Ergebnis (ihr findet es hier) kann sich sehen lassen, doch es war kalt… fürchterlich kalt…

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110% – Alles geben oder gar nichts

So lautet mein Motto auch im „normalen“ Leben und auch wenn das Magazin den Namen 110% Prozent trägt, so könnte man auch dieser Tour diesen Titel geben. Ich bin ein Mensch, der mit dem ganzen Herzen, mit Leib und Seele, in Projekten steckt. Halbe Sachen interessieren mich gar nicht und so ist es so ziemlich in jedem Lebensbereich.

Wenn man den Berg hochsteigt und es sehr eisig ist, dann hat man auch Zeit zum Nachdenken. Das Leben ist wie ein Aufstieg und wenn wir das Ziel oben sehen, so dürfen wir den Weg, die ganze Reise zum Ziel hin, nicht vergessen. Auf was fokussiere ich mich? Ich glaube wir denken auch viel zu oft an die Hürden und an die Hindernisse. Es ist kalt, ich friere, der Weg ist weit.. doch das kann ich nicht beeinflussen. Das Wetter, die Kälte – das liegt alles nicht in meiner Macht. Doch was ich machen kann, ich kann an jeden Schritt denken, den ich setze. Ich kann mich auf die Reise freuen, ich kann versuchen bei jeder Kleinigkeit mein Bestes zu geben, denn diese Kleinigkeiten, summieren sich auf Dauer auf und können etwas ganz Großes werden. 110 Prozent geben, jeden Tag, auch wenn die Kleinigkeiten noch so unscheinbar erscheinen mögen. 🙂

Die komplette Story gibt’s hier.

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In Kooperation mit dem 110Prozent Magazin.

Ernährung Kooperation Sport

Abnehmen, Abwiegen und Fortschritte messen

 

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Hi meine Lieben 🙂
Ich bin gerade aus Schladming zurück gekommen. Wir waren beim Ski Weltcup und haben den Nachtslalom gesehen, was für ein Event!! Ich liebe (Ski-)Sportveranstaltungen! 😃

Abwiegen, abnehmen, tracken

Heute geht es um das Thema abwiegen, abnehmen und tracken. Die Zielsetzung ist der leichte Part, es zu erreichen, das kann manchmal verdammt schwer sein. Hier kommen meine Hacks beim Thema Fitness und Diät halten. Der Beitrag entsteht in Kooperation mit Withings.

Starten wir mit der Story

Vor ca. 3 Jahren wog ich wohl so um die 7kg weniger, war eigentlich ziemlich fit, doch ich war komplett unzufrieden mit meinem Äußern, habe mich ständig mit anderen verglichen und um das Ganze zusammenzufassen: Ich habe meinen Körper gehasst.

Am liebsten hätte ich noch mehr trainiert und weniger gegessen, doch das packte ich körperlich nicht. Ich habe mich nur durch meine Leistung oder mein Äußeres definiert und nie durch meine Persönlichkeit. Bei anderen war mir der Charakter, eine liebevolle Persönlichkeit super wichtig, doch bei mir? Wie schon oft erwähnt: Ich war ohne Selbstvertrauen.

Mittlerweile fühle ich mich wie ein ganz anderer Mensch. Selbstbewusst, glücklich, ehrgeizig und als könnte ich alle meine Ziele erreichen. Ich kann mich viel besser objektiv betrachten (früher habe ich es gehasst auf die Waage zu steigen) und weiß, dass nicht alles von meinem Äußeren abhängt. Persönlichkeitsentwicklung war definit eine Lösung für mich. Mittlerweile sehe ich das alles ganz anders. Ok, ich habe zugenommen. Punkt. Ich möchte abnehmen (bzw. Körperfett verringern). Punkt.

Und jetzt?

Ich fühle mich gut. Doch ich habe wieder Lust auf eine körperliche Herausforderung, ich will wieder fitter werden und mehr aus meinem Körper heraus holen.

Glaubt mir, ich habe schon viel ausprobiert und auch wenn ich jetzt schreiben kann „Hej, das geht super einfach, wenn du das so machst“, so habe ich definitiv gebraucht, bis ich einen Weg für mich gefunden habe.

Abwiegen?

Ich brauche einen Fortschrittsbarometer. Wenn ich nichts messe, weiß ich auch nicht, ob und wie ich mit weiter entwickle. Allerdings muss man hier auch aufpassen – Die Muskelzusammensetzung ist anderes, als die von deinem Körperfett. Es gibt Leute, die sind relativ dünn, aber total unsportlich und wiegen weniger als Athleten (welche mehr und schwerere Muskelmassen haben). Vor allem, wenn man viel Kraftsport betreibt, kann es sein, dass sich an der Waage nicht so viel tut, allerdings beim Körperfett. Deshalb finde ich drei Messungen wichtig:

  • Dein Körpergewicht
  • Dein Körperfettanteil
  • Das eigene, optische Spiegelbild

Body Cardio von Withings

Für mich muss es immer einfach und unkompliziert ein. Am einfachsten ist es (für mich), wenn ich alles am Handy habe und dort tracke. Ich teste gerade die Body Cardio Waage von Withings weil man damit nicht nur das Gewicht, sondern auch den Körperfettanteil messen kann. Dies wird dann direkt mit der App am Handy synchronisiert. Ich messe beim Training auch wieder meinen Puls und (damit ich im Kaloriendefizit bin) tracke ich meine Kalorien/Makros. Die App hilft mir dabei alles zu kombinieren und einen schönen Überblick über alles zu bekommen. Win! 🙂

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Warum ein Coach wichtig ist

Ich wollte ein anderes Mal schon abnehmen und hatte einen Coach kontaktiert. Doch sie wollte, dass ich jeden Tag genau das Gleiche esse und der Speiseplan sah in etwa so aus: Haferflocken, Ei, Hähnchen und Brokkoli, Hüttenkäse und wieder Hähnchen und Reis. Nach zwei Tagen war ich von dieser Bodybuilder-Diät schon mega genervt und hielt das keine 5 Tage durch.

Accountability – Verpflichte dich

Für gewisse Sachen kann ich mich alleine einfach schwer motivieren. Ich trainiere gern und viel, doch nur wenn ein Trainer dabei ist, gehe ich auch wirklich an meine Grenzen und sehe schneller einen Fortschritt. Zudem, wenn man mal weniger Lust hat, geht man trotzdem zum (Gruppen-)Training, weil der Trainer dort wartet. Ich esse gerne gesund, doch ich bin nicht gern im Kaloriendefizit (wer ist das schon) und zudem nasche ich einfach gerne (upps). Mittlerweile habe ich einen anderen Coach, der mir wöchentlich eine Aufgabe gibt, mir hilft und ich gebe dementsprechend ein wöchentliches Update von mir. Man ist also nicht alleine und ist auch ein wenig „verpflichtet“, um auch wirklich Gas zu geben.

Finde eine Lösung für DICH

Das wichtigste beim Abnehmen ist und bleibt das Kaloriendefizit und natürlich sollte sich das, was du zu dir nimmst, aus nährstoffreichen Lebensmitteln zusammensetzen. Doch ob du nun 5x am Tag oder 2x am Tag isst, ob du eher low carb, vegan oder fasten bevorzugst, ob du um 5:00 morgens oder um 21:00 abends isst – das alles ist schlussendlich egal, denn es muss zu DIR und zu deinem Lebensstil passen. Wenn ein genauer Ernährungsplan mit Vorgaben etwas für dich ist, dann ist es gut. Zu mir passt es nicht, denn ich bin so viel unterwegs und tracke dementsprechend lieber meine Kalorien mit der App.

Fortschrittsbarometer

Auch die Waage hilft dir dabei deine körperlichen Ziele zu erreichen, denn hiermit kannst du deinen Fortschritt messen. Trainer, Waage oder Freunde – verpflichte dich und such dir einen Partner, damit du nicht alleine bist. Ich schreibe mir mein Zeug auch gerne auf, dann sehe ich nämlich, was ich wirklich gemacht habe und wie der Fortschritt sich entwickelt. Denkt auch immer daran geduldig zu sein, denn langfristige Veränderung passiert nicht von heute auf morgen und dauert. 🙂

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In Kooperation mit Withings.

 

Kooperation Me Media

Wings for life World Run / Botschafter

Wings for Life World Run - Botschafter Klara FuchsWings for Life World Run - Botschafter Klara Fuchs

Wings for Life World Run

„Wir laufen für die, die es nicht können!“

Wir laufen für die, die es nicht können – Genau das ist das Motto beim Wings for life World Run und mir ist es eine riesige Freude und große Ehre, nun ein Teil davon sein zu dürfen und als stolze Botschafterin für den Wings for Life World Run zu fungieren! 🙂

Worum geht es beim Wings for Life World Run?

Die Mission der Wings for Life Stiftung ist es Querschnittslähmung heilbar zu machen und somit fließt das gesamte Startgeld in die Rückenmarksforschung, damit man mit dem Lauf ein klein wenig dazu beitragen kann.

Das Besondere? Es gibt keine Ziellinie. Wir laufen einem Auto davon, dem sogenannten Catcher Car, welches die Teilnehmer „einfängt“. Man läuft also keiner Ziellinie entgegen, sondern läuft ihr davon. Zudem erfolgt der Startschuss in mehreren Ländern, ja sogar auf mehreren Kontinenten, zugleich und alle laufen gemeinsam los. Klingt schon ein wenig cool, oder? 🙂

Auch wenn in meiner nahen Umgebung keiner von einer Querschnittslähmung oder ähnlichem betroffen ist, so fühle ich mich durch den World Run, dass ich ein klein wenig zur Heilung beitragen kann. Es ist nicht viel als Einzelperson, doch als Gemeinschaft können wir mehr erreichen. Auch ich hatte als Sportlerin schon Verletzungen und verfalle ins jammern, doch mittlerweile schätze ich mich so glücklich, dass ich jeden Tag auf zwei Beinen stehen darf. Menschen, die im Rollstuhl sitzen und trotzdem das Positive am Leben sehen, inspirieren mich.

Trete meinen Team bei

Ich werde auf alle Fälle am 7. Mai in Wien vor Ort sein und selbst mitlaufen. Zudem kann jeder, egal ob Profi, Anfänger oder Hobbysportler meinem Team beitreten. Dabei geht es vorallem um die Gemeinschaft, beim Lauf Spaß zu haben und ganz viel positive Energie zu versprühen, daher auch der Name „Happy Energy Runners“. Wuhu!! 🙂

HIER kannst du meinem Team beitreten.

 

Fragesession am Wings for Life Blog

Zudem werde ich alle drei Wochen am Wings for Life Blog eure Fragen beantworten. Was auch immer ihr zum Thema Training, Vorbereitung usw. wissen wollt – ihr könnt bei Social Media kommentieren, mir die Fragen per Mail schicken oder natürlich auch am Blog kommentieren. Ich freue mich darauf! 🙂

 

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Kooperation Sport Training

Worauf ich beim Kauf meiner Wintersportbekleidung achte

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Im heutigen Beitrag geht es darum, wie man sich vor der eisigen Kälte schützt und wie man die richtige Wintersportbekleidung findet. Wo kann man die richtige Wintersportbekleidung kaufen? Worauf achte ich, beim Kauf meiner Wintersportbekleidung?

Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Ich bin seit zwei Tagen wieder in Graz und heute hat es bei uns sogar geschneit. Es ist super schön weiß draußen und der frische Schnee knistert leicht unter den Füßen. Herrliches Gefühl. 🙂

Die richtige Wintersportbekleidung kaufen

Letzte Woche war ich zu Hause in den Bergen und nutzte dafür natürlich die Chance, um jeden Tag auf den Langlaufskiern zu stehen. Ich liebe einfach diese Sportart! Der ganze Körper wird komplett beansprucht, die kalte Luft wird durch die Lungen gepumpt und ich fühle mich nachher super ausgepowert. Traum! 😀

Der Winter, vor allem die Kälte, sollten absolut keine Ausrede sein, um nicht raus zu gehen. Der Sport stärkt das Immunsystem, das Sonnenlicht schenkt uns Vitamin D und der frische Sauerstoff versorgt uns mit Energie und erfüllt uns somit mit erneuter Konzentration für weitere Bürostunden am Schreibtisch.

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, stimmt wirklich. Auch ich gebe zu, dass das Training mit schlechter Bekleidung einfach keinen Spaß macht. Vor allem im Winter, hat die richtige Wintersportbekleidung eine wichtige Bedeutung, damit wir uns vor Krankheiten schützen und überhaupt Freude an der Bewegung empfinden können.

Ich habe schon einmal über die richtige Wintersportbekleidung geschrieben. Dabei ging es vor allem um das Thema Layering und welchen Sinn das Zwiebelschichtprinzip beim Anziehen der Wintersportbekleidung macht. Wie weiß ich denn nun wirklich, was ich eigentlich brauche und wo man die richtige Wintersportbekleidung kaufen kann?

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  • Welche Sportart möchte ich im Winter ausüben?
    Im Winter gehe ich vor allem draußen laufen und langlaufen. Wenn ich in den Bergen bin, gehe ich auch gerne eine Ski Tour oder Ski Fahren. Bei jeder Sportart ist es wichtig entsprechendes Material zu verwenden. Diese Bedenken sind nur bei der Bekleidung für den Oberkörper, sondern auch für den Unterkörper wichtig. Bewege ich mich schnell im Wind (Windstopper Hosen) oder bin ich eher nur am Waldweg unterwegs, wo eine dickere Thermohose genügt?
  • Schnitt
    Wie viel Bewegungsfreiraum brauche ich? Ich verwende beim Laufen und beim Langlaufen fast immer die gleiche Jacke, da ich generell ein Fan von Langlaufjacken bin. Vorne sind diese nämlich Windstopper und der Rücken ist mit angenehmen Stretchmaterial versehen, so das ein optimaler Bewegungsfreiraum gegeben ist. Mein derzeitiger Favorit: die Frequency 2.0 Windstopper Langlauf Jacke von ODLO.
    Mir genügt meist „nur“ eine Windstopperjacke, da ich nicht ganz so kälteempfindlich bin und mir durch das Training sowieso warm wird. Als zusätzlichen Wärmeisolator kann ich sonst noch eine Primaloft Endurance Laufjacke oder eine Primaloft Laufweste empfehlen. Diese sind super leicht, gewähren volle Bewegungsfreiheit und trotzdem wärmen sie richtig gut.
  • Windstopper
    Der Vorteil, wenn die Jacken vor Wind schützen, ist der, dass ich warm bleibe (vor allem der empfindliche Brustbereich), doch die Atmungsaktivität ist trotzdem gegeben. Eine hohe Wärmeisolierung ist gegeben und logischerweise bei windigen Verhältnissen im Einsatz. Im Spätherbst oder im Frühjahr, wenn es ein wenig wärmer ist, trage ich fast immer eine Weste, die meinen Brustraum schützt und meine Arme haben mehr Bewegungsreiraum.

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  • Welche Schichten brauche ich?
    Wie im Beitrag zum Thema Layering, würde ich in drei Schichten investieren. Ein hochwertiges Unterhemd, welches meinen Schweiß abtransportiert, darf in keinem sportlichen Kleiderschrank fehlen. Dazu ein wärmender Allroundpulli, der vielseitig einsetzbar ist und eine wärmende Jacke.
  • Investieren & Ausprobieren
    Ich besitze mehr Sportklamotten als „normale“ Kleidung und ein Blick aus dem Fenster + auf’s Thermometer genügen und ich weiß genau, wie ich mich kleiden muss. Es ist natürlich praktisch, wenn man eine Auswahl an Klamotten hat, aber schlussendlich trage ich doch immer die gleichen Sachen, die ich am liebsten mag. Vor allem bei der Winterbekleidung lohnt es sich ein wenig Zeit & Geld zu investieren, damit ich auch voll und ganz zufrieden mit meiner Auswahl bin. Wie gesagt trage ich am liebsten Langlaufenjacken mit Windstopper, beim Laufen, Langlaufen oder auch beim Wandern. Andere mögen lieber Primaloftjacken oder Goretex. Teste dich im Sportgeschäft ein wenig durch, damit du ein Gefühl dafür bekommst, was es überhaupt gibt.
    Mit dem Langlaufen habe ich vor ca. 6 Jahren begonnen. Ich lief zunächst nur mit einer Thermolaufhose, weil ich fand, dass richtige Langlaufhosen blöd aussehen, doch mittlerweile möchte ich diese nicht mehr missen! Aufgrund des Windstoppers wärmen diese logischerweise viel besser und zudem sind sie super bequem! Meine findet ihr hier. 🙂
  • Auch Kleidung kann motivieren
    Ist es nicht cool, wie stylisch Sportbekleidung mittlerweile ist? Wenn ich Kleidung besitze, die ich auch gerne anziehe, dann gehe ich auch lieber raus und motiviere mich zum Sport. 🙂
  • Vergiss die Kleinigkeiten nicht
    Stirnband, Handschuhe & ein Halstuch und eventuell eine Sonnenbrille. Ohne Handschuhe halte ich es auch, doch niemals möchte ich mein Lieblingsstirnband missen! Auch ein Halstuch wärmt und wenn der Wind geht, ziehe ich dieses einfach über’s Gesicht, bis nur noch die Augen zu sehen sind. 🙂

In Kooperation mit ODLO.

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Kooperation Sport Training

WARUM ICH AUCH IM WINTER SPORT MACHE

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Outfit und Schuhe von Brooks

Warum ich auch Sport im Winter mache

Hi meine Lieben! 🙂
Wie geht’s euch? Ich war gestern in Wien, doch am Abend ging es schon wieder zurück. Die Sonne schien heute so herrlich warm und somit haben wir am Vormittag Fotos gemacht und anschließend war ich noch eine kleine Runde spazieren. Allerdings fühlte ich mich nicht ganz so gut verbrachte den Nachmittag drinnen in der Wohnung. Trotzdem ist es immer ein herrliches Gefühl, wenn man auch im Winter nach draußen kommt oder überhaupt auch regelmäßig Sport im Winter macht. Oder was meint ihr? 🙂

Sonnenlicht tanken durch den Sport im Winter

Um 17:00 ist es schon dunkel. Es ist kalt. Es ist nass. Die Kekse lächeln aus dem Schrank..
Irgendwie kann ich es verstehen, dass es schwieriger ist im Winter gute Gewohnheiten aufrecht zu erhalten. Im Sommer lief alles fast schon automatisch, doch dann kommen die Dunkelheit, die Kälte und der Alltagsstress. Dennoch finde ich es wichtig, das ganze Jahr über fit zu bleiben und somit auch Sport im Winter zu machen. Ich trainiere auch viel Indoor, wie Krafttraining im Fitnessstudio oder Boxen im Boxcenter. Dennoch ist es einfach ein herrliches Gefühl auch bei den kalten Temperaturen raus zu gehen. 🙂

Im Winter, wenn es früh dunkel wird und wir weniger Sonnenlicht bekommen, kommt es auch leichter zu einem Vitamin D Mangel. In meiner Selbstständigkeit kann ich mir glücklicherweise die Zeit oft einteilen und somit auch um die Mittagszeit schnell laufen gehen und Sonnenlicht tanken. Wenn ich vor 3 Wochen in Stockholm war, haben meine Mama und ich bei unserer Freundin Gunilla geschlafen. Von ihrer Motivation wird man direkt angesteckt: „Die Mittagspause dauert 45 Minuten. Wenn ich mir beim Essen Zeit lasse, dann dauert das 20 Minuten und die Runde um den Block, dauert zu Fuß genau 17 Minuten. Somit geht sich alles ganz perfekt aus und ich bekomme auch während der Arbeitszeit ein wenig Bewegung und bekomme auch noch ein wenig natürliches Licht ab.“

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Sport macht glücklich – Sport im Winter macht glücklich

Meine Trainingseinheiten werden, gleich wie andere wichtige Termine, stets in den Kalender eingetragen, damit dafür auch wirklich Zeit eingeplant wird. Für meine Motivation spielt natürlich die richtige Wintersportbekleidung auch eine wichtige Rolle. Der Kälte und der Nässe kann man damit super entgegen steuern und ein knalliges Outfit macht den grauen Tag auch gleich besser. 🙂

Tschüss dem Wintertief! Diese Endorphine. Ich brauche sie einfach. Die frische, herrliche, kalte Luft! Auch diese brauche ich. Sport macht glücklich und wenn der Schweinehund mal wirklich recht groß ist und ich mit der Motivation kämpfe, dann schalte ich mir eine coole Musik ein und denke an das Gefühl danach.

Gibt es etwas besseres, als nach einer herrlichen Laufrunde, wo man frische Luft und Sonnenstrahlen tankt, wieder nach Hause zu kommen, warm zu duschen und sich anschließend mit einer Tasse Tee ins Bett zu kuscheln? Ich liebe es. 🙂

„We are designed to run, and we increase our chance of daily happiness when we do so.“

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5 Dinge, an die ich denke, wenn ich Sport im Winter mache

  • Der richtige Schuh.
    Seitdem ich mit Brooks in Amsterdam war, bin ich den Schuhen auch treu geblieben. Ich testete mich schon durch verschiedene Modelle und bin vor allem mit dem Transced 3 sehr zufrieden. Hier in der Stadt brauche ich im Winter eigentlich keinen besonderen Winterschuh, denn wenn es wirklich kalt ist, ziehe ich zwei dünne Sportsocken übereinander oder verwende dickere Wintersocken. Wenn der Schuh sehr nass wird, ziehe ich am nächsten Tag einen anderen an, denn nasse Schuhe können sehr schnell zu Blasen führen.
  • Langsames Tempo, um die Kondition aufrecht zu erhalten
    Es spricht natürlich auch nichts dagegen, im Winter draußen Intervalle zu laufen (wir hatten damals auch Wettkämpfe bei -10°, brrr), aber da ich meine intensiven Einheiten Indoor absolviere, laufe ich sehr gerne ruhig und langsam. Zudem hilft mir dieses Ausdauertraining, dass ich meine Kondition nicht über den Winter verliere und im Frühjahr bei 0 anfange. Zusätlicher Bonus: Kampf dem Winterspeck. 🙂
  • Viiiiiel Flüssigkeit
    Auch wenn wir im Winter weniger Durst verspüren, so ist dieser Punkt doch sehr wichtig. Die Luft ist irrsinnig trocken, deshalb trocknen die Schleimhäute aus und die Infektionsgefahr ist ein wenig größer. 2-3 Liter dürfen es am Tag schon sein. 🙂
  • Reflektierende Kleidung
    Es wird früh dunkel und um sich selbst zu schützen, ist eine reflektierende Kleidung und eine Stirnlampe für die Sicht sehr empfehlenswert. Ich gehe ungern raus in die Dunkelheit, doch manchmal lässt es sich nicht verhindern. Mittlerweile gibt es echt schöne Accessoires und reflektierende Kleidung dafür.
  • Abwechslung
    Der Winter bietet wieder unzählige neue Möglichkeiten. Das schöne am Laufen ist, dass man wirklich zu jeder Jahreszeit, zu jeder Temperatur und an jedem Ort einfach loslegen kann. Mehr als ein Paar Schuhe und die richtige Kleidung braucht man nicht. Trotzdem könnte man beim Sport im Winter auch für Abwechslung sorgen. Langlaufen, Tourenski oder auch mal bei kälteren Temperaturen wandern?

Das wichtigste ist immer noch Freude an der Sportart zu empfinden. Ich bin sehr gerne in der Natur, denn da schalte ich ab und tanke Energie. Es tut einfach gut, die frische Luft einzuatmen, Sauertoff und Energie zu tanken und anschließend wieder produktiv und kreativ arbeiten zu können. 🙂

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In Kooperation mit Brooks.

Kooperation Media Mix

Videodreh mit Vöslauer – Behind the Scenes

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Fotos by Michael Obex

Hi meine Lieben! Ich hoffe euch geht’s super! 🙂
Ich startete meinen Tag heute um 7:00 mit einer CrossFit Einheit und war nachher noch kurz in der frischen Luft laufen. Die letzten Tage war es so warm und heute, wenn ich mein Stirnband vergesse, war es wieder ungewöhnlich kalt? Das Training war richtig anstrengend und ich war ein wenig müde vom gestrigen Boxtraining. Bei dem hochintensivem Training gleicht die Farbe meines Gesichtes mal wieder der, einer knallroten Tomate, doch trotzdem liebe ich es, so in den Tag zu starten. Diese Woche (im Vergleich zur letzten) fühle ich mich trainingsmäßig und körperlich wieder super und fit! Yej! 😀

Anschließend traf ich noch einen Webdesigner, da wir sehr bald einige Änderungen vornehmen werden und ich Technikgenie bekam einiges erklärt, was verbessert werden kann (und das ist so einiges, phuuu..). Gut, wenn man mit Spezialisten sprechen kann. 🙂

Anschließend waren wir noch Fotos machen und jetzt sitze ich noch ein paar Stunden vorm Laptop, bevor ich mich am Abend mit meinen Liebsten treffen. Heute ist ein sehr guter Tag. 🙂

VIDEODREH MIT VÖSLAUER

Jetzt kann ich euch auch die Bilder zum Videodreh mit Vöslauer zeigen. Wir waren ja vor ein paar Wochen in Niederösterreich und haben wirklich den ganzen Tag dort gedreht. Das war ein langer und anstrengender Tag, doch ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder was meint ihr? 🙂

Die Temperaturen waren wirklich eisig kalt und wir sind den ganzen Berg hoch marschiert. Es war erinnerte mich auch ein wenig an eine Wettkampfsituation: Ganz viele Jacken an, Betreuungsteam dabei, warm einpacken und wenn die Kameraeinstellungen ready sind, alles schnell ausziehen, 100% geben und dann ganz schnell wieder einpacken. So ging das dann einige Male. Hat super viel Spaß gemacht. 🙂

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Wunderschönes, verzweifeltes Grinsen – „mir ist kalt“ brrr…

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Und hoch den Berg.

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Die Aussicht war toll 🙂

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Auch dieser Anblick war fantastisch. 🙂

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Rauf bis zum Gipfel.. 

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..um die letzten Aufnahmen zu machen. Der Wind pfiff uns mit 90 km/h um die Ohren. Brrr.

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Mit dem Grinsen der Kälte entgegen steuern. 🙂

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Kooperation Me Media Travel

LOOK! WOMEN OF THE YEAR AWARDS

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Hej meine Lieben! 🙂
Wie ihr bereits auf Social Media gesehen habt, war ich letztens bei den „Women of the year awards“ im Wiener Rathaus. Das Event war wirklich unglaublich spannend und ich war vorher noch nie bei solch einer großen und schönen Gala zu Gast. Die Möglichkeit bekam ich durch meine längerfristige Zusammenarbeit mit ACTIVIA im Rahmen der #InSync Kampagne, wo es darum geht, Frauen zu motivieren, die eigene Kritikerin im Zaun zu halten und die Selbstzweifel zu besiegen.

ACTIVIA ist ein Sponsor der Women of the year Gala und somit durfte auch ich einen wunderschönen Abend im Wiener Rathaus, gemeinsam mit dem Team von ACTIVIA, verbringen. 🙂

WOMEN OF THE YEAR AWARDS

„Frauen sind unbesiegbar. Scheinbar mühelos vereinbaren sie Job mit Familie, pflegen Angehörige, versetzen Berge, wenn es sein muss. Frauen, die bewegen, durch ihre Leistungen, durch ihre Kraft, ihre Kreativität und ihre Visionen.“ – Motto der Gala 2016

Frauen, die etwas bewegen, Frauen, die sich für andere einsetzen, für Gesundheit, für Kinder, für Flüchtlinge und ihre Kraft für ihre Meinung und Leidenschaft nutzen. Diese Frauen wurden in verschiedenen Kategorien nominiert und am Abend wurde die jeweilige Gewinnerin bekannt gegeben.

Besonders gefreut hat es mich, als Tanja Frank, die junge Olympiamediallen Gewinnerin in Rio, zum Shootingstar des Jahres gekürt wurde. Es ist sehr schön zu sehen, dass langsam auch andere talentierte Sportler in Österreich nun Aufmerksamheit bekommen und nicht nur Fußball oder der Skisport im Vordergrund steht. 🙂

„As a woman, we don’t need to ask for permission to pursue our dream!“ – Mit diesen inspirierenden Worten nahm Candace Bushnell, die Erfinderin der Serie ‚Sex and the City“, den Lifetime Influence Award entgegen. „Ich bin meiner Leidenschaft gefolgt und rate deshalb auch allen anderen Frauen, den eigenen Träumen und der eigenen Berufung zu folgen.“

STÄRKE INSPIRIERT

ACTIVIA hat die Kategorie Ladies Lifestyle unterstützt und auch mich hat deren Motivation berührt: „Alle nominierten Damen hatten den Mut, ihr eigenes Potential zu entdecken und ihre Träume zu verwirklichen. Wir von ACTIVIA finden das großartig und möchten alle Frauen dazu ermutigen, ihren Weg zu finden, ihr Potential auszuschöpfen und genau wie die vielen inspirierenden Frauen, die im Wiener Rathaus für ihre Leistungen ausgezeichnet werden, im Einklang mit sich selbst zu leben.“ – Isabelle Nisanyan, Brand Activation Manager ACTIVIA.

Und genau deshalb mag ich auch die Kampagne #InSync so gerne. Wir alle haben individuelle Stärken, indiviuelle Talente und eine andere Leidenschaft, doch nicht immer bringen wir den Mut auf, unsere eigenen Ziele und Träume zu verfolgen. Das einzige, was uns aufhaltet, sind unsere eigenen Gedanken und dies hat die Gewinnerin der Kategorie ‚Outstanding Rolemodel‘, die Schachweltmeisterin Susan Polgar, bestätigt: „If you put your mind to something, you can achieve anything.“

ICH FRAGE DICH

Was genau erzählst du dir selbst? Welche Geschichten sprechen deine Gedanken? Was stoppt dich wirklich?

Auch ich hätte niemals gedacht, dass ich heute bin, wo ich bin. Es kostete einen Haufen Mut, aber der hat sich ausgezahlt, denn erst wenn man die eigenen Ängste überwindet, kommt die innere Freude und der Stolz auf. Ich lasse mich gerne inspirieren, von Sportlern, von Autoren, von tollen Persönlichkeiten, von Freunden und auch am Abend der Women of the year awards. Die „Frau des Jahres 2016“ möchte ich zum Abschluss auch noch erwähnen, denn auch die damalige Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser scheute nicht den Auftritt im Parlament und vor den Medien, als sie öffentlich über ihre Krebserkrankung (mit Glatze, Folgen der Chemotherapie) sprach. Sie ist ein Vorbild und eine Kämpferin und somit Frau des Jahres 2016.

Kooperation Sport Training

Wintersportbekleidung – Wie kleide ich mich beim Sport im Winter?

Im heutigen Beitrag geht es darum, wie man sich für den Wintersport draußen richtig kleidet, welchen Sinn „Layering“ macht und welche Wintersportkleidung ich selbst trage und verwende.  

Hi meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s fantastisch! Mein Wochenende war ruhig und schön. Die Sonne scheint schon die ganze Woche recht herrlich, ich war in Graz und finde nach den ganzen Reisen wieder meinen Rythmus. 🙂

Wintersportbekleidung – Was ziehe ich beim Sport draußen im Winter an?

Draußen wird es schon kälter und es wird Zeit die Wintersportbekleidung auszupacken. Nur weil es draußen kalt ist, bedeutet das nicht, dass nicht auch draußen trainiert werden kann. Auch wenn ich im Fitnessstudio und im Boxcenter trainiere, so sehne ich mich doch auch darauf raus zu gehen, frische Luft zu tanken und Sonnenstrahlen aufzusaugen. 🙂

Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit ODLO. Da ich quasi in der Ski-Unterwäsche von Odlo groß geworden bin (auch wenn ich die früher nicht ganz so cool fand und mich ärgerte, wenn Mama wieder mal „Zieh dich warm an!“ sagte), freut es mich ganz besonders, diese Marke nun repräsentieren zu dürfen. 🙂

Wintersportbekleidung – Layering & Zwiebelschichtprinzip

Vermutlich habt ihr den Begriff „Zwiebelschicht“ im Zusammenhang mit dem Anziehen (von Wintersportbekleidung) schon gehört. Im Prinzip ist es nichts anderes, als mehrere Kleiderschichten von unterschiedlichem Material und Dicke, übereinader zu ziehen und miteinander zu kombinieren. Dadurch wird mehr Luft als Wärmeisolator gespeichert und je nach Wind- und aktueller Wetterlage, kann ich ganz einfach eine Schicht aus- und wieder anziehen.

1. Basisschicht meiner Wintersportbekleidung

Alles fängt natürlich mit dem richtigen Sport-BH an. Anschließend ziehe ich mir ein dünnes Unterhemd oder (wie abgebildet) eine langärmlige Unterschicht an. Der Sinn dahinter liegt darin, dass das Material (Polyester) den Schweiß abtransportiert und ich somit warm bleibe. Wenn ich ein Unterhemd aus Baumwolle trage und nach 30 Minuten schweißgebadet bin, dann bleibt das Unterhemd nass und es besteht die Gefahr, dass ich mich bei den kalten Temperaturen verkühle. Auch Unterschichten in Merinowolle haben sich bewährt, doch irgendwie juckt mir das ein wenig zu viel (zumindest das Top, welches ich probiert habe). Wichtig ist auch noch, dass die unterste Schicht deiner Wintersportkleidung eng am Körper anliegt. 🙂

layering-warm-anziehen-winter-winterbekleidung-sport-draussen-klara-fuchs-fitnessblog-1Top gibt’s hier / Hose hier (gerade im Sale)

2. Wärmeschicht

Über die Unterschicht kommt dann eine dünne, funktionelle Jacke oder ein wärmendes Top. Ich trage sehr gerne eine Jacke aus dünnem Fleece oder Woll-Mischgewebe. Allerdings hängt (bei mir persönlich) die nächste Schicht von meiner Aktivität und von der Außentemperatur ab.

  • Wie viel Bewegungsfreiraum brauchen meine Arme?
  • Ist es sehr windig draußen?
  • Wie schnell bewege ich mich?
    Beispiel: Intervalle vs. Dauerlauf
    Sprich, wie sehr steigt meine eigene Körpertemperatur?

Meistens reicht eine dünne, funktionelle, atmungsaktive (!) Jacke oder ein wärmendes Top, welches meine Körperwärme gut speichert, doch gleichzeitig den Körperschweiß nach außen transportiert.

Was allerdings nie fehlen darf, vor allem, wenn draußen der Wind geht: Eine Weste, die meinen Rumpf / Brustbereich vor dem Wind und somit vor der Kälte schützt. Durch die Weste haben meine Arme noch immer den vollen Bewegungsfreiraum und mir bleibt beim Laufen schön warm. 🙂

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Midlayers gibt’s hier / Weste gibt’s hier

3. Außenschicht der Wintersportbekleidung – Wetterschutz!

Es schneit? Es regnet? Es stürmt? Es ist windig? – Mit der richtigen Ausrüstung kein Problem! Die meist teureren, dafür sehr funktionellen Jacken sind dafür am besten geeignet. Je nach Funktion schützen diese Jacken nämlich vor Wind, Regen und Schnee. Auch die Außenschicht sollte atmungsaktiv sein, damit sie den Schweiß nach außen transportiert. Die Außwahl hierbei ist unendlich und die neuen Jacken werden immer modischer und gleichzeitig funktioneller. Egal welche Sportart – Langlaufen, Laufen, Ski-Tour oder Wandern – es findet sich bestimmt die richtige.

Ich selbst trage sehr gerne Langlaufjacken, da diese vorne windgeschützt sind und am Rücken ist das Material sehr dehnbar, welches mir den vollen Bewegungsfreiraum bietet. 🙂

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4. Kopfbedeckung

Ein Kleidungsstück, welches sehr schnell vergessen und unterschätzt wird. Ich trage fast nie Mützen beim Sport, da ich meine Haare immer zusammen binde, sie bei mir oft nach vorne rutschen. Dafür liebe ich Stirnbänder! Sobald es nur ein wenig kälter wird draußen, setze ich ein Stirnband auf. Ich fange sehr schnell an zu schwitzen und dadurch wird mir am Kopf sehr schnell kalt. Vor 3 Jahren habe ich dann dieses dünne Stirnband von Odlo entdeckt und liebe es seitdem! Es ist nämlich hauchdünn, sitzt bombenfest am Kopf und trotzdem hält es meine Stirn und Ohren super warm. Zudem eignet es sich auch super dafür, um es unter einem Ski- oder Radhelm anzuziehen.

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5. Hosen

Wenn es eisig kalt ist, dann ziehe ich auch hier eine Unterschicht, sprich eine Ski-Unterwäsche, an. Sonst erfüllt auch eine dicke Winterlauf- oder eine (windgeschützte) Langlaufhose ihren Zweck. 🙂

GEWINNSPIEL

Als kleinen Weihnachtsbonus verlose ich ein Unterwäsche Set von ODLO. Zu gewinnen gibt es ein rotes, stilvolles Evolution Warm Unterhemd in Größe S und die dazugehörige Evolution Warm 3/4 Hose in Größe S. Gesamtwert: ca. 150€. 

Was ihr dafür tun müsst? Einfach den Facebookbeitrag liken und teilen! Viel Glück! 🙂

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In Kooperation mit ODLO.

Allgemein Kooperation Travel

Entspannung / Selbstverteidigung / Posthotel Achenkirch

Hi meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Nachdem ich fast die ganze letzte Woche unterwegs war, ist diese Woche ein wenig ruhiger. Letzte Woche waren meine Mama und ich gemeinsam am Achensee und von diesem wunderbaren Aufenthalt möchte ich vor allem die Bilder (und das Video) für sich sprechen lassen. 🙂

Posthotel Achenkirch

Im schönen Tirol, in meiner Heimat, liegt das Posthotel Achenkirch. Für mich war es wie ein kleiner Miniurlaub, der mich sehr stark an daheim erinnerte. Berge, Heimatgefühl, Gebäude aus Holz und ein herrlicher Duft – hier kann ich abschalten! 🙂

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Die Zimmer sind gleich groß wie meine Wohnung in Graz und allein das Badezimmer erinnert schon an ein kleines, herrliches Spa. Wenn ich etwas besonder mag, dann ist es dieser frische Holzduft und den „typisch tirolerischen Stil“.  Dadurch wird für mich die Atmosphäre gleich um einiges entspannter, ich atme tief durch und bin bereit zum Abschalten.

Das Hotel ist wirklich riesig groß und obwohl es ausgebucht war, merkte man kaum, dass viele Menschen hier sind. Wir irrten auch manchmal ein wenig hin und her, da es ein wenig dauerte, bis wir alles fanden. 😀

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Wellnesshotel, Spa & Wasserwelten

Wohlfühlhotel für Erwachsene – das Versprochene wird definitiv gehalten, denn der Wellnessbereich ist über 7000qm groß, die Bereiche sind sehr ruhig (Kinder sind im Hotel erst ab 14 Jahre erlaubt) und abgesehen von mehreren Pools, gibt’s natürlich auch einen traumhaften Saunabereich. Mama und ich machten es uns im Whirlpool gemütlich und schwammen ein paar Längen im Pool. Den Sonnenunterg draußen im Pool zu genießen mit einer Aussicht auf die Berge, dazu sage ich natürlich auch nicht Nein. 🙂

Leider war ich ein wenig verkühlt, sonst könnte ich mir definitv vorstellen hier ein wenig mehr zu trainieren, um anschließend im Spabereich bestens regenerieren und entspannen zu können. 🙂

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Sport

Es gibt ein kleines Fitnessstudio und auch Langhanteln und ein paar freie Gewichte (was man sonst leider selten in Hotels findet), allerdings auf sehr kleinem und engen Raum. Für nächstes Jahr steht aber der Trainings- und Sportbereich im großen Fokus und Gregor, der Fitnesstrainer im Hotel, hat mir schon viel von den großen Plänen erzählt. Ich bin mehr als gespannt, hört sich nämlich super an! 🙂

Es gibt auch verschiedene Kurse und Personal Training und wir waren bei der Morgenmeditation. Wie ihr ja wisst, bin ich ein großer Fan der Meditation geworden und nutze es bereits selbst zum Abschalten, Kraft tanken und Gedanken sammeln.

„The more quiet you become in your mind, the more you can hear the truth of your heart. That’s when you find your flow. That’s when you find all the good stuff. The pointless conversations you have in your head worrying about nothing serve you no purpose and are the moments you look back on and wish you hadn’t wasted your time.“

Direkt beim Hotel gibt’s auch einen Reitstall und da nutzte ich natürlich die Chance, endlich wieder auf dem Pferd sitzen zu können! Mehr dazu seht ihr auch im Video. 🙂

Auch ein Gebiet mit dem ich mich noch nicht beschäftigt hatte: Selbstverteidigung!
Boxen tut nicht nur meiner körperlichen Fitness, sondern auch meinem Selbstvertrauen richtig gut. Ich würde nicht gerade behaupten, dass ich jetzt jemanden um’s Ohr hauen könnte (ohoh, stellt euch das mal vor!), doch trotzdem hilft mir der Gedanke, dass ich Kampfsport trainere, dass ich abends sicherer nach Hause gehen kann. Umso spannender fand ich es also, als ich eine Trainerstunde im Gebiet Selbstverteidigung bekam. Mit ein paar Handgriffen und bewussterer Haltung kann man doch einigen Konflikten einfacher aus dem Weg gehen. 🙂

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Frühstück & Restaurant

Wie soll es anderes sein, das Essen war fantastisch! Frisches Obst wohin das Auge reicht, frische Zutaten und ein unglaubliches Menü. Als ich den Juicer entdeckt hatte, musste ich mir natürlich gleich einen frisch gepressten Saft zaubern. 🙂

Ich sage Danke an das Posthotel Achenkirch für den wunderbaren Aufenthalt und ich habe mich auch sehr gefreut, wenn mir einige von euch bei Instagram geschrieben habt, dass ihr auch super gerne hier seid. Jetzt weiß ich warum! 🙂

Leider war der Aufenthalt nur sehr kurz, aber ein paar schöne Impressionen findet ihr auch im Video:

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In Kooperation mit dem Posthotel Achenkirch.

Allgemein Kooperation Personal

Wie wichtig sind Freunde und Familie, um #InSync zu leben?

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Wie wichtig sind Freunde und Familie, um #InSync zu leben?

Eine Frage, die ich im Rahme der ACTIVIA Kampagne gestellt bekommen habe. Was bedeutet überhaupt #InSync?

Die neue Kampagne „Live InSync“ strebt einem Ziel nach – Frauen dabei zu helfen, ihre innere Kritikerin im Zaun zu halten und mit sich selbst im Reinen zu sein.

Viele Faktoren tragen dazu bei, wie wir glücklich und zufrieden leben können. Positive Veränderung, um mit sich selbst im Reinen sein, um mit sich selbst im Einklang und glücklich zu sein, beginnt zunächst immer im Kopf. Doch auch äußere Faktoren tragen zu unserem mentalen und körperlichen Wohlbefinden bei. Meine Lebensumstände, Wohnort, Freunde, Familie, Arbeitsplatz, Ausbildungsstätte, Geld usw.

Heute geht es vor allem um das Thema Freunde und Familie. 🙂

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Storytime – von Lienz nach Graz

In der 6ten Klasse erzählte mir meine beste Freundin (und Banknachbarin) Chrissi, dass sie nächstes Jahr nach Graz ziehen würde. Zunächst war ich mal am Boden zerstört; „Was? Nein! Mit wem werde ich dann bestraft, wenn wir mal wieder in Geografie einen Lachflash bekommen? Wie soll ich alleine Mathe überleben?“

Meine zweite beste Freundin aus Lienz, die ebenfalls Chrissi heißt, und ich sprachen dann ein wenig darüber und irgendwann, irgendwie hatten wir beschlossen, alle zusammen nach Graz zu ziehen. (Und wir hatten keine Ahnung, worauf wir uns da eingelassen hatten).

Klingt zunächst super spannend und das war es auch, doch auch wir hatten ein paar Probleme. Im ersten Jahr waren wir ein wenig wie Außenseiter und fanden sehr schwer den Anschluss. Zudem war (für jede von uns) die neue Umgebung, die neue Schule, das neue Training und die Stadt eine große Herausforderung. Wir hatten einige Hürden zu meistern und es kam schon mal vor, dass wir nicht mehr weiter wussten. Wir hatten auch mal die Schule geschwänzt und mitten in der Pubertät kamen dann auch neue, größere oder kleinere „Probleme“ wie Liebe, Ausgehen und die Veränderung des Körpers dazu. Zudem hatte wohl keine von uns Ahnung, wie man wirklich im Einklang mit sich selbst lebt. Doch was wir hatten? Uns.

Was Freundschaft für mich bedeutet ♥

In der 8. und 9. Klasse wurde sehr vieles besser, doch wenn ich jetzt zurück denke, wüsste ich nicht, wie ich die erste Zeit ohne sie überstanden hätte. Wenn der Trainer mal wieder schimpft, wenn die erste Liebe den Bach runter geht, wenn man mal keine Ahnung vom Unterrichtsfach hat oder wenn man mit den Eltern streitet.

Dann braucht man jemanden, die man umarmen kann. Eine Person, die uns den A**** rettet, wenn wir mal eine Situation versemmeln. Eine Freundin, die uns in verzwickten Momenten versteht und weiterhilft. Eine Schwester, die für uns da ist, wenn die Welt mal wieder richtig düster ausschaut. Doch auch eine Kompanin, mit der still und heimlich Blödsinn ausheckt. Eine Freundin, mit der man so lachen kann, dass der Bauch schmerzt und die Tränen in den Augen aufsteigen. Eine Person, mit der man verrückte Ideen austauschen kann und dann auch tatsächlich verrückt genug ist, diese auch umzusetzen. ♥

Familie

Ich habe immer wieder verrückte und kreative Ideen in meinem Kopf und dies habe ich wohl von meinem Vater geerbt. Zudem fühle ich mich wie ein freier Vogel, der immer neue Sachen ausprobiert und sich selbst ständig neu fordert, was definitiv von meiner Mutter kommt. Meine Eltern sind streng, was mich früher (oder noch immer) fordert, doch im Nachhinein finde ich diverse Dinge, die mich in meiner Kindheit und Jugend in den Wahnsinn getrieben haben, definitiv gut. Vieles versteht man erst, wenn man älter (und schlauer) wird und meine Familie trägt dazu bei, dass es mir gut geht.

Neue Menschen

Auf meinen Weg habe ich auch weitere tolle Menschen kennen gelernt und auch meine liebe Julia zählt zu meinen besten Freundinnen. Sie inspiriert mich und ich bin dankbar, sie in meinem Leben zu haben. ♥

Auch im letzten halben Jahr hat sich bei mir viel verändert. In schwierigen Zeiten merkt man, wer an unserer Seite bleibt und wem man doch nicht so wichtig ist. Loyalität, Ehrlichkeit und Authentizität ist mir sehr wichtig.

Es trägt enorm zu meinem Wohlbefinden bei, wenn ich mich mit Menschen umgebe, die ähnliche Leidenschaften teilen und gleich denken. Es kommt nicht immer darauf an, wie lange die Menschen schon in meinem Leben sind, sondern darauf, welchen Einfluss sie jetzt haben und wie stark der Charakter ist. Auch bei mir sind Freundschaften in die Brüche gegangen und ich konnte daraus viel lernen und ich weiß wie es ist, wenn man sich hintergangen fühlt.

Auch durch meinen Blog durfte ich neue Menschen kennen lernen, die ähnlich denken und die ich nun zu meinen engeren Freunden zählen darf. Wenn man über spannenden Themen diskutieren kann, wenn man sich gegenseitig helfen kann, wenn man sich gegenseitig wert schätzt und zu dem steht, was man sagt, dann trägt das definit zu einer starken Freundschaft und einem schönen #InSync Gefühl in mir bei. ♥

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In Kooperation mit Activia.

Health Kooperation Persönlichkeitsentwicklung

Neues Bewusstsein ohne Internet und Handy – Carpe Diem

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Seid ihr super in die neue Woche gestartet? Ich bin noch immer super geflashed und gut drauf vom Wochenende. Den Tag startete ich mit langweiligen, organisatischem Zeugs, Wäsche und Einkaufen und anschließend war ich beim Boxtraining. Stolz darf ich verkünden, dass ich mich nicht mehr wie ein Hampelmann fühle, sondern, dass die Technik, der Fokus und die Reaktion immer besser werden. Yej! 😀

Neues Bewusstein

Ich habe keinen Fernseher und ich vermisse es auch überhaupt nicht. Seit ich 16 bin, bin ich quasi „TV-los“ und somit ist es eine Gewohnheit. Allerdings bedeutet das nicht, dass ich nicht auch irgendwo und irgendwie meine Zeit sinnlos verschwende. Am Handy zum Beispiel, auf Social Media oder generell am Laptop, im Internet.

Mir wurde das vor allem während meines Auslandssemesters bewusst. Im Hause meiner Gastfamilie gab es natürlich WLAN, auf der Uni gab es WLAN und auch in vielen Cafés. Doch wenn ich draußen war, entweder spazieren, im Bus oder mit Freunden unterwegs, war ich komplett ohne Internet.

Das war absolut nicht schlimm, weil..

… ich mal nicht ständig erreichbar war.
… es mir ein neues Bewusstsein verschaffte.
… ich aufmerksamer war.
… ich vieles anderes wahrgenommen habe.
… ich im Bus saß und aus dem Fenster sah und nicht ins Handy starrte.
… man plötzlich merkt, wie viele (wie auch ich) nur mit dem Handy beschäftigt sind.
… ich (wie ein kleines Kind) neue Entdeckungen machte, die mir sonst entgangen wären.

Das Gefühl vom Reisen nach Hause bringen

Wenn wir an unsere Kindheit zurück denken, wie haben wir uns gefühlt? Wir waren begeistert, neugierig, alles war spannend und neu und unser Gehirn war „wach“ und „eingeschaltet„. Doch durch die Routine, durch den Alltag und Dinge wie TV, Handy, Elektronik und Internet, verpassen wir diese Dinge.

Auch beim Reisen sind wir wacher. Wenn ich im Flugzeug sitze, weiß ich, dass ich bald viele neue Dinge sehen, spüren, erleben und erfahren werde. Im Ausland funktioniert auch mein Internet nicht. Wuhu, noch besser! Somit erlebe ich es noch intensiver, wenn ich nicht in diesen kleinen Bildschirm starre!

Carpe Diem hat mich gefragt, wie ich dieses Gefühl trotzdem hervorheben kann. Auch ich habe meinen Alltag, sitze durch Uni und Beruf viel vor dem PC und verwende natürlich viel mein Handy, weil ich es einerseits privat, doch auch sehr viel beruflich für Social Media und Co. benütze.

„When you travel, your brain is awake.“

Dieses Zitat (welches ich von meiner lieben Dani habe), hat mich fasziniert. Wie kann ich dieses Gefühl auch Zuhause hervorrufen? Wie kann ich auch im Alltag ab und zu „reisen“?

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„Carpe Diem.
Seize your day.
Make your lives extraordinary!“

Den Tag, Menschen und Erlebnisse bewusster wahrnehmen

Neugierde. Begeisterung. Bewusstes Wahrnehmen. Neues erleben. Wie schaffe ich das?

  • Eine App installieren, die uns bewusst macht, dass wir überhaupt am Handy sind und in diesen Mini-Bildschirm starren.
  • Spazieren gehen. Diesmal aber nicht die gleiche Runde wie jedesmal, sondern in eine andere, neue Richtung. Einfach gehen, einfach spazieren. Mal schauen, wo der Weg hinführt und wie die neue Umgebung aussieht. Neugierde. 🙂
  • Eine neue Sporart. Ich mag irgendwie das Gefühl, wenn ich anfangs absolut nichts kann, doch mit der Zeit immer besser werde. Dieses Gefühl habe ich gerade beim Yoga und das habe ich auch beim Boxen. Diese Sportarten sind für mich so neu, komplex und ich muss so aufmerksam sein, dass ich alles bewusst wahrnehme, verarbeite und anschließend lerne.
  • Natur. Einfach mal am Fluss auf einen Stein nieder sitzen. Dem Wasser lauschen. Den Vögeln lauschen. Die frische Luft wahrnehmen. Den Wind wahrnehmen. Dankbar sein. Lächeln.
  • Freunde treffen. Quatschen, lachen, Spaß haben – ohne Handy. Mehr muss man glaub ich gar nicht dazu sagen. 🙂
  • Meditieren. Ich finde tatsächlich, dass mein Bewusstsein durch das Meditieren um einiges besser geworden ist. Ich nehme alles bewusster wahr und fühle mich fokussierter. Mehr zum Thema Mediation gibt’s hier.

Wie macht ihr das? Ich finde alles startet zunächst mit einem neuen Bewusstein. Erst, wenn uns etwas bewusst ist, können wir es verändern. Training bedeutet für mich immer „freie Handyzeit“, doch ich versuche diese Zeit immer öfter im Alltag einzubauen. Handy- und Internet freie Zeit trägt enorm zu meinem (mentalen) Wohlbefinden bei. 🙂

Schönen Tag euch allen. 🙂

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In Kooperation mit Carpe Diem.

Allgemein Kooperation Sport Travel

Swiss Alpine Battle mit foodspring

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Halli Hallo meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht es gut! 🙂
Am Vormittag war ich beim Krafttraining und anschließend bin ich nur noch vor dem Laptop gesessen, da zurzeit sehr viel zu erledigen ist. Darüber möchte ich mich aber gar nicht beschweren, es macht (meistens) so viel Spaß und als Ausgleich passt der Sport immer perfekt! 🙂

SWISS ALPINE BATTLE in Villar-Sur-Ollon mit foodspring

Nun aber zu meiner Reise in die Schweiz. Letztes Wochenende war ich zusammen mit foodspring in Villar-sur-Ollon, in der Nähe von Genf. Dort fand nämlich das Swiss-Alpine-Battle statt, welches ein Teambewerb für functional Training Athleten ist. Ich war ziemlich aufgeregt muss ich sagen! Zum einen freute ich mich darauf, in die Schweiz zu reisen und zum anderen freute ich mich darauf, einen Einblick in eine (für mich relativ) neue Sportart zu bekommen. Da ich schon länger die Produkte von foodspring nutze, freute ich mich darauf, auch mal das Team kennen lernen zu dürfen und auch natürlich darauf, die Athleten, die von foodspring gesponsert werden, kennen zu lernen.

Team foodspring

Übernachtet haben wir in einer Hütte (ok, es war eine sehr schöne und große Hütte, so dass man es als ‚Haus’ bezeichnen könnte, aber ‚Hütte’ beschreibt das schöne Feeling besser), zusammen mit Profi-Athleten aus dem foodspring Team #foodspringfamily. Es war spannend ein paar Tage mit den Profi-Athleten verbringen zu können, da ich viel darüber erfuhr, wie sie sich vorbereiten, ernähren und nach dem Wettkampf wieder erholen. Mit Philipp hatte ich übrigens ein cooles Gespräch über Meditation. Da ich mich darin selbst noch ein Neuling bin, war es total spannend dazu wertvolle Inputs zu bekommen. Zum einen wusste ich nicht, dass es so viele Arten der Meditation gibt, und zum anderen bekam ich den Tipp, es 2x täglich zu machen. Darüber habe ich zwar auch schon gelesen, aber bis jetzt habe ich es bis jetzt „nur“ einmal am Tag gemacht. Wenn ich mich mit meiner morgendlichen Meditation „gefestigter“ fühle, werde ich mir diese Gewohnheit auch für den Nachmittag aneignen. 🙂

Am meisten Zeit habe ich mit Debo verbracht und gemeinsam feuerten wir natürlich die alle foodspring Athleten, zu denen auch Anna-Carina, Domenic, Julian und Philipp gehören, an. (Auf den folgenden Bildern zu erkennen). Das was mich am meisten fasziniert, ist die großartige Athletik, die gefordert wird. Am Vormittag werden zwei hochintensive Workouts ausgeführt, wo viel Kraft gefordert wird und ein paar Stunden später wird im Wald der Berg (mit zusätzlichen Gewicht!) hochgelaufen. 😀

Da am Samstag 3 Workouts anstanden und am folgenden Tag wieder 2 intensive Bewerbe zu absolvieren waren, spielt auch die Regeneration und die Ernährung eine wichtige Rolle. Zwischen den Bewerben und vor allem am Abend, werden die Energiespeicher mit Snacks (Bananen/Riegel/Shakes) und nährenden Mahlzeiten (Reis mit Gemüse und Fleisch) aufgefüllt. Zur regenerierenden Unterstützung gab es dann noch Eisbäder (brrr) und Massagen. 🙂

#foodspringfamily – „Wer ist das eigentlich? Das seid ihr, alle fitness food fans, unser Team im Berliner Office, und unsere foodspring-Athleten. Sportler, die an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen. Aber auch ganz normale Menschen, die für Fitness leben. Lern sie kennen und lass dich inspirieren.“

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Das Swiss Alpine Battle – Was ist das?

Ich habe mir immer wieder cross- und functional training Videos angeschaut, da ich diese Sportart total faszinierend finde. Auch früher haben wir als Ausgleich zum Triathlontraining ähnliche Workouts gemacht (natürlich ohne dem Turnen) und während meines Auslandssemesters kam ich wieder damit in Kontakt. Zurück in Österreich überlegte ich mir, mit welche neuen Sportart ich starten möchte und überlegte zwischen functional training in einer „Box“ und dem Boxen hin und her. Ich suchte nach Gruppendynamik, wo man sich gegenseitig pusht und wo ein Coach mir neue, spannende Sachen beibringen kann. Da ich wirklich etwas ganz anderes testen wollte, entschied ich mich für’s Boxen. Beide Sportarten finde ich total faszinierend und extrem fordernd. Beim cross- und functional training werden Elemente aus dem Ausdauertraining, Gewichtheben, HIIT, Koordination, Kraft und Turnen miteinander kombiniert. Ich habe schon Einblick in die verschiedensten Sportarten bekommen und finde es immer wieder total faszinierend, neue Athleten zu sehen. Es sind nämlich die Kleinigkeiten, die das Ganze dann spannend machen. Wie bereiten sich cross- und functional training Athleten im Gegensatz zu Leichtathleten vor? Wie wärmen sie sich auf? Wie sieht die Wettkampfbesprechung aus? All dies und viel mehr, konnte ich an dem Wochenende beobachten. Zudem bekam ich auch die Möglichkeit den Gewinner Elijha Muhammad zu interviewen. Das Interview findet ihr am Ende vom Video. 😀
(Fragen wie: „Wie bist du zu CrossFit gekommen?“ „Welche Tipps hast du?“ und seine größte Challenge – alles sehr inspirierend!)

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Ich verwende gern die Produkte von Foodspring, da sie in Deutschland hergestellt werden, sie sind Bio zertifiziert und das wichtigste natürlich: Sie schmecken lecker! 😀
Goji Beeren und Kokosnüsse gibt es natürlich nicht in Deutschland, aber diese werden von dort importiert, wo sie am natürlichsten entstehen.

„Wir stellen dort her, wo es für die Produktqualität am besten ist. Das ist bei 96% der Produkte (Stand: 03/16) in Deutschland.“

Die Qualität ist mir deshalb wichtig, weil ich wissen will, womit ich in meinen Körper fülle. Schließlich spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine immer größer werdende Rolle und es ist schön zu wissen, wo die Nahrung, mit deren man seinen Körper füllt, herkommt.

Gutscheincode für foodspring:

Wenn ihr an den Produkten interessiert seid, erhält ihr mit dem Gutscheincode SAB2016Klara eine Packung Crunchy Fruits und einen Shaker gratis dazu (ab einem Bestellwert von 20€). Einen Riegel bekommt ihr auch noch geschenkt, diese sind ganz neu im Sortiment. 🙂
Ganz bald bekommen die Crunchy Fruits Zuwachs, seid gespannt! 😀

Meine Lieblingsprodukte sind das CocosCrisp Whey (ich mische mir das gerne in meinen Smoothie oder in meine Haferflocken) und natürlich: Die Erdnussbutter! 🙂
Das Kokosnuss Öl verwende ich auch total gerne zum Kochen. 🙂

 

Alles in allem war es eine spannende Reise und mehr Eindrücke bekommt ihr über meinen neuen Vlog. Viel Spaß beim Schauen! 🙂

 

 

Kooperation Me Sport Training

Tägliche Yoga Übungen für Zuhause

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Tägliche Yoga Übungen für Zuhause

Im heutigen Beitrag dreht sich alles um Yoga Übungen für Zuhause, ganz einfach zum Nachmachen und Ausprobieren. 🙂

Hi meine Lieben! 🙂
Ich hoffe euch geht’s super! Heute bin ich wirklich gut in die neue Woche gestartet. Letzte Woche war ich ein wenig müde, da ich zuerst ein paar Tage in der Schweiz war, in Graz viel zu tun hatte, da es anschließend für 3 Tage nach Wien ging. Dort war ich bei der LA Donna Messe für Frauen und hab im Namen von Activia Workshops gegeben. Es hat mich unglaublich gefreut, ein paar von euch kennen lernen zu dürfen! :-))))

Yoga Übungen für Zuhause – Was, Yoga?

Wie schon berichtet, ist Yoga nun ein kleiner Teil meiner Morgenroutine. Auf diesem Gebiet bin ich wirklich kein Experte, doch es macht mir Spaß ein wenig in diesen Sport hinein zu schnuppern. Ein paar Tipps habe ich mir bereits von diesem Yoga-Guide geholt und auch die liebe Ju von JuYogi bloggt über das Thema Yoga.

Meine sportlichen Wurzeln liegen im Skisport und beim Tanzen. Zwei komplett konträre Sportarten, aber beide haben mir unglaubich gut getan. Mit 5 Jahren begann ich mit dem klassischen Ballett und startete mit der Zeit auch mit Hip Hop und Steptanz. Was ich dadurch vor allem gelernt und gestärkt habe, war meine Koordination und meine Beweglichkeit. Stretching und Dehnungsübungen standen demnach immer am Programm. Mittlerweile bin ich nicht mehr so beweglich, doch ich kenne das Gefühl, wenn man sich rundum beweglich, ausgeglichen und mobilisiert fühlt – aus diesem Grund wollte ich auch mit Yoga beginnen – ich möchte dorthin zurück!

Yoga Übungen für Zuhause – Wie startet man mit Yoga?

In den letzten 2 Jahren habe ich höchstens so um die 5-10 Yogastunden besucht und die verschiedensten Lehrer getroffen. Nach so wenigen Stunden steht es mir fast gar nicht zu, mir großartig ein Bild darüber zu machen oder alle in einen Topf zu werfen, doch ich kam zu dem Entschluss, dass ich tatsächlich lieber Yoga Übungen für Zuhause mache oder diese nach dem Training im Studio mache. Normalerweise trainiere ich absolut nicht gern daheim und ich mache keine Home-Workouts, doch beim Yoga ist es anders. Ich mache es zum Ausgleich, für eine positive Veränderung und weil es mir auch mental enorm gut tut!

Es gibt YouTube Videos oder Yoga Guides und natürlich kann man auch zu Yoga Stunden hingehen. Das ist meiner Meinung nach vor allem dann empfehlenswert, wenn man wenig Bewegungserfahrung auf diesem Gebiet hat und auch noch nicht mit der speziellen Atmung gearbeitet hat. Ich kam zu meiner persönlichen Erkenntnis, dass ich es zurzeit lieber alleine mache, weil ich meinem eigenen Rythmus folgen will. Manchmal halte ich eine Position 3 Atemzüge, manchmal 5, manchmal nur einen Atemzug. Ich möchte es selbst entscheiden können, ohne, dass mir das eine Yogalehrerin vorgibt. (Was, besonders am Anfang, absolut nichts schlechtes ist, doch so passt es mir gerade besser).

Fitnessblog Yoga Übungen für Zuhause Klara Fuchs

Yoga – Warum überhaupt?

Wie immer die wichtigste Frage, wenn man etwas Neues macht. Meine Yoga Übungen für Zuhause mache ich einfach als Ausgleich. Ich trainiere sehr intensiv und hart. Training bedeutet für den Körper auch Stress und durch meine ganzen Reisen ist bei mir auch beruflich und privat sehr viel los. Ich glaube ich habe schon erwähnt, dass ich Stress absolut nicht mag und immer mein Bestes gebe, damit ich mein Stresslevel senken kann.

„Es gibt im Grunde nur eine Krankheit, und zwar Stress, der sich als alles Mögliche äußern kann, angefangen bei der Erkältung bis hin zur Herzerkrankung. Die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ist ideal für gestresste Menschen.“ – aus dem Yoga Guide

Zudem weiß ich auch wie gut es sich anfühlt, wenn nicht mein ganzer Körper verkürzt ist. Anfang September war ich aber genau das: ein wenig verkürzt, verspannt, innerlich aufgewühlt und auch dem Thema Mobilisation hatte ich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wieder regelmäßig angewandt, fühle ich mich schon wieder viel besser! 🙂

Yoga Übungen für Zuhause – Los geht’s!

Meine Morgenroutine: Der Wecker klingelt. Ich mache das Licht an, das Fenster auf, trinke etwas und starte anschließend mit meiner Meditations App (hier verwende ich mittlerweile die bezahlte Version von „Headspace“). Dies mache ich jeden Tag und ca. 3-4x in der Woche mache ich auch 10-15 Yoga Übungen für Zuhause. Yoga ist noch keine feste Gewohnheit, aber es wird! 🙂

Auch nach dem Krafttraining mache ich mittlerweile total gerne diese Yoga Übungen. Ich komme da total runter und ich merke auch, wie meine Beweglichkeit wieder besser wird und wie sich somit mein ganzes (Körper-)System anders, entspannter und fitter anfühlt. 🙂

  • Ich starte immer damit, dass ich mal den ganzen Körper durchstrecke und tief aus- und einatme. Dazu gebe ich die Arme 3-4x nach oben und wieder nach unten. Anschließend „rolle“ ich langsam (!) Wirbel für Wirbel nach unten und lass den Körper hängen. Ich drücke hier nicht unbedingt in die Dehnung, da ich in der Früh noch unaufgewärmt bin. Wenn ich diese Übung nach dem Training mache, gehe ich in eine bewusste Dehnung und drücke die Hände zum Boden.
    Ich rolle ca. 2-3x auf und ab.

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  • Mir ist wichtig, dass ich die Hauptmuskelgruppen ein wenig gedehnt bekomme. Wenn ich die Übungen mache, schließe ich oft die Augen und atme ein paar mal bewusst aus und ein. Bei der „Kobra“ wird vor allem die Bauchmuskulatur gedehnt und ich mag das Gefühl, wenn ich meinen Rücken biege.

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  • Als Ausgleich dazu dehne ich auch den Gegenspieler, den Rücken.

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  • Noch schaffe ich es nicht, die Beine ganz gesreckt zu lassen. Hier könnt ihr übrigens auch ein gutes Körpergefühl entwickeln. Welche Muskulatur wird gedehnt, wenn ihr das Gewicht nach vorne oder nach hinten verlagert?
    Hierbei dehne ich entweder den Rücken oder meine Waden und die Rückseite der Beine.

Yoga Übungen für Zuhause

  • Diese Übung ist wohl ein wenig fortgeschritten, doch probiert einfach mal, euch langsam nach hinten zu biegen und die Spannung zu halten. So trainiert ich auch die Stabilität. Tief aus- und einatmen nicht vergessen. 🙂

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  • Nun kommen wir zum Unterkörper. Ich starte immer in einer aufrechten Position und achte darauf, dass ich stabil stehe. Diese Position halte ich ein paar Atemzüge und setze anschließend das Knie am Boden ab.
  • In dieser stabileren Position gehe ich nun in eine tiefere Bogenspannung (drücke das Becken nach vorne, damit du wie ein „Bogen gespannt“ bist) und versuche meinen Oberkörper noch weiter nach hinten zu biegen.
  • Nun kommt das Knie wieder nach oben und ich greife mit der gegenüberliegenden Hand zum Boden, um meinen Oberkörper zu öffnen.

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  • Der klassische „Katzenbuckel“ – eine nicht ganz so spektakuläre Übung, aber es tut mir einfach gut, den Rücken durchzubiegen. Es ist auch eine sehr gute Übung, wenn man lange am Schreibtisch sitzt. Einfach kurz aufstehen, mal den Rücken ein paar mal durchbiegen und schon lässt es sich wieder besser arbeiten.

Katzenbuckel Yoga Übungen für zuhause

  • Kopfstand
    Ich mache einen Kopfstand nicht immer, doch ich möchte darin besser werden. Gelernt habe ich ihn einfach dadurch, dass ich anfangs nur in der unglaublich eleganten (*hust*) Position auf Bild 1 verharrt bin. Anschließend habe ich gelernt mit dem Rumpf zu arbeiten, um die Beine langsam und sicher nach oben zu bringen.

Fitnessblog Yoga Übungen für Zuhause Kopfstand

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Aller Anfang ist schwer, doch versucht es euch einfach zur Gewohnheit zu machen. Mittlerweile kann ich gar nicht mehr ohne, nach dem Training. Auch in der Früh oder zwischen langen Schreibtischstunden fühlt es sich super an! Viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

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